Was hilft bei Haarausfall nach Ernährungsumst.


Hallo, ich habe letztes Jahr im April meine Ernährung umgestellt. Wenig Kohlehydrathe, wenig Kalorien. Viel Obst und Gemüse gegessen, wenig Fleisch. Bis zum Ende letzten Jahres habe ich knapp 20 kg abgenommen. Bin auch viel geradelt. So ziemlich jeden Tag 15-20 km. Fühle mich gut und fitt. Nun stelle ich fest, daß ich so seit November Haarausfall habe. Nicht so schlimm, habe mir erst gar keine Gedanken gemacht. Nun ist es aber schlimmer geworden. Im Netz habe ich gesehen, man soll in solchen Fällen Zink, Eisen und Bierhefe zu sich nehmen. Wer hat Erfahrungen damit?
Schöne Grüße
Jupahesi


hallo jupahesi,
die frage wäre für mich, ob der haarausfall wirklich mit der ernährung zusammen hängt. zu versuchen, sich vollwertig zu ernähren kann nie schaden. wenn es nicht besser wird, würde ich mal mit dem arzt sprechen und blutwerte und hormonstatus testen lassen. wobei ein gewisser haarausfall immer mal wieder vorkommt, aber dann einfach wieder aufhört. es ist beängstigend, das glaub ich.......


bevor du irgendein zeug nimmst.. gehst du mal zum arzt und lässt dein blut checken.... wenn da was fehlt wird er dir sachen geben... auch können deine hormone schuld sein....auch das kannst du übers blut checken lassen....

ist das alles negative..... was ich nicht glaube..... kannst du immer noch mit kopfmassagen was erreichen...

es dauert alles seine zeit...und es stellt sich auch viel von alleine ein;)))



Sille


Ich denke mal ,es liegt nicht an der Ernährung sondern mit dem Alter zusammen. Hast Du vor einer Ernährungsumstellung Entgiftet? Ab 50 werden die Haare einfach dünner und bei Männern gehen sie aus. Bei meinem wurden sie auch Lichter mit der Zeit und selbst ich als Frau leide darunter. Kopfmassagen helfen auch und die Ärzte verschreiben Dir Regaine .
Vitamine nehme ich auch alles was Du aufgezählt hast, aber ist nicht weg damit. Kannst es nur probieren aber es wird auch nicht stärker werden. Gehe doch mal ins Haarausfall-Forum da erfährst Du mehr.


Bei mir sind die Haare nicht nur weniger, sondern auch dünner geworden "Babyhaare" sagte eine Freundin. Und Regaine kann der Arzt leider nur noch auf dem "grünen Rezept" verschreiben; die Kassen zahlen es nicht mehr.
:offtopic:
Ich lasse mir für all diese Sachen doch ein solches Rezept geben; die werden übers Jahr gesammelt, mitsamt den Praxisgebühren, den Zuzahlungen, den Eigenbeiträgen bei Physiotherapie und all so Sachen. Denn wer weiß, was im Laufe des Jahres noch so an Rechnungen kommt, wie Brille, Zahnarzt, usw. Und wenn dann eine bestimmte Summe überschritten wird, kann man das als "Außergewöhnliche Belastungen" bei der Steuer geltend machen. Reicht es nicht, kann man sich freuen, dass es ein so gesundes Jahr war und wegschmeißen. Die Mühe des Aufhebens ist gering, und man braucht sich nicht am Jahresende zu ärgern, dass man nicht alles aufgehoben hat.



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