Heizung 42 Grad, Wohnung nur 20?


Ich hab eine saftige Nebenkostenabrechnung bekommen und soll für 30qm (1 Zimmer mit Küchennische + Bad + kleiner Flur) insgesamt 600€ Heizkosten im Jahr zahlen .....

Ich fand meine Wohnung schon immer ziemlich "frisch" und im Sommer ging es auch nie unter 25 Grad mit Heizung auf Frostschutz, also wohl grottig isoliert (obwohl bei Einzug unter Zeugen gesagt wurde ist alles super duper).

Jetzt hab ich mal meinen Fußboden vor der Balkontür gemeßen - 15 Grad.

Heizung auf Stufe 5 - 42 Grad
Wohnungsmitte - 21 Grad

Ich heiz also die Hälfte quasi zum Fenster raus ..... mit ner Kerze getestet, die flackert auch hier und da mehr als sie sollte. Was ist denn ein vernünftiger Dämmwert, 50% zum Fenster raus scheint mir ja doch nicht so gut :stuhlklopfen:.


Stufe 5 am Heizkörper-Thermostat heißt erstmal nur "volle Pulle"; das kannst Du nicht direkt in Grad umrechnen.
Mit einem Räucherstäbchen statt Kerze kannst Du den Luftzug evtl. noch besser verfolgen.
Was für Fenster hast Du? Holz könnte etwas verzogen sein, Kunststoff sollte eigentlich dicht sein. Schau Dir mal die Metallstücke am Fensterrahmen an, in die die beweglichen Verschlußzapfen des Fensters beim Schließen eingreifen: oft ist das Metall völlig abgenutzt, weil das Fenster nicht richtig justiert ist - Sache vom Vermieter.
Ansonsten die üblichen Dichtungsmittel (Schaumstoff oder so), wenn der Vermieter nix tut. Bei verzogenen Holzfenstern hilft auch, eine dicke "Wurst" aus transparentem Silikon auf eine Dichtfläche zu spritzen, mit Küchen-Frischhaltefolie abdecken, Fenster schließen und fest werden lassen - dann kannst Du die Klarsichtfolie abziehen und das Silikon sollte genau die Unebenheiten ausgleichen. Aber Vorsicht: wenn Die Folie das Silikon nicht ganz abdeckt, kriegst Du das Fenster nie wieder auf :D


Natürlich kann ich das in Grad umrechnen, meine Heizung wird 42 Grad warm, also sollte bei 100% Isolierung das Zimmer auch 42 Grad warm werden.
Wenn es nur 20 Grad warm wird gehen mehr als 50% der Wärme "verloren".

Ich hab Thermometer hier, eins direkt auf dem Heizkörper, also den heissen Rohren, eins auf dem Tisch in der Mitte des Zimmers und eins auf dem Zimmerboden.

Ich werde an der Wohnung absolut gar nichts machen, das mache ich wenn dann mit Mietminderung und vom Vermieter, eventuell auch mit Anwalt.
Mit Silikon und sonstigem pfusch ich da nicht rum, am Ende bin ich der Dumme.


Zitat (DerDieDas @ 06.12.2013 20:42:54)
Ich werde an der Wohnung absolut gar nichts machen, das mache ich wenn dann mit Mietminderung und vom Vermieter, eventuell auch mit Anwalt.

In deiner Situation würde ich mich auch ärgern und nach Abhilfe suchen.
Aber wie sollen wir dir dann helfen? Was möchtest du von uns? :unsure:

Tut mir leid, ich frier mir hier grade die Füße ab und bin etwas ..... sauer :blumen:.
Ich wollte fragen ob jemand schonmal das Verhältnis von Heizungstemperatur zu Wohnungstemperatur gemessen hat, bei mir ist es ~2:1, also grottig.


