Kinder: Studium und Kleinkind


Unsere Schwiegertochter studiert Germanistik/Geschichte Ihr Mann (unser Sohn) muß jeden Tag 14 -15Std. er ist auch oft am Wochenende unterwegs arbeiten ,er hat eine kleine Firma. *firmenname aus privatsphäregründen entfernt* die Firma
hat in Deutschland (in fast allen Bundesländern Medizinische Einrichtungen zu betreuen)
Sie haben einen Sohn im Alter von 3 Jahre. Unsere Schwiegertochter ist oft überlastet mit dem Kind, sie lehnt
meine Hilfe ab. Mein Enkel muß oft von 8.00 - 17.00 Uhr im Kindergarten bleiben.
Im Kindergarten hält er auch sein Mittagschlaf, er schläft auch öfter schon am Mittagstisch ein.
Er schläft abends oft sehr spät ein, unsere Schwiegertochter geht nicht mehr mit ihrem Sohn nach draußen,
damit er müde wird und früher ins Bett gebracht wird. Sie muß tgl. lernen fürs Studium.
Mein Enkel könnte öfter am Wochenende zu uns kommen. Die Kinder wohnen in der Stadt, wir wohnen
auf dem Dorf er hat sein eigenes Kinderzimmer bei uns.
Wer kann mir einen Tip geben. damit unsere Schwieg. meine Hilfe annimmt, ich bin Frührentner und
habe sehr viel Zeit für mein Enkel.

Bearbeitet von Cambria am 05.05.2010 08:41:26


Wie ist denn das Verhältnis zwischen dir und deiner Schwiegertochter??? Vielleicht sprichst du mal mit deinem Sohn??

Ich hatte zu meiner damaligen SchwieMu ein schwieriges Verhältnis und hätte meinen Kleinen aus diesem Grund auch lieber in die KiTa als zu ihr gegeben.

Vielleicht ist e sja bei euch ähnlich?? Soll jetzt aber nicht böse gemeint sein.


So einen Tipp kann ich dir nicht geben. Deine Schwiegertochter will das nicht, dein Sohn will das nicht- und die beiden werden schon ihre Gründe dafür haben. Vielleicht denken die beiden, du wärest aufdringlich? Richtest bei dir ein Zimmer für den Enkel ein... das mag von dir vielleicht gut gemeint gewesen sein, aber zwischen gut gemeint und gut getan ist mitunter ein himmelweiter Unterschied. Hör auf, deine Hilfe wie saures Bier anzubieten. Sie wollen das nicht. Wenn meine Eltern mir damals ständig in den Ohren gelegen hätten, dass ich doch das Kind öfter zu ihnen bringen sollte (damit ihnen nicht so langweilig ist??), ich hätte den Kontakt wahrscheinlich deutlich reduziert. So wie du von deiner Schwiegertochter schreibst, denkst du scheinbar, sie wäre eine schlechte Mutter... das spürt sie wahrscheinlich, dass dir ihr Leben nicht gefällt. Bist du vielleicht auch ein kleines bisschen neidisch, dass sie studiert und vielleicht "was besseres" ist/wird, als du? Versuch doch mal, dich in ihre Lage zu versetzen. Aber richtig, incl. ihrer Gefühle... sie und dein Sohn sind andere Menschen als du, sie leben in einer anderen Zeit, haben vielleicht andere Vorstellungen von ihrem Leben als du. Lass' sie ihr Leben leben, so wie sie es für sich geplant haben.

Ach, übrigens... mein Sohn kam auch mit drei Jahren in den Kindergarten. Meine offizielle Arbeitszeit war von 7:30 bis 16:30, oft habe ich auch noch 'ne Überstunde machen müssen oder anderthalb. Da hab ich ihn mitunter auch nur Minuten vor "Ladenschluss" im Kindergarten abholen können. Dazu kam eine Anfahrt von rund 40 Kilometern, für die ich auch meine Zeit brauchte- Abfahrt daheim war gegen 6:30 Uhr. Und mein Kind musste auch im Kindergarten Mittagsschlaf machen, genau wie 74 weitere Kinder. Abends war er deshalb auch länger wach, weil er nachts weniger Schlaf brauchte durch den Mittagsschlaf... "nach draußen gehen damit er müde wird"... so ein Schmarren, man kann auch drinnen was unternehmen. "draußen" ist er sicher ausreichend im Kindergarten.


