Bettwäsche recken: ist Bettwäsche recken am aussterben?

da ich mich sehr für dieses thema interessiere, würde ich gern wissen wie weit das bettwäsche recken heutzutage noch verbreitet ist.was man dabei beachten muss , ob es verschiedene methoden gibt usw.... würde mich sehr über jeden beitrag freuen.


Bearbeitet von kojure am 27.08.2011 03:11:56
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Meine Mutsch reckt die

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Meine Mama reckt auch noch brav die Tisch und Bettwäsche. Ich hatte das edle Glück, dass ich das öfters mit ihr machen durfte.

Ne Methode haben wir eigentlich nicht, jeder nimmt zwei Zipfel, stellt sich weit genug von anderen weg und los gehts. Zum Schluss ziehen wir noch einmal diagional ans Tuch und falten dann die Wäsche gleich zusammen.

In meinem Haushalt wird nur noch der Sofaüberwurf gereckt und alle Jubeljahre mal die Tischwäsche, wenn die Großfamilie bei mir weihnachtlich einkehrt.

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danke für eure nachrichten.ich kenn das auch noch von früher.wir waren eine große familie. da kam immer viel bettwäsche zusammen.da wurde mindestens 1mal im monat wäsche gezogen .da hab ich mich immer freiwillig gemeldet,und die anderen waren froh darüber ,das sie nicht beim ziehen /recken helfen mussten

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Meine jüngere Schwester hatte auch Spaß am Recken. Sie durfte ohne Schuhe in der Bett- oder Tischwäsche platznehmen und sich schaukeln lassen.

Recken kann auch Freude bereiten :P

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Beim Wäscheaufhängen achte ich schon darauf, dass gerade große Teile wie Bettwäsche schön straff hängen - sich aber nicht einseitig verziehen. Nach dem Trocknen lege ich dann die Teile einmal längs und dann quer zusammen,; das diagonale Recken und Strecken kann ich dann allein machen, und in 95 % der Fälle bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Probleme machen schon mal die Nähte, die ich dann vorher langziehe, in Abschnitten, denn auch ich bin nicht über 2 groß. :D
Wie man das bei einem

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Die meiste Bettwäsche ist ja heutzutage sehr pflegeleicht,
aber auch bei uns wird die Bettwäsche noch gezuppelt, und gleich
in einem Gang zusammengelegt. Früher haben das meine Kinder
gerne gemacht, und heute muß Göga herhalten. Mittlerweile
kann er das ganz gut, denn am Anfang hat er mich
fast durchs Zimmer gezogen dabei... :P
Etwas Feingefühl braucht man schon dazu, sonst hat man bald
2 Teile in der Hand.
Ich erinnere mich noch, das unsere Kinder, als sie noch ganz klein waren,
direkt aufs Zuppeln gelauert haben. Da wurde sich dann mit einem Jauchzen
ins Tuch geworfen, und sie haben sich ordentlich schaukeln lassen... :augenzwinkern:
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ja.ich fand das geräusch und den duft der frischen wäsche beim ziehen immer so toll

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stimmt - wo ich jetzt die beiträge hier lese, erinnere ich mich. früher musste ich dabei auch immer meiner mutter helfen. und es war total lustig, weil wir uns manchmal gegenseitig quer durch´s zimmer gezogen haben. heute mach ich das nur noch, wenn sich die wäsche nicht richtig falten lassen will, und das dann nur abschnittsweise.......bin ja schließlich kein adler!!!!!! :D

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Ach was hab ich das geliebt, Wäsche recken bei meiner Oma!

Sie hatte noch so schöne alte Leinenbettücher, die wurden regelmäßig gereckt. Das hat immer Spass gemacht. Das alte Leinen hab ich teilweise geerbt, weil alle Teile ein Monogramm haben, und die Initialen meiner Oma die gleichen waren wie meine.

Ich liebe die Leinentücher im Sommer bei großer Hitze nehme ich die gern statt Decke. Sie kühlen und man fühlt sich nicht doch zugedeckt.

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Zitat (Stierfrau82, 27.08.2011)
Sie hatte noch so schöne alte Leinenbettücher, die wurden regelmäßig gereckt. Das hat immer Spass gemacht. Das alte Leinen hab ich teilweise geerbt, weil alle Teile ein Monogramm haben, und die Initialen meiner Oma die gleichen waren wie meine.


