Stromanbieter wechseln/Nachtstrom


Hallo!

Ich möchte meinen Stromanbieter wechseln, ich habe aber einen Zähler,
der zwei Scheiben hat, einer für Tag und einer für günstigen Nachtstrom.
Ich möchte bei Anbieterwechsel keinen Nachtstrom mehr,
das bieten auch die Wenigsten an...
Weiss jemand, ob ich dann einen neuen Zähler benötige, und ob das etwas kostet?

Danke!

Tipp der Redaktion:
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Hallo!

Ok, auf der Seite www.fl*xstrom.de habe ich unter den FAQ gelesen, dass der Zähler bleibt, und die beiden Werte einfach addiert werden.

Aber der Anbieter ist totaler B*SC*ISS, der garantiert "eingeschränkte Preisgarantie", d.h. nach 3 Monaten bakamen viele, wenn nicht alle Kunden eine saftige Preiserhöhung, gut dass ich da nicht abgeschlossen habe.
Kann alle nur Warnen, lest das Kleingedruckte, und wenn`s zu viel ist, dann ist der Anbieter ein "Legaler Betr*ger"

Bearbeitet von Bierle am 24.11.2012 10:53:54


warum postest du dann den Link, Terence? :unsure: :wallbash:

Sorry, was für Neulinge gilt, gilt auch für alte Forenhasen: Keine Werbelinks, egal ob nun positiv oder negative Meinung von denn hast -_-

Und die "eingeschränkte Preisgarantie" hat quasi jeder Anbieter. Völlig normal und verständlich, dass die die Steuererhöhungen inkl. EEG-Umlage an die Kunden weiterreichen.
Der Staat kann die Steuern und gerade die EEG-Umlage ja jederzeit quasi beliebig erhöhen, ohne dass der Stromkonzern da planen kann, oder Einfluß drauf hat.

Deswegen ist die "eingeschränkte" Preisgarantie völlig normal, und nichts verwerfliches.

Energie und darunter auch Strom wird halt immer teurer werden. Stabile Energiepreise gehören der Vergangenheit an, dass kann man sich im 21. Jahrhundert nicht mehr erlauben, dazu verschleudert die Menschheit die fossilen Ressourcen der Erde zu unüberlegt

Bearbeitet von Bierle am 24.11.2012 10:58:17


Unter ***werbung*** gibts nun auch die Möglichkeit mit Nachtstrom einen alternativen Anbieter zu finden. Der Rechner ist noch ganz frisch, sogar der erste deutschlandweit, weshalb die Zahl der verfügbaren Anbieter noch nicht ausgeschöpft ist. Wir arbeiten gerade aber an Hochdruck daran die Möglichkeiten für wechselwillige Verbraucher mit Nachtstromzähler zu erweitern!

Bearbeitet von Cambria am 13.02.2013 16:06:42


Was hindert FM eigentlich daran, dem Herrn Dirk aus Leipzig eine Rechnung zu schicken?

Oder wie wärs mit einer Abmahnung mit einer Rechnung vom Rechtsanwalt.

Der feine Herr Geschäftsführer hat doch gegen die Nutzungsbedingen verstossen, welche er anerkannt hat?!

Die Adresse, als auch sein Unternehmen, von Dirk ist ja wohl auch bekannt.

Überschüttet er doch gerade die ganze Presselandschaft mit seinem Modell.


Ich schubs das jetzt mal nach oben, weil mein Problem eher zu den Finanzen als zu Wohnen gehört. ;)

Wir haben von unserem Stromanbieter jetzt die Jahresendabrechnung bekommen und auch den Verrechnungsscheck mit dem Rückzahlungsbetrag.

Dem Rückzahlungsbetrag nach müssten wir jetzt eigentlich so ca. 40 Euro weniger pro Monat bezahlen. Darauf lässt sich der Stromlieferant aber nicht ein. :(

Bisher wurde noch von jedem Stromlieferanten der monatliche Betrag je nach Verbrauch erhöht oder runtergesetzt.

Hat jemand von euch auch schon mal so etwas erlebt?

Kündigen können wir leider erst zu Beginn 2015.


Meine erste Idee war: "Nett, damit gewährt ihr dem Stromanbieter ein monatliches zinsloses Darlehen über 40€"...

Trifft ja auch zu...

Lies' dich doch mal hier durch - der Artikel rät unter anderem zur Verbraucherzentrale und verweist außerdem auf §41 im Energiewirtschaftsgesetz.

Klick!


