Individuelle Gesundheitsleistungen (Igel): was haltet ihr davon


Gerade lese ich das hier.

Was haltet ihr davon, das Ärzte immer mehr Zusatzleistungen anbieten.

Ich habe die Erfahrung gemacht, das meine Zahnärztin gerne teure Zusatzleistungen anbietet.
Anstatt Teilprothese lieber Implantate...., teure Zahnreinigungen....
Bei der Kieferorthopädin, bekommt man für die Spangen meiner 2 Kinder in die Tausende gehende Zusatzleistungen aufgedrückt. Da wird man dann unter Druck gesetzt, haben Sie das für ihr Kind nicht übrig...
Sie hat unverzichtbare Röntgenaufnahmen gemacht, die ich weder genehmigt noch bezahlt habe(Rechnung hab ich zurückgeschickt).

Selbst der Frauenarzt (meiner Frau)hat zusätzliche Ultraschall-Vorsorge-Untersuchungen angeboten, die von den Kassen nicht bezahlt werden, da nicht wirklich sinnvoll.

Wie soll da ein Vertrauensverhältnis bestehen.

Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht?

Bearbeitet von Sparfuchs am 09.12.2010 08:42:30


Ja bekam bei meiner Frauenärztin einen Prospekt (möchte gar nicht wissen was der Druck kostet, das allein ist schon ein Zeichen das die gut daran verdienen!!!) mit diversen Leistungen die ein heiden Geld kosten. Dann sollte ich auch noch unterschreiben, das ich das zur Kenntnis genommen hab, auch wenn ich keine solche Leistung will, na denen hab ich was :pfeifen: .
Finde auch da sowas das Vertauen untergräbt.

Die einzige Leistung für die ich zahle ist einen 2. Zahnsteinentfernung pro Jahr, da mir das sonst zu weh tut, wenn sich soviel ansammelt. Die ist aber für moderate 10 € zu haben.

Meine Mutter hat ihre Knochendichte messen lassen, und bekam im Abstand von 8 Jahren exakt die gleichen Werte raus, da kann ich mich auch nur wundern....


Zitat (Pumukel77 @ 09.12.2010 08:47:53)
Die einzige Leistung für die ich zahle ist einen 2. Zahnsteinentfernung pro Jahr, da mir das sonst zu weh tut, wenn sich soviel ansammelt. Die ist aber für moderate 10 € zu haben.


Da macht meine Zahnärztin gleich eine Rundumreinigung für 100€ :aengstlich:

Na der würde ich was erzählen. Also bei meinem Zaharzt kann ich mich nicht beklagen, er hat einmal drauf hingewiesen, das an der Anmeldung IGEL-Zettel liegen, das ist ja auch okay, aber sonst versucht der nicht einem was reinzudrücken. Er klärt auch ordentlich auf, bei einem abgebrochenen Zahn z.B. was sie kasse zahlt, was sonst für Möglichkeiten bestehen und was es kostet. Wenn man dann die Kassenvariante wählt, wird die ohne weiteres akzeptiert, und ordentlich ausgeführt. Ich suche mir meine Ärzte genau aus, ich habe ja selbst die Wahl, und gute Ärzte empfielt man ja auch gern weiter.


Mein Mann hat eine Überweisung zu einem Facharzt bekommen.
Bei seiner telefonischen Terminabsprache konnte er zwischen 2 Terminen wählen.
Anfang Januar mit einer Zuzahlung von 9 Euro oder Ende Februar, ohne Zuzahlung.

