Kind verschmäht Schulbrot - was tun?


Mein Kind mag sein Schulbrot nicht essen. Die Brotbüchse kommt immer unangerührt wieder heim. Hat jemand Tipps für mich, wie man ein Schulbrot aufpeppen kann? Was gebt ihr euren Kinder so mit in die Schule? Danke im Voraus.


Hilfreichste Antwort

Hallo ,
gib ihr anstatt Brot , Obst geschnittene Äpfel , Karotten , oder frag sie was sie gerne essen würde :D

Lg :pfeifen:


Hallo ,
gib ihr anstatt Brot , Obst geschnittene Äpfel , Karotten , oder frag sie was sie gerne essen würde :D

Lg :pfeifen:


ich habe meine kinder immer gefragt, was sie gern möchten aufs brot. es war auf alle fälle immer ein bißchen obst oder ein stück gemüse (kohlrabi, radischen, gurke - tomate weniger, die spritzt unter umständen schulsachen voll) dabei.
auch an ein kleines, nicht zu süßes getränk sollte man denken.

wie alt ist denn dein sojhn oder tochter?

ißt sie vielleicht einem anderen kind das schulbrot weg, ich meine, bei anderen essen kinder immer besser.


Hast Du das Kind schon mal gefragt, warum es das Schulbrot nicht isst?

Vielleicht hat es ja einfach gar keinen Hunger. Kinder haben da meist noch ein gutes Gespür, wann sie etwas zu essen brauchen und wann nicht. Dann hat es keinen Sinn es unbedingt zu zwingen.

Nachdem es jahrelang geheissen hat, man sollte unbedingt 5 Mahlzeiten am Tag einnehmen, gibt es heute ja wieder vermehrt Stimmen, die meinen 3 (oder sogar 2) Mahlzeiten am Tag seinen völlig genügend.

Falls es aber das Brot einfach nicht mag, dann kannst Du das Kind ja auch fragen, wie es das Brot am liebsten mag.


Zitat (tabida @ 12.03.2014 10:37:06)
Hast Du das Kind schon mal gefragt, warum es das Schulbrot nicht isst?

Vielleicht hat es ja einfach gar keinen Hunger. Kinder haben da meist noch ein gutes Gespür, wann sie etwas zu essen brauchen und wann nicht. Dann hat es keinen Sinn es unbedingt zu zwingen.

Nachdem es jahrelang geheissen hat, man sollte unbedingt 5 Mahlzeiten am Tag einnehmen, gibt es heute ja wieder vermehrt Stimmen, die meinen 3 (oder sogar 2) Mahlzeiten am Tag seinen völlig genügend.

Falls es aber das Brot einfach nicht mag, dann kannst Du das Kind ja auch fragen, wie es das Brot am liebsten mag.

Genau das sagt es! Ich hatte keinen Hunger. Es isst immer wie ein Spatz, auch Zuhause und dann meistens nur das Fleisch. Hatte auch schon Apfelstücke mitgegeben oder eine Banane. Bin manchmal am Verzweifeln.

mama1977: 11 und isst den anderen manchmal Süßigkeiten weg - ja das kann schon sein. Einige Muttis kriegen gar nicht mit, was ihr Kind so an Süßkram in den Ranzen stopft.

Bearbeitet von michelleh am 12.03.2014 10:45:16


Zitat (michelleh @ 12.03.2014 10:42:15)
Genau das sagt es! Ich hatte keinen Hunger. Es isst immer wie ein Spatz, auch Zuhause und dann meistens nur das Fleisch. Hatte auch schon Apfelstücke mitgegeben oder eine Banane. Bin manchmal am Verzweifeln.

Warum bist Du am verzweifeln? Ist das Kind oft krank, oder sehr untergewichtig?
Warum soll es essen, wenn es keinen Hunger hat?
Isst Du selber, wenn Du satt bist?

