Jacke vollgeschwitzt - nicht immer GANZ waschen?


Liebe Leute,

ich schwitze generell sehr leicht und viel. Gerade im Sommer schwitze ich meine Jacke immer wieder unter den Achseln voll.

Habt Ihr einen Tipp dafür, wie man diesen Schweißgeruch unter den Achseln wegkriegen kann, ohne die ganze, doch "schwere", sensible Jacke (gefüttert, Polyester) waschen zu müssen? Nicht nur, dass das aufwendig ist, ich glaube, sie würde unter häufigem Waschen auch ziemlich leiden.

Würde mich sehr über Tipps und Eure Ideen dazu freuen.
(Bitte keine Ratschläge, ich soll die Jacke doch ausziehen, Deo verwednen oder ärmelfrei herumlaufen - ich mag diese blazerartige Jacke auch im Sommer gerne tragen und muss dies auch teilweise aus beruflichen gründen ;-))

Liebe Grüße,

Magi

Bearbeitet von Magi am 07.06.2012 17:16:51


Hallo,

ich würde die Waschprozedur auf mich nehmen und nicht die Jacke an verschiedenen Stellen reinigen. Durch sozusagen oberflächliche Reinigung und eventuell zurückbleibendem Schweiß im Stoff kann die Jacke irgendwann unerträglich anfangen zu stinken.

Vielleicht kannst du noch ein zweites (oder gar drittes, gleiches oder ähnliches) Exemplar als Ersatz kaufen. Das Lieblingsstück könnte dann frisch aus der Wäsche entsprungen und getrocknet auf den nächsten Einsatz warten :)

Mir sind gerade noch "Achselpads" eingefallen. Hab die Dinger zwar noch nie ausprobiert, aber vielleicht sind die was für dich.

Bearbeitet von Wecker am 07.06.2012 17:31:38


Zitat (Wecker @ 07.06.2012 17:30:14)
Mir sind gerade noch "Achselpads" eingefallen. Hab die Dinger zwar noch nie ausprobiert, aber vielleicht sind die was für dich.

An diese Teile dachte ich auch sofort. Und zwar würde ich mir an Deiner Stelle mindestens zwei Paar Achselpads kaufen. Gibts in jeder gut sortierten Kurzwarenabteilung. Weitere Zutaten: Klettband und eine Nähmaschine oder Nähnadel - oder alternativ der Änderungsschneider - was gerade verfügbar ist.

Versehe die Pads und den Blazer mit dem Klettband, so dass Du sie jeden Abend einfach rauszupfen und kurz durch die Handwäsche drücken kannst. Während das eine Paar trocknet, pinnst Du das andere Paar in Deinen Blazer unter die Achseln und schon bist Du wieder frisch verpackt. Das würde sich auch für untertägiges Wechseln anbieten, falls Du mal wieder akut aufgeweicht bist und Dich unwohl fühlst, weil es müffeln könnte.

Da ich nicht weiß, wie es um Deine Nähkenntnisse steht und Du meinem Vorschlag folgen kannst, würde ich vorschlagen: Wenn Du irgend etwas nicht nachvollziehen kannst, dann frage einfach noch mal. Hier gibts noch mehr Muttis, die Dir ebenfalls erklären können, wie Du die Pads mittels Klettband in den Blazer bekommst. Falls Du Dich für diese relativ simple Methode entscheidest.

Allerdings würde ich den Blazer trotzdem in regelmäßigen Intervallen komplett waschen. Begründung: Bei jeder Wasch-Behandlung lässt ein Kleidungsstück etwas Farbe aus. Das sieht man meist gar nicht auf den ersten Blick. Wenn Du nun nur partiell wäschst, könnte es Dir passieren, dass Du über kurz oder lang hellere Stellen auf dem Blazer hast. Plump ausgedrückt: Das Lieblingsteil wird scheckig und unansehnlich.

Grüßle,

Egeria

Hallo eine Freundin von uns schwitzt auch sehr viel und leicht.

Nur Baumwolle keine Kunstfasern!Und oft wechsel!

Deo gibt echt gut die das verhindet.
z.b. Right Guard (ist für Männer geht auch super für Frauen!)

Oder ander Make für Frauen.Es gibt auch Sachen die du einnehmen kannst!
Frag mal deinen Arzt!
Schwitzten kann auch krankhaft sein.....!


Hoffe konnte dir weiter hilfen!
:D


Zitat (Mööp34 @ 07.06.2012 18:45:23)
Hallo eine Freundin von uns schwitzt auch sehr viel und leicht.

Nur Baumwolle keine Kunstfasern!Und oft wechsel!

Deo gibt echt gut die das verhindet.
z.b. Right Guard (ist für Männer geht auch super für Frauen!)

Oder ander Make für Frauen.Es gibt auch Sachen die du einnehmen kannst!
Frag mal deinen Arzt!
Schwitzten kann auch krankhaft sein.....!


