MOBBING in der Schule: wie die letzten Wochen überstehen?


Hallo,

unser Sohn macht im Mai/Juni seinen Realschulabschluss und wird schon seit der 5. Klasse mehr oder weniger gemobbt.
Wir waren schon etliche Male beim Klassenlehrer, sogar bei der Schulpsychologin...alles hilft nicht.
Es ist mal mehr, mal weniger, im Moment ganz arg schlimm :heul:

Es sind Lästern, Nachäffen, Beleidigen, Ignorieren und Ausschließen. Leider setzt es sich nachmittags über die "sozialen" Netzwerke fort, die ich ihm auch nicht verbieten kann, da er dort auch ein paar wenige "Ansprechpartner" hat, die ihm aus der Ferne Trost spenden.
Ich verzweifele bald, denn er ist ein lieber Junge, der immer hilft, wo er kann und nie nein sagt :(
Wie kann ich ihm nur noch helfen, die Situation ist unerträglich und ich habe Angst, dass noch irgendwas passiert.

Wenn nur diese letzten Wochen schon um wären und er endlich frei von diesen kindischen Mitschülern wäre :wallbash:

Jetzt ist nächste Woche noch ein Klassenausflug, wo ich jetzt schon weiß, dass das mit der Platzwahl im Bus schon losgeht, wo niemand bei ihm sitzen will :heul:

Im Sportunterricht wird er "gedisst", immer als letzter gewählt bei Mannschafterstellen, und diese blöde Sportlehrerin hat gestern auch noch gesagt : wir spielen Fussball, Jungs gegen Mädchen, aber nur die Mädchen dürfen Tore schließen und .....(mein Sohn) :labern:
Das Geläster war natürlich riesig.
Sein schulisches Leben besteht nur aus Niederlagen und Anfeindungen, er wird ausgenutzt usw.

Bitte helft mir, wir sind nur noch am Heulen, und das, wo er sich eigentlich auf die Prüfungen konzentrieren soll.

Sehr traurige Grüße
nettchen


Nettchen, erst mal :trösten: , ich hab Tränen in den Augen nachdem ich das gelesen hab. Dein Sohn muß ja schreckliches durchmachen. Leider kann man meist wenig tun. Erst mal zu den Netzwerken: Schau doch mal mit ihm zusammen da rein. Es gibt doch eigentlich überall eine Meldefunktion, so wie hier auch. Von dieser würde ich Gebrauch machen. Auch wenn die Anfeindungen nur unterschwellig kommen sollten. Keiner muß sich im Netz verfolgen lassen. Evtl. wäre noch die Möglichkeit den Nutzernamen zu ändern.Vorher seine wirkliichen Freunde informieren.
Bei der Sportlehrerin würde ich umgehend einen Termin haben wollen. Die hat ja wohl nicht alle Tassen im Schrank. Lehrer merken wenn ein Schüler ausgegrenzt wird und sollen und müßen gegensteuern.
Sonst hilft wohl nur deinem Sohn den Rücken zu stärken.
Sicher gibt es hier noch Muttti´s die persönlich Erfahrung haben und noch mehr helfen können.
Die beste Hilfe hat dein Sohn aber schon: eine Mutter die für ihn da ist. Nichts ist schlimmer als wenn Eltern auch noch daneben stehen und zusehen.

Edit sagt: wegen dem Klassenausflug: sprich mit ihm, will er mit? Falls er nicht mit möchte, ersparen ihm das. Zur Not wird er krank gemeldet. Jeder Arzt hat Verständnis für solche Situation. Davon laufen ist zwar keine Lösung, aber kurzfristig kann es etwas entschärfen.

Versuch mal über das Netz mit einer Beratungsstelle in Kontakt zu kommen. Jugendamt, Caritas es gibt fast überall Sozialarbeiter die auf so etwas spezialisiert sind. Ich denke die können gute Strategien empfehlen.

