Mäuse fangen....


Hallo !!!

Ich habe ein Problem. Wir haben eine Maus und bringen sie nicht los....
Wir haben schon sämtlich Tricks versucht, nix nützt was.
Die Maus sitzt bei uns unter dem Terassenboden und scheint sich dort ein Nest gebaut zu haben.
Bin für jeden Tip dankbar !!!


Hallo ibpoeyb,
Am effektivsten hat sich bei uns die "Nutella-Falle" erwiesen, so wird sie hier zumindest genannt. Da ist eine Vertiefung drin, wo man Nuss-Nugat-Creme reinschmieren kann und die Maus muss wirklich tief in die Falle rein, um daran zu kommen, so dass sie nix klauen kann, ohne selbst bei drauf zu gehen. Sinnvoll platziert, am Besten an einer festen Wand, klappt das sehr gut.
Und denke dran, wo eine Maus ist, sind meist noch mehr, also die Falle ruhig weiter aufstellen.
Wir haben unsere Falle bei einer Raiffeisen-Genossenschaft gekauft.
So wie hier die zweite von oben sieht die aus.

Viel Erfolg beim Mäusefangen!
LG Tina


Mit der Falle an der ersten Position (Trip Trap) haben wir bei ner Freundin schon ziemlich viele Mäuslein gefangen. Bestes Lockmittel waren Karotten.
Wenn aber gar nichts anderes mehr hilft, dann vielleicht doch mal Gift bzw. Kammerjäger.


Lies dir dies mal durch, ich denke, das kann ganz hilfreich sein.

http://www.maeuse.bekaempfen.de/

Halte deine Wohnung sauber, so kommen die Mäuse nicht so schnell rein und stelle mehrere Fallen mit verschiedenen Ködern an möglichst verschiedenen Stellen auf, das sind im allgemeinen die wichtigsten Tipps.


Interessanter Link, den hätte ich mal vor 2 Jahren gebraucht für meine Gartenlaube. Die maus kann sich glücklich schätzen:D


Wenn es sich um nur eine Maus handelt, brauch man nicht gleich an "Mord" zu denken in Form von Gift oder Fallen die das Tier töten. :angry: Es gibt Fallen die eine Maus lebend fangen und man kann sie irgendwo in Feld oder Wald wieder freilassen.

Ps. auf diese Weise hatten meine Kinder mal Gelegenheit eine Maus ganz nah zu sehen und sie waren doch sehr froh, als sie sie freilassen durften. "Gell Mama, nun sucht die Maus sich ein neues Zuhause im Wald !" :rolleyes:


na da habt ihr aber in die falsche Richtung gedacht!
weil eine Maus sicher wieder kommt, sie suchen eben jetzt einen Unterschlupf um im Winter im warmen zu sitzen.

wir haben gerade auch mit Falle und Kater 4 Mäuse ins Himmelreich geschickt.
sie war schon wieder schwanger und die beiden di vom letzten Wurf übrig wahren, wahren erst 3 cm groß.
das wäre was geworden bis ende des winters.

allerdings sind es sogar Farbmäuse gewesen.
habe es schon mehr fach gesehen das der Kater diese Sorte gefangen hat.
das finde ich ja gerade so toll an der ganzen Sache.
kaufen für die Kinder soooo süüüüüße Farbmäuse, dann gehen die Kinder schlampig mit um und zack sind die Dinger weg, nerven dann die gesamte Nachbarschaft.
ich will mal hoffen das die nächsten süüüüßen Tiere nicht gerade Ratten sein müssen. :labern:

ach ja: wir haben einfach nur die Schokolade in das kleine Loch gedrückt, hatte ganz toll geklappt. :wub:

Bearbeitet von gitti2810 am 14.11.2011 23:33:12


Bisheriger Stand meiner Jagd: 4:0 für die herkömmliche Schlagfalle.....(in die Lebendfalle wollen die ja net!) :ph34r:
Lebendfalle steht schon seit Wochen....will gar net wissen wie rasend die sich in der Zeit vermehrt haben, Schlagfallen stehn nun seit drei Tagen.....


Ich kann BMW-Girl nur zustimmen, wir hatten in unserer alten Wohnung eine Mäuseplage (altes Haus, nachträglich eingebaute Heizungsrohre die in schönen großen Holzkästen versteckt waren) .
Lebendfalle ging gar nichts. Schnappfalle (ich hatte die ganz einfachen Holzteile) war erfolgreich.
Mit Speck fängt man Mäuse...da hat de Volksmund recht. Ein Streifen geräucherter Speck, mit einer Reißzwecke an der Falle festgepinnt...