Hoffe konnte dir weiter hilfen!
:D

Schwitzen kann viele Ursachen haben @Mööp.

Wir wissen nicht, ob das schon immer so bei @Magi war. Also, ob ihre Talgdrüsen schon immer sehr produktionsfreudig waren. Es kann auch sein, dass sie sich mit der "fliegenden Hitze" des Klimakteriums herumschlagen muss. Das wissen wir alles nicht.

Doch das ist hier nicht das Thema.

Sie braucht einfach nur praktische Tipps, wie sie das kaschieren kann. Alles Andere ist ohnehin Sache des Arztes Ihres Vertrauens.

Grüßle,

Egeria

Liebe , liebe Egeria, liebe Mööp34,

vielen Dank frü Eure Antworten!
Zum Thema Schwitzen: :no: Trotz eingängigem Vermeidungsversuch dachte mir schon, dass ich um die Diskussion nicht herumkommen werde ;) - ich werte Eure Kommentare in diese Richtung halt trotzdem als gut gemeinte Ratschläge.
Ich habe mein ganzes Leben lang so gut wie nicht geschwitzt. Auch im Klimakterium bin ich (mit Mitte Dreißig) noch nicht. Ich nehme aber seit etwa 10 Jahren Antidepressiva, weswegen ich zwar "glücklich" bin - aber leider keine Nacht mehr ohne Pyjamawechsel und tropfend naßgeschwitztem Bett erlebe. Auch untertags muss ich mich mit dem Problem herumschlagen - was eben besonders bei edleren, aufwendigeren Kleidungsstücken problematisch ist.
Auch nochmal hierzu:

Zitat
Nur Baumwolle keine Kunstfasern!

Mach' ich ohnehin
Zitat
Deo gibt echt gut die das verhindet.

Ich weigere mich schlichtweg, täglich und rund-um-die-Uhr Deo zu nehmen (ganz abgesehen davon, dass "Deo" da gar nichts nützen würde, sondern es eines starken Antiperspirantes bedürfte.
Zitat
Es gibt auch Sachen die du einnehmen kannst!

Ich weiß, zB. Sweatosan, Salbei, Hormone, NoSweat usw. usf. ... Alles schon probiert, nichts geholfen...

Ich werde mich als doch besser mit den Achselpads versuchen - vielen vielen Dank für diesen Tipp! Das hab' ich noch nie gehört, dass es sowas gibt. Hab's gleich gegoogelt. Habt Ihr irgendwelche Markenpräferenzen? Nähen kann ich zwar ganz gut, aber ich denke, da ich die Pads doch nach zwei Tagen wechseln werde, wäre mir das zu viel Aufwand.

Liebe Grüße,

Magi

Bearbeitet von Magi am 09.06.2012 21:57:22

Oh shit, liebe @Magi. Das macht keinen Spaß, auf Grund von notwendigen Medis mit solchen Nebenwirkungen konfrontiert zu sein.

Da sind die Achselpads wohl wirklich die einfachste Abhilfe. Doch mein Tipp wäre trotzdem: Wechsele sie täglich, dann fühlst Du Dich auch jederzeit sicher. Deshalb ja auch der Vorschlag, mindestens zwei Paar zu kaufen. Und nein: Das sind in der Regel No-Names. Da kannste kaufen, was gerade im Angebot ist.

Normalerweise werden - schneidertechnisch korrekt - Achselpads mit ein paar Handstichen fest und unsichtbar eingenäht. Doch in Deinem Fall wäre die Modifikation mit Klettband praktischer, weil Du dann den Lieblingsblazer nicht ständig in die WaMa hauen musst. Sondern nur die Pads regelmäßig - wenn es sein muss mit Handwaschseife - durch die Handwäsche drücken kannst.

Grüßle und alles Gute,

Egeria


Liebe Egeria,

danke für Deine nette Nachricht.
Ja, wenn das die einzigen Nebenwirkungen der ADs wären, wäre es ja ein gerines Übel... :blumengesicht:

Ich werde mir nun mal die aufklebbaren Pads bestellen und schauen, wie ich damit zurechtkomme. Oder gibt's die im DM oder so auch direkt zu kaufen? (Hätte lieber die schwarzen [anstatt der weißen] - schwarz sieht weniger nach "Sanitätsbedarf" aus ;-))

Wenn ich klebetechnisch unzufrieden bin, werde ich mich an's Nähen machen.

Vielen Dank, liebe Grüße,

Magi


Hm :hmm: @Magi, was meinst Du mit "Achselpads einkleben"? Die kenne ich nicht. Und auch wenn ich sie nicht kenne, würde ich mal orakeln, dass das Zeuchs nicht vernünftig hält. Also ordnungsgemäß an Ort und Stelle verbleibt. Sozusagen "von Zwölfe bis es läutet".

