Hundetötungen im EM-Land Ukraine


Ich bin heute über folgenden Link gestolpert und jetzt ist mir ganz schlecht. Die Vorstellung, dass sowas wirklich gemacht wird, um ein schöneres Stadtbild zu schaffen, finde ich ganz fürchterlich. Früher hatte ich auch einen Hund und schon der Gedanke, dass er bei lebendigem Leid hätte verbrannt werden können ... Mich schüttelts.

Jetzt hab ich schon eine Petitionen gesehen, die dazu aufrufen, die EM im kommenden Jahr zu boykottieren. Aber - bringt das was? Wenn sich einige hundert Menschen dazu entschließen kein Fußball zu schauen? Ich denke, da müsste von höherer Stelle was passieren!

Wie seht ihr das ganze? Sind die Artikel überspitzt geschrieben, oder glaubt ihr, dass die Hundetötungen tatsächlich so stattfinden?

Liebe Grüße,
WiBe

Bearbeitet von WiBe am 17.11.2011 09:26:13


das ist furchtbar. aber das wird die ukrainischen verantwortlichen gewiss nicht scheren. als leuchtendes beispiel hatten sie schließlich china, in der die olympiade mit großem erfolg abgehalten wurde. und dort werden nicht nur herrenlose hunde getötet, sondern auch menschen, die sich für menschenrechte einsetzen und sich regimekritisch äußern.

wenn es um sport geht, ist sehr vielen anhängern alles gleich. ganz besonders bei fußball. wobei ich mir nicht sicher bin, ob die konkurrenten um die austragung sich für fußball interessieren, oder nur für geld.


Was sagt ihr denn dazu ETN News Das ist doch wohl kaum zu glauben :o Ich bin schockiert :heul:

Auch RTL berichtete darüber.

Bearbeitet von Schatzi am 17.11.2011 16:53:30


Steriliesieren, und was dann? :huh: Die Straßen sind voll
von wilden Hunden...Ich weiß nicht, ob ihr schon mal so etwas
erlebt habt? :aengstlich:
Dieses Töten bei lebendigem Leib, ich mag mir solche Filme
gar nicht anschauen, kann nicht die richtige Lösung sein, aber
wer weiß denn eine andere? :heul:
Man müsste gleich im Vorfeld solcher Meisterschaften prüfen, :angry:
wie die Vorraussetzungen dort sind, ehe die Lose entscheiden.
Zum Beispiel Rios Armenviertel, die Favelas, gehören zu den
gefährlichsten Wohngegenden der Welt.
Tausende Polizisten sollen die von Drogen und Kriminalität geprägten
Slums für Olympia 2016 sicherer machen...
Wer weiß, wie dort mit Mensch und Tier umgegangen wird.


Es ist eine riesengroße Schweinerei ! Tiere sind unsere Mitgeschöpfe !


Bei Facebook werde ich momentan auch mit diesen Meldungen zugespammt, so daß mich diese Thematik langsam annervt.


Nur mal so zur Info:
Die Tötungen dieser Straßenhunde sind mitnichten wegen der EM eingeführt worden, sondern laufen schon seit Jahren, da die Ukrainischen Städte ein massives Problem mit verwilderten Hunden haben, die überwiegend irgendwelche fiesen Krankheiten mit sich schleppen und somit auch nicht ganz ungefährlich sind. Auch ist es in der Vergangenheit schon oftmals zu Attacken seitens der Hunde gekommen und die Hunde werden nicht weniger, weil sie sich unkontrolliert vermehren können.

Jetzt, wo die WM vor der Tür steht, hat die Presse das gefundene (Hunde) Futter, um gegen die rückständigen Ex-Russen zu hetzen. (anstatt mal ins eigene Land zu schauen, was hier mit den Nutztieren geschieht :pfeifen:)

Mittlerweile haben die Petitionen gewirkt: Das Töten der Hunde wurde mittlerweile eingestellt, das Thema ist von Tisch...oder auch nicht, denn die Hunde werden jetzt in Tierheime gebracht, die jetzt irgendwie schnell errichtet werden sollen...alles, um für die EM als guter Gastgeber dazustehen. Wenn man bedenkt, daß das Durchschnittseinkommen in der Ukraine bei 300 Euro liegt, ein absoluter Luxus. Ob es der Ukrainischen Bevölkerung hilft....?

Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin kein Tierquäler oder so und will es auch nicht gutheißen, wenn Tierhalter nicht auf ihre Viecher achten, aber jetzt mal ganz ernst gefragt: Niemand würde eine Petition wegen einer Rattenplage stellen, oder?

Und weswegen man deshalb die EM boykottieren soll, begreife ich überhaupt nicht. Ist die Fifa Schuld an diesem Problem? Die Nationalmannschaft? Sollen Kloose, Poldi und Co jetzt auf die Straße gehen und ihre Transparente schwingen???