Heute hält mir meine liebe Mietze die Biester fern :wub:


Bei mir war die Lebendfalle (die auf der Liste sichtbare 7. Fall) innerhalb einer halben Stunde erfolgreich. Die herkömmlichen hatten wir vorher 3 oder 4 Tage erfolglos versucht.


Zitat (Pumukel77 @ 15.11.2011 07:22:04)
Ich kann BMW-Girl nur zustimmen, wir hatten in unserer alten Wohnung eine Mäuseplage (altes Haus, nachträglich eingebaute Heizungsrohre die in schönen großen Holzkästen versteckt waren) .
Lebendfalle ging gar nichts. Schnappfalle (ich hatte die ganz einfachen Holzteile) war erfolgreich.
Mit Speck fängt man Mäuse...da hat de Volksmund recht. Ein Streifen geräucherter Speck, mit einer Reißzwecke an der Falle festgepinnt...

Heute hält mir meine liebe Mietze die Biester fern :wub:

Genau diese.... Joa, wenn ich Hundi dazu bringen könnte sich mit ner Mieze anzufreunden .... :pfeifen:
Obwohl der ja auch Mäuse fängt, immerhin zwei Stück :D

Wir hatten jahrelang eine Maus unter dem Gartenteich. Uns hat sie überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil, wir haben uns gefreut, wenn sie mal rauslugte und uns anschaute.
Ich weiß nicht warum, aber unser Mäuschen hat nix angestellt. Keinen Schaden angerichtet, oder so.

Seit Juli haben wir eine Katze. Nun ist die Maus ausgezogen.


Zitat (BMWGirl1972 @ 15.11.2011 08:14:37)
Genau diese.... Joa, wenn ich Hundi dazu bringen könnte sich mit ner Mieze anzufreunden .... :pfeifen:
Obwohl der ja auch Mäuse fängt, immerhin zwei Stück :D

besorge dir eine junge Katze, da hat er was zu beaufsichtigen. :wub:
und, was ja das beste ist, die Katze/Kater wird sich an ihn gewöhnen, somit ist da keine sorge wenn sie groß geworden ist.
unsere 3 Hund, Kater und Hündin vertragen sich prima. :D :wub:

@gitti
wie machst du das mit dem füttern? Unser Labradormischling ist so verfressen der würde der armen Katze alles weg fressen... weil daran gedacht hab ich ja schon ernsthaft, Nachbar gegenüber hat jede Menge Katzen rum rennen die immer wieder Nachwuchs haben, da könnt ich eine kriegen....(ich glaub daher flüchten die Mäuse alle zu uns :ph34r: )


Beiden gleichzeitig Futter geben und, wenn sie fertig sind, alles wegstellen bis zum nächsten Fütterungstermin.

Evtl. die Katze dort füttern, wo Hundi nicht hinkommt. Denn eine Katze speist langsam, ein Hund schlingt und schaut dann bei der Katze nach, was noch übrig ist.


ja SissyJo, :wub: schreibt ja schon, einfach erstmal extra geben. :wub:
es wird sich einspielen, so das die Katze genug bekommt.
ich habe immer alles stehen, ob feucht oder trocken.
wenn der Kater aber mal was haben will, dann bekommt er auch mal alleine sein Futter. :rolleyes:

habe festgestellt: wenn das Futter immer zu haben ist, wird es uninteressant. :pfeifen:


Unser Hund hat sich mal - gierig, wie er auf das Katzenfutter war - so an dem Trockenfutter verschluckt, er bekam fast keine Luft mehr. Er schaute das Katzenfutter nie wieder an. Schielte immer nur rüber und verkrümelte sich dann.


Zitat (Eifelgold @ 15.11.2011 08:20:09)
Wir hatten jahrelang eine Maus unter dem Gartenteich. Uns hat sie überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil, wir haben uns gefreut, wenn sie mal rauslugte und uns anschaute.
Ich weiß nicht warum, aber unser Mäuschen hat nix angestellt. Keinen Schaden angerichtet, oder so.

Seit Juli haben wir eine Katze. Nun ist die Maus ausgezogen.

Schon beruhigend, dass nicht alle gleich ans töten denken. Ok, wenn Mäuse in Massen auftreten und wirklich Schaden anrichten, muß man wohl einschreiten, dennoch würde ich auch dann die gängigen Schlagfallen vermeiden, sondern einen Fachmann einschalten, der die Tiere schnell töten kann.

Weiß man ob so eine Maus sofort tot ist, je nachdem wie sie getroffen wird, quält sie sich vielleicht stundenlang bevor sie elende zu grunde geht. :( Zu oft hat man doch schon Filme gesehen wie elende Tiere in einer Falle verenden.