Aus dieser Überlegung heraus hatte ich ja vorgeschlagen, die Pads mittels Klettband zu fixieren. Da ich die Farbe Deines Blazers nicht kenne, kann ich Dir auch nicht sagen, was Du am besten kaufst. Selbstverständlich sollten die Pads farblich zum Blazer passen. Ist unauffälliger.

Doch jetzt hast Du mich neugierig gemacht. Was hast Du Dir denn bestellt?

Okay, jetzt habe ich mal ein bisschen gegoogelt und denke, herausgefunden zu haben, worum es geht. Du bist vermutlich auf die selbstklebenden (sau-teuren) Einweg-Pads gestoßen. Sicherlich etwas in dieser Richtung: http://www.schoenheitstipps.com/beautytipp...idige-schwitzen

Das, was ich meine, sind Pads die etwas dicker als einen Millimeter sind. Nämlich bis zu fünf Millimeter. Die sind im Kurzwarenbedarf erhältlich und eigentlich Klassiker. Diese Teile sind dann auch waschbar und keine Einweg-Geschichten. Daher würde sich das Klettband auch lohnen. Doch wie ich den Gockel auch befrage, er wirft mir nicht das aus, was ich Dir gerne vorstellen möchte. Soifz. Also, nochmals von vorne: Die Pads, die ich meine, sehen ein bisschen wie Schulterpolster aus, nur dass sie nicht oben, sondern unten getragen werden.

Grüßle und alles Gute,

Egeria

Tante Edit sagt: SO!!! Jetzt hab ichs endlich gefunden! Guck mal hier: http://www.fadenversand.de/Hersteller-Mark...Armbl%C3%A4tter

Bearbeitet von Egeria am 11.06.2012 12:04:22


Zitat (Egeria @ 07.06.2012 19:04:56)
Schwitzen kann viele Ursachen haben @Mööp.

Wir wissen nicht, ob das schon immer so bei @Magi war. Also, ob ihre Talgdrüsen schon immer sehr produktionsfreudig waren. Es kann auch sein, dass sie sich mit der "fliegenden Hitze" des Klimakteriums herumschlagen muss. Das wissen wir alles nicht.

Doch das ist hier nicht das Thema.

Sie braucht einfach nur praktische Tipps, wie sie das kaschieren kann. Alles Andere ist ohnehin Sache des Arztes Ihres Vertrauens.

Grüßle,

Egeria

Mit etwas mal schnell kaschieren geht oft bei schwitzten nicht!

Und auf dauer ist es immer besser die Ursache an zu gehen!

Und so bitte hast du das, was ich geschreiben habe zu verstehen!
Wenn du es immer noch versteht dann kann ich dir auch nicht weiter hilfen! :wallbash:

Sorry, Mööp34, aber Egeria lag schon auch richtig.
Ich schätze es sehr, dass Du Dir Gedanken über die Ursachen meines Schwitzens machst, und Dir die Mühe nimmst, Deine Ideen hier niederzuschreiben.

Eingangs habe ich jedenfalls tatsächlich festgehalten, dass ich keine Tipps in Richtung Deo-&Co-Problem suche, sondern im speziellen, wie ich eben - trotz meines übermäßigen Schwitzens - meine Lieblingskleidung tragen kann. Im Grunde ist es doch so, dass, wenn jemand sowas am Anfang bereits festhält, er sich schon viele Gedanken über die "Ursachenbehebung" gemacht hat. Ich würde ansonsten ja auch eher in den unzähligen Gesundheits- und/oder Kosmetikforen posten, und nicht im Wasch-Unterforum hier.

Ich würde mich also sehr freuen, wenn dieser Disput friedvoll beigelegt werden kann, und danke Dir nochmal sehr für Deine Tipps und Hinweise. :wub: :blumen:

@Egeria: Vielen Dank auch für's Raussuchen! Ich werd' gleich heute losziehen, und den Drogerie- wie Stoffhandel nach diesen unterschiedlichen Inlays begutachten.
*Hehehehe*, in Deinem Link hab' ich auch noch die dritte - die Horrorvariante gefunden:

Zitat
Zu guter Letzt gehen wir auch auf Achselpads ein, die man direkt auf die Achseln anbringt. Diese kleben aber meist so fest unter den Achseln, dass das Abmachen später ganz schön weh tun kann. Diese Pads müssen öfter am Tag gewechselt werden, dann ist das Entfernen auch weniger schmerzlos. Außerdem sollte man ein Deodorant vorher keinesfalls benutzen, da sie sonst nicht haften bleiben.
:hilde: :hirni:

Liebe Grüße,

Magi

Liebe Grüße,

Margit

Achselpads die man einklebt gibts bei dm. Hab ich schon gesehen. Andere Drogerien bzw. gut sortierte Drogerieabteilungen bei den Vollsortimentern dürften die auch führen. Oder halt online bestellen...


