Entenfett vom letzten Jahr: es ist wieder soweit....


Erst mal an alle Muttis ein fröhliches Weihnachten^^

Heute ist es wieder soweit und es geht daran die Ente zuzubereiten... Dazu hab ich eine Frage:

Weil so ÜBERTRIEBEN dämlich bin, hab ich das Rezept meiner Mutter für die Ente verloren. Ich weiß zwar Gottseidank noch halbwegs was ich machen muss nur eine Frage stellt sich mir noch.
Ich hab vom letzten Jahr das Entenfett vom Essen eingefroren für Saucen und so und jetzt wieder aufgetaut. Kann man das in den Bräter noch mit reintun oder ist das nach einem Jahr nicht mehr zu benutzen? Das war das ganze Jahr im Eisfach und wurde nie aufgetaut oder so...


Also wenn das nur im Eisfach vom war,würde ich das nicht mehr benutzen.
In der Truhe oder im hält sich das Fett schon ziemlich lange,aber im Eisfach ist das nicht so Kalt.
wenn du aber sowieso eine Ente machst,hast du doch wieder Fett, also brauchst du das alte doch gar nicht mehr,oder?
Sorry,aber ich habe noch nie Ente gemacht und weiß darum nicht wirklich was du mit dem Fett machen willst.

Tante Edith sagt: Dir auch Frohe Weihnachten :)

Bearbeitet von Unicorn68 am 24.12.2011 08:17:48


Also das ist nicht son integriertes Eisfach wo grad mal ne Pizza reinpasst sondern schon son extra abgetrennter Bereich mit *** Kühlung keine Ahnung ob das wichtig ist.
Das Problem ist ich weiß nicht mehr ganz genau was in den Bräter muss außer Orangen und extra Entenfond den ich gekauft hab.


Hi Fireloki,

Fett lässt sich auch bei -18° nur begrenzt (wenige Monate) aufbewahren, bevor es ranzig wird.
Ich würde die frische Ente nicht mit dem alten Fett verderben.

Frohe Feiertage!


*** = -18 Grad. Ein * steht jeweils für 6 Grad Minus. Das Fett ist also durchaus noch gut. Zur Not mach 'ne "sensorische Prüfung", also mal schnuppern und ein kleines Fatzchen kosten, wenn es dir spanisch vorkommt, weg damit.

Ich habe bisher nie eine ganze Ente gemacht, immer nur maximal Entenbrust. Die Fettschicht angeritzt, gesalzen, gepfeffert, dann in Schmalz angebraten. Dann mit wenig Wasser angegossen und Orangensaft dazu. Rosmarinzweig dazu und ein Häppchen Schwarzbrot. Das mild-fruchtige Aroma der Orangen und die kräftige Note des Schwarzbrotes in Zusammengang mit dem Schmalz, das macht für mich den Reiz aus. Dann wird das Ganze in den Ofen geschoben und bei maximal 100 Grad sanft gegart. Immer mal übergießen nicht vergessen.

Wie nun die Füllung bei einem ganzen Vogel zu handhaben ist, dazu kann ich leider nichts beitragen.


@schnauf: ne danke ich mach auch nur ne Entenbrust^^



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