.doc - Datei lässt sich nicht öffnen


Ein Bekannter von mir hat daheim einige alte Unterlagen auf CD, die er mit seinem PC nicht mehr öffnen kann.
Es handelt sich um Dateien mit der Endung .doc. Ich habe sie auf meinem PC zu öffnen versucht, und zwar mit:

* Editor
* Word Pad
* Open Office Writer
MS-Office hat weder er noch ich auf meinem PC.

Ich habe gegoogelt, und gemerkt, dass auch Andere dieses Problem kennen. Ich habe mir den MicrosoftWordViewer heruntergeladen, wie es irgendwo stand, aber auch damit kann ich die Unterlagen nicht öffnen.
Es erscheinen einfach immer nur haufenweise Seiten mit irgendwelchen kryptischen Zeichen.

Hat Jemand vielleicht eine Idee, wie ich diese Unterlagen doch noch öffnen könnte?

Für Hinweise wäre ich dankbar.
Vielen Dank im Voraus :blumen:


Mit dem Microsoft Word Viewer lassen sich solche Dateien Anzeigen, Drucken und Kopieren.

KLICK


Danke Knuddelbärchen,

Genau den hatte ich mir heruntergeladen. Aber es kommt kein Text, sondern nur die vielen Zeichen. :heul:


Vieleicht hat die Datei einen Fehler,oder könnte beschädigt sein :hmm:

Oder versuchs mal damit.


Zitat (Onkel Robert @ 17.01.2011 05:47:07)
Danke Knuddelbärchen,

Genau den hatte ich mir heruntergeladen. Aber es kommt kein Text, sondern nur die vielen Zeichen. :heul:

Stimm, da hab ich ned aufgepasst. Na ja, war schon spät. :) :)

Also mit WordPad in meinem Windows XP kann ich .doc Dateien öffnen. Meine Worddateien sind mit Word 2000 erstellt. Ob das nun in allen möglichen Kombinationen funktioniert, keine Ahnung.
Wenn da aber nur totaler Zeichensalat kommt, sind die Dateien wohl kaputt.

Hast du nach dem Öffnen die Dateien auch mal vollständig durchgescrollt, ob irgendwo unformartierter Fließtext zu finden ist?

Ich denke dein Bekannter soll sich nochmals Word installieren und die Dateien selbst überprüfen. Irgendwo muss er ja Word noch haben.


@ Wurst, vielen Dank, leider hat Dein Converter nichts gebracht (aber den heb ich mir auf B) , vielleicht brauche ich ihn ein anderes mal).

@ Knuddelbärchen, die Dateien hat er seinerzeit in der Arbeit angefertigt, vor mehr als 10 Jahren. sein Dienst-PC mitsamt allen Programmen wurde öfter ausgetauscht, und seine Computerfähigkeiten sind noch rudimentärer als meine. :trösten:
Ich werde ihm den Vorschlag mit Word machen; allerdings halte ich es jetzt für wahrscheinlich, dass die Dateien tatsächlich beschädigt sind. :heul:

Vielen Dank für Eure Antworten. :blumen:


Ich würde den Fehler eher darin suchen, daß in neueren Windows-Versionen Zeichensätze mit einem anderen Encoding vorhanden sind als in einem Windows von Anno dazumal.
In den alten Zeichensätzen waren $FF = 255 Zeichen darstellbar. Ab Win XP (soweit ich das im Kopf habe) werden Zeichensätze mit UNICODE verwendet, die eine Darstellungsbreite von $FFFF = 65 535 Zeichen haben.

Ich würde diese .doc Files mal in einen einfachen HEX-Editor oder ASCI-Editor (Notepad, UltraEdit z.B.) laden.
Mit diesem File-Format hatte ich noch sehr wenig zu tun, hab also auch keine große Erfahrung damit. Soweit ich mich jedoch entsinne steht der Text als ASCI-Code im File, die Formatierungsinformationen als Block davor oder dahinter. Du solltest so den Text als 'Bandwurm' ohne Format lesen können.


habt ihr es schon mal mit den einfachen "Editor" geöffnet?
habe mal was nicht öffnen können da habe ich damit Glück gehabt. :wub:


Zitat (gitti2810 @ 17.01.2011 17:17:42)
habt ihr es schon mal mit den einfachen "Editor" geöffnet?
habe mal was nicht öffnen können da habe ich damit Glück gehabt. :wub:

Hat er schon, geht nicht. Steht aber schon oben. ^_^

also ich würde nun mal schauen ob ich nicht jemanden finde der Microsoft Office Word 2003 und Microsoft Word 2002 auf seinem Rechner hat denn mit diesen Programmen kannst du eine Reparatur erzwingen und zwar so Schau


@ ContraBass, die CDs wurden tatsächlich erstellt, als Windows 98 noch kein Begriff war. So lang ist das schon her.
Notepad habe ich mir heruntergeladen, aber (vorläufig) ohne Erfolg.
@ Gitti, hat leider nichts geholfen.
@ Nachi, darauf wird's hinauslaufen, mal schauen.