Gerne doch versucht, @Magi, Dir weiterzuhelfen. Immerhin hast Du gleich im Eingangspost klargestellt, welche Tipps Du nicht brauchen kannst. Daraus konnte ich erkennen, in welche Richtung ich überlegen sollte, um Dir effektiv zu helfen. Als versierter Schneiderin kam mir eben die Idee, austauschbare Achselpads zu verwenden. @Wecker hatte ja bereits vor mir die gleiche Idee. Das macht zwar ein bisschen Arbeit, die Pads mit Klettband zu versehen, dürfte sich für Deine Zwecke aber lohnen.

Denn es ist doch so: Dadurch, dass Du notwendige Medis nehmen musst, bist Du leider auch den Nebenwirkungen in Form von Schwitzen ausgesetzt. Wenn wir jetzt den Mahnungen von @Mööp folgen, können wir erkennen, dass sie weder rechtschreiben noch lesen kann. Du hast doch bereits mitgeteilt, dass Du weißt, woran es liegt. Da müssen wir auch nicht weiter drüber diskutieren.

Übrigens: Wo ist @Mööp denn abgeblieben? Hier erscheint sie heute als "ehemaliges Mitglied". Also mach Dir mal keinen Kopf darüber, dass hier ein Disput eskalieren könnte. Und falls mich ein Neumitglied einfach mal so aufs Gerate-Wohl anpfeift, habe ich auch keine Hemmungen, den Melde-Button zu drücken. Ich weiß mich schon zu wehren, wenn mir einer krumm kommt. Ansonsten bin ich aber pflegeleicht, hilfsbereit und freundlich, solange man/frau nett zu mir ist.

Doch vielleicht sollten wir die Anregung von @Mööp nochmals aufgreifen. Du weißt, dass Deine Medis fürs Schwitzen verantwortlich sind. Gäbe es eventuell die Möglichkeit, mit Deinem Doc drüber zu reden, ob Du nicht besser verträgliche Medis nehmen könntest?! Ist aber nur so eine Idee.

Im Übrigen wünsche ich Dir viel Erfolg bei Deiner Shopping-Tour und alles Gute.

Grüßle,

Egeria


Liebe Egeria,

vielen Dank für Deinen neuerlichen Beitrag.

Hier nun mein Erfahrungsbericht mit den Klebe-Achselpads:
Nach meiner ideellen Begeisterung dafür haben sich diese "Quasi-Slipeinlagen" in der Praxis für mich als nicht verwenbar erwiesen. Warum?

1) Es gibt sie am deutschsprachigen Markt (also auch online) nur in weiß. Zwar werden die MYDRY-Achselpads auch in "schwarz" angeboten - schwarz ist dabei aber nur die Unterseite, also die Klebeseite, während die Oberseite genauso weiß ist. Das sieht dann einfach aus, als hätte man sich eine Damenbinde unter die Achsel geklebt; und man kommt ja auch in Situationen, wo das jemand sieht - etwa an der Garderobe, oder wenn man wo auf Besuch ist, oder jemandem, dem kalt ist, die Jacke borgt.
Stichwort "Damenbinde": Ich habe infolgedessen das ganze auch mit schwarzen Slipeinlagen (welche ja oben UND unten schwarz sind) probiert, aber das ist einfach noch doppelt peinlich.

2) Der Kleber der Achselpads ist zwar rundum aufgetragen aber trotzdem kommt es beim Tragen sehr rasch dazu, dass sich die Ränder lösen, und man dann immer wieder mit den Armen/der Achsel an einem Stück des Pads festklebt (was unangenehm ist).

Ich möchte also nun doch zu den festnähbaren Pads switchen.
Was muss ich dabei beachten?
Welche sind die besten?
Und wo gibt es die größte Auswahl?

Liebe Grüße, danke,

Magi
PS: Ach ja, hab' jetzt gerade nochmal oben nachgesehen und Deinen "Pry - Armblätter"-Link entdeckt. Super. Hast Du persönlich Erfahrung mit denen?

Bearbeitet von Magi am 02.07.2012 09:07:28


Zitat (Magi @ 02.07.2012 09:04:59)
PS: Ach ja, hab' jetzt gerade nochmal oben nachgesehen und Deinen "Pry - Armblätter"-Link entdeckt. Super. Hast Du persönlich Erfahrung mit denen?

Nein, meine Liebe, ich habe keine persönliche Erfahrung damit, weil ich das Problem nicht habe. Dennoch versuche ich, Dir zu helfen.

Meine Schneiderausbildung wurde zwar ohne Gesellenbrief durchgeführt. Doch sie dauerte mal locker sechs Jahre. Meine Lieblingstante bildete mich prima aus. Sie verdiente ihr Geld damit. Hat aber leider nie ihren Meisterbrief gemacht. Der Grund dafür war meiner Ansicht nach eigentlich lächerlich. Sie hatte eine Rechtschreibschwäche. Deshalb hat sie nie den Meisterbrief gemacht. Sie hat sich dafür geschämt, dass sie der Rechtschreibung nicht mächtig war.

