40° wirklich zu heiß?


Hallo ihr Lieben,

habe viel Buntwäsche. Leider sind diese laut Etikett nur bei 30° zu waschen. Von Experten weiss ich, dass bei 30° mehr Keime entstehen, als abgetötet werden... Nun frag ich mich, ob 40° nicht auch gehen.

Habe vor allem Angst, dass sich die Farben auf andere Kleidungsstücke übertragen (unterscheide bei 40° lediglich zwischen weiss/sehr hell und bunt/schwarz).

Was meint ihr, was ist eure Erfahrung?


Hallo matisisis :blumen:

Falls es sich bei dieser Wäsche nicht z. B. um reine Wolle handelt, kannst Du das bedenklos tun. Dann halt nach Farben sortieren, tut man ja eh. Nur...was sollten Dir da die 10 Grad mehr bringen ? Ich kann ich mir nicht vorstellen, daß da dann wie von Wunderhand die Bakterien, die sich bei 30 Grad noch vermehren, plötzlich in Luft auflösen. Anders sieht es dann schon aus, wenn "kontaminierte" Wäsche dann ab 60 Grad gewaschen wird. Wird z. B. bei Socken oder Unterwäsche empfohlen, die danach keimfrei(er) sind.

Ein Tipp noch: Rein Weisses und sehr Helles, wie Du schreibst, würde ich (meine Erfahrung) nur bei Kochwäsche und 60 Grad-Wäsche zusammen waschen. In allen anderen Programmen lieber das Reinweisse sammeln oder von Hand ran.

Ich hoffe, ich habe Dich richtig verstanden und Du kannst mit dieser Antwort etwas anfangen ?
LG

2 Fehler in einem Wort, herrrjeh...

Bearbeitet von horizon am 19.11.2013 16:48:33


Horizon hat eigentlich schon alles gesagt.
Nur bei Kleidungsstücken, die Elastan enthalten, z.B. Stretchjeans, würde ich bei den 30 Grad bleiben. Nach meiner Erfahrung schlabbern die schneller aus, wenn sie zu warm gewaschen werden.

Was haste denn mit den Keimen? Wenn die Wäsche trocknet gehen die i.d.R. von selber kaput.
Zur Not kipp doch so einen Hygienespüler ( gibts im Drogeriemarkt, steht meist beim Weichspüler) hinterher.
Angeblich sind dann alle Keime und Bakterien weg.


Zitat (Mueze @ 19.11.2013 18:58:36)
Horizon hat eigentlich schon alles gesagt.
Nur bei Kleidungsstücken, die Elastan enthalten, z.B. Stretchjeans, würde ich bei den 30 Grad bleiben. Nach meiner Erfahrung schlabbern die schneller aus, wenn sie zu warm gewaschen werden.

Was haste denn mit den Keimen? Wenn die Wäsche trocknet gehen die i.d.R. von selber kaput.
Zur Not kipp doch so einen Hygienespüler ( gibts im Drogeriemarkt, steht meist beim Weichspüler) hinterher.
Angeblich sind dann alle Keime und Bakterien weg.

Danke ihr zwei. Naja, da ich alleine lebe, fällt bei mir nicht genug Wäsch an, dass ich nach Farben sortieren könnte. Von daher muss ich irgendwie einen Kompromiss finden und da bietet sich eben "Helles" und "Dunkles" an. Oder habt ihr etwa ne Lösung? :rolleyes:

@horizon: Bei 40° sterben in der Tat mehr keime ab, als bei 30°. 30° Grad ist "keimtechnisch" fördernd (laut Experten die ideale Umgebung zum Wachstum)
@ Mueze: Die Hygienespüler sind das schlimmste was du machen kannst. Lies dazu bitte Testberichte von Stiftung Warentest und Co. Die sagen alle das gleiche! ;)
Und vom Trocknen allein, gehen noch keine Keime kaputt. Erst durch das Trocknen an der Sonne (aufgrund der UV-Strahlen). :D

Hallo,

bei der dm-Drogerie gibt es sogenannte "Farbfangtücher" , ich selber habe sie noch nicht ausprobiert...es gibt aber Leute, die schwören drauf, lass dich mal beraten.


Zitat (Matisisis @ 19.11.2013 19:38:40)
Naja, da ich alleine lebe,...

Da du alleine lebst, solltest du dich mit deinen Keimen längst arrangiert haben.
Mit anderen Worten: Die machen dich nicht (mehr) krank.

Keime, die du dir von draußen reinschleppst, kriegst du bei 30 - 40° aus der Wäsche raus.
(Kein Grund daher, keinen Besuch in die Wohnung zu lassen!) ;)
Krank machende Keime, also Krankheitserreger, haben eine andere Qualität. Da geht es aber nicht mehr um den Unterschied von 30 zu 40 Grad.
Das wäre dann ein anderes Thema.

Moin Matisisis,

erstmal herzlich willkommen bei den Muttis.