:hmm: Bei allen Editoren und Programmen steht irgendwas von Kodierung und Zeichen. Ist das wichtig? Die CDs wurden in Deuschland erstellt, in deutscher Sprache. :unsure:


@ Onkel Robert.
Es gab zu seligen DOS Zeiten schon die Endung .DOC bzw. DOK.
Die wurden mit Word- Star geschrieben. War mal von Microsoft entwickelt und später als eingenständige Software ausgelagert. Dafür kam dann Word. Nur wenn die Dateien auf CD sind sollte es schon eine Windowsversion ab W95 sein.
Damit kommen auch Staroffice und Openoffice in Frage. Mit einem einfachen Texteditor sind die Dateien lesbar.
NUR, typisch für .DOC Dateien ist : Am Anfang sind Formatierungs- und Schriftartinformationen. Dann beginnt der Text. Danach kommen die Korrektur und Bearbeitungsinformationen. Der Text ist in ASCII bis auf die Sonderzeichen. Leider hat Microsoft inzwischen andere Codierungen.
Also mit einem Editor die Datei durchsuchen. Am Anfang steht, bei allen mir bekannten Wordversionen, die Wordversion
Word 2 - 6.
Aus 2 kB Text werden bei Word eine mindestens 32 kB Datei.
MfG. a.t. :pfeifen:
Ein Pessimist könnte auch Aple vermuten. Die alten Aple Formate sind nicht Win kompatiebel. :wallbash:
PS.: Openoffice müßte die .DOC eigentlich anzeigen aber nicht korrekt die Schriftart oder Formatierung. :(

Bearbeitet von alter-techniker am 18.01.2011 00:23:42


Was du einfach und schnell mal testen kannst, wenn du alte Standard-Zeichensätze (Windows 98 müßte noch gehen) hast: kopiere das fragliche .doc-File zusammen mit den alten Zeichensätzen in einen Ordner und versuche mit den von dir ganz zu Anfang aufgeführten Programmen noch mal das File zu laden.

Häufig wird bei Programmen, die Zeichensätzen nachladen, so programmiert, daß zuerst im aktuellen Verzeichnis von der geladenen Datei nach Zeichensätzen gesucht wird. Das hat den Sinn, daß du einen veränderten Zeichensatz (z.B. mit ergänztem Firmenlogo) lokal bevorzugt geladen kriegst auch wenn im System ein Zeichensatz gleichen Namens vorhanden ist. ;)


Zitat (Onkel Robert @ 17.01.2011 20:35:39)

:hmm: Bei allen Editoren und Programmen steht irgendwas von Kodierung und Zeichen. Ist das wichtig?

Äh ja, teil uns doch mal mit, was da genau angezeigt wird. Vielleicht kommt man hier damit weiter. Systemmitteilungen können immer wichtig sein.


Andererseits, was will er mit dem alten Schrott? Die letzten 10 Jahre war er unwichtig. Warum jetzt auf einmal...

Bearbeitet von Knuddelbärchen am 18.01.2011 01:36:21

Vielleicht alte Vertragsunterlagen. AGB von damals, die aber immer noch als Vertragsbestandteil aktuell sind. ;)


@ Knuddelbärchen, ContraBass.
Contrabass hat die Frage von Knuddel richtig beantwortet. Bei Bekannten wird verzweifelt nach ungefähr 12 - 15 Jahre alten Unterlagen gesucht. Die werden als Beweis in einem Verfahren gesucht. :(
@ Onkel Robert stelle doch bitte mal den Anfang der Datei bei mir als PM ein. Dann versuche ich den Anfang zu analysieren, mit welchem Programm das zu lesen ist. Ich habe sogar noch ein altes Programm mit dem ich den ASCII Text freilegen könnte. Ist nur ein Angebot, was nützt mir sonst das viele Restwissen aus DOS 2 - 6.22, WIN 3.12, WIN 95 und so weiter Zeiten. Mußte alles mal lernen. :wallbash:
Das Meiste habe ist natürlich untergebuddelt. :pfeifen:


@ alter-techniker, ContraBass und Knuddelbärchen, Ich habe die angezeigten Seiten komplett durchgescrollt, und zu sehen waren überwiegend solche Zeichen, wie auf dem Screenshot ersichtlich. Lateinische Schriftzeichen oder gar sinnvolle Wörter habe ich nicht entdeckt.
Bei den Unterlagen auf den CDs handelt es sich um schriftliche Unterlagen, die er all die Jahre in seiner Arbeit angefertigt hat, und die er sortieren und sichern will. Ganz genau weiß ich das auch nicht.