Das kenne ich auch noch von meinen Großtanten aus der Südeifel.

Einmal haben wir einen Schinkensack mit Initialien geschenkt bekommen. Da haben wir uns sehr gefreut.
Leider gehört das gute Stück meinen Eltern. Muss mal danach fragen, ob die den Sack noch haben.
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Kann mir jemand mal erklären was das ist ?? =)

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das recken funktioniert aber nicht, wenn man die teile nur an den ecken anfasst. man muß von den ecken her zur mitte hin immer etwas mehr in die hand nehmen (immer nachfassen, dann ist das teil leicht gerafft) und dann reckt man es. nur an den ecken gezogen, nützt es nicht viel.

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Zitat (kiki-elsa, 27.08.2011)
das recken funktioniert aber nicht, wenn man die teile nur an den ecken anfasst. man muß von den ecken her zur mitte hin immer etwas mehr in die hand nehmen (immer nachfassen, dann ist das teil leicht gerafft) und dann reckt man es. nur an den ecken gezogen, nützt es nicht viel.

genau so hat es meine Mutter auch gemacht....
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Ich ziehe meine Wäsche auch noch,da ich sie nicht bügle und nur zusammenlege und in die Wäschetruhe packe.Als ich klein war,hab ich mich ins Bettlaken gesetzt,mein Vater hat alle vier Ecken zusammengenommen und mich herumgeschleudert.Das war ein Spass! :D

VLG :blumen:
Pompe

Tante Edit hat einen Buchstaben ausgewechselt. :o

Bearbeitet von Pompe am 27.08.2011 13:06:40

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Ich kenne das gar nicht. *schäm*
Wahrscheinlich bin ich zu jung.... :augenzwinkern: :D


Naja, meine Mutter hat das jedenfalls nicht gemacht, und ich frage mich, WARUM macht(e) man das???

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Zitat (la-dolcezza, 27.08.2011)
Kann mir jemand mal erklären was das ist ?? =)

Der Frage schließ ich mich auch mal an. :pfeifen:
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um die wäsche wieder in form zu bringen.dann geht's leichter zu mangeln....kenne das auch noch von früher.zuerst wurde die wäsche eingesprengt.dann haben wir immer eine weile warten müssen,bis das wasser richtig eingezogen war.meine mom nahm das immer peinlich genau.die wäsche durfte nicht zu feucht und auch nicht zu trocken sein......ich konnte es immer kaum erwarten ,bis wir endlich angefangen haben mit dem ziehen....jedes wäschestück wurde 3mal gezogen.....jeder hält zwei ecken fest.dann hängt das wäschestück in der mitte erstmal so durch...dann nimmt man von aussen nach innen immer mehr stoff in die hand,bis das wäschestück nur noch ganz ''schmal'' ist.dann wird die wäsche ca. 10-15 mal hin und her gezogen, immer abwechselnd rechts/links.und das ganze dann 3mal,aber zwischen dem ziehen wird es immer einmal der länge nach zusammen gelegt....am meisten spaß hat es mir gemacht.wenn es nur die großen weißen bettlaken waren,die gezogen werden mußten....da mußte man irgendwie immer am längsten und am stärksten dran ziehen....lag wahrscheinlich daran das die meistens bei 95 grad gewaschen wurden....war immer viel arbeit,hat mir aber spaß gemacht.hab mich immer freiwillig gemeldet,wenn wäsche ziehen angesagt war

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Wäsche zockeln :D Das kenne ich aus Kinderheitstagen auch noch. Gerne gemacht habe ich das nicht wirklich, weil meine Mutter immer fester gezockelt hatte als ich und ich in's Trudeln kam :D Irgendwann bin ich bei der Zockelei im Garten aus Versehen im Busch gelandet. Ich musste das nie wieder machen :D

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verständlich .ist nicht jedermanns ding. ich hab immer total gern geholfen beim wäsche recken / ziehen