Du vergleichst Äpfel mit Birnen: stell Dir vor, Du würdest das Zimmer mit Kerzen heizen, die erreichen an der Flamme 1400 Grad..
Jede Art von Heizung hat an der Oberfläche eine weit höhere Temperatur; es kommt auf die abgegebene Leistung an. Große Oberfläche = große Heizleistung, deshalb sind Fußbodenheizungen wesentlich kühler wie normale Heizkörper (und Heizlüfter viel heißer).
Du hast also nur (mit großer Ungenauigkeit) die Temperatur des Heizwassers gemessen. Dieses wird mehr oder minder effektiv durch den Heizkörper abgekühlt und geht wieder zurück zum Kessel. Wenn Du am Heizkörper 42 Grad misst, ist er nicht kaputt: entweder ist der Heizkörper zu klein oder (wahrscheinlicher) die Verluste im Zimmer sind zu groß.


Hab gerade mal bei mir gemessen. Heizung Stufe 5: Raum 23°, Fußboden 18°.

Übrigens, ich mußte ebenfalls im Dezember eine kräftige Nachzahlung leisten... :pfeifen:


So nun habe ich gestern auch mal ein Thermometer auf die Heizung gestellt... leider kann ich dir die Stufe nicht sagen, da ich elektronische Heizkörperthermostate nutze... wenn die Heizung läuft geht die Temperatur der Heizung auf 43°C und die Raumtemperatur ist auf 22°C wenn ich Zuhause bin(da fühle ich mich wohl) eingestellt, das Wandthermometer zeigt auch die 22°C an, da du aber auf dem Fußboden gemessen hast habe ich da das Kühlschrankthermometer hingelegt, dort sind es dann 20°C.
Ich denke also entweder schiebe ich nicht so einen Verlustalarm und nehme es gelassener das meine Heizung mit 42°C ballert um die Raumtemperatur hin zu bekommen.
Ach ja was mir wichtiger wäre und ist, als das die Heizung auf 42°C kommt ist, das die Heizung wenn die Raumtemperatur erreicht ist auch mal abschaltet.


Die Heizkörper sind auf die rund 40 Grad eingestellt, damit man sich nicht die Pfoten verbrennt. Theoretisch wäre eine höhere Temperatur besser für effektive Wärmeabgabe: deshalb kühlt z.B. Kaffee schneller ab, wenn man die Milch erst kurz vor dem Trinken reingibt statt nach dem Eingießen :)
Die Fußbodentemperatur zu messen ist sinnvoll: wenn der sehr kalt ist, könnte z.B. eine Isolierung unter dem Laminat helfen - oder dicke Dämmplatten an der Kellerdecke unten drunter.


Ich wohn in einem Altbau mit undichten Doppelglasfenster und da hab ich auch das Problem, dass die Wärme im wahrsten Sinne zum Fenster rausbläst. Den Mieter anhauen wegen dichteren Fenster möchte ich auch nicht, da ja dann die Miete wieder steigt. Deswegen heize ich eigentlich nur im Wohnzimmer bei geschlossener Türe. Eins von zwei FEnster im Schlafzimmer habe ich absolut mit Schaummaten abgedichtet. Und die an den anderen Fenster so Klebestreifen zur Wäremedämmung rangemacht. Damit ist es eigentlich gut aushaltbar.


Und Mietminderung geht nur dann, wenn Du im Wohnraum nicht auf 20 oder 21° kommst, egal wie die Heizung ballert.
Nagel mich nicht auf die genauen Grad fest, aber das ist geregelt, wie hoch ein Raum minimum geheizt werden können muss, damit alles ok ist. Und das ist nicht allzu hoch.


Zitat (Wyvern @ 09.12.2013 16:27:56)
Und Mietminderung geht nur dann, wenn Du im Wohnraum nicht auf 20 oder 21° kommst, egal wie die Heizung ballert.
Nagel mich nicht auf die genauen Grad fest, aber das ist geregelt, wie hoch ein Raum minimum geheizt werden können muss, damit alles ok ist. Und das ist nicht allzu hoch.