@ Knuddelbärchen, das meine ich mit "irgendwas von Kodierung und Zeichen":
(IMG:http://www.bildercache.de/minibild/20110118-175839-901.jpg)© Robert

Ich danke Euch für Eure Ratschläge :blumen: , wenn's nichts wird, wird's halt nichts.

@ alter-techniker, danke für's Angebot :freunde: , ich kläre das mit der PM mal mit ihm ab. :blumen:

Bearbeitet von Onkel Robert am 18.01.2011 18:09:00


@ Onkel Robert.
Das gezeigte Beispiel deutet auf formatierte Formular - Seiten. Die im Klartext lesbaren Seitenumbrüche lassen mich darauf schließen. MfG. alt.-techn.

Bearbeitet von alter-techniker am 19.01.2011 00:22:18


Also der Microsoft Word Viewer kann Worddokumente zurck bis Word 2000 darstellen. Da das ja nicht klappte, sind die Dokument wohl mit einer noch älteren Wordversion erstellt worden.

Was mich irritiert ist, dass kein unformatierter Klartext in den Dokumenten zu finden ist.
Sind die Dokumente evtl. irgendwie verschlüsselt abgespeichert worden???????

In meinen Word 2000 Doks ist auf alle Fälle unformatierter Klartext sichtbar, auch wenn ich die mit dem Notpad öffne. Die Doks sind zum Teil von 1999 unter Win 98SE erstellt worden. Kann die immer noch problemlos öffnen.
Ob das bei Doks auch so ist, die mit älteren Wordversionen erstellt wurden, weiß ich leider nicht, da ich nicht damit arbeitete.


Was für ein Betriebssystem hast du denn bzw. dein Bekannter auf dem Computer installiert??????
Mir schwebt als Lösungsmöglichkeit die Installation einer alten Wordversion vor. Word 2000, Word 97, Word 95.
Die müssten allerdings beschafft werden. :pfeifen: :pfeifen: :pfeifen:


Header von einem File begutachten, wie von alter-techniker vorgeschlagen, ist bei unserem derzeitigen Kenntnisstand das Erfolgversprechendste. Zu der damaligen Zeit gabs noch ein paar andere Rechnersysteme, ATARI, Commodore. Dateiendung .doc wurde z.B. auch von 1st Word plus auf dem ATARI verwendet.


Hallo,

wenn ich mir das Ganze so durchlese, dann wird derzeit doch nur geraten.
Der Besitzer der Daten muss doch noch eine Andeutung von Ahnung haben, mit welchem Computersystem und mit welchem Textverarbeitungsprogramm die Dateien erstellt worden sind.
Lasst ihn doch noch mals insich gehen und versuchen, sich zu erinnern. Gerade weil Computer damals noch nicht alltäglich waren, sollte doch zumindestens eine Aussage darüber getroffen werden können, ob es ein Commodore, ein Apple, ein IBM oder was auch immer gewesen ist. Das würde schon einiges eingrenzen. Derzeit stochern doch alle nur im Dunkeln.

Gruß

Highlander


ähhm weil ihr gerade am suchen seit, mein Mann hat noch einen Amiga, so einen schwarzen und der hatte dahmals schon CD´s.
könnte es von daher vielleicht schon sein?
ja ich weiß das du Commodore geschrieben hast.

doch es ist wie ein kleiner Krimi und auch für mich sehr interessant. :D

und wenn jemand braucht hat mein Mann auch noch sehr alte Disketten (3,5)
auch die Betriebssysteme von Amiga 500, usw.
nur mal so einwerfe, weil vielleicht hilfreich. :pfeifen:


Deine Dateien sind nicht defekt,Hab das gleiche problem gehabt.Lade die das Programm
http://www.chip.de/downloads/AbiWord_13009026.html runter,dann gehts auch.
gruß Meisterknecht