Ich habe einen Bericht diesbezügl. im TV gesehen und finde es ganz schrecklich, wie man sich dort auf grausame Art und Weise der Tiere entledigt. Die Vorstellung, daß diese hilflosen Tiere bei lebendigem Leibe verbrannt werden, schockiert mich und bringt mich zum Heulen!! In der Ukraine werden außerdem die Straßenhunde vergiftet mit einem Mittel, bei dem sie einen langern und qualvollen Todeskampf erleiden.

Solche und noch andere grausamen Arten, sich der Tiere zu entledigen findet man übrigens sehr häufig im Ostblock. Aber nicht nur dort, sondern auch in anderen Ländern - leider! Man braucht nur diesbezügl. im Internet zu recherchieren, da findet man diese Fälle zuhauf.. Sehr traurig ist das!! :heul:


Zitat (Schatzi @ 17.11.2011 16:49:16)
Was sagt ihr denn dazu ETN News Das ist doch wohl kaum zu glauben :o Ich bin schockiert :heul:


Tierquälerei egal aus welchen Gründen ist zu verabscheuen,
auch egal ob es sich dabei um Hunde, Katzen, Ratten oder was auch
immer handelt.

Sollte es der Wahrheit entsprechen, dass das Töten eingestellt wurde
freut mich das und ich danke der Presse dafür, dass der Skandal
aufgedeckt wurde.

Über Missstände der Nutztierhaltung wird übrigens öfter berichtet.
Ist nicht so, dass die Presse uns da vor schrecklichen Berichten und Bildern
verschont.

Zitat (lassie @ 17.11.2011 23:35:17)
Über Missstände der Nutztierhaltung wird übrigens öfter berichtet.
Ist nicht so, dass die Presse uns da vor schrecklichen Berichten und Bildern
verschont.

Da hast Du recht! Ich habe das vorhin etwas drastisch dargestellt. ;-)

Zitat (lassie @ 17.11.2011 23:35:17)

Über Missstände der Nutztierhaltung wird übrigens öfter berichtet.
Ist nicht so, dass die Presse uns da vor schrecklichen Berichten und Bildern
verschont.

Wer Fleisch, Milch, Eier usw. essen möchte, sollte doch sehen können,
wie alles "hergestellt" wird und damit einverstanden sein, da er ja das
ganze Leid schlußendlich verursacht und dafür bezahlt.

Wer verschont bitteschön die Tiere??

Man will keine Bilder oder Videos aus dem Schlachthof, oder der Haltung
sehen, um das eigene Gewissen zu schonen, aber die Tiere müssen es
Tag für Tag durchleben!

@Not Your Darling

Der Kommentar war meine Antwort auf Heias Aussage

Zitat
Jetzt, wo die WM vor der Tür steht, hat die Presse das gefundene (Hunde) Futter, um gegen die rückständigen Ex-Russen zu hetzen. (anstatt mal ins eigene Land zu schauen, was hier mit den Nutztieren geschieht whistling.gif)
und durchaus etwas ironisch gemeint :ph34r:

Zitat (Not Your Darling @ 18.11.2011 12:00:19)
Wer Fleisch, Milch, Eier usw. essen möchte, sollte doch sehen können,
wie alles "hergestellt" wird und damit einverstanden sein, da er ja das
ganze Leid schlußendlich verursacht und dafür bezahlt.

Wer verschont bitteschön die Tiere??

Man will keine Bilder oder Videos aus dem Schlachthof, oder der Haltung
sehen, um das eigene Gewissen zu schonen, aber die Tiere müssen es
Tag für Tag durchleben!

Da gibt es auch Filme darüber vor allem von Amerika da hast Du recht nur traut man sich nicht das ganze Elend hier rein zu setzen. Mal bei PETA stöbern.
Was wir Menschen mit den Tieren anrichten ist grausam. Dabei fühlen diese genau wir wir den Schmerz.

Ach je, jetzt habe ich solch ein Thema losgetreten und dann bin ich eine Woche nicht online! Aber ich finde immernoch, dass die Massentötung von Tieren zur Verschönerung eines Stadtbildes grausam ist. Egal, ob das schon immer so gemacht wird, oder erst jetzt für die EM. Ich möchte es mir im Ansatz nicht vorstellen ...

Aber natürlich ist es mit Massentierhaltung zur "Fleischgewinnung" nicht anders und mindestens ebenso grausam, wie die Tiere dort behandelt werden. Hier kann man sich aber als Privatperson gezielt für Fleisch aus biologischem Anbau von seinem Metzger des Vertrauens entscheiden. Für die Straßenhunde kann ich wenig tun ...

Viele Grüße,
WiBe


Wie man sich über 250.000 Straßenhunde, die getötet werden sollen, aufregen kann
und gleichzeitig ohne mit der Wimper zu zucken hinnimmt, dass täglich bei uns ca.
1.500.000 Tiere ermordet werden, wird mir ein Rätsel bleiben.
Das ist absolut widersprüchlich...