Nun halte mich bitte nicht für arrogant: Doch durch die fundierte Ausbildung meiner Tante weiß ich, dass die einnähbaren oder tape-fähigen Achselpads die erste Wahl sind. Mit den einklebbaren Pads hast Du ja selbst schon so Deine Erfahrungen gemacht. Die scheinen mir nicht die Besten zu sein.

Kaufe Dir die Prym-Achselpads und versehe sie mit Klettband. Wenn Du das nicht selbst machen kannst, dann trage die Teile in die Änderungsschneiderei. Die Pads kannst Du - wie bereits erwähnt - regelmäßig durch die Handwäsche drücken. Damit wärst Du immer sicher in Deinem Auftritt, auch wenn Du gerade mal wieder schweinemäßig schwitzt.

Grüßle,

Egeria

Liebe Egeria,

die Prym-Stoff-Mehrweg-Achselpads sind eingetroffen :-)
Hast Du irgendwelche Tipps zum richtigen Einnähen?

Liebe Grüße,

Magi


Jepp, habe ich, liebe @Magi.

Also, Du hast jetzt die Schweißblätter. Ich habe sie mir noch mal gegoogelt, damit ich weiß, wie sie aussehen. Das sind zwei halbrunde, gefütterte Teile, die in der Mitte eine gebogte Naht haben, die in der Verbindungsnaht zwischen Ärmel und Blazer unter der Achsel platziert werden.

Jetzt hast Du zwei Möglichkeiten, die Schweißblätter und die beiden Klettbandseiten (die rauhe und die weiche Seite) im Blazer und an den Pads anzubringen. Entweder klassisch mit Nadel und Faden und Handarbeit reinsäumen, oder modern mit doppelseitig klebender Vlieseline (Saumfix) und dem Bügeleisen.

Vorteil der klassischen Methode: Du kannst jederzeit Korrekturen durchführen (auftrennen und von Neuem ansäumen), was beim einbügeln mit der modernen Methode nicht geht. Reingebügelt klebt und sitzt fest. Von Hand reinsäumen dauert jedoch einen Moment.

Vorteil der modernen Methode: Geht ratz-fatz und hält bombig. Erfordert jedoch auch eine sehr akurate Arbeitsweise.

Am besten gehst Du so vor: Du ziehst Deinen Blazer an und legst die Achselpads erstmal lose ein, so dass sie für Dich bequem und Andere unsichtbar sind. Idealerweise liegt die vertikale Mitte der Pads dann exakt auf den entsprechenden Nähten des Unterärmels und der seitlichen Naht. Dann steckst Du die Pads mit ein paar Stecknadeln fest und ziehst den Blazer wieder aus. Überträgst die Nahtlinien des Blazers auf die Pads und hast somit Deine Fixierungslinie, auf der das Klettband mittig angebracht wird.

Kannst es Dir auch einfacher machen und die Fixierungslinie gleich auf die Pads aufzeichnen. Dazu klappst Du die Pads auf und ziehst einen vertikalen Strich auf der Seite, die das Klettband (weiche Seite) verpasst bekommen soll, genau in der Mitte. Geht mit Schneiderkreide, Bleistift oder Filzstift ganz gut. Wobei ich je nach Farbe der Pads und des Blazers mit der Filzstiftfarbe etwas vorsichtig wäre. Ich persönlich markiere alles mit Stecknadeln und zeichne gar nichts mehr ein. Beachte aber: Diese Methode birgt die Gefahr, dass die Pads dann möglicherweise nicht bequem sitzen.

Die Klettbänder sollten im Blazer direkt auf die Nähte angebracht werden. Ich gehe davon aus, dass Dein Blazer gefüttert ist. Denn an das Futter sollte das Klettband (rauhe Seite) angesäumt oder angebügelt werden, damit es sich nicht durchdrückt. Die weiche Seite kommt dann analog an die Pads entlang der Fixierungslinie.

Übrigens müssen die Enden der Klettbänder nicht unbedingt versäubert werden. Vorsichtiges Abbrennen mit dem Feuerzeug - versiegeln und nicht verschmurgeln - reicht sicherlich aus, da die Klettbänder in der Regel aus Kunststoff gefertigt sind. Verschmurgelte Klettband-Enden haben auch keinen hohen Tragekomfort. Der geht nämlich gegen Null. Solange Du mit bloßem Auge erkennen kannst, dass die Klettbänder an den Schnitträndern nicht ausfranseln, würde ich sie unversiegelt lassen.

Allerdings kann ich Dir die Entscheidung nicht abnehmen, ob Du lieber mit beidseitig klebender Vlieseline arbeitest und damit ratz-fatz fertig bist oder doch die Handansäummethode wählst, weil ich nicht weiß, welche Bügeltemperatur Dein Blazer bzw. das Futter verträgt.