@ michelleh: genau das meinte ich, die heimlichen süßigkeiten im schulranzen. vielleicht könntest du mal mit der lehrerin drüber reden.


aber es gibt auch solche phasen bei den kindern, da haben sie auf nichts appetit



behalte es im auge, aber mach dich nicht verrückt, das wird schon wieder.

Bearbeitet von mama1977 am 12.03.2014 10:57:01


Zitat (tabida @ 12.03.2014 10:51:28)
Warum bist Du am verzweifeln? Ist das Kind oft krank, oder sehr untergewichtig?
Warum soll es essen, wenn es keinen Hunger hat?
Isst Du selber, wenn Du satt bist?

tabida: Es ist durchaus ein Problem, wenn es kein Gemüse/Obst/Brot isst, sondern fast nur Fleisch.

mama1977: danke für den Tipp


Zitat (michelleh @ 12.03.2014 10:59:24)
tabida: Es ist durchaus ein Problem, wenn es kein Gemüse/Obst/Brot isst, sondern fast nur Fleisch.

Das Problem kenn ich von meinen (inzwischen bis auf eine erwachsen) auch. Fast nur Fleisch, kaum Nudeln, Kartoffeln, Reis als Beilage und vom belegten Brot die Wurst runtergezupft - nur das Brot bleibt übrig.

Wenn das Kind keinen Hunger hat, ist es ok - zum Essen zwingen ist sowieso sinnlos, abgesehen davon, dass ein Kind sehr gut selbst entscheiden kann, wann und wieviel es isst. Ich habe das Problem folgendermaßen gelöst: in die Schule gab ich neben dem "normalen" Getränk einen selbstgemixten Smoothie mit (bestehend aus Früchten, Fruchtsaft, Karottensaft, kein Zucker - ist auch nicht nötig). Smoothies mögen fast alle Kinder, auch sehr mäkelige Teenies, und gibt der Mutter schon mal die Gewissheit, dass das Kind seine Vitamine gekriegt hat.
Der Trick ist, dass das Essen interessant gemacht werden muss: Statt Wurst- oder Käsebroten, die fast immer langweilig sind und nach ein paar Stunden im Rucksack einfach bäh schmecken, gab ich Vollkorn(weiß)brot-Sandwichs mit Hühnchensalat, Käsesalat o. ä. mit, manchmal auch Nudel- oder Reissalat samt Gabel, aber ohne Brot (diese Salate besser nicht mit Mayo anmachen, sondern mit Joghurt bzw. nur einem kleinen Teil Mayo). Bei Salaten kann man so schön "bescheißen" und den Kids heimlich Gemüse mit unterjubeln - und das schönste ist, dass es die Kids meist nicht merken, und wenn sie es merken, ist es ihnen ziemlich egal, denn so ein Salat ist nun mal einfach lecker. Dabei sollte man natürlich auch drauf achten, dass man nicht versucht, dem Kind z. B. Zucchinis unterzujubeln, wenn es absolut keine mag, dieser Versuch wäre von vornherein zum Scheitern verdammt. Besonders interessant finden es die meisten Kinder, wenn die dabei helfen dürfen, einen leckeren Salat herzustellen - und wenn es eine "Eigenkreation" ist, wird sie meist auch gegessen.
Was bei meinen Kids auch ganz toll ankam. waren rohe Gemüse-Sticks mit Dip aus Sauerrahm mit Gewürzen und Kräutern (sehr beliebt waren Röstzwiebeln im Dip). Meine Kinder waren alle Anti-Vegetarier, aber diese Sticks lieben sie heute noch - ich kenne bisher kein Kind, das diese Art von Gemüse nicht akzeptiert.

Das bringt natürlich eine ganze Menge mehr Arbeit als sonst mit sich, aber einen Versuch wäre es wert. Allerdings würde ich dabei auch schrittweise vorgehen: erst mal zuhause probieren, ob ein Smoothie überhaupt akzeptiert wird, dann in die Schule mitgeben (stillt auch den Hunger). Dann zuhause mal ausprobieren, welche Salate überhaupt akzeptiert werden, dann mal ein Sandwich mit dem Lieblings-Salat mitgeben.