:blink:


@ Pumukel :blumen: Gib mir mal die Adresse von deinem Zahnarzt ;)

Ich habe bei der Gynäkologin das gleiche erlebt, habe aber unterschrieben, daß ich keine zusätzliche Ultraschall-Untersuchung (in diesem einen Fall) möchte. Ich denke mal, damit soll ein Gewissens-Druck ausgeübt werden - so nach dem Motto "wäre notwendig, aber Patient hat verweigert"...
Beim nächsten Mal "kauft" man sich diese Zusatzleistung dann eher, weil man denkt, es sei dann doch mal wichtig. Bei älteren, kranken Menschen erzielt man damit sicher die meisten Einnahmen und (viele) Ärzte können so ihren Lebensstil einigermaßen, wenn auch schwer :unsure: aufrecht erhalten.
*Ironie an*: Wo kämen wir auch hin, wenn die Ärzte noch mehr sparen müßten, wo ihnen doch jetzt schon kaum was bleibt! Wenn die jeden Cent umdrehen müßten - wer weiß, wie wir Kassenpatienten dann abgefertigt würden...*Ironie aus*.
Noch ein Beispiel: Mein Cousin mußte sich einen hautkrebsverdächtigen Leberfleck entfernen lassen und wurde von der Hautärztin darauf hingewiesen, auch einige andere lt. Hausarzt harmlose Flecken vorsorglich entfernen zu lassen. Dies müßte er dann selbst bezahlen. Die Dinger könnten ja auch entarten und man weiß ja nie, usw usw...Auf seine Frage, ob es denn Anzeichen dafür gäbe, pries sie ihm die Vorteile ihrer schonenden Behandlungsmethode wie ein Autoverkäufer (vom Thema geschickt abgelenkt) in den höchsten Tönen. Ergebnis: 2 Flecken zusätzlich gegen Bares (?) entfernt, ein paar andere dann nicht, da er nicht genug Geld dabei hatte und er sofort bezahlen sollte!
Die anderen hat er sich dann später auch noch "geleistet" und läuft seitdem mit unschönen, häßlichen Narben an Kinn und Hals durchs Leben. Solcherlei Ärzten gehört die Approbation entzogen, da sie mit den Ängsten ihrer Patienten dicke Geschäfte machen.
Aber jeder sollte sich mal was Besonderes leisten, warum nicht mal ne nette Zusatzleistung? Irgendwas wird sich da sicher finden und man wird ja auch bestens beraten, gelle?


Bei einer Gynäkologin bekam ich letztes Jahr auch eine Liste mit Igel-Leistungen vorgelegt, die bei mir keinerlei Sinn gemacht hätten und ich musste trotzdem unterschreiben, dass ich diese Leistungen nicht in Anspruch nehmen wollte.

Es handelte sich dabei ausschließlich um Leistungen. die eine Schwangerschaft betreffen. Ich habe allerdings die Wechseljahre bereits hinter mir und sehe auch so gar nicht schwanger aus. :ph34r:

Die wird mich natürlich nie wieder sehen. :pfeifen:


Es liegt natürlich immer daran, wie die Ärzte selbst damit umgehen, solche, wie Pumukels Zahnarzt sollte es natürlich öfter geben.
Die Ärzte stehen aber auch selbst unter Druck, die Medizin schreitet voran durch Forschungsarbeiten und entwickelt sich weiter. Bis die Kassen hinterherziehen und auch diese neuen Leistungen übernehmen, braucht es ewig und drei Tage - und die Ärzte müssen uns schon aus rechtlichen Gründen darüber aufklären, was wir zuzahlen müssen. Wie, das ist ihnen selbst überlassen.
Ich bin momentan selbst am rechnen, welche private Zusatzversicherung ich mir leisten kann, damit ich im Ernstfall zumindest etwas abgesichert bin. Ich bin der Meinung, dass die Ver(un)sicherungen im Endeffekt mehr an uns Patienten verdienen, als die Ärzte. :wacko:


Es ist ja nichts dagegen zu sagen, wenn zusätzliche Leistungen angeboten werden, nur wenn man noch psychol. Druck ausübt und dem Patienten das Gefühl gibt, die Leistung ist sehr wichtig, nur die Kasse will nicht zahlen-das zerstört das Vertrauensverhältnis.