Mensch Valentine geh doch nicht Nathanel so an. Du weißt doch gar nichts über die Familienverhältnisse.:wacko:

Hallo Nathanel,
als erste Frage würde ich auch stellen, wie das Verhältnis zur Schwiegertochter ist? Und vor allem was sagt dein Sohn dazu?

Gruß Ele


Studieren ist ein vollzeitjob, kindererziehung auch - beides zusammen klingt für mich nach stress pur.
Wenn ich mir deine beschreibung so durchlese, scheint deine schwiegertochter doch gar nicht so viel verkehrt zu machen. Sie hat ihren zwerg in der kita untergebracht und kümmert sich in dieser zeit um ihr eigenes fortkommen, letztlich also darum, dass die familie abgesichert sein wird.
Dass bei dieser doppelbelastung ab und zu mal etwas nicht ganz perfekt läuft, ist fast schon zwangsläufig so, aber kein drama.

Wenn ihr eurer schwiegertochter mit (andauernden?) hilfsangeboten im ohr liegt, wird sie das, wenn sie tatsächlich so ehrgeizig ist, wie ich sie mir vorstelle, nicht als hilfe auffassen, sondern als kritik, dass ihr sie für überfordert haltet. Sowas ist kontraproduktiv.
Lobt sie lieber für ihren einsatz - studium und kind zu stemmen ohne ständig anwesenden vater! - und bestärkt sie darin, dass sie auf dem richtigen weg ist und dass ihr es toll findet, dass sie auf ihre bildung wert legt.
Vielleicht hilft ihr das dabei, eure hilfe anzunehmen.

Viel erfolg!


Genaugenommen wissen wir beide gar nichts über ihn. Er kommt und schreibt als allererstes, dass er sein Enkelkind am Wochenende gern bei sich hätte... grad am Wochenende gehört ein Kind aber doch eigentlich eher zu den Eltern? Und die Art wie er schreibt empfinde ich als ziemlich übergriffig.


Danke für Deine Nachricht, unsere Kinder (Christian u. Andreas) wurden gleich nach dem Mittagschlaf bzw. Kaffee trinken abgeholt von der Oma oder Opa. Unsere Kinder mußten nicht bis 17.00 Uhr im Kindergarten bleiben.
Ich habe in 3 Schichten gearbeitet in der Pflege, hatte sehr viel Hilfe von meine Mann seine Eltern (beide waren
schon Rentner). Ich möchte meine Kinder auch Helfen, damit unsere Schwiegertochter Ihr Studium schafft Ich mußte mich auch noch eimal auf die Schulbank setzen wo unsere Kinder im Alter von 2 und 4 Jahren waren; die Kirchliche Ausbildung in der Krankenpflege wurde nicht anerkannt im Gesundheitswesen,mußte einen stattlichen Abschluß nachholen, zu dieser Zeit haben mich meine Schwiegereltern sehr unterstützt.


Hier gehen viele Kinder den ganzen Tag in die Kita ,wie soll es auch sonst gehen ?
Deine Schwiegertochter ärgert sich bestimmt durch Deine Vorwürfe ,wegen des Kindes .


Vielleicht könntest Du Deinen Enkel am einem Nachmittag zu einem Hobby begleiten,welches das Kind ohne die Eltern oder andere Begleitung nicht machen kann.
Damit käme das Kind aus dem Kindergarten ,ohne dirket zu Euch zu kommen .Es käme z.B. beim
Turnen oder beim Musik machen mit anderen Kindern zusammen und hätte Spaß .
Und Du kannst durch regelmässige Begleitung des Kindes ein Vertrauensverhältnis zum Kind und den Eltern aufbauen und dann ergäben sich vielleicht weitere Treffen oder Besuche.

Mit Vorhaltungen den jungen Eltern gegenüber ,kommst Du bestimmt nicht weiter .