Da fällt mir noch ein: Wenn Dein Blazer nicht gefüttert ist, dann haust Du das Klettband an die Nahtzugabe. Damit drückt es sich ebenfalls nicht nach außen sichtbar durch. Dann wird es allerdings etwas anspruchsvoller, weil ich nicht weiß, wie der Blazer von innen versäubert ist. Denn die Fixierung des Klettbands sollte sich keinesfalls auf den Oberstoff durchdrücken.

Sollte Dir irgendetwas unklar sein, dann frage bitte nach. Ich habe versucht, es Dir so einfach wie möglich zu erklären. Vielleicht klinken sich @Seidenlöckchen und @Gitti noch mit Nähtipps ein, falls sie Deinen Thread entdecken. Die beiden sind ebenfalls sehr firm in Nähsachen und wir haben schon viel voneinander gelernt.

Grüßle und viel Erfolg,

Egeria

P.S.: Klassischerweise werden Achselpads mit kleinen Handstichen genau unter der Achsel an der Teilungsnaht der Pads in der Naht zwischen Unterärmel und Blazer fest angesäumt. Die beiden halbkreisförmigen Teile des Schweißpads baumeln normalerweise lose rum und müssen ständig gerichtet werden. Das nervt. Da es für Dich wichtig ist, die Teile beliebig auswechseln zu können, habe ich versucht, Dir eine gangbare Alternative aufzuzeigen. Insofern rate ich allerdings auch davon ab, die Klettbänder der Pads einfach in die Teilungsnaht einzubügeln. Das scheuert nur ohne Ende und beschert zusätzlich gereizte Achseln.


Liebe Egeria,

ui, tausend Dank für diese tolle Anleitung!!!

Bevor ich jedoch ins Detail gehe, fehlt es mir noch an grundsätzlichem Verständnis, und ich weiß noch nicht, für welche Methode ich mich entscheiden soll. Bitte hilf' mir nochmal kurz, bevor ich nach Deiner Anweisung oben vorgehe.

Zitat
Klassischerweise werden Achselpads mit kleinen Handstichen genau unter der Achsel an der Teilungsnaht der Pads in der Naht zwischen Unterärmel und Blazer fest angesäumt. Die beiden halbkreisförmigen Teile des Schweißpads baumeln normalerweise lose rum und müssen ständig gerichtet werden. Das nervt. Da es für Dich wichtig ist, die Teile beliebig auswechseln zu können, habe ich versucht, Dir eine gangbare Alternative aufzuzeigen.

Ja, da bin ich absolut überzeugt davon. Da wäre es wohl einfach, den Blazer/die Jacke gleich ganz zu waschen, als ständig Achselblätter rauszutrennen und neu reinzunähen. Danke.

Zitat
Jetzt hast Du zwei Möglichkeiten, die Schweißblätter und die beiden Klettbandseiten (die rauhe und die weiche Seite) im Blazer und an den Pads anzubringen. Entweder klassisch mit Nadel und Faden und Handarbeit reinsäumen, oder modern mit doppelseitig klebender Vlieseline (Saumfix) und dem Bügeleisen.

Ich habe aber nur die Achselblätter geliefert bekommen. Diese haben keine raue und weiche Seite sondern zwei "gleich weiche" Baumwollseiten. Muss ich mir das Klettband im Fachhandel extra besorgen? Und wenn ja, welche Rolle spielt dabei das von Dir erwähnte Vlieseline? Ich kenne dieses Material nicht.Das einzige was ich kenne ist ein Klettband, welches man im Baumarkt bekommt, das etwa 2 cm breit aus ZWEI Teilen besteht - einer fusselig-weichen Seite und einer rauen Klett-Seite. Das ganze ist allerdings zusammengeklettet ziemlich dick (etwa 4 mm immerhin). Meinst Du das?

Würde mich freuen, wenn Du mir diesbezüglich nochmal antworten könntest.

Vielen Dank, liebe Grüße,

Magi

Okay, genau das meinte ich, als ich Dich bat, bei Ratlosigkeit nachzufragen :blumen:

Ad (1) Ja, das Klettband gibts im Kurzwarenhandel und das musst Du Dir extra besorgen. Es sieht genauso aus wie das aus dem Baumarkt, ist aber schmaler und dünner, also weniger auftragend.

Ad (2) Jepp, Vlieseline gibt es in vielen, vielen Ausführungen. Aufbügelbar und nicht aufbügelbar, so dass man es von Hand fixieren muss. In schwarz und weiß. In unterschiedlichen Stärken. Von "ganz steif" für Krageneinlagen bis "ganz weich" für leichte flatternde Sommerkleider. Als Bundfix in unterschiedlichen Breiten, mit dem man spielend leicht akurate Rock- und Hosenbünde arbeiten kann. Und eben als Saumfix - doppelseitig klebende Vlieseline - das man zum Beispiel zum säumen per Bügeleisen für leichte Sommerhosen verwenden kann. Es gibt wohl noch ein weiteres, netzartiges Gewebe, das @Seidenlöckchen kürzlich erwähnt hat, mir fällt nur gerade der Name nicht mehr ein. Ah, doch: Das war Vliesofix.