Eine Maus aus der Nähe betrachtet ist auch ein Tier und es sollte ebenso ein Recht auf sein Leben haben. Man kann einem Kind keinen Respekt vor dem Leben beibringen, wenn man grundlos eine Maus tötet.

Wie gesagt, bei einer Maus brauch man sich nicht aufregen, sondern eine Lebendfalle kann den ungewollten Gast beseitigen in dem man ihn in Wald und Flur wieder frei läßt.

Ps. nicht falsch gedacht, denn unsere Maus kam nicht wieder. Es sei denn man läßt sie im eigenen Garten frei. ^_^

Schon erstaunlich, wie liebevoll ihr von Mäusen redet. Soas gibts nicht so oft. :wub:
Die graue Maus ist nur ein Gerücht, wenn man einmal so ein Tierchen aus der Nähe sah, denkt man meist anders drüber.
Ich sage mal im Namen aller Mäuse PIIEEP! (Übersetzung: Dankeschön!) ;)


Mir tun sie ja auch leid, ich finde Mäuse ja niedlich :heul:
wenns denn nur eine wäre, das ging ja ok, aber wenn ich die von Hundi und die eine die ich zufällig selbst fing mitrechne sind es 7 die bis jetzt gefangen wurden....und zwei weiß ich wo hier noch rumrennen....und wenn ich mir vorstell dass könnt ein Pärchen sein.. :blink: Also eine muss da noch weg.... aber ich kann sagen, die haben gelernt, wo anfangs ja recht schnell 4 in den Fallen gelandet sind war jetzt keine mehr, sie werden gemieden.... -_-


Dumm sind se nicht, wirklich! :P


Zitat (Fidelio @ 17.11.2011 02:35:40)

Wie gesagt, bei einer Maus brauch man sich nicht aufregen, sondern eine Lebendfalle kann den ungewollten Gast beseitigen in dem man ihn in Wald und Flur wieder frei läßt.

Ps. nicht falsch gedacht, denn unsere Maus kam nicht wieder. Es sei denn man läßt sie im eigenen Garten frei.  ^_^

also 1 ja, mehr nicht. :pfeifen:
meine Mutti hatte Speedy Gonzales immer im Winter zu Gast.
sie wurde auch nicht getötet.

aber die sich bei mir eingenistet hatten/haben, haben sich auch an den Lebensmitteln vergriffen die nur in Tüten gelegen habe (zB. Brot)
und soweit geht meine Tierliebe nicht!

ich sagte ja, das es bei uns Farbmäuse sind, also haben sie doch irgendwann mal jemanden gehört.
ich sehe nicht ein, das ich mich ekele beim essen, weil jemand nicht auf seine Tiere achten kann, oder sie nicht mehr wollte und oder aus falscher Tierliebe ihnen die Freiheit schenkte.

und mal ganz ehrlich, die süßen kleinen Tiere, sind keineswegs dumm.
wenn sie in einer Lebendfallen gehen, setzt man sie wieder aus.
gut beim 1. mal haben sie vielleicht einen schock! (auch nicht Tierliebe zu erkennen, denn daran können sie auch sterben)

aber schon beim 2. (wenn sie das 1.x überlebt haben) bekommen sie routine, wenn sie nicht mehr zu dir kommen, sind sie bei deinem Nachbar und frage ihn mal welche Falle er benutzt. :wallbash:

Bearbeitet von gitti2810 am 17.11.2011 20:12:21

Zitat (gitti2810 @ 17.11.2011 20:10:34)
gut beim 1. mal haben sie vielleicht einen schock! (auch nicht Tierliebe zu erkennen, denn daran können sie auch sterben)

aber schon beim 2. (wenn sie das 1.x überlebt haben) bekommen sie routine, wenn sie nicht mehr zu dir kommen, sind sie bei deinem Nachbar und frage ihn mal welche Falle er benutzt.

Niemand sagt, dass man sie/oder mehrere Mäuse sozusagen auf dem Wohnzimmertisch dulden soll. Man kann sie aussetzen, wie gesagt nicht gleich im eigenen Garten, denn jede Stadt hat einen Stedtrand mit Feldern oder einem Wald. Weit genug weggebracht, ist es sehr unwahrscheinlich dass sie wiederkommt.

Und wenn man sie nicht weit genug wegbringt und der Nachbar benutzt eine Schlagfalle, das heißt dann "ach ich erschlag sie lieber gleich selbst, denn es könnte ja sein, dass der Nachbar sie sonst erschlägt" ?!

Mein Anliegen betrifft eine Maus, die sich vielleicht verirrt hat, sehe da noch lange keinen Handlungsbedarf sie zu töten. :angry: Bei, ich sag mal "Befall" mit Schaden, würde ich einen Fachmann beauftragen, der die Tiere tötet ohne dass sie lange leiden müssen.