Bearbeitet von Pinguin21 am 05.05.2010 09:00:48


Hallo,

ich finde das auch recht schwierig!!! Wie oft siehst du das Kind denn zur Zeit? Für manche Eltern ist es halt schwierig die Kinder bei den Großeltern schlafen zu lassen. Meine Kinder beispielsweise schlafen auch nicht bei meinen Eltern und meine Mutter fragt beinah jede Woche - manchmal sagt sie sogar zum Großen "pack deine Tasche du kannst heut mit zur Oma!". Sie meinst das als Spaß weil sie weis das es nicht geht aber mein Sohn versteht das nicht und ist dann enttäuscht. Das ist ziemlich gemein.

Naja aber was ich sagen will. Deine Schwiegertochter wird schon ihre Gründe dafür haben. Frag sie doch einfach mal warum sie sich da so schwer tut aber nicht gleich mit Vorwürfen überhäufen.

Wie weit woht denn der Enkel von euch entfert? Gäbe es denn die möglichkeit ihn vom KIGA abzuholen? Weil Wochenende finde ich jetzt auch nicht so toll. Meine Kinder werden demnächst auch mal mei meinen Schwiedereltern schlafen - und auch da tu ich mir schwer - aber ich hab meine Kinder die ganze Woche. Wenn ich meine Kinder aber hauptsächlich am Wochenende sehen würde weil sie sonst den ganzen TAg im Kiga sind dann würde ich sie auch nicht am WE "teilen" wollen.

LG Daisy


Ist es denn nicht möglich, so wie auch Daisy sagt, dass trotz Studium-und Arbeitsstreß die beiden einfach froh sind, wenn Sie am Wochenende Zeit für sich haben? Familienzeit!

Hilfe abieten - aber sich nicht aufzwingen. Sie scheinen mit Ihrer Situation zufrieden und glücklich - und wenn Sie Unterstützung benötigen, wissen Sie ja an wen Sie sich wenden können.
Sich aufdrängen, bewirkt das Gegenteil!

Nichts für ungut, aber viele Omas und Opas haben einfach zu viel Zeit und zu wenige eigene Interessen und Hobbies und konzentrieren sich zu sehr auf das Leben Ihrer Kinder und Enkelkinder. (Leider gibt es auch Omas und Opas die gar keine Zeit und nur wenig an Ihren Enkelkindern interessiert sind.)

YO


möchtest du wirklich helfen und unterstützen? denn es klingt nicht so. es gleicht einer anklage, dass du dein enkelchen zu selten siehst.

du lässt kein gutes haar an den eltern des kleinen. nicht an dem, was sie für ihr kleines organisiert haben. sagst, sie seien überlastet. das kind müsse im kindergarten bleiben. und komme abends nicht mehr heraus.

deine kinder sind gewiss schrecklich froh, dass es diese einrichtung gibt. kinder schlafen oftmals, wo sie müde werden. im kindergarten wird sicher viel getobt. auch an der frischen luft spazieren gegangen.

kinder schlafen nicht auf befehl ein. und sind oftmals auch abends noch hellwach.

nicht deine schwiegertochter muss deine hilfe annehmen. auch dein sohn muss es. sie sehen es vielleicht nicht als hilfe. sondern als aufdringlichkeit. und einmischung, die sie nicht wünschen. und möchten nicht, dass du ihr kleines miterziehst.

vielleicht ist es auch von bedeutung, weswegen du frührentner bist.

dem kleinen geht es gewiss gut im kindergarten. dort hat er viele spielkameraden. und am wochenende genießen sie ihr familienleben.

es ist an dir, deine freie zeit mit etwas schönem zu füllen. etwas, wozu du keine erlaubnis deiner kinder benötigst. :blumen:


Ich glaube, das Problem liegt hier vor allem darin, dass du den Kindergarten als etwas Schlimmes siehst, wo der Kleine bis 17 "abgeschoben" wird. Sieht dass denn das Kind genauso? Wenn es nämlich gerne in den Kindergarten geht, finde ich absolut nichts Schlimmes daran, dass es sich dort austobt und dann eben nicht auch noch abends mit Mama um den Block gehen muss. Für mich hört es sich so an, als wünschst du dir, dass deine Schwiegertochter es genauso hält, wie ihr damals mit den Kindern. Nur gibt es keine perfekte Lösung, die auf alle Menschen und Lebenssituationen passt. Für euch hat es mit den Großeltern funktioniert, eure Kinder haben jetzt einen anderen Weg gewählt. Wie würdest du es auch machen, das Kind aus dem Kindergarten abzuholen, wenn ihr doch gar nicht in derselben Stadt wohnt? Ist es für das Kind nicht wesentlich stressiger in den Kindergarten zu gehen, dann zu euch und dann nach Hause?