@ Onkel Robert.
Ich habe eben mal einige Programme simuliert durch Exportieren in ein anderes Format. Dabei habe ich einige .DOC bzw. DOK Versionen erzeugt. Einige Word Versionen schreiben am Beginn der Datei die Word Version. Danach folgen alle Format Informationen, u.A. wo der korrigierte Text steht. Daher kann man Wordtexte leicht identifizieren.
Bei einigen anderen Schreibprogrammen sind die ersten Zeichen ähnlich Deines hier gezeigten Musters. Also müßtest Du mit dem Editor die Datei nach Text durchsuchen. So sind 1000 Buchstaben Text in einigen Dateien unter 32000 Zeichen versteckt. Der Vorteil beim Editor ist : Die meisten Zeichen werden mit Sonderzeichen angezeigt. Leider ist die Möglichkeit, das es unter DOS geschrieben wurde nicht auszuschließen. Für mich aber kein Problem.
MfG. :pfeifen:

Bearbeitet von alter-techniker am 19.01.2011 15:33:08


hallo alter Techniker, sage mal was hältst du von dem was der Meisterknecht (über deins) da verlinkt hat.
klingt doch brauchbar. :wub:


hallo gitti2810.
Ich habe den Link aufgerufen. Natürlich nur gelesen. Alles was da versprochen wird leistet auch OpenOffice 2 oder 3. Die lizensierte Version davon benutze ich. Dazu stehen mir auch ein paar DOS Programme zur Verfügung. Natürlich auch die im Zubehör von Windows vorhandenen Programme. Damit habe ich keinen Grund das genannte Programm zu testen. Interressant wäre es nur wenn damit Aple, Atari und weniger bekannte Formate korrekt gelesen werden könnten. Es gibt ja auch Lotos, Staroffice und noch viele andere Foemate.
MfG. alt.-techn :pfeifen:

Bearbeitet von alter-techniker am 19.01.2011 16:19:54


wenn du doc dateien hast,dann kannst du deide mit dem programm öffnen und auch ändern(z.b. lebenslauf)
probiers aus,sind nur 8mb. ;)


So wie es aussieht, wurden die Dateien tatsächlich seinerzeit verschlüsselt.
AbiWord habe ich auch probiert. Hat leider auch nichts geholfen :keineahnung:

Vielen Dank für Eure Vorschläge und Eure Bemühungen. Immerhin habe ich wieder dazugelernt. :blumen:

Bearbeitet von Onkel Robert am 20.01.2011 10:34:41


@ Onkel-Robert.
Das mit dem Verschlüsseln sehe ich so nicht . Wahrscheinlicher ist die Daten sind mit einem Paßwort abgelegt.
Wären die verschlüsselt, stände der Seitenumbruch nicht im Klartext. Auch die Struktur spricht gegen eine Verschlüsselung. Das ist natürlich nur meine unmaßgebliche Meinung. :huh:
Reizen würde mich das Thema trotzdem noch. rofl
Ich überlege gerade mal ein Beispiel für eine Verschlüsselung zu erstellen. :wallbash:
Nur mal zum vergleich. :pfeifen:

Bearbeitet von alter-techniker am 20.01.2011 15:05:38


Ich hab mal ein bissl rumexperimentiert:


Wenn ich Word 2000 Dateien mit Passwort abspeichere und dann mit Editor öffne, ist kein Klartext vorhanden. Nur Kuddelmuddel.... auch diese Zeilen "Seitenumbruch" oder "Spaltenumbruch sind nicht vorhanden.
Am Ende der Datei kann man aber immerhin lesen, wie die Datei heißt und das es ein Microsoft Word 9.0 Dokument ist.

Ich vermute halt, dass die noch älteren Wordversionen die Dateien bei Speicherung mit Passwort anders verwurstet haben.

Mit Wordpad kann ich es nicht öffnen.... Fehlermeldung: Beim Lesen von D:\.....blablabla.doc ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.

Word Viewer frägt nach dem Passwort und öffnet dann die Datei ganz normal.

@ Alter Techniker

Hast du keine ganz alten Wordversionen mehr daheim?