Da fällt mir noch eine weitere Methode ein, die eigentlich noch einfacher und billiger ist. Warum bin ich da nicht gleich drauf gekommen. Gut, dass Du nochmal kritisch nachgefragt hast :hirni:

Machen wirs doch einfach klassisch. Nur statt fest einnähen verwenden wir Druckknöpfe rofl

Gehe in die Kurzwarenabteilung und kaufe Dir ein Päckchen weiße Kunststoff-Druckknöpfe. Die nähste in regelmäßigen Abständen an Pads und auf die inneren Nahtlinien und fertig ist die Laube. Die Drücker würde ich dabei sogar direkt unterhalb der Achselnaht platzieren. Also nicht auf die Naht im Blazer, sondern so, dass der obere Abschluss des Drückers mit der Naht abschließt. Die sind so dünn, dass sie nicht auftragen und auch nicht zwicken, da ja zwischen Blazer und Achsel noch die weichen Pads sind ;)

Okay, hier die Nähanleitung: Pads wie bereits beschrieben lose einlegen, feststecken, Blazer ausziehen. Blazer auf links stülpen. Pads noch ein bisschen richten, damit die Teilungsnaht der Pads und die Unterarmnaht zwischen Ärmel und Blazer exakt aufeinander liegen. Und möglichst auch die vertikale Mitte der Pads deckungsgleich auf den Nähten des Ärmels und des Blazers liegen.

Druckknöpfe gleichmäßig verteilen: Die gebogte Naht der Pads ausmessen. Betrag durch vier teilen. Je eine Stecknadel an die äußeren Kanten der Pads und gegenüber auf den Blazer stecken. Auf einem Viertel der Strecke - von der ersten Stecknadel aus gerechnet - jeweils die gleiche Prozedur wiederholen. Somit hättest Du vier Drücker gleichmäßig verteilt und in der Mitte keinen Drücker, der eventuell doch drücken könnte. Dann markierst Du mit Stecknadeln noch nach der gleichen Methode oben und unten am Pad. Müssten insgesamt sechs Markierungspunkte sein.

Nähnadel mit weißem Garn einfädeln und an den markierten Stellen die Drücker einnähen. Fertig. Solltest Du Dich irgendwo vermessen haben und das Pad irgendwie zuppeln, kannst Du jederzeit den Drücker wieder raustrennen und einen weiteren Versuch machen. So lange, bis es perfekt ist.

Grüßle und viel Erfolg,

Egeria

Bearbeitet von Egeria am 10.07.2012 13:02:01


Liebe Egeria,

vielen Dank für die Blitzantwort!
Ja, Druckknöpfe sind eine geniale Idee!
...Da ich mich ejdoch weder bei Klettbändern noch Druckknöpfen nähtechnisch raussehe, werde ich nun meinen Stammschneider aufsuchen, und fragen, ob er das kann. Werde ihm auch Deine Beschreibung vorlegen.

Danke, ich melde mich dann wieder,

Liebe Grüße,

Magi


Die Klettbänder brauchst Du dann nicht mehr. Entweder Klettbänder oder Druckknöpfe. Wobei mir die Idee mit den Drückern besser gefällt, weil sie einfacher und auch preisgünstiger ist. Mit den Drückern kann das zwar eine arge Fummelei geben, doch die tragen am wenigsten auf ;)

Grüßle,

Egeria

P.S.: Für Deinen Schneider dürfte das eine Sache von einer halben Stunde sein.


Zitat (Egeria @ 10.07.2012 12:53:40)
Als Bundfix in unterschiedlichen Breiten, mit dem man spielend leicht akurate Rock- und Hosenbünde arbeiten kann. Und eben als Saumfix - doppelseitig klebende Vlieseline - das man zum Beispiel zum säumen per Bügeleisen für leichte Sommerhosen verwenden kann. Es gibt wohl noch ein weiteres, netzartiges Gewebe, das @Seidenlöckchen kürzlich erwähnt hat, mir fällt nur gerade der Name nicht mehr ein. Ah, doch: Das war Vliesofix.

das geht, jedoch rate ich sehr davon ab. ein geklebter saum ist einfach niemals so gut wie etwas genähtes. irgendwann löst sich der kleber, und man muss entweder neu kleben oder doch noch nähen. vliesofix ist zum verstärken von stoff ideal und wohl auch dafür gemacht, nicht jedoch, um eine naht zu ersetzen. auch wenn es gern dafür genommen wird. :hihi:

Liebe Egeria, liebe Seidenlöckchen,

vielen Dank für Eure Antworten.
Soeben vom Schneider zurückgekehrt habe ich folgendes zu berichten: Er hat die Idee mit den Druckknöpfen aufgegriffen, und ich muss sagen, es ist auch mir die sympathischere Variante. Eben weil sie, wie Du Egeria sagst, weniger auftragen, und weil es irgendwie auch die "cleanere" Variante ist. - Drück und zu - . Da kann sich dann nichts vom Klett lösen und scheuern o.Ä., oder nach oftmaligem Waschen der Klett- resp. der weiche Teil verfilzt werden etc.