Wenn ich einmal Kinder haben werde, wird es wohl leider mit meinem Beruf ähnlich laufen und ich weiß jetzt schon, dass ich die Kinder am Wochenende, wo ich endlich mehr Zeit für sie habe, sicher nicht über Nacht zu den Großeltern geben werde.

Ich glaube, wenn du deiner Schwiegertochter nicht mit der Haltung "so wie ich das gemacht habe, war es gut und so wie du, ist es schlecht" begegnen würdest, dann wäre sie auch eher bereit, mit euch einen Kompromiss einzugehen. So klingt es für mich, als hieltest du sie für unfähig, was sie meines Erachtens nicht sein kann, wenn sie es geschafft hat, alles so zu schaukeln.


Ich finde auch das hier ganz schön hart mit Nathanael umgegangen wird....

Versuch doch mal ein ruhiges Gespräch mit deiner S.T. zuführen,vieleicht
kommt ihr beide euch entgegen,ich kann mir nicht vorstellen das eure Fronten
so verhärtet sind.

Vieleicht ist blos die Art und Weise wie du deine Hilfe anbringst nicht die Richtige.
Manchmal macht der Ton halt die Musik und manchmal haben Schwigermütter und
Töchter halt ein schwieriges Verhältnis aber man kann alles klären.

LG Knollekater


Wir sehen hier (leider?) nur die eine Seite. Nathanael schreibt, er habe seiner Schwiegertochter Hilfe angeboten. Sowas kann man auf verschiedene Weise machen- und es könnte auch davon abhängen, ob die Hilfe angenommen wird oder nicht. Vielleicht traut die Schwiegertochter ihm auch nicht unbedingt zu, ein Kleinkind zu versorgen... er schreibt ja auch nicht, warum er Frührentner ist. Sowas ist man meist nur dann, wenn man nicht mehr arbeitsfähig ist, weil man körperlich oder seelisch nicht mehr in der Lage dazu ist? Vielleicht geht das Enkelkind auch in einen anderen Kindergarten als seine eigenen Kinder- vielleicht empfinden das Enkelchen und auch sein Sohn und die Schwiegertochter es nicht als Muss sondern als Darf? Mein Sohn war immer ziemlich stinkig, wenn ich ihn vor fünf Uhr abgeholt habe. Weil nämlich seine ganzen Kumpel noch da waren und er meist noch mitten im Spiel war... er hat die Kindergartenzeit genossen.

Vielleicht wäre es interessant, auch mal was von Seiten der Schwiegertochter und des Sohnes zu hören...


Es klingt nicht wie eine Anklage. Ich würde so einen Opa lieben. Die wachsen aber leider nicht auf Bäumen.


Woher wollt ihr wissen das es ein Opa ist ... oder hab ich was überlesen(nur mal am Rande)gefragt.


Unser Enkelkind wohnt nicht in meiner Stadt. Das Kleine ist sehr gern bei uns und wir haben auch ein Zimmer eingerichtet, damit es sich bei uns wohl fuehlt. Wir geniessen die Zeit miteinander, wenn er uns besucht.
Auch er besucht einen Kindergarten, ganztaegig. Er geht gern dort hin.

Wir sind auch der Meinung, dass Kinder besser in einem Kindergarten aufgehoben sind als allein bei Erwachsenen. Im Kindergarten haben sie Spielkameraden, die in ihrem Alter sind. Freunde sind da und dort koennen sie auch Kraefte messen ! Keine Langeweile, sie lernen von den ausgebildeten Paedagogen. Malen, basteln, altersgerecht kreativ sein.

In den Kindergarten gehen ist doch keine Strafe! Dort koennen Kinder Kinder sein.

Unsere Kinder wollen und muessen allein mit der Situation in der sie leben klar kommen. - das mussten wir auch.
Nur wenn es ganz dikke kommt, dann sind wir da! Darauf koennen sie sich verlassen - und das wissen sie.