Bearbeitet von Pumukel77 am 01.04.2011 08:08:38


Danke schonmal für Deine schnelle und liebe Antwort.
Ich befürchte nur, dass uns die Zeit davonläuft, jetzt noch bei der Caritas oder sonstwo Hilfe zu holen, so kurzfristig. Und da kommt es ja auch auf die Person des Beraters an, ob man so schnell Zugang findet....

Man hofft von einem Tag zum nächsten, betet, redet, grübelt....und kommt nicht weiter.

Es fing im Kindergarten schon an, setzte sich in der Grundschule fort und jetzt eben auf der Realschule. Er ist halt nicht sportlich, dafür aber in der FFW engagiert...
Für mich ist das Erschreckende, dass ich mich in ihm wiedererkenne, denn mir gings ähnlich, und das setzt sich bis heute fort. Ich hatte einen sehr dominanten Ehemann, manchmal cholerisch, nach der Scheidung (die der Junge natürlich auch leider miterleben musste), ein dreiviertel Jahr einen Freund (grasses Gegenteil von meinem Exmann), aber damit kam ich auch nicht klar. Es zieht mich immer wieder zu dominanten Menschen.
Hier wiederum ist die Parallele zu meinem Sohn: er hat auch immer (wenn überhaupt) selbstbewußte Freunde, die ihn dann über kurz oder lang unterbuttern und ausnutzen. Er versucht, solange es geht, an diesen Freundschaftgen festzuhalten, damit er überhaupt jemand hat.

Wären wir nur schon 8 Wochen älter :(


Zitat (nettchen @ 01.04.2011 07:51:29)
Bitte helft mir, wir sind nur noch am Heulen, und das, wo er sich eigentlich auf die Prüfungen konzentrieren soll.

Perspektive? In der Schule sind es meistens die Idioten, die den Ton angeben und die größten Arschlöcher schleppen die hübschesten Mädchen ab. Das ändert sich fühestens mit dem Start in de Beruf, wenn die einen nämlich Geld für Urlaub und Auto haben, während die anderen immer noch doof auf der Straße herum lungern. Nette Jungs bekommen zwar keine Mädchen, aber sie bekommen später Jobs. In Augenblick kannst Du nicht viel für ihn reißen, aber die Zukunft sieht auf jeden Fall besser aus.

Zitat (nettchen @ 01.04.2011 08:22:46)
Es fing im Kindergarten schon an, setzte sich in der Grundschule fort und jetzt eben auf der Realschule. Er ist halt nicht sportlich, dafür aber in der FFW engagiert...

und die ffw hat ihm bisher in den lerneinrichtungen nichts gebracht. weder anerkennung noch wirkliche freunde.

bei der arbeit später wird es nicht anders sein. auch dort gibt es die bösen jungs, die die netten unterbuttern und die sich nicht scheuen, ihre ellbogen zu benutzen. auf dem rücken anderer.

du sagtest, dein sohn sagt nie nein. das sollte er ändern. um zu zeigen, dass man mit ihm nicht alles machen kann. frech kommt weiter. doch in dir hat er kein vorbild.

es ist gewiss nicht immer leicht, mit dem wissen zufrieden zu sein, dass diejenigen, die es nötig haben, über andere zu lästern, sie nachzuäffen, zu beleidigen, zu ignorieren und sie auszuschließen nichts anderes als bedauernswerte menschen sind, die sich nur gut und groß fühlen, indem sie andere kleinmachen.

sie können nicht nach oben. also müssen andere nach unten zu ihnen. und das sind nur die, die sie für schwächer halten. man kann nur hoffen, dass solche menschen später weder mit kindern arbeiten oder schwere maschinen fahren dürfen.

vielen kindern hilft es sehr, einen selbstverteidigungs- oder kampfsport zu erlernen. dort erfahren die kinder, wie es ist, sich wehren zu können. das gibt ihnen einen gutes gefühl. die lehrer jedoch sollten arg darauf achten, dass die kinder es nicht als mittel verstehen, andere angreifen zu dürfen. :blumen:

Die Idee mit dem Kampfsport finde ich gut. Wenn du sagt, dein Sohn ist nicht sehr sportlich, wirkt sich das vermutlich auch auf sein Selbstbewusstsein aus. Eine Selbstverteidigungsart muss er ja nicht erlernen, um andere zu verkloppen, sondern er wird das neuerworbene Wissen und die neue Sicherheit / Selbstbewusstsein einfach ausstrahlen.