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Kojure hat das wirklich gut beschrieben, finde ich. Der Grund, Letrina, und tante ju, war/ist, dass die großen Stücke sich leicht verziehen in dem Sinn, dass z.B. beim längs Zusammenfalten eigentlich immer die Zipfel, oder Endstücke, bis zu 10 oder gar mehr cm "schief" sind: das obere ist am einen Ende länger, dafür am anderen Ende das untere. Ich kann es leider nicht anders erklären.
Und indem man nun das Stück an beiden Enden je für sich zusammen-, äh, ja. plissiert ist vllt. ein guter Ausdruck für das Zusammenfalten der ganzen Breite in beide Hände. Ja, und dann wird halt gezogen. Zwar an einem "Strang" - aber in gegengesetzter Richtung. :P Dadurch wird das Schiefe geradegezogen, und man kann besser mangeln oder bügeln. Es hat mir auch immer Spaß gemacht, da mitzuziehen. :D

Kojure: Willkommen im KLub! Du hast ja ein schönes Thema ausgesucht! :blumen:

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Ja, ich kenne es auch noch aus meiner Kindheit. Ich habe mich als Kind auch immer gefragt, warum und wozu...
Meistens mußte mein großer Bruder dafür herhalten, da er richtig Kraft hatte, mir rutschten die Teile immer aus der Hand und ich hab mich schlapp gelacht dann über die verbissenen Gesichter beim Ziehen...will sagen Recken. Sah aber auch ziemich ulkig aus.

Heute ist die Bettwäsche teils so schlecht genäht, daß das Ziehen auch nicht viel bringt. Ich bügle einfach Falten rein, dann stimmen die Abmessungen halt wieder :rolleyes: . Aber Bügeln ist bei Bettwäsche aus Baumwolle einfach ein Muß, finde ich, auch wenn ich diese Arbeit hasse.

Danke für´s Erinnern, liebe kojure :blumen: .
Wäre auch ein schöner Thread, ausgestorbene Tätigkeiten hier mal aufzuzählen - oder gab es das schon ?

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vielen schönen dank....hätte nie für möglich gehalten,das soviele antworten und beiträge kommen.....dachte wirklich das sei total ausgestorben.danke an alle die was mit dazu schreiben

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Danke für die Erklärungen...

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auch ich habe noch nie etwas davon gehört....und ich dachte immer, ich habe viele Traditionen mitbekommen :o

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@Letrina, zu jung bist du nicht, da ich sogar noch etwas jünger bin :ph34r:

Ich kenne es auch nur von meiner Oma her, und da muss ich sagen, dass ich das sonst auch nicht mehr gemacht habe. Die Leinentücher leg ich mittlerweile so zusammen liegt aber eher daran, das sich allein bin und recken nur zu zweit funktioniert.

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Danke für die Erklärungen :blumen:

Ich muss aber auch dazu schreiben, dass ich Bettwäsche nie bügle.

Die einzige Hausarbeit, die mir Spaß macht ist ;)

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@tante ju,

früher hat Frau die Bettwäsche auch nicht gebügelt, sondern ist "kaltmangeln" gegangen, so kenne ich das von meiner Mutter. Natürlich musste ich immer mit antanzen zum tragen und helfen :heul: , obwohl die Mangel nur ein paar Häuser weg von uns war...ach ja und Mangeltücher aus Leinen mussten mitgebracht werden...
Ich kann mich deswegen noch gut dran erinnern, da die Besitzer einen unverschämt versauten Namen hatten rofl

Bearbeitet von GEMINI-22 am 27.08.2011 21:32:28

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kaltmangeln kenn ich gar nicht.wurde da die wäsche vorher auch gereckt?

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Ich recke nur die Duvetanzüge. Bei Fixlacken erübrigt sich das. Mehr
habe ich nicht mehr.

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Zitat (risiko, 29.08.2011)
Ich recke nur die Duvetanzüge. Bei Fixlacken erübrigt sich das. Mehr
habe ich nicht mehr.

Meinst Du damit normale Laken und Spannbettlaken ???
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Zitat (kojure, 29.08.2011)
kaltmangeln kenn ich gar nicht.wurde da die wäsche vorher auch gereckt?

ja, natürlich...da war meine Mama immer sehr pingeling !

Nur den Ausdruck "recken" kannte ich nicht, bei uns sagte man einfach die Bettwäsche ziehen, oder aufschlagen !
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Zitat (GEMINI-22, 29.08.2011)
ja, natürlich...da war meine Mama immer sehr pingeling !

Nur den Ausdruck "recken" kannte ich nicht, bei uns sagte man einfach die Bettwäsche ziehen, oder aufschlagen !