Stimmt Wyvern, entprechende Rahmenbedingungen und Urteile findet man hier:

http://www.pohritzsch.de/pohritzsch/wohnungen/heizen.html

Grob gesagt: Solange der Vermieter dafür sorgt, dass die Heizung es schafft, eine bestimmte Wohnungstemperatur zu gewährleisten, ist alles in Ordnung.
WIE und vor allem WIE TEUER die Erzeugung dieser Temepratur geschieht, ist dabei vollkommen unerheblich, da man dies beim einzug und unterschreiben des Mietvertrags ja akzeotiert hat, und ggfs durch die Werte des Vormieters im Bilde war.
Theoretisch könnte der Vermieter also antike Holzmöbel im Ofen im Keller verbrennen, solange die Wohnung nur warm genug wird. :D


Eine Pflicht der nachträglichen Dämmung/Isolierung gibt es seitens des Vermieters nicht, hier gilt die grundsätzliche Regel:
Es gelten die gesetzlichen Normen/Richtlinien, die zum Zeitpunkt der letzten Vollsanierung bzw. Baus der Wohnung Gültigkeit hatten.

Mit Mietminderung wird man da also nichts machen können, im Gegenteil, wenn der Vermieter sich zu einer Dämmung/Sanierung entscheidet, kann er einen Teil der Kosten auf die Miete umlegen, was die Mietkosten merkbar erhöht. Erlaubt sind 11% der Sanierungskosten, die der Vermieter auf die Jahresmiete aller Wohneinheiten im Haus umlegen darf.

Bearbeitet von Bierle am 09.12.2013 17:25:32

Hm, @DerDieDas: Wenn Du doch schon weißt, wo Dir die Wärme flöten geht, warum schleifst Du Deinen Hintern denn nicht in den Baumarkt und kaufst Dir eine Rolle Schaumstoffdämmung zum aufkleben von der Firma Molto? Das wäre zumindest meine erste, praktische Überlegung.

Sicherlich isses superärgerlich, zum Fenster raus zu heizen. Und auch ziemlich teuer auf die Dauer. Doch Du hast die Wohnung angemietet wie besichtigt. Sich mit dem Vermieter anzulegen, könnte zu Deinem Nachteil ausgehen. Also mache das Beste daraus und dichte erstmal überall ab, wo Dir die Wärme rausbläst. Und ziehe vielleicht auch einen altmodischen Zugstopper in Betracht. Alle diese Maßnahmen könnten Deine Heizkosten drücken.

Grüßle und viel Erfolg,

Egeria


Ist in der Wärmerechnung das Warmwasser (für Spüle, Waschbecken und Dusche dabei)?

Bearbeitet von Ghwenn am 09.12.2013 21:50:47


"Alte" Wohnung - da helfen oft "alte" Maßnahmen.
Ich hatte auch jahrzehntelang so eine Wohnung, und da habe ich z.B. vor der Balkontür einen relativ dicken Vorhang angebracht, der leicht über den Boden schleift. Der wurde abends zugezogen. Natürlich hatte ich alle Tür- und Fensterrahmen mit Tesamoll abgedichtet. Und wenn es sehr kalt war, wurde vor die Balkontür auf halber Höhe noch eine Decke gespannt.
Außerdem - Einfachverglasung - hatte ich eine Folie (Baumarkt) gekauft, die man von innen auf den Fensterrahmen klebt und die sozusagen ein Doppelglasfenster vortäuscht. Diese Folie nimmt nicht mehr Licht weg als Doppeltverglasung. Dazwischen darf natürlich keine Luft kommen, sonst ist der Isoliereffekt weg.
Das sind alles Maßnahmen, die man als Mieter vornehmen kann.
Ach ja, und hinter die Heizung (die natürlich unterm Fenster vor einer dünnen Wand steht) habe ich diese Alu-Folie befestigt; und die bleibt natürlich auch. ;)
Unter der Eingangstür natürlich so einen "Zugluftverhinderer"

Inzwischen (vor knapp einem Jahr) hat der Vermieter Türen und Fenster erneuert - dagegen kannst du als Mieter nichts machen, wollte ich auch nicht -, und natürlich die Kaltmiete erhöht. Da ich aber vorher 5 Euro/m² zahlte, war die Erhöhung moderat.
Nun habe ich also den ersten Winter mit der besseren Isolierung vor mir. Ich bin gespannt, wie sich das auswirkt. :unsure:


Hallo,
letztes Jahr hatte ich eine Nachzahlung von 960 €, dieses Jahr waren es 1585 €. Und das, obwohl mir mehrmals versichert wurde, die im Mietvertrag angegebenen Nebenkosten hätten "früher immer gereicht". Mir ist zwar bekannt, dass der Vermieter richtig kalkulierte Nebenkosten angeben soll, aber das hilft wohl auch nicht weiter, denn die Kosten sind nun mal angefallen.


Werde Mitglied in einem Mieterverein.
Da kann man - dann kostenlos - seine Nebenkostenabrechnung kontrollieren lassen.

Ich hatte vor einigen Jahren eine Nachzahlungsaufforderung, dass mir die Ohren schlackerten. Es stellte sich heraus, dass die junge FRau, Tochter der Eigentümerin, die das zum ersten Mal machte, aus Unwissenheit sich verrechnet hatte; ich bekam sogar noch Geld zurück. (Sie entschuldigte sich vielmals; wie haben eine recht gute Beziehung miteinander.)

Was ich auch so nicht gewusst hätte: Da bei mir nach einer Rohrreparatur der Wärmemesser fürs Warmwasser abhanden gekommen war (war gemeldet worden), müssen von der Restkosten der Warmwasserrechnung noch -ich meine - 5 % abgezogen werden wegen dieses Fehlens.

Aber alleine schon die Gewissheit, dort nachfragen zu können, gibt mir ein gutes Gefühl.Das Leben ist so schon aufregend genug. ;)


Danke, Dahlie. Ich bin Mitglied im Mieterverein. Vielleicht gehe ich da wirklich mal hin. Allerdings hat mein Vermieter eine Firma, die derartige Abrechnungen für andere erstellt, das ist also nicht das erste Mal. Andererseits habe ich bei meinem Vermiter angerufen, um mir die techem-Abrechnung erklären zu lassen. techem weist darauf hin, dass man nicht bei ihnen direkt fragen soll. Allerdings berechnet mein Vermieter ungeprüft weiter, was die schreiben, weil er sie auch nicht versteht.
Ich werde mich mal beim Mieterverin erkundigen, aber meinem Vermieter noch nichts sagen. Hier wohnen Leute im Haus, die haben seit 20 Jahren keine Mieterhöhung bekommen. Und wenn ich ihn ärgere, passt er vielleicht doch die erlaubte Summe an ;)


Was mich verwirrt, ist die Information, dass die Heizung 42 Grad warm ist. Ich habe gerade Stufe 3,5 beim Thermostat, und den Finger kann ich auf dem Heizkörper keine halbe Sekunde lassen. 42 Grad ist Körpertemperatur (höchstgefährlich bei Krankheit) aber im Prinzip doch eher lau, wenn man die Stube heizen will?
Ich denke, mein Heizkörper hat ca. 60 Grad. Nur geschätzt.


Ghwenn,

die unterschiedlichen Temperaturen der Heizkörper deuten auf unterschiedliche Vorlauftemperaturen hin.

Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur, mit der das Wasser den Kessels verlässt und hängt von der Art der Heizkörper ab.

Wenn Du noch die alten Rippenheizkörper hast, brauchst Du eine höhere Temperatur als bei den modernen Flachheizkörpern. Die haben eine größere Oberfläche.

Ausserdem wird es nicht so sein, dass Dein Thermostat auf Stellung "3" bei der gleichen Temperatur schließt wie der bei DerDieDas.
Aber das ist unerheblich.
Die Wassertemperatur innerhalb eines Systems ist die Selbe, egal ob der Thermostat auf 2, 5 oder 8 steht. Diese Zahl sagt normalerweise nur aus, bei welcher Raumtemperatur ein Thermostat den Warmwasserzulauf zum Heizkörper schließt. Bis zu diesem Moment hat das Wasser innerhalb des Heizkörpers eine Temperatur, die in der Nähe derjenigen Temperatur liegt, mit der das Wasser den Kessel verlässt.