Nimm doch einfach mal einen anderen Gedankenansatz her: Die normale, menschliche Körpertemperatur liegt bei etwa 36,5°C bis 37°C. Das heißt im Umkehrschluss, dass Kleidung dieser Temperatur mehr oder weniger ständig ausgesetzt ist. Und sie überlebt das. Wieso sollen da 3°C bis 3,5°C Unterschied den Kohl so fett machen, dass die Kleidung die 40°C-Wäsche nicht auch überlebt?

Wenn Du Dich damit wohler fühlst, dann nimm die 40°C-Wäsche. Wenn es Dich beruhigt, dann gebe auch ruhig die Farbfangtücher mit in die Wäschetrommel. Meine persönliche Erfahrung ist, dass das nur bei roten Kleidungsstücken oder Klamotten, die einen hohen Rot-Anteil in der Färbung haben, sinnig ist. Also pink oder lila oder violett. Doch solche Kleidungsstücke stecke ich ohnehin zu den dunklen Sachen in die Trommel. Da stört ein ausbluten der Farbe nicht.

Selbst Dessous, die das Handwäsche-Symbol auf dem Etikett haben, stecke ich im Wäschenetz in die Waschmaschine. Wenn die das nicht abkönnen, war das eine Fehlinvestition.

Grüßle,

Egeria


Zitat (GEMINI-22 @ 19.11.2013 19:46:12)
Hallo,

bei der dm-Drogerie gibt es sogenannte "Farbfangtücher" , ich selber habe sie noch nicht ausprobiert...es gibt aber Leute, die schwören drauf, lass dich mal beraten.

Also, ich bin so eine, die auf die Tücher schwört.

Ich habe es schon sehr oft getestet, z. B. sehr rote Sachen, die färben, mit normalen Sachen gewaschen. Dann gebe ich aber sicherheitshalber 2 Tücher rein.
Die Tücher sind dann blutrot und die restlichen Sachen haben keine Spur von Verfärbungen. Es klappt wirklich.
Weiße und ganz dunkle oder schwarze Wäsche soll auch funktionieren, aber das habe ich mich noch nicht getraut. Da wasche ich doch dann lieber das weiße T-Shirt, was nicht auf 60 ° geht, mit hellen Sachen bevor ich es mit schwarzen Sachen in die WM stecke.

Aber, um auf deine Eingangsfrage zurückzukommen: ich bin auch immer am Überlegen, wenn nur 30 ° angegeben ist, ob man es auch 40 ° waschen kann.
Bei sehr guten Teilen habe ich es mich auch noch nie getraut, aber bei anderen, die schon mehrmals gewaschen sind oder in meine "Alltagskleider" übergegangen sind, mache ich das immer und wasche somit sehr selten nur auf 30 °.

Auf 90 ° zu waschen habe ich mir auch abgewöhnt, weil ich überzeugt wurde, dass 60 ° auch ausreichen.

Zum Waschtemperaturthema bin ich ziemlich konservativ eingestellt. Zwar will uns die Industrie erklären, dass man auch bei 20° die Wäsche sauber bekommt, aber ich sehe das nicht so. Zwar sind die Waschmittel besser geworden, wenn aber gleichzeitig die Waschmaschinenhersteller die Waschzeit, Wasserverbrauch und Temperatur senken nützt auch das beste Waschmittel nix. Hier wird die Quadratur des Kreises angestrebt. Der Trend geht zu flüssigen Waschmitteln. Jeder weiß aber das Pulver besser waschen, weil flüssige z.B. keine Bleichmittel enthalten können. Da aber immer weniger Wasser verbraucht wird lösen sich die Pulver nicht mehr ganz auf und man hat Waschmittelflecken auf der Wäsche. Eine Waschmaschine verbraucht heute 40-50 l pro 5 kg Wäsche. Bei 1 Waschgang 2 Spülgängen und 1 Weichspülgang sind das also 8-10 l für 5 kg Wäsche pro Gang. Und dann soll man bei 30° alles sauber bekommen? Man nehme 5kg Wäsche stopfe diese in einen Eimer 8 l Wasser dazu und stelle alles für 1h in die Sonne, dann hat man den gleichen Effekt. Meine Mutter hat immer heiß gewaschen und auch mit mehr Vorwäsche und man konnte das Ergebnis sehen. Kochwäsche wird eben doch sauberer wenn mit Vorwäsche bei 90° gearbeitet wird. Vor allem bei Weißwäsche sieht man den Unterschied! Ich habe zwar auch immer gedacht es geht mit weniger Energie, aber ich wurde belehrt. Ich habe unzählige Waschmittel im Schrank. Trotz Vorwaschspray, Vanish, Schmutzfangtücher, Hygienespüler, Fleckenteufel.. Ich habe keinen Bock mehr jedes Stück einzeln mit irgend einem Mittelchen zu behandeln. Meine Erkenntnis aus der ganzen Sache ist: Was ich an Energie einspare haue ich doppelt und dreifach an Chemie wieder rein. Gespart habe ich nix, die Umwelt auch nicht, da Waschmittel ja auch erst hergestellt werden muss und zum Schluss habe ich nur mal wieder die Waschmittelindustrie reichgemacht. Ich denke bei dem Thema soll nur eines verdeckt werden. Die grottenschlechte Qualität der Bekleidung aus Bangladesch auch bei Markenherstellern. Welches T-Shirt wird heute nicht mit der heißen Nadel genäht, schrumpft und verdreht sich nach der 2. Wäsche? Ich verfahre nach dem Motto: Entweder die Wäsche überlebt es oder nicht, Hauptsache sie wird endlich mal sauber!