Wir Alten sollten unsere Zeit geniessen, auch die Zeit mit dem Enkel - und das geht auch ohne sich in das Leben der Kinder einzumischen. Such dir ein anderes Hobbie, lass die Kinder so leben, wie sie es fuer richtig halten und sei da, wenn sie von sich aus an dich heran treten oder/und dich um Hilfe bitten.


Zitat (knollekater @ 05.05.2010 13:03:22)
Woher wollt ihr wissen das es ein Opa ist ... oder hab ich was überlesen(nur mal am Rande)gefragt.

Ähm... weil Nathanael ein Männername ist, bin ich mal davon ausgegangen dass da der Opa schreibt?

Ja da haste recht iss en Männername, naja ist ja auch nicht so wichtig
mir kam nur beim lesen in den Sinn es könnt ne Omi sein...
Egal entscheidend ist ja das was er(sie) schreibt.

LG


Ich finde Du kannst sehr stolz auf Deine Schwiegertochter sein :daumenhoch:
Es sind einige junge Frauen die Beruf und Kind nicht so prima organisiert bekommen oder wollen.
Außerdem hat es ja auch seinen Vorteil, Dein Enkel bekommt vorgelebt, daß man für seinen Lebensunterhalt etwas tun muß.
Ob es nun arbeiten ist oder studieren ist dabei völlig egal.
Weiterhin sichern Dein Sohn und seine Frau mit ihrer Arbeit ja auch den Lebensunterhalt und einen gewissen Lebensstandart für Euren Enkel ab.

Bekunde Deiner Schwiegertochter einfach, daß Du jeder Zeit, wenn mal Not am Mann ist, gerne bereit bist einzuspringen.
Vielleicht könnt ihr auch 1 oder 2mal im Monat einen Oma / Opa - Tag einführen.
An solchen Tagen wo nicht soviel los ist in der Kita holt Ihr den Kleinen Mittags ab und unternehmt etwas Schönes.
Am Abend bringt Ihr ihn dann Eurer Schwiegertochter wieder nach Hause, so das sie keinen zusätzlichen Aufwand hat.

Am Wochenende, wenn alle zu Hause sind, ist es doch für die junge Familie schöner, wenn sie mal alle 3 gemeinsam etwas unternehmen können.
Praktisch wie ein Kurzurlaub vom Alltag.
Da wäre ein Oma / Opa - Tag nicht so günstig.

Zitat (Nathanael @ 05.05.2010 08:45:18)
Ich habe in 3 Schichten gearbeitet in der Pflege, hatte sehr viel Hilfe von meine Mann seine Eltern (beide waren
schon Rentner). [color=blue]


Nathanael ist eine Oma :wub:

Zitat (Valentine @ 05.05.2010 14:27:24)
Ähm... weil Nathanael ein Männername ist, bin ich mal davon ausgegangen dass da der Opa schreibt?

Ich hätte auch gedacht das es eine Oma ist. Nathanael könnte ja auch der Enkel heißen.

Danke Chucko - jetzt wissmers :D

sicherlich ist das für alle Beteiligten eine schwierige Situation.
Weißt du, Nathanael, eigentlich genau, warum deine Schwiegertochter deine Hilfsangebote nicht annehmen mag?
Würde es Krach geben, wenn du sie einfach mal (ohne dabei Vorwürfe zu machen) danach fragst. Es gibt da ja verschiedene Möglichkeiten, wie eine Antwort ausfallen könnte, zum Beispiel:
- ich will das alleine schaffen
- ich möchte nicht, dass mein Kind bei dir bleibt (warum, ist dann eine andere Frage)

Einem Kind geht es übrigens heutzutage nicht schlecht, bloss weil es viel Zeit in der KiTa verbringt. Im Gegenteil, die Kinder erlernen dort unter anderem wichtige Soziale Verhaltensmuster und schauen sich viel von älteren Kindern ab. In der Regel sind die Kinder dort soviel Zeit wie möglich draußen, also brauchst du dir deswegen auch keine Sorgen zu machen.

Als Alternative zu deinen Vorstellungen, dein Enkelkind bei dir zu haben, wäre doch einmal, gemeinsam mit Enkel, Schwiegertochter und Sohn etwas zu machen, vielleicht wäre nach mehreren solchen Aktionen deine Schwiegertochter eher bereit, dir mal das Enkelkind anzuvertrauen.



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