Meine Mutter auch.Als ich Kind war,hat sie die Wäsche immer zur Heißmangel gebracht.Kaltmangel kenn ich gar nicht...

Und bei uns sagt man auch Wäsche ziehen dazu. :pfeifen:

:blumen: :blumen: :blumen:
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Zitat (GEMINI-22, 29.08.2011)
ja, natürlich...da war meine Mama immer sehr pingeling !


Das ist meine Mutter heute noch
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@Eifelgold

meine Mama kann heute nicht mehr pinglig sein, da sie leider nicht mehr lebt :heul:

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bevor ich viel im internet darüber rum gestöbert hab,kannte ich das auch nur als wäsche ziehen.komme aus dem schwabenland.is wahrscheinlich von region zu region verschieden

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Danke für die schöne Frage,kojure :blumen: Da kommen Erinnerungen auf :rolleyes:
Meine Mutter hat die Betttücher und Tischwäsche immer gereckt.
Da hab ich immer gern geholfen.

Heute mit den Spannbetttüchern braucht man das ja nicht mehr.
Aber die großen Tischtücher oder mal die Tagesdecken, die werden
noch gereckt.Wenn ich den einen finde der mir zur Hand geht <_< ^_^

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Hallo ich interessiere mich unwahrscheinlich für's Wäsche recken.Seit ich mit ca 15 jahren (mitte Achtziger Jahre) meiner Mutter regelmäßig beim Wäsche recken helfen durfte,liebe ich diese Arbeit über alles.Das einsprengen der Wäsche,dann recken und wieder zusammen legen.Diese ganze Prozedur....einfach genial.Das Wäsche recken war und ist eine sehr wirksame und schöne Methode,Wäsche auf das bügeln oder mangeln vorzubereiten.Es wäre sehr schade wenn das Wäsche recken in Vergessenheit geraten oder sogar aussterben würde.Deshalb würde mich interessieren,wer heutzutage noch Wäsche reckt vor dem bügeln oder mangeln.

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ich denke da wirst du heute nur noch wenige finden

im Zeitalter von Tumbler und Biberbettwäsche wird oft die Wäsche in die Maschine gegeben und ein paar Stunden später gleich wieder aufgezogen --- vielfach wird nicht einmal mehr gebügelt

.....aus dem Trockner kann man die Wäsche mangelfeucht entnehmen - einsprengen entfällt also nahezu grundsätzlich

und wer hat heute noch eine Mangel, viele Hersteller wie Siemens oder Miele bieten solche Geräte kaum noch an -- frische Bespannungslaken muss man heute schon selbst nähen, weil man sie nicht mehr kaufen kann

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Ja ich weiß...Das Wäsche recken ist heutzutage nicht mehr so gebräuchlich wie früher... Aber vielleicht gibt es doch noch jemanden,der vielleicht auch noch ältere Bettwäsche besitzt.ich habe zum Beispiel noch einige Bettlaken von früher...aber leider niemanden zum recken...Aber wenn ich an früher zurück denke,das war immer schwerstarbeit diese Laken zu recken

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@Kojure, ich habe dein neues Thema mit einem bereits bestehenden Thema, das auch von dir ist, zusammengelegt.
Dazu gibt's noch dein Thema Mangelvorbereitung von Bettwäsche. Nur für den Fall, dass du dazu noch Fragen hast. Du kannst dann dort weiterschreiben. Deine Beiträge findest du mit Klick auf deinen Namen bzw. über das Account-Männchen oben rechts.
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Was ist Wäsche recken? :unsure: :unsure:

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Sammy, lies mal die alten Beiträge vom Threadeinsteller durch....

kojure, sag mal genau die selben Fragen hast du ja schon vor Jahren gestellt und viele Antworten bekommen, willst du uns veräppeln o. hast du einen Fetisch? :(
Das Thema Wäsche mangeln und ausschütteln ( recken ) scheint dich sehr zu beschäftigen :pfeifen:
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Zitat (Villö, 01.04.2021)
...kojure, sag mal genau die selben Fragen hast du ja schon vor Jahren gestellt und viele Antworten bekommen, willst du uns veräppeln o. hast du einen Fetisch?  :(
Das Thema Wäsche mangeln und ausschütteln ( recken ) scheint dich sehr zu beschäftigen :pfeifen:

Habe ich auch gedacht - das Wort taucht im letzten Beitrag dreimal auf.
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