:daumenhoch:

Herzlich willkommen hier :blumen: , KW123...ich stimme Dir in vielen Punkten zu.
Dies war- glaube ich - Dein erster Beitrag hier ? Hoffenlich nicht der letzte ! :rolleyes:


Wäsche waschen ist fast ein Reizthema für mich. Als ich noch Kind war, hat meine Tante aus dem "Westen" sich immer gewundert, wie meine Mutter ihre Wäsche im "Osten" so sauber bekommen hat, obwohl sie nicht mit Persil und Ariel waschen konnte. Da habe ich mir einiges an Grundregeln abgeguckt. Und jeder meiner Experimente beim waschen um mit weniger auszukommen ist mehr oder weniger gescheitert. Wie oft habe ich Wäsche gewaschen und erst beim bügeln oder zusammenlegen gemerkt: Mist nicht sauber! Nochmal! und das Teil in die Ecke gefeuert. Beruflich trage ich gern weiße Hemden. Irgendwie bin ich aber häufig mit Kettenschmiere in Berührung gekommen. Ich habe alles versucht. Kochen, Vanish, Klorix, Fleckenteufel... nix! :(

Sofern es ums Energiesparen im Haushalt geht habe ich andere Gebiete ausgemacht. Auch ich habe mir die sparsamsten Geräte gekauft und meine Stromkosten sanken trotzdem nicht, bis ich mir so einen Stromzähler gekauft habe und den ganzen Stand-by- Verbrauchern auf die Schliche gekommen bin. Sogar meine Waschmaschine im Aus-Zustand braucht 4 Watt. Mit TV und Co verbrauchen wir 75 Watt rund um die Uhr. Ohne Telefon und Kühlschrank und Wlan-Router. Da kommen schnell 100 bis 200 € im Jahr zusammen. Wenn ich das einspare kann ich auch meine Wäsche auch mal kochen. ;)


Recht haste :)
Und ganz nebenbei wird die Maschine dabei auch noch gesäubert.

Ich staune auch immer, wenn ich bei Bekannten usw. bin, was da so alles an (Klein)Geräten auf Dauer an Steckdosen hängt.
Ganz nebenbei ist´s auch nicht ungefährlich, je nach Herkunft des Geräts sind Kabel(schmor)brände gar nicht selten.


Und mein Mann regt sich immer auf wenn ich im Flur die Energiesparlampe brennen lasse. Mit 75 Watt kann ich die halbe Wohnung beleuchten :P

Bearbeitet von KW123 am 20.11.2013 16:35:51


Zitat (Dora @ 20.11.2013 12:01:21)
Also, ich bin so eine, die auf die Tücher schwört.

Wie oft kann man denn diese Tücher benutzen? Wenn die wirklich soviel Farbe aufnehmen, wie du sagst, muss man die doch zumindest wieder "auswaschen". oder geben die die Farbe nicht mehr ab?

ich benutze die wenn nur einmal. rot ist ne gefährliche Farbe. sie ist weniger stabil. rot würde ich eher seperat waschen. grün blau braun kann man zusammenwerfen. helle farben wie gelb, orange, hellblau, beige machen kaum probleme. ich wasche meine neuen klamotten vor dem tragen im schnellwaschprogramm durch, wer weiß was in asien für chemikalien verwendet werden und man sieht im frontlader ob die wäsche "ausblutet". was bei mir eigentlich probleme beim verfärben macht sind kleidungsstücke mit unterschiedlichen farben. also pullover oder schirts mit hellen und dunklen farbstreifen. da stelle ich mir jedes mal die frage: es hat weiße streifen, dunkelblaue, rote... wo wäscht de das mit? häufig übernehmen die helleren farben die farbe der dunkleren. daher vermeide ich meist schon den kauf solcher bekleidung und suche einfarbige bekleidung

Bearbeitet von KW123 am 20.11.2013 17:28:43


Zitat (KW123 @ 20.11.2013 17:22:27)
ich benutze die wenn nur einmal.

was bei mir eigentlich probleme beim verfärben macht sind kleidungsstücke mit unterschiedlichen farben. also pullover oder schirts mit hellen und dunklen farbstreifen. da stelle ich mir jedes mal die frage: es hat weiße streifen, dunkelblaue, rote... wo wäscht de das mit? häufig übernehmen die helleren farben die farbe der dunkleren. daher vermeide ich meist schon den kauf solcher bekleidung und suche einfarbige bekleidung

Ich benutze die Tücher auch nur einmal.

