Rotkohl weich bekommen


Hallo wie bekomme ich Rotkol schön weich ein wenig matschig länger kochen ?? wie lange


Einfach kochen bis er den gewünschten Grad der Weichheit erreicht hat. Das heißt zwischendurch immer mal wieder probieren. Pauschale Aussagen kann man nicht so recht machen.


SAch mal, schlaft Ihr denn nie? :rolleyes:


Warum schlafen? Schlafen ist völlig ineffizient und unproduktiv. FM verlangt vollsten Einsatz, Tag und Nacht, quasi rund um die Uhr. :lol: :lol: :lol:


Richtig Knuddelbärchen :daumenhoch:

Aber vielleicht biste auch ein Schlafwandler... :hihi: :mussweg:


Kochst du den Rotkohl im Schnellkochtopf. oder in einer normalen
Pfanne? In einer normalen Pfanne hat er, glaube ich, bis zu einer Std. oder mehr. Einfach probieren. Ich koche ihn im Schnellkochtopf, dort hat er, glaube ich, ca. 15 Minuten.


Rotkohl kocht man nicht in einer Pfanne, sondern in
einem Topf. In einem normalen Topf braucht er 45 Minuten.

:) :D


@ Vermaster
Du müsstest schon de bissi konkreter werden, bitte.
Hast Du das Kraut selber geschabt?
Aus dem Glas?
Aus der Dose?
Was steht auf der Verpackung?
Hast Du Äpfel mit drin (Säure beschleunugt den Garprozess)
Topf? Pfanne? Schnellkochtopf?
Je mehr Infos Du rüber bringst, desto besser und freudiger können und werden Dir die Muttis helfen (das ist zumindest meine Erfahrung hier im Forum! :)


Nun, Kraut ausm Glas, Dose oder so braucht man ja nicht mehr wirklich kochen. Das muss man ja nur noch erhitzen und nach Geschmack abschmecken.


Zitat (mamamutti @ 19.12.2010 12:24:25)
Rotkohl kocht man nicht in einer Pfanne, sondern in
einem Topf. In einem normalen Topf braucht er 45 Minuten.

:) :D

Was ist der Unterschied zwischen Pfanne und Topf? Ich wohne nicht
in Deutschland und weiss den Unterschied nicht. Danke

Zitat (risiko @ 19.12.2010 14:50:02)
Was ist der Unterschied zwischen Pfanne und Topf? Ich wohne nicht
in Deutschland und weiss den Unterschied nicht. Danke


Bist wohl aus der CH. Da werden Töpfe mit Stiel oder Pfannen mit Henkeln auch als Topf bezeichnet. :):)

Also in Deutschland ist das wohl hauptsächlich so:

Pfannen

Kochtöpfe

Töpfe mit Stiel nennt man bei uns Stielkasserollen:

Stielkasserollen

Ach Knuddelbärchen :blumen:

ich liebe deine Hilfestellungen.... :blumen:


Danke schön Gemini-22 :blumen::blumen:


Wobei Pfannen auch zweckentfremdet werden können. *KREISCH*


Quelle: http://www.schmunzelmal.de/Hochzeit/Pfanne.gif


Nur der Rotkohl wird so nie weich...... rofl rofl


Sämtliche Kohlsorten werden schneller gar und auch milder, bekömmlicher / besser verdaulich, wenn man dem Wasser etwas Natron zusetzt (Pulver) :rolleyes:


Zitat (GEMINI-22 @ 20.12.2010 17:13:39)
Nur der Rotkohl wird so nie weich...... rofl rofl

Wenn er lange genug gekocht wird, schon.

Knuddelbärchen, danke!! Ich hab es mir noch beinahe so gedacht.

Logischerweise benutze ich also einen T o p f!!

Bearbeitet von risiko am 21.12.2010 00:38:07


Zitat (dahlie @ 19.12.2010 07:57:57)
SAch mal, schlaft Ihr denn nie? :rolleyes:

Ach Dahlie, manchmal frag ich mich's auch. Schlimme Erkältung. Da wird die Nacht zum Tag.

Ich weiß nur, dass Dosen-Rotkohl beim Aufwärmen gleich mundfreundlich ist. Frisch Geschnippelten kann man ohne Ende köcheln lassen, während man am Internet postet und Klamotten bestellt.

Bearbeitet von Pitz am 21.12.2010 08:13:54

Jetzt haben wir uns angeregt 2 Tage über leckeren Rotkohl unterhalten und Vermaster sagt gar nix mehr dazu.


Der kocht noch rofl

Naja, was soll er noch dazu sagen. Kohl weiterkochen, bis er weich ist. Irgendwie war's das dann auch, oder?