Der "Metzger des Vertrauens" streichelt die Tiere garantiert auch nicht tot, Bio hin
oder her - die Haltung ist oft auch nicht besser:
http://www.biowahrheit.de/index.htm

Und wer hat denn nun tatsächlich bei seinem doch so vertrauten Metzger schon mal
reingeschaut, wie er grade die Tiere ermordet und die Leichen dann zerstückelt?

Wieso findet es fast jeder "normal", die Gliedmaßen/Körperteile und Organe von
unseren Mitgeschöpfen zu essen?

Auszug aus Wikipedia - Fleisch:
Nach dem Tod des Tieres unterliegt Fleisch zunächst der Totenstarre und eignet sich in diesem Zustand nicht zur Zubereitung. Den bakteriellen und biochemischen Prozess, der das Fleisch genießbar macht, nennt man Fleischreifung oder auch Abhängen. Hier wird hauptsächlich durch fleischeigene Enzyme die Totenstarre gelöst. Der Einfluss erwünschter und in der Regel vorhandener Mikroorganismen wie Bakterien und gegebenenfalls Hefen ist für die Entstehung des charakteristischen Aromas verantwortlich.

Na dann...guten Appetit :kotz:


Was hat der Fleischgenuss mit der Tötung von Hunden zu tun? :wallbash:


die Diskussion ging im Verlauf allgemein um Tierquälerei usw.
und da gehört die Haltung und Tötung von sogenannten "Nutztieren"
unzweifelhaft dazu.

Ob Dir das bezüglich Deines "Genusses" gefällt oder nicht, ist mir
persönlich sch...egal. Aber klopp ruhig weiter den Schädel an die Wand :pfeifen:


Ich muss ganz ehrlich sagen: ja, ich weiß wie Tiere sterben müssen bevor sie auf dem Teller landen. Aber diese militanten Vegetarier und wie sie sich nicht alle nennen werden es mir trotzdem nicht vermiesen können. Sorry, aber solange es schmeckt ess ich weiter Fleisch.
Ob es dir/euch in den Kram passt, Ekel bereitet oder whatever.

Just my 2 cents...


Zitat (Dorie @ 25.11.2011 09:02:22)
Ich muss ganz ehrlich sagen: ja, ich weiß wie Tiere sterben müssen bevor sie auf dem Teller landen. Aber diese militanten Vegetarier und wie sie sich nicht alle nennen werden es mir trotzdem nicht vermiesen können. Sorry, aber solange es schmeckt ess ich weiter Fleisch.
Ob es dir/euch in den Kram passt, Ekel bereitet oder whatever.

Just my 2 cents...


*unterschreib*

ist es nicht eher "millitant", die Gewalt gegen Tiere und die unsagbare Terrorherrschaft
des Menschen über sie, vehement zu verteidigen, "weil's halt so gut schmeckt"?

Was ist denn das für ein Argument? An Egoismus auf jeden Fall wohl kaum zu überbieten.

Diejenigen, die genau diese Gewalt ablehnen, dann als millitant zu bezeichnen, ist
ganz schön widersprüchlich.

Im Prinzip weiß jeder, dass es nicht in Ordnung ist, wie mit den Tieren umgegangen wird.
Eine Person, die diese Tatsachen ausspricht, wird dann als millitant empfunden, weil man
es doch gerne vor sich selbst verheimlicht hätte, dass man die Schuld dafür trägt...


@Not your Darling: ich sag Dir mal, was ich militant finde... wenn - wie von Dir - jede Art von Fleischkonsum an den Pranger gestellt wird.
Ist Dir persönlich nämlich offensichtlich auch ganz sch... egal, ob sich jemand Gedanken macht, wo das Fleisch herkommt, wie ein Tier gehalten wird, wie oft und wieviel Fleisch er isst etc. - Du steckst einfach jeden, der Fleisch isst, in deine ganz persönliche unterste Terror-Mörder-Schublade, basta :wacko:
Es gab ja hier schon mehrfach ähnliche Diskussionsansätze, aber so kann man auf keinen Nenner kommen (selbst wenn man das wollte) <_<


Ich rede hier nicht für mich, sondern für die Opfer.

Und ich sag Dir auch mal was:
Tatsache ist, dass auch für "ein bisschen" Fleisch ein Tier sterben muss.
Wie würdest Du das denn dann nennen?

Merkwürdigerweise gibt es diese Einteilungen mit "ein bisschen" und
"nur wenig" nur darum, wenn Tiere die Leidtragenden sind. Woanders
wäre das Geschrei groß, wenn Menschen "nur ein bisschen misshandelt"
würden....