Als Kassenpatient zahlt man ja eh schon jeden Monat hohe Beiträge (die AG-Beiträge eingeschlossen), plus Arztgebühr, Zuzahlung Rezepte, Zuzahlung Krankenkasse......

Das Geld was Ärzte verdienen haben die meisten Patienten eben nicht.


@Horizon: Dr.Scweickert Emskirchen/ Mittelfranken :D weiß ja nicht ob sich die Anfahrt lohnt, mei Mama kommt seit 5 Jahren die ca.40km aus Nürnberg hierher :D


Zitat (Pumukel77 @ 09.12.2010 10:18:03)
weiß ja nicht ob sich die Anfahrt lohnt, mei Mama kommt seit 5 Jahren die ca.40km aus Nürnberg hierher :D

Danke für die Empfehlung, Pumukel :)
Ist vllt. was für den Urlaub - Mittelfranken...warum nicht :rolleyes:

Wir können uns auch den Flug in den Süden (Kerosingebühren usw.) nicht mehr leisten.
Sprit, vor allem in der Urlaubszeit, ist auch unerschwinglich...ganz abgesehen von Toilettenbenutzung in Raststätten.
Aber wenn wir die 4x je 85,-€ für unsere Zahnreinigung/Jahr beiseite legen, per Anhalter reisen und im Zelt schlafen, müßte es in 2-3 Jahren klappen. Obwohl...Rückenschmerzen, Daumen(hoch)-Schmerzen :rolleyes: neee, geht auch nicht :D - womit wir wieder beim Thema wären :augenzwinkern:

Also ich kann bestätigen, dass man mir solche zusätzlichen Untersuchungen auch angeboten und Prospekte zum Lesen mit ins Wartezimmer gegeben hat, aber letztendlich entscheide ich ja selbst, ob ich sie durchführen lasse.

Ich zahle für die erweiterte Krebsvorsorgeuntersuchung einmal jährlich 30 Euro - das ist mir wichtig (wegen Vorbelastung innerhalb der Familie) und beim Augenarzt für die Glaukom-Untersuchung 18 Euro, was ich auch für sinnvoll halte.

Beim Zahnarzt reichte die jährliche Zahnsteinentfernung bisher aus, so dass ich beim 2. Zahnarztbesuch innerhalb eines Jahres noch nichts extra bezahlt habe, aber ich denke, dass der Betrag dann wohl ca. 10 bis 20 Euro betragen würde.

Jeder kann für sich entscheiden, ob er zusätzliche Untersuchungen, die von der Krankenkasse nicht bezahlt werden - vornehmen lassen will. Aber ich finde, wenn es Sinn macht, sollte man sie schon nutzen!

Ich habe es jedenfalls nie so empfunden, dass meine Ärzte - bei denen bin ich schon seit vielen Jahren in Behandlung bin - mir was aufschwatzen wollten!

Bearbeitet von Skorpion1958 am 09.12.2010 11:20:14


Jo, beim Gynäkologen komm ich mir auch immer vor wie ein Geizhals :D

In der Schwangerschaft wollte ich keinen Toxotest, keinen Zuckertest, keine Nackenfaltenmessung (aber dann müssen Sie unbedingt wenigstens den 3D-Ultraschall machen, falls das Kind einen Herzfehler hat)- ja klar. Damit ich mich dann 5 Monate verrückt machen kann vor Angst, und dann war's doch kein Herzfehler. Alles schon erlebt, zum Glück nicht selber.

ich war froh, dass ich letztes Mal nur EIN CTG machen lassen musste. Was die Dinger genau bringen sollen, hat mir ja auch noch kein Arzt erklärt. Wehentätigkeit... also, wenn ich nen harten Bauch kriege, merk ich das ja selber. Wenn auf einmal die Herztöne vom Kind weg sind, sagen sie "naja, da ist das Dingens halt verrutscht auf Ihrem Bauch". Wenn sich das Kind nicht bewegt während CTG: "das hat halt geschlafen". :rolleyes:
???