Vielleicht hilft ihm das auch weiter, dass er mal hinstehen kann und nein sagen. Ich finde nämlich, seidenlöckchen hat recht: auch später in Ausbildung und Beruf ist man angeschmiert, wenn man höflich und bescheiden in der letzten Reihe stehenbleibt, während sich die anderen mit Ellenbogen weiterhelfen. Große Klappe allein hilft natürlich nix, aber man muss sich trotzdem gut verkaufen können.

Ich kann dich gut verstehen, und hoffe, dass ihr noch gut über die letzten Wochen kommt. Dass von der Schule nicht mehr unternommen wird, ist auch sehr traurig. "Alles hilft nichts..." - versucht dranzubleiben und lasst euch nicht abspeisen. Traurige Zustände, wirklich. Fragt mal, wie er sich denn angemessen auf seine Prüfungen vorbereiten soll, wenn er von der eigenen Klasse daran gehindert wird (so sehe ich das jedenfalls).

:angry:

Macht's gut, und ich hoffe, es kommen noch viele gute Ideen von den Muttis. :blumen:


Nettchen, ich komm grad vom Doc und hatte im Wartezimmer eine Zeitschrift in der Hand. Darin war ein Beitrag über Mobbing, mit folgenden Anlaufstellen: www.mobbing-web.de Forum für Betroffene: www.mobbing.net und KLIMA e.V. eine Telefonberatung 040-55009924

Vielleicht findest du da eine wenig Hilfe auch für die Akut-Situation.


Hallo Nettchen (:

Ich wurde selbst gemobbt. Nicht so extrem, aber mir hat es gereicht.
Manchmal ist ein Schulwechsel das einzige was hilft.
Habt ihr darüber schon einmal nachgedacht?
Mit den Lehrern zu reden ist zwecklos, da steht dein Sohn nur als Petze da.
Aus Erfahrung kann ich nur sagen, dass es an einem selbst liegt, ob man gemobbt wird oder nicht.
Ich weiß, dass man nicht schuld ist und dass nichts in der Welt den anderen das Recht dazu gibt.
Man muss sich nicht anpassen und mit dem Strom zu schwimmen um gemocht zu werden,
aber man braucht Selbstvertrauen, um akzeptiert zu werden!
Denn wie sollen andere dich mögen, wenn du dich selbst nicht magst?!
Du hast geschrieben, dass dein Sohn auch in der FFW [Freiwillige Feuerwehr?!] keinen Anschluss bei den anderen gefunden hat. Könnte dies an mangelnden sozialen Fertigkeiten liegen?
Ich denke ihr solltet euch nach einem Therapeuten umschauen, der deinem Jungen sympatisch ist .
Mit denen kann man Situationen viel besser reflektieren & analysieren.
Vielleicht kommt dabei auch raus, dass die Situation viel zu festgefahren ist und dass er aus der Opferrolle in dieser Klasse nicht mehr rauskommt - Wie wäre ein Wechsel in eine der Parallelklassen?
Oder, wenn er nicht ganz so gut ist eine Wiederholung der Klasse?
Quasi eine Chance für ihn selbst...
Ich hoffe, das war jetzt ein bisschen hilfreich.

Alles Liebe !


Was will Dein Sohn?

Will er die Schule wechseln? Will er einen Ausbildungsberuf zum Sommer anstreben?