Auf diese Weise hat es bei meinen Kindern ganz gut geklappt. Natürlich gab es immer wieder Zeiten, in denen die Sandwichs unberührt zurückkamen, aber das hab ich akzeptiert, denn ich hab auch nicht immer den gleichen Hunger oder Appetit.

:) Mir würden noch Trinkjoghurt und evtl. selbstgebackener Topfkuchen einfallen, lässt sich auch problemlos transportieren.

Man kann auch Tortilla in ein Sandwich packen, lässt sich gut am Abend vorher zubereiten.


Mein kleiner Bruder ass bis er ca. 12 Jahre alt war, praktisch kein Gemüse, Obst und Fleisch.
Zum Frühstück ass er Brot mit Konfitüre, Mittags Nudeln, Reis oder Kartoffeln und abends wieder Brot mit Konfitüre und/oder ein Jogurth. Meine Mutter war sehr besorgt und hat sich vieles einfallen lassen, bis der Kinderarzt zu ihr sagt, dass Kinder eben in der Regel das Essen, was sie benötigen. Da er immer gesund und munter war, soll sie sich keine Sorgen machen. Das hat sie sehr beruhigt und so nach und nach ass er auch abwechslungsreicher.


@ALLE: Danke an euch alle hier für eure Anworten. Eure Tipps sind sehr hilfreich und beruhigen mich auch. Ich bin froh, gefragt zu haben. Den einen oder anderen Trick werde ich sicherlich übernehmen. :-)


Hallo Michelleh, ich denke, wenn dein Kind nicht zu dünn ist, vernünftig frühstückt und nach der Schule eine gute Mahlzeit und eventuell noch Abendbrot isst, musst du dir keinen Kopf darüber machen, was es in der Schule verdrückt (oder eben nicht). Ich würde einfach zusehen, dass die Mahlzeiten, die das Kind "unter deiner Kontrolle" zu sich nimmt, vollwertig sind und hohe Anteile an Gemüse oder Obst enthalten. Dann kann ernährungstechnisch eigentlich nichts schief gehen.


manche kinder sind eben gute futterverwerter und benötigen weniger als andere zum leben. meine kinder essen sehr viel, sind jedoch normalgewichtig. darin kommen sie nach meinem mann, der ebenfalls unmenge verspeisen kann, jedoch nur zunimmt, wenn er arg viel süßes und fettreiches isst oder sehr viel sport treibt. oder viel körperlich harte arbeit verrichtet.


Ich hab meine Pausenbrote auch meistens wieder mitgebracht. Dick geschnittenes Graubrot fand ich einfach zu trocken und krümelig. Hab meine beste Freundin immer total um ihre Salamibrötchen beneidet, aber meine Eltern waren der Ansicht, dass "gutes Graubrot" soviel gesünder wäre als "labberige Kaisersemmeln". Mag ja auch so sein, mir kamen sie jedenfalls wie ne Delikatesse vor :)

Das Obst hab ich aber immer gefuttert.

Allerdings erst, als ich dafür ne Brotdose hatte. Vorher habe ich sie immer in Butterbrotpapier eingeschlagen mitbekommen. Bis zur Pause war das natürlich total durchgematscht und unappetitlich. An solchen kleinen Dingen kanns auch liegen, wenn die Pausenverpflegung retour geht.


Ich habe meiner Mutti damit nie Sorgen bereitet. :P
Die Brote und was ich so zur Pausenzeit vertilgen sollte, das habe ich immer meinem Sitznachbarn überreicht, Das war so ein Vielfraß; der hat meine Portionen immer dankend angenommen und zu seiner auch recht üppigen Kost von zu Hause noch zusätzlich in sich rein gestopft.