Und ein gutes Leben gehabt zu haben, ist immer noch kein
vernünftiger Grund, ein Lebewesen zu töten für 10 Minuten des eigenen
fragwürdigen Genusses.

Da gibt es wenig zu deuteln und "Kompromisse" kann es auch keine geben,
wenn dafür Leben ausgelöscht wird. Zumindest nicht aus Sicht der Opfer.
Denn Leid kann man nicht in Kategorien einteilen. Für den Leidenden ist es
eben nicht nur "ein bisschen" Leid.


Ich freu mich schon auf mein Abendessen:

schwäbischer Zwiebelrostbraten mit Spätzle..... :sabber:


Zitat (Not Your Darling @ 26.11.2011 14:18:56)

Tatsache ist, dass auch für "ein bisschen" Fleisch ein Tier sterben muss.
Wie würdest Du das denn dann nennen?

Ja. Das weiß ich. Und - ganz unabhängig von der Menge - nenne ich das einen völlig normalen Vorgang im Zuge der Nahrungsbeschaffung, die für die menschliche Ernährung notwendig ist.

Zitat (Not Your Darling @ 26.11.2011 14:18:56)

Da gibt es wenig zu deuteln und "Kompromisse" kann es auch keine geben,
wenn dafür Leben ausgelöscht wird.


Aha. Wie stellst Du Dir eigentlich die Ernährung der Weltbevölkerung von knapp 7 Mrd. Menschen (selbstverständlich plus eine nicht bezifferte Anzahl tierischer Lebewesen) ohne Fleisch vor?

Interessante Frage, compensare.
Also, Fakt ist: ich sehe es nicht ein, mir von Fleischverächtern erzählen lassen zu müssen, ich wäre egoistisch, nur weil mir das Schnitzel auf meinem Teller schmeckt. Seit der Steinzeit haben die Menschen gejagt und sich von Tieren ernährt. Das wird schon alles so gewollt sein. Wie viele Beeren oder dergleichen soll ich denn sammeln, dass ich tagtäglich satt werde? Und ich meine nicht nur mich, sondern jeden anderen Fleischesser auch? Ich brauche nicht jeden Tag Fleisch, es geht durchaus auch ohne, aber auf Dauer möchte ich das nicht. Mir würde definitiv etwas fehlen.
Und letzten Endes können wir es ohnehin nicht beeinfflussen, wie die Tiere behandelt werden. Dafür werden wir auch von den Medien viel zu dumm gehalten bzw. beeinflusst um uns eine gescheite Meinung bilden zu können (dies gilt übrigens für viele Bereiche).
Und zum Schluss: mich stört es nicht, wenn jemand kein Fleisch essen möchte, aber diese Leute sollen mich dann auch bitte das essen lassen, was ich gerne möchte.


eigentlich geht es hier doch um Hundetötungen in der Ukraine und nicht um das Schnitzel auf dem Teller ..........

mit dem Tierschutz in Spanien ist es auch nicht weit her,
aber da regt sich niemand auf ?!


Ich habe nicht angefangen im dem Offtopic.
Aber natürlich hast du recht.


Zitat (supermann @ 28.11.2011 12:49:40)
mit dem Tierschutz in Spanien ist es auch nicht weit her,
aber da regt sich niemand auf ?!

Doch, ich!! Stierkampf, Stierhatz in Pamplona nur mal als Beispiel zu nennen... Alles überflüssiger Kram, der nur zur Unterhaltung/Belustigung?!! von Menschen dienen soll!

Aber auch in unserem Lande gibt es jede Menge überflüssige Tierquälerei! Z. B. Pelztierzüchtung und deren katastrophale Haltung und Tötung - nur damit sich einíge Dämchen einen echten Pelz umhängen können.. Wer unbedingt Pelz möchte, kann sich ja auch was Unechtes in Form von Webpelz kaufen - kostet auch noch weniger.. ;)

Übrigens lebe ich seit einigen Monaten vegetarisch, vermisse kein Fleisch mehr.. Was nicht heißen soll, daß ich den Nicht-Vegetariern nicht ihr Schnitzel/Fleisch gönne. Jedoch sollten sie sich überlegen, woher das Fleisch kommt bzw. wie die Tiere gehalten wurden und ob man den Fleischkonsum nicht auch reduzieren kann. Früher war z. B. der Sonntagsbraten noch was Besonderes, weil man nur 1 x wöchentlich Fleisch aß. Ist wahrscheinlich sowieso gesünder - für Mensch und für Tier...

Zitat (Dorie @ 28.11.2011 13:02:11)
Ich habe nicht angefangen im dem Offtopic.
Aber natürlich hast du recht.

@not your darling
hat das eigentliche Thema missbraucht.

Wenn ihr mal 3 Monate lang in einem Land lebt, wo die Menschen am Tag mit 80 Cents auskommen müssen, Horden von Hunden jede Nacht kämpfen, stundenlang jede Nacht heulen, dann denkt ihr anders.