Wird er bis zum Sommer durchhalten, oder wäre eine sofortige Änderung der Situation das Beste?
Könnte ein Kinder-und Jugenpsychologe Hilfe leisten?

Kopf hoch :trösten:

YO


Danke für die Antworten :)

Also: er will nach der 10. Klasse eine Lehre machen, hat auch schon eine Stelle, und wir hoffen, dass sich die Situation in der Berufsschule zwangsläufig ändert, da er dort keine seiner alten "Klassenkameraden" wiedertrifft.
Er muss sich natürlich von Anfang an anders behaupten als hier! Dort kann ich als Mutter nicht mehr helfend beistehen, das wäre wirklich peinlich und auch nicht hilfreich. Spätestens dort muss er sich alleine behaupten...

Bei der Feuerwehr wird er voll akzeptiert, aber auch dort gibts Alphatiere, das muss auch so sein.

Er geht ins Fitnesscenter seit Januar, damit er wenigstens ein bisschen Sport macht. Das mit der Selbstverteidigung wäre zu überlegen...

Danke nochmal, vor allem auch für die Adressen.

Muss jetzt aber in die Küche, ich hoffe, heute wars vielleicht nochmal etwas besser...

Bis bald,
nettchen


wenn dein sohn weiterhin nicht für sich eintritt, wird es auch in der berufsschule menschen geben, die sich so verhalten wie die menschen seines jetzigen umfeldes. denn man setzt sich kaum zusammen und überlegt sich, wen man zum klassenopfer macht.

dein sohn gibt sich schwach. und unterstützt es mit seiner passivität und betonten freundlichkeit. das wird sich auch in der berufsschule, seiner lehre und in seinen arbeitsstellen niederschlagen, wenn er sich nicht ändert.

es ist gewiss kein zufall, dass es immerzu deinen sohn trifft. sehr viele menschen sind unsportlich. und dennoch sehr sozial und beliebt. und nicht jeder selbstbewusste und starke mensch nutzt schwächere aus.

die ffw ist wichtig. doch dein sohn könnte jederzeit dort aufhören. er muss sich nicht mit diesen menschen auseinandersetzen. was den druck nimmt. doch die schule, die lehrstelle oder die arbeitsstelle wechselt man nicht so rasch. dort muss man mit den menschen auskommen.

er traut sich nicht, seine zähne zu zeigen. er weiß vielleicht nicht einmal, dass er welche hat. deswegen fällt es den mobbern so leicht, ihr mütchen an ihm zu kühlen. denn mobber sind feiglinge. nur in der gruppe und oder vor sicherem hintergrund wagen sie es, aufzutrumpfen.


Hallo Nettchen, wir hatten mal das gleiche Geschehen- wir kannten unser Kind nicht wieder, sie wollte nicht mehr ins Gymnasium gehen hat sich verkrochen. Wir haben nach drei Monaten die Reisleine gezogen und einen Anwalt eingeschaltet und er hat mit dem Direktor ,VertrauensLehrer usw.gesprochen. Und siehe da man hat sie in Ruhe gelassen . Die Schüler hielten das für Fan !Wenn man den Anwalt nicht bezahlen - bekommt man die Anwaltskosten bezahlt vom Staat. Mobing, kann eine Familie zerstören ! Viel Glück bei dieserschwierigen Situation

Liebe Grüße
Literatin


Ich wurde (mal abgesehen von diesem und dem vorherigen Schuljahr) fast immer gemobbt. Mir persoenlich hat es vor allem immer geholfen, etwas zu haben das mich persoenlich staerkt und mir in gewissem Masse einen Grund zum weiter machen gibt. Gegen Mobbing an sich laesst sich leider nicht viel ausrichten, vor allem da ein Schulwechsel jetzt sicher nicht in Frage kommt. (lohnt sich nicht mehr so wirklich, oder?)