Und dieses schlechte-Gewissen-machen find ich echt fies.

Generell bin ich bei "Igeln" vorsichtig, bzw. misstrauisch. So einen richtigen Arzt meines Vertrauens hab ich leider am neuen Wohnort auch onch nicht gefunden. -_-


Über die IGEL-Leistungen habe ich mich auch schon geärgert. Mein Gyn lässt mich regelmäßig, wenn ich zur Krebs-Vorsorge-Untersuchung (Kassenleistung) erscheine, durch die Helferin fragen, ob ich diese und jene Zusatzuntersuchung gegen Bares in Anspruch nehmen wolle. Ich habe bisher immer abgelehnt. Denn wenn so eine Zusatzuntersuchung medizinisch notwendig ist, der Arzt das so der Kasse gegenüber begründet, dann wird sie auch von der Kasse übernommen. Der Unterschied ist einfach der, dass der Doc dann nur den einfachen Leistungssatz damit verdient und nicht den 2,3- bis 2,5-fachen Satz für privatärztliche Leistung in Rechnung stellen kann.

Beim Zahnarzt habe ich dieses Jahr auch schon Einiges zusätzlich in die Kasse gelegt. Mittlerweile frage ich bei seinen Behandlungs-Vorschlägen nur noch, wieviel ich diesmal selbst zuzahlen muss. Es ist meist ein Betrag so zwischen € 80,00 und € 120,00. Sicher, das Esszimmer eines Rauchers wird mit den Jahren nicht besser, auch wenn es sorgfältig gepflegt wird. Eine professionelle Zahnreinigung muss eben selbst bezahlt werden und kostet so zwischen € 80,00 und € 100,00. Doch sein letzter (Kosten-)Voranschlag schlug dem Fass den Boden aus. Der wollte bei einer Leistung, die eigentlich von der Kasse übernommen wird, die Luxusausführung mit einer Eigenbeteiligung von € 531,00 durchführen. Wohlgemerkt: Das waren keine neuen Kronen, da hätte ich es noch verstanden. Einige Zeit später rief die Helferin an, um einen Termin zu vereinbaren. Auf meine Frage, ob sie glaube, ich hätte einen Goldesel zu Hause, konnte sie nur mit verlegenem Stottern antworten. Andererseits sehe ich aber auch, dass dieser Zahnarzt erst seit Kurzem in der Gegend ist und eine echt schicke Praxis mit allem Schnick-Schnack hat. Die muss schließlich bezahlt werden. Aber nicht von mir, ich suche mir einen Neuen.

Wie wohltuend bodenständig ist da doch mein Hausarzt, ein Internist, geblieben. Der rechnet über die Kasse ab, was machbar ist. Da habe ich außer den üblichen Zuzahlungen wie Praxisgebühr, Rezeptgebühr und Impfserum-Kosten - für die der Doc nichts kann - noch nie zusätzlich ins Portemonnaie greifen müssen. Es gibt halt Solche und Solche.

Grüßle,

Ilwedritscheline


Zitat (horizon @ 09.12.2010 11:07:31)
Obwohl...Rückenschmerzen, Daumen(hoch)-Schmerzen :rolleyes: neee, geht auch nicht :D - womit wir wieder beim Thema wären :augenzwinkern:

Macht auch nichts den Rücken renkt dir dann unser SUUUUper-Hausarzt wieder ein. Mit dem haben wir auch nen Glückstreffer, der ist neben seiner Praxis hier auch noch der Manschaftsarzt der Greuther-Fürther.(Waren glaub ich auch schon in der Bundesliga, 2.Liga auf jeden Fall). Da kannste glauben das so ein Dok was drauf hat. Fürchte heut schon den Tag wo er in Ruhestand geht (ist schon 64 :heul: ).