Bei gestreiften Pullovern brauchst du keine Angst haben, dass die helleren Streifen, die dunklere Farbe mit annehmen.

Das dürfte eigentlich schon vom Hersteller ausgeschlossen sein, es sei denn, es nimmt die Farbe von einem anderen Kleidungsstück an. Deshalb nimmt man ja die Tücher.

na, dann hol ich mir mal ne Packung. Hier öffnen sich einem ja ganz neue Welten :)

Bearbeitet von Matisisis am 20.11.2013 19:02:34


Wenn du DM in deiner Nähe hast, dann kauf die dort.
Die sind gut und günstiger als bei Edeka oder so.
Bei Rossmann habe ich noch nicht geschaut.


Ne Freundin hat mir mal empfohlen die Schnutztücher auch bei Weiß/Kochwäsche zu benutzen. Obwohl ich ja diese Tücher eher für Quatsch halte, weil die Oberfläche der Tücher viel geringer ist als das Volumen des Wassers worin die Wäsche wäscht. Ergo kann ein Schmutztuch nur einen Bruchteil der Farbe aufnehmen... sind diese Tücher psychologisch wichtig. Wenn diese Tücher auch bei Weißwäsche grau sind, weiß man in welchem Wasser die Weißwäsche gewaschen wird. Daher erklärt sich auch der graue Zustand von weißer Wäsche ohne Vorwäsche ;) . Dann weiß man auch wie dreckig bunte Wäsche bei 30° ist ;)


Das hat nichts mit Psychologie zu tun, reine Erfahrung :pfeifen:

Wie das funktioniert mit den kleinen Tüchern, kann ich dir auch nicht sagen, aber es funktioniert.

Wie schon geschrieben, habe ich es selber mit einem roten Teil probiert und die ganze rote Farbe war in dem kleinen Tuch und nichts anderes verfärbt.

Bearbeitet von Dora am 20.11.2013 20:56:54


Zitat (KW123 @ 20.11.2013 19:14:17)
Wenn diese Tücher auch bei Weißwäsche grau sind, weiß man in welchem Wasser die Weißwäsche gewaschen wird. Daher erklärt sich auch der graue Zustand von weißer Wäsche ohne Vorwäsche ;) .
Wie jetzt - welches Wasser? Ich nehme immer das aus der Leitung.
Könntest du das bitte nochmal ganz langsam erklären?

Zitat
Dann weiß man auch wie dreckig bunte Wäsche bei 30° ist;)
Hier bitte auch nochmal die Erklärung ganz besonders für Blondin mich. :rolleyes:

Zitat
Wie jetzt - welches Wasser? Ich nehme immer das aus der Leitung.


Ich denke, kw123 meint, daß das Wasser aus der Leitung nicht sauber sein kann, wenn die Schmutzfangtücher auch bei weißer Wäsche nachher grau sind.

Mit dieser Vermutung könntest Du Recht haben @Viertelvorsieben. Je nach dem, wie alt die Wasserleitungen sind und wie hart das Wasser aus der Leitung ist, kommt das hin.

Grüßle,

Egeria


Also zu den Tüchern. In Buntwaschmitteln sind Farbinhibatoren (so heißt das glaub ich) enthalten. Diese sorgen in der Regel das Farbstoffe nicht auf andere Stoffe übergehen sollen sondern in der Waschlauge festgehalten werden.

Bezüglich des Einsatzes von Farbtüchern bei weißer Wäsche: Ich weiß ja nicht wie schmutzig deine Kochwäsche ist, aber Tennissocken und so sind bei mir nach dem tragen immer schmutzig, da ich ja auch gern mit Socken durch die Wohnung laufe und damit indirekt den Boden pflege ;) Ich hatte ja bereits erwähnt das Waschmaschinen immer weniger Wasser verbrauchen. Heutzutage liegt die Wäsche so 5 cm tief im Wasser. D.h. für den ganzen Schmutz in der Wäsche steht immer weniger Wasser zur Verfügung, welche diesen aufnimmt. Das bedeutet dass man seine schöne weiße Wäsche in schmutzigem Wasser wäscht, weil die Konzentration des Schmutzes bei weniger Wasser zunimmt (vergleichbar mit ob du deine Wohnung mit einem Eimer wischst oder mit nem halben). Da auch weniger Wasser zum Spülen vorhanden ist wird beim Spülen auch immer weniger vom Waschwasser ausgespült (die Spülleistung sieht man ja dann auch an den berühmten Waschmittelflecken). Das Ergebnis ist das die Wäsche leichter vergraut. Daher nutze ich bei Kochwäsche immer die Vorwäsche um den gröbsten Dreck zu lösen bevor es an die eigentliche Wäsche geht. Irgendwie ja für mich logisch da im Waschmittel nur eine gewisse Menge Bleichmittel vorhanden ist und um so weniger Schmutz in der Hauptwäsche ist desto mehr kann das Waschmittel die Wäsche bleichen und nicht den Schmutz in der Waschlauge ;)