Kampfsport ist eine Idee, aber auch jede andere Art von Sport, ausser Manschaftssport - so mies das klingen mag, aber dort ist die Wahrscheinlichkeit, wieder schikaniert zu werden, relativ hoch. Falls es etwas gibt, das deinem Sohn Kraft gibt, dann gib ihm in seiner freien Zeit die Moeglichkeit, sich so viel es geht damit zu beschaeftigen.


Zitat (nettchen @ 01.04.2011 07:51:29)

Im Sportunterricht wird er "gedisst", immer als letzter gewählt bei Mannschafterstellen, und diese blöde Sportlehrerin hat gestern auch noch gesagt : wir spielen Fussball, Jungs gegen Mädchen, aber nur die Mädchen dürfen Tore schließen und .....(mein Sohn) :labern:
Das Geläster war natürlich riesig.

:wallbash: mit der sportlehrerin würd ich mal ein paar worte wechseln, das geht ja mal gar nicht :angry:

:blumen: ich wünsche euch, dass es besser wird und er zumindest erfolgreich seine prüfungen beenden kann.

der Lehrerin würde ich aber auch mal was erzählen... :labern:


Hallo!
Meinem Sohn geht es ebenso. Er ist 8. Klasse am Gymnasium - hat also noch vier (hoffentlich einfachere Jahre). Allerdings ist er in einem Kampfsportverein ... da ist ein Mädchen aus der Schule...mehr muss ich nicht sagen.... Nächste Woche haben die Schüler Jugendweihe. Ein Junge, der bis vor einigen Monaten noch zu meinem Sohn Kontakt hatte, hat zur Party für alle eingeladen - nur meinen Sohn nicht. Ich hab das durch Zufall erfahren und möchte es dem Jungen gar nicht sagen..... Das ist so verdammt bitter. Mein Sohn ist auch ein sehr sozialer Mensch, aber auch sensibel. Ich verstehe einfach nicht, weshalb gugendliche so fies sein können. Ich hab meinem Sohn von dem "Arschengeln" erzählt. Ein namhafter Psychologe bezeichnet diejenigen Menschen als Archengel, die sich wie ein "Arsch" benehmen, aber das Opfer letztendlich innerlich gestärkt aus der Situation herausgeht. Hat nix geholfen. Übrigens ist der "Haupt-Arschengel" der Sohn eines Lehrers an dieser Schule.... Ich kann nicht mal einfach die Schulpsychologin zur Hilfe nehmen, denn die ist erst ganz neu an der Schule und muss sich erst noch etablieren.

Drücke allen Mobbing-Opfern die Daumen!


Kenn das Thema Mobbing nur zu gut.
Meine Kleinste macht das gerade auch mit.Obwohl sie schon letztes Jahr in diese Klasse ging versteh ich nicht was auf einmal los ist.Angefangen hat es eigentlich schon vor den Sommerferien.Einmal war es sie und dann noch eine Klassenkameradin.Die hat sich dann aber mit denen die gemoppt haben befreundet und gegen meine Tochter gestellt.Dann war sie mal wieder mit meiner Jasmin befreundet und so geht das schon die ganze Weile.
Ruhe geben können aber zwei andere Mädels nicht in dieser Klasse.Heut sagt die eine meine Tochter hätte einen Zettel geschrieben obwohl das gar nicht stimmte und genau dieses Mädchen hat zu der Freundin gesagt das meine Tochter ihr in den Ferien in Facebook geschrieben hätte das sie das andere Mädchen nur ausnutzen würde.War auch nicht so.
Klassenlehrerin,Rektor und Schulpsychologin sehen das als harmlos an.
Ich hab der Lehrerin klipp und klar gesagt das ich keinen Sinn sehe Jasmin noch länger in dieser Klasse zu lassen da sie sich nicht wohl fühlt und in der Paraklasse mehr Freundinnen hat.
Die Lehrerin meinte sie hätten das schon mehrmals versucht und in zhwei Fällen hätte es nicht geklappt.
Und deshalb soll jetzt meine Tochter leiden?



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