Zitat (Eifelgold @ 21.12.2010 09:41:49)
Jetzt haben wir uns angeregt 2 Tage über leckeren Rotkohl unterhalten und Vermaster sagt gar nix mehr dazu.

Eifelgold, das ist vielleicht eine Eintagesfliege.

Zitat (risiko @ 21.12.2010 00:36:52)
Knuddelbärchen, danke!! Ich hab es mir noch beinahe so gedacht.

Logischerweise benutze ich also einen T o p f!!

Gerne geschehen. :blumen: :blumen: :blumen:

Vielen Dank für die vielen Antworten

:pfeifen: allen ein frohes und gesundes weihnachtsfest :pfeifen:


:wub: Is er nicht :wub:


nein


Ja, war der Rote Kappes zumindest lecker und gaaanz wichtig, hast du ihn weichgekocht bekommen?


Bei dem Frischzubereiten soll man sich Zeit lassen. Allein das Entblättern und Hobeln kostet schon Zeit. Wenn man das Geschnippelte in einen großen Topf tut, Zucker, Salz, Essig, Apfelstückchen, Lorbeerblatt dazu, und es wohlig, das eine Stunde auf ganz kleiner Stufe schmoren zu lassen.
Dann wird es richtig lecker.
Für alle, die vor dem TV neigen einzuschlafen, muss vorher das Risiko abgeschätzt werden.

Viele Grüße Pitz, :)


Im Topf muß durchwachsener Speck ausgelassen werden mit reichlich Zwiebeln. Oder die Zwiebeln mit Gänseschmalz blondieren. Deine Gewürze in den Topf geben.
Da dann den Kohl in kleinen Portione drauf und leicht anschmoren und die nächste Schicht runterheben. Wenn der Kohl dreiviertel gar ist muß er an einem kühlen Ort ruhen lassen. Terasse oder Balkon, dicht am Haus z.Zt. Eine Stunde vor dem Essen aufwärmen. Immer schön rühren, damit er gleichmäßig heiß wird. Jetzt nochmal abschmecken. Da müßte er auch weich sein. :)
Zwei Portionen davon für mich Reservieren. :blumen: :blumen:
Da kann ich dann sagen ist nach meiner Methode gekocht. Finger ablecken erlaubt. :sabber: :sabber:

Bearbeitet von alter-techniker am 23.12.2010 15:32:03


Mich stört der durchwachsende Speck. Das gehört da nicht rein. Nicht als Verfettung eines Beilagen-Gerichtes.


Zitat (Pitz @ 23.12.2010 15:51:38)
Mich stört der durchwachsende Speck. Das gehört da nicht rein. Nicht als Verfettung eines Beilagen-Gerichtes.

Richtig der gehört in Sauerkraut und Rosenkohl :P

Gar nicht, ein Gelderländer und ein Schuss Rotwein gehören an den Rotkohl. Den Speck kann man doch wieder rausholen.
Futtert eh mein Mann.


Zitat (wurst @ 23.12.2010 17:59:32)
Richtig der gehört in Sauerkraut und Rosenkohl :P

Ich finde, an das Gemüse zum Fleisch gehört weder Speck noch geschnippeltes überkipptes Speckfleisch. Das steht als Naturgemüse für sich.
Gebrutzeltes und Kartoffelsbeilage und das Gemüse sollten für sich stehen.

Wichtig ist, wenn es sich um einen frischen Rotkohl(-kopf) handelt, zunächst beim Schneiden Einweghandschuhe zu tragen, die Verfärbung der Hände hält sonst, blau oder rot, tagelang...

Jaaa, war nicht die Frage...

Bearbeitet von baertel am 23.12.2010 20:02:23


Ich habe eine relativ alte Küchenmaschine, die einen Höllenlärm macht, aber eine Kohlkopf in null komma nix fein schnippelt. - aber den Tipp mit den HAndschuhen werde ich mir merken.
Bei mir wird der "rote Kappes" so gekocht: nur Äpfelstückchen dürfen da rein und etwas Nelkenpulver, etwas Zucker. Weiter würzen, vor allem salzen, kommt erst zum Schluss, denn Salz verlängert wohl die Kochzeit. Also, dann kommt da noch rein: Essig oder, wenn es festlich sein soll: Roter Jonannesbeersaft. Bloß nichts mit Fett!

"Laufend Proben entnehmen" ist mir zu anstrengend :P Ich bleibe halt stehen und probiere mal ein Stückchen. Selbst gekochtes Kraut hat den Vorteil, dass man ihm ein wenig Biss lassen kann, was bei vorgekochtem nicht der Fall ist; allenfalls als Kompromis tiefgekühltes nehmen.



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