Wobei ein Schock sicher noch angenehmer wäre, als von einer Schlagfalle getroffen zu werden und vielleicht langsam zu verenden.

Bearbeitet von Fidelio am 19.11.2011 15:09:36

Ich denke, am effektivsten sind immer noch die Holzfallen mit Nutella oder Speck. Wenn die Maus aber gar nicht erst ins Zimmer kommt, soll laute Musik oder Pfefferminz-Geruch helfen , dass sie verschwindet.


Zitat (SarahLee @ 21.11.2011 18:14:10)
Pfefferminz-Geruch

Ha, ha, unsere Mäuse krabbelten um die Minz-Holz-Dingens rum. Entweder setzte ich das, was ich im Internet fand, nicht richtig um oder unseren Mäusen war Minze sowas von egal.

Da gibt es doch sone Katze, die heißt Grizabella oder so. Leg doch einfach mal Angela trifft die hohen Töne nicht Milster in den CD-Player und lass Memory in Dauerschleife jaulen... ähm... laufen. Die Maus, die dann nicht freiwillig das sehr, sehr Weite sucht, ist selbst dran Schuld. ;)

Bearbeitet von SCHNAUF am 22.11.2011 11:57:51


Jetzt is doch tatsächlich heut früh einne in die (immer noch aufgestellte) Lebendfalle rein! Hab sie mal drin gelassen, evt dacht ich lockt sie noch eine so rein....jetzt ist hier grad ein Piepskonzert.... :blink: Hinterm fiepst es lautstark und die gibt vom Wohnzimmer her antwort! Und das iwie jämmerlich :heul: Ob die andere zu ihr rein gehn würde??? Hab das Teil jetzt mal in die Küche gestellt....


Die warnen sich. Wo eine drin ist, kommt keine zweite. Schaffe die gefangene Maus mal ganz schnell weit weg in den Wald oder so, wo die andere sie nicht hört. Und hoffe drauf, dass die mausige Neugier, Nutella oder Käse zu ergattern, das Erinnerungsvermögen mit der Zeit übertönt. Aber immerhin, eine weniger ist es schon mal.

Bearbeitet von SCHNAUF am 26.11.2011 07:16:59


Oh, ok.... (aber wenigstens hatte das piepsen dann aufgehört....) :huh:


Zitat (SissyJo @ 21.11.2011 21:50:55)
Ha, ha, unsere Mäuse krabbelten um die Minz-Holz-Dingens rum. Entweder setzte ich das, was ich im Internet fand, nicht richtig um oder unseren Mäusen war Minze sowas von egal.

Aus Erfahrung: Der Geruch interessiert Mäuse einen Scheiß.

Ich hatte letztes Jahr hier für eine Freundin um Rat gefragt und auch selbst nach Tipps gesucht. Sie hat in ihrer Vorratskammer Bierkäpserli mit Minzöl aufgestellt, so viele das das gesamte Erdgeschoss extrem nach Minze roch, eher wäre die Familie irgendwann vor dem Geruch geflüchtet als die Mäuse :rolleyes:

Zitat (Pumukel77 @ 26.11.2011 08:39:43)
Aus Erfahrung: Der Geruch interessiert Mäuse einen Scheiß.

Dieser (Teil)Beitrag ist auf Grund von dessen Kuriosität durchaus eine Erwähnung wert.
Gemeint ist sicherlich die Wirkungslosigkeit von "Abwehrgerüchen".

Um ein wenig Lebensfreude zu bereiten anbei eine kleine Abenteuergeschichte. Mir gelang es mit Hilfe einer Lebendfalle bereits nach wenigen Stunden den kleinen Nager auf dem Dachboden zu erwischen. Da ich gerade keine Zeit hatte, ihn in der Natur freizulassen, wurde er kurzerhand in den unbenutzt herumstehenden Hamsterkäfig gesperrt. Voller Erstaunen bemerkte ich einige Stunden später, daß mir ein weiteres Mäuschen in die achtlos beiseite gestellte Lebendfalle gegangen war. Leider war zwischenzeitlich Häftling Nummer 1 aus seinem Gefängnis geflohen, welches ich in Vorbereitung des geplanten Ausflugs nach unten in die Wohnung gebracht hatte. Es gehört sicherlich zu den seltenen Glücksfällen im Leben, das der Flüchtling nach halbstündiger wilder Jagd ausgerechnet in seinem Gefängnis Zuflucht suchte ...

Bearbeitet von frag-Papi am 14.03.2012 10:15:01


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