Die Tiere leiden jede Nacht. Die Menschen wissen nicht, wie sie ihre Familie am nächsten ernähren sollen.

Hauptsache die Veganer sind jeden Tag satt. Dabei bin ich mir nicht sicher, dass Veganer, wenn sie genveränderten Sojaprodukte essen, gesünder leben.

Ich mache den Hundefreunden den Vorschlag aktiv mit zu machen und sich dem Leid der Hunde anzunehmen.
hier könnt ihr spenden.

PS: hier im süddeutschen Raum gehen die Bauern dazu über verstärkt Mais anzubauen, damit man nicht auf die genveränderten Produkte aus Amerika zugreifen muss.

Zitat (compensare @ 26.11.2011 17:54:51)

Aha. Wie stellst Du Dir eigentlich die Ernährung der Weltbevölkerung von knapp 7 Mrd. Menschen (selbstverständlich plus eine nicht bezifferte Anzahl tierischer Lebewesen) ohne Fleisch vor?

schön, dass Dich das interessiert:

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?...d=714&Itemid=57

Das wird hier ganz gut deutlich.

@ Labens - ich hab's zwar schon mal geschrieben, dass es allgemein um Tierquälerei im
Diskussionsverlauf ging - wenn Du das dann als Mißbrauch des Themas ansiehst - bitteschön.

Wen es wirklich interessiert, der macht sich sowieso selbst schlau, auch wenn man gerne "von oben"
dumm gehalten wird, damit einige wenige schön ihrer Profitgier auf Kosten unschuldiger Menschen (ja
genau - auch Menschen - siehe Welthunger) und Tiere frönen können. Und dann muss er auch nicht
mehr die Steinzeit als Argument bemühen, um seinen Egoismus zu rechtfertigen.Und wir reden hier
nicht von natürlichen Fleischessern/Raubtieren.

Mag sein, dass das jetzt etwas ärgerlich "klingt" - aber wenn die Masse vor dem Offensichtlichen so
aktiv die Augen verschließt......
Wie gesagt, wer sich für Zusammenhänge betr. der eigenen Gesundheit, der Umwelt, des Hungers
etc. interessiert, der findet genügend Informationen.

Ob nun Millionen Kinder bzw. Menschen, ob 250.000 Hunde oder Millionen anderer Tiere.........
Wer Herz und Hirn besitzt, findet's raus, dass vermutlich seine eigenen Enkel noch erleben werden,
wenn es keine Regenwälder mehr gibt. Wir hinterlassen ihnen einen kaputten Planeten.

:blumen:

Zitat (schnuffelchen @ 28.11.2011 13:29:50)
Übrigens lebe ich seit einigen Monaten vegetarisch, vermisse kein Fleisch mehr..

Wow, bin beeindruckt. :blumen:

Mal sehen, ob ich auch zu 100% schaffe. Bis jetzt bin ich nur am Reduzieren.

Übrigens, was mich auch beeindruckt hat: Um ein Kg Rindfleisch herzustellen, braucht man fast 20 000l Wasser. Das finde ich schon schlimm.

Bearbeitet von Rumburak am 01.12.2011 13:48:25

Zitat (schnuffelchen @ 28.11.2011 13:29:50)
Wer unbedingt Pelz möchte, kann sich ja auch was Unechtes in Form von Webpelz kaufen - kostet auch noch weniger..  ;)


Der sieht allerdings auch unecht aus und hält nicht annährend so warm wie ein echter Pelz. Letzteres ist gerade in kalten Gefilden ein wichtiger Aspekt! ;)

Bearbeitet von Heiabutzi am 01.12.2011 23:08:33

Zitat (Heiabutzi @ 01.12.2011 23:08:03)
Der sieht allerdings auch unecht aus und hält nicht annährend so warm wie ein echter Pelz. Letzteres ist gerade in kalten Gefilden ein wichtiger Aspekt! ;)

Da hilft keine noch so warme Kleidung....
diese Eiseskälte kommt von innen.

Da ist was dran. Die Eiseskälte kommt oft wirklich von innen.


Keine Chance gegen blutende Welpen. Im Internet werden die EM Sponsoren für die Tötung von Strassenhunden mitverantwortlich gemacht.

Dies ist der Titel eines Berichtes der Stuttgarter Nachrichten.

Auf der Facebookseite der Mitsponsoren wird jetzt kräftig Druck gemacht. Dort tauchen die Firmen: Addidas, Mcdonalds, Continental und Co. auf.

Diesen Druck bekam im März 2010 Nestle zu spüren, als Greenpeece Nestle für die legale Abrodung des Regenwalds verantwortlich machte.

Die Verantwortlichen Addidas und so kommen jetzt in echte Schwierigkeiten. Demzufolge haben wir schon die Möglichkeiten Einwirkungen auf die Tötung von Welpen und Co. zu nehmen.