Bearbeitet von Knuddelbärchen am 20.01.2011 16:56:41


@ Knuddelb.
Da müßte ich mal suchen. Da müßten noch Sicherung- Disketten vorhanden sein. Office 2003 sollte sogar als Install CD vorhanden sein. Theoretisch müßte sogar die DOS- Wordversion oder der Vorgänger, später als Wordstar vertrieben, vorhanden sein. Nur der Arbeitsaufwand. :angry:
In ein ext. USB Festplattengehäuse die alte Festplatte einbauen allein genügt nicht. Die modernen Rechner kommen mit alten Systemen wie WIN 3.12 nicht mehr zurecht. :wacko:
Ganz zu schweigen von Word unter DOS. Die Festplatte läuft nur mit dem dazugehörenden MFM Kontroller. Der paßt aber nicht in die moderne Hauptplatiene.
Aber ganz so alt können die Dateien von Onkel-Robert nicht sein, da die Dateien auf CD vorliegen.
Word vers. 9 ist ja fast ganz neu. Ich tippe eher auf ein nicht so bekanntes Programm.
Wenn ich mich richtig erinnere begannen die alten Word - Versionen mit Word und der Versions Nr.
Das trift auch auf einige andere Programme zu. Meist ein Kürzel von 4 - 5 Buchstaben.
MfG. alt.-techn.


Gut, Dos bzw. Dos-Programme kann man in einer Virtuellen Maschine laufen lassen. Aber es ist halt ein Aufwand...
Erst die virtuelle Maschine, dann Dos und dann das Programm installaieren. *örks*

Infos zu Micromurks Word

Interessant wäre evtl. auch das Datum der Files auf CD. So hätte man mal gewisse Anhaltspunkte.


Und was lernen wir aus dem Fall:

Datensicherung alleine nützt nix aber auch gar nix, wenn man nacht Jahren nimmer in der Lage ist, die Daten einzulesen, weil die Software und/oder die Geräte dafür nimmer vorhanden sind. Deshalb Daten immer in aktuelle Formate Umkonvertieren im Fall des Falles....

Mein Cousin küsste vor kurzem fast meine Füße, als er erfuhr, dass ich noch ein 3,5 Zoll und ein 5 1/4 Zoll Diskettenlaufwerk im PC eingebaut habe. So konnte ich ihm die ganzen alten Dos-Spiele von den Disketten auf CD sichern. Und da waren sogar noch einige 5 1/4 Zoll Disketten dabei...

Bearbeitet von Knuddelbärchen am 20.01.2011 19:01:20


@ Knuddelbärchen.
Die Idee mit dem Datum der Dateien ist gut bis sehr gut. Hoffentlich liest das auch Onkel-Robert. :rolleyes:
Leider zeigt das Datum die letzte Bearbeitung vor dem Speichern auf die CD. rofl


Zitat (alter-techniker @ 20.01.2011 22:06:22)
Leider zeigt das Datum die letzte Bearbeitung vor dem Speichern auf die CD. rofl


Na ja immerhin wäre das Dateidatum ein gewisser anhaltspunkt oder aber es Zeigt das Datum an dem Die CD gebrannt wurde. Man kann ich den Brennproggies ja einstellen, ob Originaldatum der Datei beibehalten werden soll oder ob alle Dateien das aktuelle Datum bekommen sollen. :pfeifen: :pfeifen:

Also, Ich habe noch einmal nachgefragt:
Mein Bekannter kann keine Angaben mehr machen zu Programmen oder Verschlüsselung. :keineahnung:
Die CDs haben jahrelang in einer Schublade mit lauter Kruscht drin gelegen. Magnetische Gegenstände wurden auch ständig eingeräumt und ausgeräumt... :pfeifen:

Ich danke :freunde: Euch abschließend für die Aufmerksamkeit und das angebotene Wissen; Immerhin: zumindest Ich habe ein bisschen dazugelernt. :blumen:


Also dann muss es ja ewig her sein, wenn er nicht mal mehr weiß, mit was für Software die Dateien erstellt wurden oder er hat ein Gedächtnis wie ein Sieb. Wenn er von nix mehr ne Ahnung hat, braucht er die Daten auch nicht mehr. :P :P

CDs oder DVDs sind gegen magnetische Einflüsse resistent, da sie nicht magnetisch sind bzw. die Daten nicht magnetisch gespeichert werden.

Disketten waren da empfindlich. Die Daten da drauf konnte man mit nem Magnet recht einfach ruinieren. :pfeifen: :pfeifen:

Bearbeitet von Knuddelbärchen am 22.01.2011 15:40:28


Ja Knuddel.
Die CDs lassen sich dafür leicht zerkratzen, oder die Oberfläche wurde matt. Da läßt sich nur noch ein bißchen lesen.
War aber mal gut nachzusehen was man noch alles weiß oder mal gelernt hat und können sollte. :wallbash:
War das anstrengend. rofl


Jepp, CD ist halt nix für dauerhafte Datensicherung. Das meinte man ja am Anfang, hat sich aber als fatalster Irrtum herausgestellt. :P



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