Wenn dich das nicht überzeugt dann sammel mal deine Kochwäsche und wasche die eine Hälfte bei 60° ohne Vorwäsche und die andere bei 90° mit Vorwäsche. Und dann legst die Wäsche nach dem trocknen einfach mal neben einander ;)


Für viele Oberhämden ist 40° zu viel.
Die Manschetten und der Kragen verziehen bei jeder Wäsche etwas mehr.
Bügeln hilft dagegen nicht. Das Eisen ist ja noch viel heißer.
Die Oberflächentemperatur bei mir ist nur im Hochsommer in der Sonne, Sonnenbrandgefahr, bei 35°.
Gerade gemessen 28° trocken, mit berührungslosem Meßgerät.
In der WAMA wird naß kräftig geknautscht um den Schmutz zu entfernen.
:ruege:


Das liegt an der heutigen Stoffqualität. Die Hersteller sind ja daran interessiert möglichst viel Faden aus der Baumwolle zu bekommen und die Stoffe selbst werden ganz dünn gewebt. Manchmal bekommt man ja noch T-Shirts zu kaufen in der Qualität vor 20 Jahren. Viel dickere Stoffe. Vor allem bei Business-Hemden habe ich gelernt, billig taugt häufig nix. Die Stoffe rauen schneller auf und egal mit wieviel Dampf man bügelt, man bekommt sie einfach nicht glatt. Es gibt gute Hemden, wo auch laut Pflegeanleitung 60° im Schonwaschgang möglich sind. Die fassen sich auch gleich anders an. Von der Stoffqualität her wie die Bettlaken vor 20 Jahren. Diese Hemden kommen auch fast knitterfrei aus der Maschine. Für so ein Hemd legt man dann aber auch locker 70 - 80 € auf den Tisch, aber langfristig ist das die bessere Kaufentscheidung. Ich habe im Schrank noch ein T-Shirt von Kazz in Vollsynthetik. Das ist 15 Jahre alt, hat schon ne 60° mitgemacht und da ist nix drann ;)


Zitat (KW123 @ 21.11.2013 15:39:19)
Ich habe im Schrank noch ein T-Shirt ... in Vollsynthetik. Das ist 15 Jahre alt, hat schon ne 60° mitgemacht und da ist nix drann ;)

Aber wer möchte denn heute noch Vollsynthetik tragen? :wacko:

Zitat (Jeannie @ 21.11.2013 23:26:04)
Aber wer möchte denn heute noch Vollsynthetik tragen?  :wacko:

KW123...ja und... -_-

Ist schon was Wahres dran an dem, was KW123 so schreibt. Ok, das mit dem Shirt aus Vollsynthetik versteh ich in diesem Zusammenhang nun auch nicht. Plastiktüten halten nun man eeeeewig.


Es ging mir darum das synthetische Klamotten mehr aushalten als man denkt. Ich kann mich als Kind erinnern als mir ein Malheur passiert ist. Zu DDR Zeiten wuschen die Frauen ihre Feinstrumpfhosen noch, weil die Teile schweineteuer waren. Meine Mutter pakte sie in die Waschmaschine aber stellte sie nicht an. Ich in meinem Wahn wollte vorbildliches Kind sein und mich im Haushalt nützlich machen und schaute nicht in die Waschmaschine und schmiss nur dir Kochwäsche drüber und stellte sie an. Komischerweise hatten es die Teile überlebt ;) Worauf ich abziele ist warum bei den meisten Klamotten nur noch 30° im Schonwaschgang steht? Ich bitte euch, wie soll man Kinderjeanshosen da sauberbekommen? Komischerweise darf man diese Klamotten auch im Schongang trocknen. Also mein Trockner ist beim Normaltrocknen richtig heiß und auch wenn ich die Schontaste drücke weht da kein laues Lüftchen eines arktischen Frühlings durch die Wäsche ;). Ich halte das nur für ne Masche der Industrie um a) die schlechte Qualität der Bekleidung zu verbergen und B) nicht den Eindruck zu erwecken, dass die gute Waschmaschine die Klamotten kaputt macht. Das wird wohl die gleiche Masche sein wie, warum Mineralwasser n Jahr MHD hat und sogar der Toilettenreiniger, Schadensansprüche vermeiden ;)


Auch zu anderen Zeiten wuschen und waschen Frauen ihre Nylons, auch wenn sie im ehemaligen Westen lange nicht so teuer wie im ehemaligen Osten waren :) Ist einfach nur eine Frage der Hygiene. Solange die Feinstrümpfe keine Laufmaschen haben oder sonstwie beschädigt sind, wandern die selbstverständlich im Wäschenetz oder alternativ im Kopfkissenbezug bei 40°C in die WaMa. Nobel-Strumpfmarken haben sogar heute noch einen Auffang-Service. Das heißt, sollte beispielsweise eine Fogal-Strumpfhose eine Laufmasche haben, kann man diese einschicken und reparieren lassen ;)

Doch ich sehe durchaus @KW123, worauf Du hinaus willst: Synthetische Fasern halten zuweilen mehr aus, als natürliche Fasern. Das Einzige, wo man aufpassen muss, ist die Temperatur. Denn: Versengt ist versengt. Und irreparabel.

