Permanentes Hyperventilieren seit 6 Wochen

hallo applehead, ich habe gerade gehört, dass die besagte person nicht mehr praktiziert.
schade, hätte dir gerne weitergeholfen.

Zitat
hallo applehead, ich habe gerade gehört, dass die besagte person nicht mehr praktiziert.
schade, hätte dir gerne weitergeholfen.


Schade, kann man nichts machen, aber danke für die Mühe.

Zitat
geh doch mal einen ganz anderen Therapie-Weg: Trainiere mal mit Stoppuhr in der Hand das Luftanhalten, erst 15 Sekunden und dann täglich um 3 Sekunden länger.


Davon ist meine Therapeutin nicht so angetan, weil ich sowieso dazu neige unbewusst die Luft anzuhalten, bis ich merke dass ich keine Luft bekomme und dann natürlich erst recht heftig einatme als hätte mich jemand unter Wasser gedrückt. Ich wurde zwar dermaßen gründlich durchgecheckt, aber die können immer was übersehen haben. Das macht mich nervös, vor allem nach meinen ganzen schlechten Erfahrungen mit Ärzten.
Bei solchen Angsterkrankungen habe ich noch nie gehört, dass man das 9 Monate nonstop, tagtäglich rund um die Uhr hat. :ph34r:
Jetzt hab ich mehrere Berichte von Frauen gelesen, die solche Zustände durch die Pille bekamen. Sollte man dann vielleicht auch mal überdenken. :wacko:

Ach, es hängt mir zum Halse raus! :heul:

Warst Du schon mal beim Heilpraktiker? Die gucken ja eher nach dem "ganzen" Körper... Ist natürlich Vertrauenssache, also möglichst auf Empfehlung.

Zitat (Applehead, 09.09.2011)
Das macht mich nervös, vor allem nach meinen ganzen schlechten Erfahrungen mit Ärzten.
Ach, es hängt mir zum Halse raus! :heul:

Hi, Applehead,

sicherlich bist du internistsich (Herz, Lunge, Kreislauf) richtig gesund. Deshalb finden die Ärzte bei dir keine körperliche Ursache, was dich entttäuscht. Nun, wo nichts ist, kann man nichts finden.

Nun weiss die medizinisch-psychologische Wissenschaft seit geraumer Zeit, dass die Hyperventilation eine rein psychisch verursachte Krankheit ist, - also nicht durch Medikamente bewirkt - , die eher beim Psychologischen Psychotherapeuten mit der Ausrichtung "Verhaltenstherapie" aufgehoben ist. Das weisst du ja.

Nun musst du an dir arbeiten mit all den suggestiven Therapiemodellen, die die klinische Psychologie so kennt: Autogenes Training, Jakobsen'sche Relaxation, Hypnosetherapie, Psychodramatherapie. Alles Dinge, wo du dich persönlich einbringen musst, damit es für dich von Erfolg gekrönt ist.
Zitat (micheal, 07.09.2011)
...
geh doch mal einen ganz anderen Therapie-Weg: Trainiere mal mit Stoppuhr in der Hand das Luftanhalten, erst 15 Sekunden und dann täglich um 3 Sekunden länger.

So bis hin zu einer Minute nach ca. 16 Tagen zu erreichen. Wenn dir das gut gelingt bei eisernem Willen und regelmäßigem Training, dann kannst du das als Gegenmittel zu jeder Zeit verwenden.


@micheal
Scheinbar hast du es immer noch nicht verstanden, dass Therapievorschläge hier weder geduldet werden noch erwünscht sind. Lass es sein. Du kannst dich samt "Therapie-Vorschläge" gern in anderen Foren austoben, sofern deine "Vorschläge" erwünscht sind.

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