Greuther Fürth ist mir ein Begriff, ich glaube, die waren sogar in der 1. Liga :unsure:
Aber die Jungs können sich wenigstens die Igels ;) beim alten Doc leisten oder zumindest der Verein.

Wenn ich doch nur nen Sponsor hätt...

Vielleicht verdient er ja genug mit denen, sodaß er uns ärmerem Fußvolk alles umsonst läßt? :rolleyes:
Mußt ihm halt mal ab und zu was backen...Weihnachtsplätzchen in Igelform evtl.?
Igel für Igel :lol:
So - genug Glühwein :dftt:, mache mir jetzt einen Kaffee mit Zusatz :yes:


Also meine Ärzte (egal ob Augenarzt, Zahnarzt oder Gynäkologe) klären mich ausreichend über eventuelle Zuzahlungen auf. Manche Untersuchungen halte ich - noch - für sinnlos und nehme sie daher nicht in Anspruch. Beim Zahnarzt merk ich aber z.B. selbst dass mir die prof. Zahnreinigung gut tut und da ist es mir dann auch Recht zu zahlen


Zitat (Sparfuchs @ 09.12.2010 08:41:49)
Gerade lese ich das hier.

Was haltet ihr davon, das Ärzte immer mehr Zusatzleistungen anbieten.

Ich habe die Erfahrung gemacht, das meine Zahnärztin gerne teure Zusatzleistungen anbietet.
Anstatt Teilprothese lieber Implantate...., teure Zahnreinigungen....
Bei der Kieferorthopädin, bekommt man für die Spangen meiner 2 Kinder in die Tausende gehende Zusatzleistungen aufgedrückt. Da wird man dann unter Druck gesetzt, haben Sie das für ihr Kind nicht übrig...
Sie hat unverzichtbare Röntgenaufnahmen gemacht, die ich weder genehmigt noch bezahlt habe(Rechnung hab ich zurückgeschickt).

Selbst der Frauenarzt (meiner Frau)hat zusätzliche Ultraschall-Vorsorge-Untersuchungen angeboten, die von den Kassen nicht bezahlt werden, da nicht wirklich sinnvoll.

Wie soll da ein Vertrauensverhältnis bestehen.

Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht?

Ja Sparfuchs,die gleiche Erfahrung habe ich auch erlebt :heul:

Thema Kieferorthopäde wäre zu ausschweifend, dieses zu erörtern.Die feste Zahnspange meiner Tochter (nach Empfehlung der Kieferorthopädin) hätte mich 4000 € gekostet.Hinzu kamen im Vorfeld Abdrücke, die ich auch jeweils mit 100€zusätzlich begleichen sollte...Habe dieses aber verweigert und auf einmal funktionierte es, dass die Kasse die Kosten übernahm.Im Endeffekt zahle ich nun 400€ aus eigener Tasche und das ist echt viel Geld für mich...nennen sich flexible Bögen, diese "Minimalleistung "wäre nun absolut empfehlenswert..wenn nicht, dann usw..ich wurde schon unter Druck gesetzt.Man darf ja auch nicht vergessen, dass ich schon Jahre (zuvor Nachtspange) jeweils in Vorkasse treten muss/te und das Geld erst am Ende der Behandlung wieder bekomme..
Mein Zahnarzt verlangt von mir für die Zahnreinigung 75€, das macht er selber auch nicht,sondern seine Hilfe.
Medikamente muss ich leider nehmen, aber das einzige hilfreiche Präperat wurde nur noch teilw.von den Kassen übernommen und hätte mich monatl.70€ zus.gekostet.Habe ich nicht gemacht, nahm ein anderes Medikament und bekam Magenblutungen....Glücklicherweise wurde ein neues vergleichbares Medikament gefunden,welches nun kostenm.übernommen wird.
Für die Zukunft erahne ich nichts gutes, besonders nicht bei den Vorstellungen unseres jetzigen Gesundheitsministers :wacko:


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