Nach meiner Erfahrung vertragen synthetische Fasern mindestens Körpertemperatur, also bis zu 40°C. Selbst wenn Dessous aus 100% Poly-Irgendwas mit Handwäsche gekennzeichnet sind, überleben die trotzdem die WaMa. Man muss sie eben ein bisschen extra schützen, indem man sie ins Wäschenetz steckt.

Natürliche Fasern wie Baumwolle können 60°C bis 90°C wegstecken. Könnte natürlich sein, dass die Kinderjeans in der Kochwäsche noch eine Nummer kleiner wird, weil sie einläuft. Oder der Baumwoll-Pulli verfilzt. Aber grundsätzlich verträgt das Material die Temperatur. Doch die Gefahr des Einlaufens besteht dann eher im Trockner, weil der noch heißer wird. Deshalb sollte man Baumwoll-Pullis liegend oder mindestens auf der Leine trocknen. Sonst verfilzen sie entweder oder verziehen sich gnadenlos.

Heutzutage gehen Klamotten ohnehin eher durchs Waschen als durchs Tragen kaputt. Waschen ist eine stärkere mechanische Belastung als Tragen. Wobei durch wissenschaftliche Untersuchungen bereits nachgewiesen ist, dass die WaMa schonender als die Handwäsche ist.

Grüßle,

Egeria

Bearbeitet von Egeria am 22.11.2013 12:06:39


Hallo KW123,

auch ich wasche Nylonstrümpfe und -strumpfhosen in der Waschmaschine und warum sollte man sie nur früher gewaschen haben. Jetzt etwa nach dem Tragen wegwerfen?

Als ich deine Zeilen las, wie die Nylons deiner Mutter mit in die Kochwäsche kamen, erinnerte ich mich an meine Jugend. Da waren anthrazitfarbige oder schwarze Nylons angesagt und es gab nur braue. Da waren wir aber erfinderisch und haben die Dinger in einem alten Topf mit ganz starken schwarzen Tee gekocht und anschließend hatten sie die richtige Farbe. Den Kochvorgang haben sie schadlos überstanden. Vielleicht wurden sie dann anfälliger auf Laufmaschen, aber da gab es ja in jedem Ort mehrere Leute, die diese für paar Groschen wieder aufgezogen haben.

Ich trage nur ganz, ganz selten Strumpfhosen, aber irgendwie scheint es mir, dass es kaum noch Laufmaschen gibt, die gehen eher an den Füßen oder im Zwickel kaputt, jedenfalls bei mir. Das ist mir nur gerade in diesem Zusammenhang eingefallen.


Zitat (Egeria @ 22.11.2013 12:03:53)
Wobei durch wissenschaftliche Untersuchungen bereits nachgewiesen ist, dass die WaMa schonender als die Handwäsche ist.


Wo ist diese wissenschaftliche Studie nachzulesen?

Hach je, liebe @Viertelvorsieben, Du bist doch so ein cleveres Kerlchen und weißt nicht, wie Du nachlesen kannst, dass die mechanische Beanspruchung bei Handwäsche stärker als bei Maschinenwäsche ist? Das enttäuscht mich aber jetzt schon. Da fehlen mir die Worte.

Nach meinem Dafürhalten gehört das zum Grundwissen jeder ordentlichen - oder unordentlichen - Hausfrau. Bitte versuche nicht, mich zu provozieren, indem Du Nachweise über Allgemeinwissen forderst. Das ist slightly daneben. Ich nehme es Dir jedoch nicht krumm, dass Du nachfragst.

Grüßle,

Egeria


Liebe @Dora: Ich trage gar keine Nylons mehr. Seither habe ich auch keine Stinkefüße mehr. Baumwoll- oder Schurwollsocken finde ich viel angenehmer. Und da das Modediktat auch keine kurzen Röcke mehr vorschreibt, kann ich mich in meiner Leidenschaft für Hosen voll austoben. Die benötigen nämlich keine Nylons und Pumps, um gut auszusehen. Sondern nur feine Schuhe, die den Auftritt unterstreichen.