Labens

Zusatz: Der Text wurde nicht zitiert, sondern sinngemäss aus den Zeit interpretiert.

Bearbeitet von labens am 06.12.2011 15:05:24


Wenn die Ukraine Hunde tötet, stirbt bei uns die Wahrheit

BILD lügt, und die Kronenzeitung ist auch sehr erfinderisch.

Auf kobuk.at erschien ein Artikel, der sich mit dem Thema auseinandersetzt.
Zitat: Ich fürchte, wie es tatsächlich um die Hunde in der Ukraine steht, kann derzeit niemand von uns beurteilen. Weil Journalisten ihren Job nicht mehr machen und nur Schockpropaganda aus dem Internet durchschleusen, die eine politische und teilweise auch wirtschaftliche Agenda verfolgt.

Ganzer Artikel: HIER

Zitat (SCHNAUF @ 13.12.2011 20:39:31)
Wenn die Ukraine Hunde tötet, stirbt bei uns die Wahrheit

BILD lügt, und die Kronenzeitung ist auch sehr erfinderisch.

Auf kobuk.at erschien ein Artikel, der sich mit dem Thema auseinandersetzt.
Zitat: Ich fürchte, wie es tatsächlich um die Hunde in der Ukraine steht, kann derzeit niemand von uns beurteilen. Weil Journalisten ihren Job nicht mehr machen und nur Schockpropaganda aus dem Internet durchschleusen, die eine politische und teilweise auch wirtschaftliche Agenda verfolgt.

Ganzer Artikel: HIER

Schnauf, danke, das ist sehr interessant.

Zitat (Not Your Darling @ 06.12.2011 09:41:30)
Da hilft keine noch so warme Kleidung....
diese Eiseskälte kommt von innen.

Okay, bevor hier ein Bild von mir als Diva entsteht, die ihre 15 Nerzmäntel im Schrank hängen hat, will ich mich mal zu diesem Zitat äußern:
Eine gute Freundin von mir kommt aus Sibirien. In ihrer Familie ist es Tradition, daß jeder zu seinem 18. Geburtstag einen Nerzmantel oder eine Nerzjacke geschenkt bekommt, ganz einfach, weil er warm hält und man sich sonst bei Temperaturen um die Minus 40 Grad den Arsch abfriert. In dieser Region wirst Du mit Fake Fur nicht weit kommen. So ein Nerzmantel ist dort allerdings kein modisches Accessoire, sondern ein Kleidungsstück, welches ein ganzes Leben lang getragen wird. Kleidung aus Fell ist dort lebensnotwendig. Die Russen und Ukrainer aus entsprechenden Gebieten, aber auch die Inuit rennen nicht aus Jux und Dollerei mit Pelz/Fellbekleidung durch die Weltgeschichte!

Was mir so ziemlich auf den Latz geht, sind diese Internet-Aktivisten,(Ich meine damit jetzt niemanden aus diesem Fred!) die mit ihrem Arsch auf dem Sofa sitzen, über irgendwelche skandalösen Zustände via Facebook und andere Social Networks fragwürdig und unrecherchiert informiert werden und dieses dann endlos weiterposten (was den Wahrheitsgehalt nicht erhöht!) und dann so tun, als wären sie aktiv im Tierschutz tätig.
Und in Wirklichkeit tun sie rein gar nichts außer klugzuscheißen. Insofern finde ich den Link von SCHNAUF sehr hilfreich!

Ich selber besitze einen Wintermantel mit Schaffellfütterung und Tibetlammbesatz (letzterer allerdings geschoren) Und eine Weste mit Kaninchenfellanteil. Es handelt sich qualitativ hochwertige Teile, von denen ich weiß, daß ich sie ewig tragen werde und sie-wenn mir der Schnitt nicht mehr zusagen sollte- problemlos ändern lassen könnte. Jetzt kann man sich darum streiten, was sinnvoller und nachhaltiger ist: Sich ein vernünftiges Teil zu kaufen, das über Jahre hinaus hält, oder zehn Chemiefaserteile, die man nach einer Saison in die Tonne kloppen kann. Jeder soll das für sich entscheiden, nur möchte ich nicht dafür verurteilt werden, weil ich Fell von Tieren trage, die hierzulande auch gegessen werden.
Auch trage ich Schuhe und Jacken aus Leder, ganz einfach, weil ich kein Polyutheran und ähnlichen Plastikkram am Körper haben mag und ich nicht ständig an jeder Türklinke einen gewischt kriegen möchte.