Also wird das Wasser bei DerDieDas den Kessel mit einer geringeren Temperatur verlassen als bei Dir.

Oder ein Teil der Temperatur geht bei DerDieDas durch schlechte bzw. keine Isolierung der Rohre auf dem Weg zum Heizkörper verloren. Dagegen ist bei Dir möglicherweise die Isolierung der Rohre besser oder der Weg kürzer zwischen Heizkörper und Kessel.

Gruß

Highlander


Highlander,

ich schließe daraus, dass meine Flachheizkörper (eigentlich die des Vermieters) keine schlechte Sache sind. Deinen ganzen Beitrag kann ich nicht zur Gänze verstehen, weil ich nicht Leitungsbau und Wärmetechnik gelernt habe.
Und so etwas interessiert mich dann, wenn es um das tägliche Lebensumfeld geht.
Danke für Deine Erklärung. Ja, ein bisschen viel vom Anfang her zu verstehen, aber ein Ansatz, sich ein bisschen mehr zu informieren.

Grüße, Ghwenn :blumen:


Zitat (Highlander @ 16.12.2013 21:51:40)
Also wird das Wasser bei DerDieDas den Kessel mit einer geringeren Temperatur verlassen als bei Dir.

Vielleicht auch ein schlichter Messfehler: das Thermometer wird irgendwas zwischen der Temperatur des Heizwassers und der der Luft messen, die am Heizkörper vorbeiströmt. Einige cm neben dem Heizkörper hat die Luft sicher schon keine 40 Grad mehr. Die Vorlauftemperatur an meinem Heizkessel ist bei ca. 70 Grad, die Rücklauftemperatur um 60 Grad - kann je nach Anlage auch völlig anders sein.
Auch die Wärmeverluste durch schlechte Isolierung sind ja nicht völlig verloren: sie wärmen etwas die Wände auf. Kalte Wände vergrößern das persönliche Kälteempfinden und sind auch nicht so gut für die Bausubstanz.

Ich hab ne Fußbodenheizung, und wenn ich über 40 Grad Vorlauf hab, dann kann ich barfuß und halbnackend durch die Wohnung rennen weils so arg warm ist.


Zitat (Wyvern @ 18.12.2013 13:35:48)
Ich hab ne Fußbodenheizung, und wenn ich über 40 Grad Vorlauf hab, dann kann ich barfuß und halbnackend durch die Wohnung rennen weils so arg warm ist.

Fußbodenheizung ist einer der besten Erfindungen die es gibt :D
Ist rein subjektiv eine viel angenehmere Wärme, wie herkömmliche Heizungen. Das allertollste ist aber ein offener Kamin. :wub: Da heizen wir selbst unser rießen Wohnzimmer binnen Minuten auf. Außerdem kann man Stunden lang in das brassende Feuer gucken. Fesselender als jeder Film :D

Da muss ich leider widersprechen. Hab nen offenen Kamin, und wenn ich den schüre, dann wirds eher fast kühler als warm, weil mir der durch seinen Zug die ganze Wärme durch den Schornstein saugt.
Werd den irgendwann in Zukunft umbauen lassen, und nen Heizeinsatz - natürlich mit großer Glasfläche zum gucken und mit Wasserführung anschließen.


Hallo, jetzt hab ich aber eine Menge über Heizungen gelernt. Danke dafür :D
Mein Vermieter hat wohl die Heizungsfirma bestellt. Morgen kommen die, weil ich mich beschwert habe, dass die Heizung nachts immer durchgehend voll Pulle heizt. Stell ich sie ab, wenn ich ins Bett gehe, friere ich morgens. Früher fuhr die abends gegen 23h runter und um 4h wieder hoch. Dann wars im bad schön warm, aber ich ab nicht die ganze Nacht heizen müssen. Mal schauen, ob er das morgen wieder so hinbekommt.



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