Danke keke :blumen:


Zitat (tante ju @ 28.04.2014 23:19:25)
Danke keke :blumen:

Gerne. Berichte doch mal, was bei rausgekommen ist.

Wir heizen ja nun leider auch mit Strom. Seit Januar 2013 haben wir aber noch 'nen Holzofen, der sich natürlich im Stromverbrauch bemerkbar macht.
Muss mal meinen Mann fragen, wie das bei uns mit den Abschlägen gelaufen ist.

Zum Thema Strom/Nachtspeicher...mich hat Samstag vor einer Woche fast der Schlag getroffen, als ich die Abrechnungen vom RWE öffnete!- Die wollten mal eben so € 1.500,- und € 500,- zum 28.042014 abbuchen.- Zusätzlich dann die erstmalig erhöhten Abschläge!- Denen bin ich mal ganz gepflegt auf' s Dach gestiegen.
Bin nu mit denen so verblieben, daß die Abschläge neu berechnet werden, und niedriger sind, als die Neueinstufung.- Und die läppischen € 2.000+ werden auf 11 Monate verteilt.- Wahrscheinlich kann man da aber auch noch 'was machen.- Habe ich Heute schriftlich bekommen, und werde das Morgen bei der Bank vorlegen, damit die die abgebuchten Beträge zurückbuchen können.
Übrigens: die Abbuchungen vom/für den Stromanbieter werden neuerdings früher veranlaßt.- Weil es länger dauert wegen der IBAN....!- Die konnten das am Donnerstag voriger Woche nicht mehr stoppen :sabber:


Ich beziehe den gelben Strom und bin da sehr zufrieden mit.

Da ich einen Sparzähler habe, welcher über meinen PC die Daten an den Lieferanten sendet, werden auch nur die tatsächlich verbrauchten Kosten für den Vormonat abgebucht und ich habe mit Abschlagszahlungen und Nachzahlungen nichts mehr zu tun. Ich empfinde das als sehr praktisch.

In der Zeit von 22 - 06 Uhr habe ich auch einen etwas günstigeren Tarif. So schmeiße ich z.B. den Geschirrspüler erst nach 22 Uhr an, ebenso warte ich mit dem duschen, da ich vorher sowieso nicht schlafen gehe.

Außerdem kann ich über meinen PC auch die stromfressenden Geräte im Haus aufspüren.

Über den Stromrechner habe ich ermittelt, dass ich beim Anbieter vor Ort im Jahr ca. 200,00€ mehr berappen müsste. Das ist auch schon eine Menge Geld, was ich lieber für andere Dinge ausgebe.


Salute,

rein zufälligerweise arbeite ich im Kundensupport eines Stromversorgers der hier erwähnt wurde. Die Abschläge werden bei Rechnungserstellung automatisch berechnet. Dabei passieren manchmal Fehler. Aber generell werden bei der Berechnung nicht nur der vergangene Stromverbrauch, sondern auch der vermutliche zukünftige Stromverbrauch im Auge behalten. Bedeutet: die letzten 2 Winter waren relativ wam. Ziemlich unwahrscheinlich, dass wir einen dritten so warmen Winter erleben. Deshalb werden manchmal trotz reduzierten Stromverbrauchs bei Wärmespeicherheizungen die Abschläge dennoch erhöht. Ist natürlich abhängig von der Höhe der Ersparnis.

Dasselbe gilt natürlich auch für den Gasverbrauch.

Dies nur zur Info.


Zitat (Platypus @ 01.05.2014 18:00:08)
Deshalb werden manchmal trotz reduzierten Stromverbrauchs bei Wärmespeicherheizungen die Abschläge dennoch erhöht. Ist natürlich abhängig von der Höhe der Ersparnis.

Dasselbe gilt natürlich auch für den Gasverbrauch.

Dies nur zur Info.

Wir heizen aber nicht mit Strom!

In dem Fall wäre die einzig andere Erklärung die mir einfiele, eine Preiserhöhung während der Abrechnungsperiode und der Abschlag wurde auf Grundlage des letzten Verbrauchs und des neuen Preises errechnet. Alternativ bliebe ein Systemfehler.

Lag keine Preiserhöhung vor, dann bestehe auf eine Prüfung oder Senkung des Abschlags.


Nochmal hochschubs:

Nach ewigen mails und Telefonaten, habe ich es seit heute schriftlich, dass die Vorrauszahlung um
35 Euro gesenkt wird.

Warum nicht gleich so?

Ich habe einfach keine Lust dem Stromanbieter ein kostenloses Darlehen zu gewähren. :(



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