Ach ja, um auf das Thema streunende Tiere zurückzukommen:
Vor etwa einem dreiviertel Jahr ist die Mieterin meines Bruders auf seinem Grundstück von einer unbekannten Katze angefallen worden. Sie hat sich in ihrem Oberarm festgebissen. Die Mieterin mußte anschließend für zwei Monate ins Krankenhaus und war insgesamt ein halbes Jahr lang arbeitsunfähig, da sich die Sehnen durch das sehr aggressive Fremdeiweiß, welches im Katzenspeichel enthalten ist, ansatzweise auflösten! Ihr Arm ist bis heute nicht voll einsatzfähig.
Es hätte genausogut meine Kinder oder mich treffen können, da wir meinen Bruder des öfteren besuchen.
Und, Ihr könnt mich jetzt dafür verteufeln oder nicht, aber bevor das passieren würde, würde ich das Tier eigenhändig abknallen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte!

Tiere (zB. Katzen) aus anderen Ländern mitbringen kann sehr gefährlich sein.
Die Sendung habe ich damals im NDR gesehen.

HIER kann man sich informieren.


Zitat (labens @ 28.11.2011 17:09:59)
@not your darling
hat das eigentliche Thema missbraucht.

Wenn ihr mal 3 Monate lang in einem Land lebt, wo die Menschen am Tag mit 80 Cents auskommen müssen, Horden von Hunden jede Nacht kämpfen, stundenlang jede Nacht heulen, dann denkt ihr anders.

Die Tiere leiden jede Nacht. Die Menschen wissen nicht, wie sie ihre Familie am nächsten ernähren sollen.

Hauptsache die Veganer sind jeden Tag satt. Dabei bin ich mir nicht sicher, dass Veganer, wenn sie genveränderten Sojaprodukte essen, gesünder leben.

Ich mache den Hundefreunden den Vorschlag aktiv mit zu machen und sich dem Leid der Hunde anzunehmen.
hier könnt ihr spenden.

PS: hier im süddeutschen Raum gehen die Bauern dazu über verstärkt Mais anzubauen, damit man nicht auf die genveränderten Produkte aus Amerika zugreifen muss.

Hallo Schnuffelchen,

Fleischlos leben ist genau so dumm, wie nur Fleisch essen. Alles was mit Sojabohnen zusammen hängt ist sogar Krebserregende, wie wissenschaftliche Untersuchungen ergeben haben, also bleit es immer noch bei der ausgewogenen Ernährung!

Gruß Anne79 :wacko:

Zitat (labens @ 28.11.2011 17:09:59)
@not your darling
hat das eigentliche Thema missbraucht.

Wenn ihr mal 3 Monate lang in einem Land lebt, wo die Menschen am Tag mit 80 Cents auskommen müssen, Horden von Hunden jede Nacht kämpfen, stundenlang jede Nacht heulen, dann denkt ihr anders.

Die Tiere leiden jede Nacht. Die Menschen wissen nicht, wie sie ihre Familie am nächsten ernähren sollen.

Hauptsache die Veganer sind jeden Tag satt. Dabei bin ich mir nicht sicher, dass Veganer, wenn sie genveränderten Sojaprodukte essen, gesünder leben.

Ich mache den Hundefreunden den Vorschlag aktiv mit zu machen und sich dem Leid der Hunde anzunehmen.
hier könnt ihr spenden.

PS: hier im süddeutschen Raum gehen die Bauern dazu über verstärkt Mais anzubauen, damit man nicht auf die genveränderten Produkte aus Amerika zugreifen muss.

Hallo Schnuffelchen,

Fleischlos leben ist genau so dumm, wie nur Fleisch essen. Alles was mit Sojabohnen zusammen hängt ist sogar Krebserregende, wie wissenschaftliche Untersuchungen ergeben haben, also bleibt es immer noch bei der ausgewogenen Ernährung!
Alle Länder müssen es lernen sich um die eigenen Probleme, die noch da sind, zu kümmern, sonst zahlen die Deutschen nur noch Steuern und vergessen das eigene Leben, was man jetzt schon an den Rentenzahlungen merkt, echt deutscher Michel, sich immer um Andere kümmern ohne etwas zu erreichen, aber die Steuern sind weg!

Gruß Anne79 :wacko:

Zitat (Rumburak @ 03.01.2012 16:08:50)
Tiere (zB. Katzen) aus anderen Ländern mitbringen kann sehr gefährlich sein.
Die Sendung habe ich damals im NDR gesehen.

HIER kann man sich informieren.

@ Rumburak:

Das Tier (Katze), von dem Heiabutzi vorhin berichtete, war aber dem Anschein nach nicht aus einem fernen Land, sondern aus unserem eigenen.

Tiere, die ab und zu zubeissen, gibt es immer mal wieder.
Bestes Beispiel und ganz aktuell ist das, was meine eigene Katze anbetrifft:
An Weihnachten waren einige Leute bei uns zu Besuch, darunter auch Kinder, wodurch es etwas unruhig wurde. Meiner inzwischen fast 13jährigen, ansonsten lammfrommen und schmusigen Katze war das wohl etwas zuviel und biss mich urplötzlich in den Handrücken, als ich sie zur Beruhigung streicheln wollte.

