Im Winter morgens Fenster nass / feucht - Was tun?


Bei uns sammelt sich seit dem es so lausekalt ist, morgens auch immer Kondenswasser an allen möglichen Scheiben. Da unsere Wohnung sehr klein und von vier Luftverbrauchern bevölkert wird, bleibt's nicht aus, dass die Luft nach einer durchgeatmeten Nacht feucht ist und dann an Kältebrücken kondensiert.

Das heißt - morgens ist die erste Amtshandlung, mit einem Lappen die Feuchtigkeit abzuwischen und dann kräftiges Stoßlüften zu veranstalten. Seitdem ist es besser geworden. Ganz verhindern kann man's wohl nicht... in den Schränken haben wir jetzt kleine Luftentfeuchterkugeln. Mal sehen, ob's was hilft.


Stichwort
Diese Entfeuchter eignen sich aber wohl nicht dazu, schnell Abhilfe zu schaffen. Da ist Stoßlüften besser.

Mit solchen Kugeln kenne ich mich nicht aus; das würde mich aber interessieren, schon wegen der Ecke, in der in letzter Zeit etwas Schimmel entstanden war (Kältebrücke? nach gut 25 Jahren..) Vielleicht würde das die Gefahr verringern, dass neuer Schimmel entsteht.

Die Wärmeschutzfolie ist sehr gut beschrieben; bei meiner brauchte es keinen extra Klebestreifen, denn sie haftete so an. Und wenn durch das Sauberwischen mal eine Delle entstand bzw. die Spannung nachließ, konnte man das mit dem Fön wieder in Ordnung bringen.


Zitat (dahlie @ 12.02.2012 22:05:53)
Die Wärmeschutzfolie ist sehr gut beschrieben; bei meiner brauchte es keinen extra Klebestreifen, denn sie haftete so an. Und wenn durch das Sauberwischen mal eine Delle  entstand bzw. die Spannung nachließ, konnte man das mit dem Fön wieder in Ordnung bringen.

Das ist ja noch besser, dahlie.

Jetzt erinnere ich mich wieder. Darüber kam vor kurzem was beim WDR. (mein Lieblingssender)
wdr/servicezeit

Hallo,

wir haben im hinteren Bereich der (Miet)Wohnung noch alte Doppelfenster, welche man auch öffnen kann um sie "von innen" zu putzen. Das Problem bei den Fenstern ist jedoch, dass sie weder von innen noch von außen nass werden, aber zwischen drinnen. Also man müsste sie mind. 2x täglich aufschrauben um das Wasser (Tröpfchenbildung) wegzuwischen. Tut man dies länger nicht, bildet sich Schimmel zwischen den Fenstern.
Was kann man hier tun?

LG


guck mal hier, da hatten wir das Thema schon mal, vielleicht ist dort schon ein brauchbarer Tipp dabei?


Tante Edit ergänzt: nun komme ich mir echt dämlich vor, aber war das nicht eben noch ein eigenes Thema?

Bearbeitet von Binefant am 11.12.2014 11:43:31


Hallo samina, hab dein Thema mal mit dem ähnlichen, schon vorhandenen Thema zusammen gelegt.
Evtl findest du da was passendes.

Ansonsten würde ich gucken, dass du die Luft zwischen den Fenstern entfeuchtest. Evtl mit einer Schale mit Reis, oder einem Blatt Zewa. Und irgendwo her muss die Feuchte ja kommen, evtl von innen, z.B. beim täglichen Lüften. Da hilft dann evtl eine Abdichtung der Fenster nach innen.
Wirklich Abhilfe schaffen wird nur ein Austausch der Fenster gegen Moderne, was bei Alternativen wegen evtl Denkmalschutzes manchmal schwierig ist. Und Sache des Vermieters.
Ansonsten muss man einfach damit leben, wenn man in einer Altbauwohnung wohnt ;)

Edit: Nein, du hast Recht Binefant, hatte die Themen parallel zu deinem Post zusammen gelegt. ;)

Bearbeitet von Bierle am 11.12.2014 11:50:10


Zitat (Bierle @ 11.12.2014 11:48:38)
Edit: Nein, du hast Recht Binefant, hatte die Themen parallel zu deinem Post zusammen gelegt. ;)

puh, danke.... ich hatte schon böse Befürchtungen, was meinen Geisteszustand angeht :ph34r: :P

Gestern habe ich irgendwo den Tipp gelesen, man soll Katzenstreu in eine Socke füllen und die dann zwischen die Altbau-Doppelfenster legen. Das Streu sauge wohl die Feuchtigkeit auf. Vielleicht probiere ich es mal aus, dieses ewige Gewische raubt einem ja den letzten Nerv. :wallbash:



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