Zwinkergrüßlies,

Egeria


Merkwürdig bei meiner Maschiene gibt es extra einen Handwaschgang. :ach:
Mit dem Lesen der, Zitat " wissenschaftliche Studie " , hat sich meine Wama nicht aufgehalten.
Sie hat einfach für die verschiedenen Textilien den passenden Waschgang. :trösten:
Ist halt eine in Deutschland hergestellte. :jupi: :jupi:
Viele haben ja nur einen alten, früheren deutschen Namen, für ein Produkt aus irgendwo. :ruege:
KW123 , meine Hemden, die so empfindlich sind, tragen ich besonders gern obwohl es die teueren sind. :heul:
Den billigen Hemden macht ruppige Pflege nichts aus. :peitsche:


Hallo KW123,

ich wasche fast alles auf 60°, auch empfindliche Sachen, die lt. Anleitung nur Handwäsche oder 30° sind, echte Denim-Jeans (ohne Stretch oder Elasthananteil) und alle weißen Sachen (u. a. auch Jeans mit Elasthan). Auf 40° wasche ich nur bestickte und Sachen mit Printdruck, Kleider und Röcke. Sollte doch mal ein Teil davon bei der 60°-Wäsche landen, ist es danach immer noch total in Ordnung (und ich kaufe nicht das allerteuerste). Auch nicht Trockner geeignete Sachen können zumindest ins Lüftprogramm. Ich persönlich habe noch nicht erlebt, dass billige T-Shirts, Oberteile oder Jeans sich bei 60° verziehen, weiten, einlaufen oder sich sonstwie verändern :blumen:


Zitat (Monastierchen @ 22.11.2013 18:16:46)
Hallo KW123,

ich wasche fast alles auf 60°, auch empfindliche Sachen, die lt. Anleitung nur Handwäsche oder 30° sind, echte Denim-Jeans (ohne Stretch oder Elasthananteil) und alle weißen Sachen (u. a. auch Jeans mit Elasthan).

Das würde ich mich nicht trauen. Wenn 30° drauf steht, dann im Höchstfall 40°, aber niemals 60° :pfeifen:

Zitat (Dora @ 22.11.2013 18:21:45)
Das würde ich mich nicht trauen. Wenn 30° drauf steht, dann im Höchstfall 40°, aber niemals 60° :pfeifen:

so halte ich es auch...

Liebste Egeria, sehr schwache Leistung. Wenn man nichts zu sagen hat, sollte man besser schweigen. :rolleyes: Schönen Abend noch.

P.S.
Habe gerade gesehen, daß Du noch ein Kleinkind bist. Da sei Dir Dein Geschreibsel verziehen. :P

Bearbeitet von viertelvorsieben am 22.11.2013 19:43:45


Zitat (Egeria @ 22.11.2013 12:03:53)
Wobei durch wissenschaftliche Untersuchungen bereits nachgewiesen ist, dass die WaMa schonender als die Handwäsche ist.
Grüßle, Egeria

Zitat (viertelvorsieben @ 22.11.2013 16:02:59)
Wo ist diese wissenschaftliche Studie nachzulesen?

Zitat (Egeria @ 22.11.2013 17:15:42)
Hach je, liebe @Viertelvorsieben, Du bist doch so ein cleveres Kerlchen und weißt nicht, wie Du nachlesen kannst, dass die mechanische Beanspruchung bei Handwäsche stärker als bei Maschinenwäsche ist? Das enttäuscht mich aber jetzt schon. Da fehlen mir die Worte.
Nach meinem Dafürhalten gehört das zum Grundwissen jeder ordentlichen - oder unordentlichen - Hausfrau. Bitte versuche nicht, mich zu provozieren, indem Du Nachweise über Allgemeinwissen forderst. Das ist slightly daneben. Ich nehme es Dir jedoch nicht krumm, dass Du nachfragst.
Grüßle, Egeria


Liebe Egeria,

ich weiß kaum, wie ich meiner Enttäuschung über diese schlappe Antwort Ausdruck verleihen soll.
Nichts zur Sache und dann noch prophylaktisch so was wie "mach mich nicht an".

Von dir hätte ich eigentlich mehr erwartet. :(


Edit fragt nochmal nach den wissenschaftlichen Untersuchungen.

Bearbeitet von Jeannie am 22.11.2013 20:16:25

Nun ja, liebe göttliche Jeannie: Frag bitte selber Tante Google. Ich habe gerade nicht die Zeit, das gründlich zu recherchieren. Ich weiß nur, dass meine Aussage einen Hintergrund hat. Ich habe ihn gelesen und finde ihn ad-hoc nicht wieder. Ich bin auch nicht göttlich, sondern fehlbar. Wollen wir bitte dabei verbleiben, dass wir alle nicht unfehlbar sind, jedoch wissen, was wir mal gelesen haben? Und in unser allgemeines Wissen über die Behandlung von Wäsche übernommen haben? Das wäre fein und freundschaftlich.

Grüßle,

Egeria


Zitat (viertelvorsieben @ 22.11.2013 19:39:32)
Liebste Egeria, sehr schwache Leistung. Wenn man nichts zu sagen hat, sollte man besser schweigen.  :rolleyes: Schönen Abend noch.

