Einlagerungsmöglichkeiten von Lebensmitteln


Wünsche einen schönen guten Morgen.

Habe vor wenigen Tagen im örtlichen Supermarkt "gefriergetrockneten" Knoblauch gefunden, der wohl super sein soll zum arbeiten. Nun hasse ich es ja, Knoblauch selbst zu schneiden und bin mir schon die ganze Zeit unsicher, ob man des nun mit ner Knoblauchpresse oder doch in Stückchen verarbeiten sollte. Was empfehlt ihr mir für meine Tortellini? (in der vorbereitet wie beim Italiener :>)

Gleichzeitig sitze ich an dem Problem mit dem Gratinkäse. Der handelsübliche Italiener nimmt Käse mit extrem viel Fett und seinen Pizzaofen, der ja viel höher heizt. Daraus resultiert, das der Käse auch noch einen Tag später sehr weich bleibt.

Nun möchte ich einen ähnlichen Effekt erzeugen, allerdings sorgt eigentlich jeder Käse dafür, dass die Oberfläche braun wird und am nächsten Tag ziemlich "hart" wirkt, sodass man sich bei einigen Gerichten wünscht, nie Käse drübergestreut zu haben...

Gibt es irgendwo Rettung? Einen Käse, der für unsere schlechteren Ottonormalverbraucher besser "funktioniert" und mit dem man besser gratinieren kann?

Weiter gehts^^

Ich bin ja ein Jüngling, der mittlerweile seine eigene Wohnung besitzt und sich natürlich als Single auch auf einiges einlassen muss. So koche ich nur selten und bin eigentlich meist auf dem Pizza/Fastfood-Trend, da meine Geschmacksnerven Fertigprodukte nicht so gut vertragen (bin einfach zu gute häusliche Küche meiner Mutter gewöhnt).

Da will man dann mal morgens, wenn es denn mal Frühstück geben sollte etwas machen und stellt fest, das die Brötchen vom Vortag schon wieder staubtrocken sind und die Wurst trotz kürzlicher Öffnung (ich schmeiße sehr schnell Dinge weg, frühestes Verfallsdatum ist schon der letzte Tag ;) ) irgendwie merkwürdig aussieht/riecht etc. Hierbei geht natürlich viel Geld über Zeit verloren. Nun habe ich vorhin z.B. festgestellt, das bei meiner Großmutter die Brötchen im abdeckbaren Brotkorb noch viel weicher sind als die, die am gleichen Tag gekauft wurden und sich noch in der Brötchentüte befinden. Wie geht das? Ähnliches gilt dann eben auch für Wurst, die eben in solchen Tuppaaufstockkästchen bleibt und einfach nach 1-2 Tagen noch besser aussieht als der Kram, der noch in der Zimbo/Ja Plastikpackung liegt bzw. sogar vorher frisch vom Metzger geholt wurde. Kurz:

Womit sollte ich meinen Haushalt erweitern, um die normal gekauften Lebensmittel einzulagern? Kauftipps wären echt super :>

LG


Irgendwie verstehe ich dich nicht so ganz.

Ich kann ja noch verstehen, wenn man als Haushalts-Jüngling und Single nicht täglich ein Drei-Gänge-Menue zaubert.
Verstehe allerdings nicht, dass du deine Gute-Hausmannskost-von-Mutter-verwöhnten Geschmacksknospen mit dem Junkfood-Trend beleidigst oder misshandelst.

Kochen ist kein Hexenwerk. Wer gerne gut ist, kann auch meist lecker kochen.
Also fange doch einfach mal mit Kleinigkeiten an. Hackfleisch mit brauner Soße und Nudeln. Dazu ein Salat. Das Hackfleisch mit den Nudeln kannst du am nächsten Tag noch essen und so ein Salat kann man auch über mehrere Tage verbrauchen. Nur so viel Blätter abnehmen, wie du auch wirklich ißt. Salatsoße in einem sauberen Marmeladenglas zubereiten. Das kannst du gut und gerne ein paar Tage im Kühlschrank halten und immer wieder neu verwenden.

Warum du die Lebensmittel schon am Tag des Ablaufen entsorgst ist reine Kopfsache. Da steht drauf, hält sich so und so lang. Also ist es im Kopf schon schlecht und gehört entsorgt. Richtig?
Stimmt nicht ganz: Der Hersteller garantiert bis zu diesem Tag Frische.
MHD heißt Mindesthaltbarkeitsdatum und nicht Höchsthalbarkeitsdatum.
Noch einfacher ist es, als Single nicht für ne Großfamilie einzukaufen. Dann brauchst du auch nichts entsorgen.
Zu den "Tuppastapeldosen". Die habe ich auch, wir sind sehr zufrieden mit dem Ding.
Wenn ich aber zu träge bin, den Aufschnitt in die Dose zu füllen, muss ich mich nicht wundern, wenn sich die Wurst in der Herstellerverpackung zusammenrollt. In der Herstellerverpackung bleibt nichts lange frisch.

Brötchen werden hart, wenn man sie in der Verkaufstüte lässt. Wenn du es am nächsten Morgen noch verzehren möchtest, kurz unter kalt Wasser halten - also leicht befeuchten - und dann noch mal im Ofen aufbacken. Dann brauchst du die Semmeln auch nicht entsorgen.
Oder wieder: Nicht 10 Brötchen kaufen, weil sie billiger sind, wenn du nur zwei oder drei verdrückst. Da hast du nichts dran gespart.

Um dir zu sagen, womit du deinen Haushalt erweitern kannst, müssen wir erst wissen, welches Equipment dir bereits zur Verfügung steht.



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