Bin schon gespannt, wie der Schneider das hinkriegt. Er hat gesagt, er macht es mit 12 Druckknöpfen pro Seite (also 24 pro Jacke). Das Ergebnis fotografiere ich und poste es dann hier. ....Dann musst Du Dir die Idee ganz schnell patentieren lassen, Egeria :vertrag:

Liebe Grüße,
danke,

Magi


Na prima, liebe @Magi, dass Du jetzt erstmal mit Deinem Problem verarztet bist :wub:

Doch, wenn Dein Schneider das mit zwölf Drückern pro Seite machen will, dann ist der nicht in einer halben Stunde damit fertig. Jedoch scheint das einer vom "alten Schlag" zu sein, der das Handwerk noch von der Pieke auf gelernt hat. Finde ich toll, dass es so etwas heute noch gibt. Den solltest Du Dir gut warmhalten und ihm vielleicht ein wenig Naschwerk als kleine Aufmerksamkeit zustecken, wenn Du die fertige Arbeit abholst ;)

Grüßle und lasse bitte gelegentlich sehen, welche Arbeit Dir Dein Schneider abgeliefert hat :)

Egeria


Liebe Egeria,

:blumen: ja, mein Schneider ist ein ganz ein Guter; nicht nur im Handwerk. Und ich bin ihm auch die "liebste aller Stammkundinnen" - wir sind über die Jahre richtige Freunde geworden und ich sitze immer eine gute Stunde bei ihm, und wir plaudern.

Zitat
Den solltest Du Dir gut warmhalten und ihm vielleicht ein wenig Naschwerk als kleine Aufmerksamkeit zustecken, wenn Du die fertige Arbeit abholst

Ja, bei den Achselpads musste ich ihn eh im Preis wieder mal runterhandeln (habe halt auch nur wenig "Budget" und bin aber eine treue Kundin mit vielen Aufträgen) - und ich hab' ihm dafür sein Lieblings-Eis versprochen, welches ich ihm manchmal mitnehme :eis:

Zitat
Grüßle und lasse bitte gelegentlich sehen, welche Arbeit Dir Dein Schneider abgeliefert hat

Versprochen! Ich poste es hier nach Fertigstellung.
Ich bin ja auch gespannt, was Du/Ihr dazu sagt :-)

Liebe Grüße einstweilen,

Magi

Zitat (Magi @ 10.07.2012 19:28:34)
....Dann musst Du Dir die Idee ganz schnell patentieren lassen, Egeria :vertrag: ...

Das ist ja soooo süüüß, @Magi. Aber auch ein uralter Hut. Was glaubst Du wohl, was vor der Zipper-Ära, dem Klettband-Zeitalter und der Aufbügelvlieseline Standard war? Der gute alte Druckknopf. Damals noch ein Riesen-Monstrum aus Metall. Oder der Perlmutt-Knopf, der Glas-Knopf oder der Bakelit-Knopf, ehe es moderne Kunststoffknöpfe gab. rofl rofl rofl

Liabs Grüßle und guats Nächtle,

Egeria

Liebe Egeria,

endlich ist es so weit, und ich komme dazu, hier ein Feedback zu geben.
Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit den Druckknopf-Achselpads. Habe sie seit einigen Wochen und auch schon ausgetestet. Ergebnis:

- Sie stören nicht und schützen die Jacke vor alltäglichem Schweiß
- Die Druckknöpfe sind nicht ganz einfach abzumachen (man muss sehr vorsichtig damit umgehen, um weder das Futter zu verletzen, noch die Naht zu lösen) -->
- Die Nähte der Druckknöpfe lösen sich leicht. Diese noch dauerhafter anzunähen wäre wohl eine unbezahlbare Arbeit gewesen.
- Die ersten Waschgänge haben die Pads prima überstanden.

Resümee:
Druckknöpfe sind in diesem Fall die schlechteste Lösung, aber es gibt keine bessere.
(Frei nach Winston Churchill)

Danke nochmal für den Tipp,

liebe Grüße,

Magi


Na, ist doch prima @Magi, dass Dein Problem wenigstens halbwegs zufriedenstellend gelöst werden konnte. Ich freue mich für Dich :wub:

Grüßle,

Egeria



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