P.S.
Habe gerade gesehen, daß Du noch ein Kleinkind bist. Da sei Dir Dein Geschreibsel verziehen.  :P

Liebste @Viertelvorsieben: Könnte es im Bereich des Möglichen liegen, dass Du bei dieser Meinungsäußerung gerade unter dem Einfluss von Substanzen standest, die Deine - von mir sehr geschätzte - Beurteilungsfähigkeit etwas beeinflusst haben?

How ever, ich trage es Dir nicht nach.

Grüßle,

Egeria

Bearbeitet von Egeria am 23.11.2013 09:05:31

Hallo ihr Beiden,

seid doch nett zueinander, bitte. :blumen: :blumen:

Oder tauscht euch bitte per PN eure Nettigkeiten mit.


Liebe @Dora,

kommen wir zurück zum Thema: Es geht ums Waschen und die passende Temperatur. Es geht um Handwäsche versus Maschinenwäsche. Jeder macht da so seine Erfahrungen und liest auch hier und da darüber nach, was worunter zu verstehen ist.

Nehmen wir die Handwäsche. Das, was man noch vor fünfzig Jahren unter Handwäsche verstand - nämlich das Waschbrett und den großen Kessel für das Auskochen von Windeln - ist sicherlich nicht gewebeschonend gewesen. Heutzutage versteht man unter Handwäsche eher das vorsichtige Durchdrücken von feinem Gewebe. Meistens im Handwaschbecken. Doch auch das kann - bedingt durchs rubbeln - das Gewebe mehr strapazieren als das Hin-und-her-wiegen in der Waschmaschine im Schonprogramm.

Habe jetzt nochmals über die Suchmaschine versucht, etliche Berichte, die ich zum Thema schon gelesen habe, wiederzufinden. Es ist mir nicht gelungen. Da ist der Wurm drin.

Grüßle von einer friedfertigen

Egeria


Zitat (Egeria @ 23.11.2013 09:02:18)
Liebste @Viertelvorsieben: Könnte es im Bereich des Möglichen liegen, dass Du bei dieser Meinungsäußerung gerade unter dem Einfluss von Substanzen standest, die Deine - von mir sehr geschätzte - Beurteilungsfähigkeit etwas beeinflusst haben?

How ever, ich trage es Dir nicht nach.

Grüßle,

Egeria

Sorry allerliebste Egeria, aber Dein Kleinkind-Gebrabbel kann ich wirklich nicht ernst nehmen.

Lass' mich mit Deinem Gepöbel doch in Zukunft einfach in Ruhe. Danke.

Bearbeitet von viertelvorsieben am 23.11.2013 13:59:47

Hab Dich dann mal gemeldet.


Liebe Leute, bitte mäßigt euren Ton. Egal, wer angefangen hat. Man kann von Erwachsenen erwarten, nicht gleich mitzumachen, wenn sich jemand im Ton vergreift. Wenn ihr eure Gifteleien bitte in Zukunft per PM austragen könntet, wäre das wunderbar. Danke.


Liebe Cambria,

auch mir ist an einem gepflegten Umgangston hier im Forum sehr gelegen.

Das heißt aber nicht im Umkehrschluss, dass ich mir jede Unverschämtheit gefallen lassen muss.

Also bitte ich Dich, die Unverfrorenheit von Jedwedem auch immer zu ahnden. Ist das zuviel verlangt?

Grüßle,

Egeria


In meinem realen Leben krachen die Meinungen über die richtige Wäsche auch aufeinander.
ABER da wir beide erwachsen sind, pflegt jeder seine Wäsche nach seinem Gutdünken.
Keinen Weichspüler vs. Weichspüler nach Anleitung für hartes Wasser.
Da solltet Ihr doch auch pragmatisch sein.
Die teure Markenunterwäsche läuft bei 40° in der Länge ein und wird dafür weiter. :ruege:
ICH BRAUCHE KEINE BAUCHWEITE. Auf dem Etikett steht " antailliert ".
Reklamation wird von der Verkäuferin abgeschmettert : Zu heiß und zu grob gewaschen.
Auf dem Etikett steht ein Waschfaß 40° mit viel Wasser zwei Strichen drunter bei 100% Baumwolle.
Da fehlt nur noch die Hand drin. :ruege: :ruege:
Früher, Unterwäsche Produkt aus Germanien, wurden die Hemden etwas enger bei 60°, von normal > tailliert. :jupi: :jupi:
Heute, alter Name Produkt aber aus irgendwo, falsch geschnitten oder gewirkt. :ruege:
Und hier wird gestritten wie wird es besser gewaschen. :trösten:
Was nach dem Waschen übrig bleibt ist meist Zufall. :bäh: :ichgebauf:

Bearbeitet von alter-techniker am 23.11.2013 15:52:29



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