Am Dienstag nach Weihnachten bin ich dann zum Hausarzt, weil die Hand inzwischen dick angeschwollen und gerötet war. Die bis dahin wieder verschlossene Wunde musste mit einem kleinen Schnitt geöffnet werden, weil sich inzwischen durch die Entzündung Eiter darin gebildet hatte. Ausserdem musste ich 4 Tage lang 3 x tägl. Antibiotikum nehmen und täglich zum Verbandwechsel in die chirurgische Ambulanz.
Alles ist inzwischen wieder gut verheilt und entzündungsfrei.

Trotzdem ist durch diesen Vorfall nun meine Katze kein "gefährliches Untier", sondern sie hat auf Stress, den wir selbst verursacht haben, so reagiert.

Nie und nimmer würde es mir in den Sinn kommen, mein Tier in irgendeiner Weise dafür zu bestrafen.. Überhaupt sollten wir Menschen mal hinterfragen, warum manche Tiere überhaupt agressiv reagieren und was die Ursache dafür ist.. -_-

Zitat (Anne79 @ 03.01.2012 16:29:06)
Hallo Schnuffelchen,

Fleischlos leben ist genau so dumm, wie nur Fleisch essen. Alles was mit Sojabohnen zusammen hängt ist sogar Krebserregende, wie wissenschaftliche Untersuchungen ergeben haben, also bleit es immer noch bei der ausgewogenen Ernährung!

Gruß Anne79 :wacko:

Da brauche ich mir keine Sorgen zu machen: Soja meide ich sowieso, weil ich allergisch darauf bin.. ;)

Sojabohnen sind nicht Krebseregend sie greifen die Schilddrüse an . Man kann davon eine Unterfunktion bekommen Hier
Die alten Sojabohnen sind noch ok aber heute ist jedes Soja Genveredelt.


Zitat (Andromeda @ 03.01.2012 19:45:47)
Sojabohnen sind nicht Krebseregend sie greifen die Schilddrüse an . Man kann davon eine Unterfunktion bekommen Hier
Die alten Sojabohnen sind noch ok aber heute ist jedes Soja Genveredelt.

Oh - ist die Meinung der "Gesundheitsdetektivin" Dr. Eleonore Procházka so vertrauenswürdig wie die Berichte über Hundetötungen?
Der Zeit glaube ich auch längst nicht mehr alles, aber wenigstens Greenpeace sollte doch davon wissen, daß heute "jedes Soja Genveredelt" ist, oder?

Zitat (Anne79 @ 03.01.2012 16:29:06)
Hallo Schnuffelchen,

Fleischlos leben ist genau so dumm, wie nur Fleisch essen. Alles was mit Sojabohnen zusammen hängt ist sogar Krebserregende, wie wissenschaftliche Untersuchungen ergeben haben, also bleit es immer noch bei der ausgewogenen Ernährung!

Gruß Anne79 :wacko:

Ach wie gut, dass ca. 80% dieses ganzen teuflischen Sojazeugs
im Tierfutter und somit im Fleisch etc. landen :pfeifen:
Was für ein Glück!

Was mich so ganz nebenbei amüsiert ist die irrige Annahme, dass den
Keine-Leichen-Fressern ja nix anderes einfällt, als den lieben langen Tag
dann Sojaprodukte zu verzehren.... da fehlt es manchem wohl ein wenig
an Fantasie.

:D

Zitat (schnuffelchen @ 03.01.2012 17:10:00)

Nie und nimmer würde es mir in den Sinn kommen, mein Tier in irgendeiner Weise dafür zu bestrafen.. Überhaupt sollten wir Menschen mal hinterfragen, warum manche Tiere überhaupt agressiv reagieren und was die Ursache dafür ist..  -_-

Die Ursache kann ich Dir nennen: Die Mieterin meines Bruders hat lediglich den Fehler begangen, aus ihrem auszusteigen und in Richtung Wohnung zu gehen. Das hat gereicht und die Katze scheinbar in irgendeine Art und Weise dazu provoziert, sie anzuspringen und sich an ihr festzubeißen.
Streunende und wildlebende Katzen sind hier auf dem Land leider ein Problem. Natürlich ist das tragisch und traurig und natürlich ist immer irgendjemand schuld an der Misere, trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, daß solche Tiere besser aus dem Verkehr gezogen werden, ehe noch schlimmeres passiert. Warum sollte die Mieterin meines Bruders/meine Kinder oder sonstwer darunter leiden, weil es scheinbar irgendwelche Tierhalter gibt, die zu dämlich sind, ihr Viehzeug sachgemäß zu behandeln???

Bearbeitet von Heiabutzi am 03.01.2012 22:20:15


Kostenloser Newsletter