Wenn ich Wünsche zu Brotbelag oder so äußern sollte, habe ich immer bei dem Esser meiner Brote nachgefragt, was es als nächstes werden soll. rofl Das habe dann als Bestellung an meine Mutti weitergegeben. Die weiß bis heute nicht, wo ihre Verköstigung von damals letztendlich gelandet ist. :D

Gefrühstickt habe ich zu Schulzeiten auch so gut wie nichts. Eine Tasse reingegossener Kakao am Morgen, das war zur damligen Zeit schon das Maximum, was ich mir antun wollte. :pfeifen: Überlebt habe ich die Schulzeit trotzdem ganz gut. ;)


Meine von Mama liebevoll händisch geschmierten Pausenbrote waren ein super Tauschobjekt für meine Banknachbarin, deren Mutter sich nicht die Mühe machte, Pausenbrote zu schmieren. Diese bekam immer Geld in die Hand gedrückt, damit sie sich ein süßes Stückchen in der Pause kaufen sollte. Doch sie mochte das herzhafte Graubrot mit Wurst und Käse viel lieber als die damals so angesagten "Amerikaner". Als Dank fiel für mich dann meist auch noch eine "Schulmilch" für DM 0,30 ab.


:ph34r: Hoffentlich lesen hier keine Kinder mit :sarkastisch:

Bearbeitet von VIVAESPAÑA am 13.03.2014 13:09:47


Zitat (VIVAESPAÑA @ 13.03.2014 13:08:55)
:ph34r: Hoffentlich lesen hier keine Kinder mit :sarkastisch:

Warum?
Die lernen höchstens etwas über Tauschhandel. :pfeifen: :pfeifen:

Edit merkt noch an, dass ich auch anstatt die nicht-schmeckenden Pausenbrote heimlich zu entsorgen, diese besser gegen etwas anderes getaucht hätte. :pfeifen:

Bearbeitet von Sammy am 13.03.2014 14:34:35

Zitat (Sammy @ 13.03.2014 14:33:36)
... Die lernen höchstens etwas über Tauschhandel. :pfeifen: :pfeifen: ...


... das ist übrigens die älteste Handelsform, die bereits weit vor der Römischen Antike praktiziert wurde ...

Aber jetzt mal im Ernst: Wenn ich so zurückblicke, hat Mama ihre Töchter immer ausgewogen und vollwertig ernährt. Eine kleine Sünde täglich - in Form eines pappsüßen Stückchens, dem ich heute auch nichts mehr abgewinnen könnte - machte da den Kohl nicht fett.

Morgens gab es mindestens eine Schale Haferflocken mit der damals noch eher seltenen, zuckerarmen Ovomaltine aus der Schweiz. Vorher durften wir das Haus gar nicht verlassen. Und wenn wir dadurch zu spät in der Schule einliefen. Nach der Schule gabs vernünftiges Mittagessen mit überwiegend Gemüse und eher sparsam Fleisch. Nachmittags gabs ein Stück selbstgebackenen Hefekuchen zum Früchtetee. Und abends Graubrot mit Wurst und/oder Käse, ein Döschen Hering in Tomatensauce, Gewürzgurken und frische Tomaten aus dem Garten. Zuweilen auch die aufgewärmten Reste vom Mittagessen, die vom Tage übrig geblieben waren. Eben eine Küche, die Reste nicht vergammeln ließ.

Aber das war jetzt etwas off topic. Die Kiddies von heute sind wohl etwas anspruchsvoller. Ich hab mal den Gockel gefragt, und dies hat er mir unter anderem ausgeworfen: http://www.gesundespausenbrot.de/ Vielleicht passt da ja irgendwas für Deine Situation.

Grüßle,

Egeria

Zitat (Egeria @ 13.03.2014 15:02:20)
... das ist übrigens die älteste Handelsform, die bereits weit vor der Römischen Antike praktiziert wurde ...

Das muss einen nicht verwundern, ist doch jeder Handel definitionsgemäß immer ein Austausch.
Der Handel Ware gegen Geld ist letztlich auch nur ein Tausch, bei dem beide Seiten dem Geld einen gewissen wert als Ware zumessen ;) :lol:

Bearbeitet von Bierle am 13.03.2014 16:26:19

Zitat (Sammy @ 13.03.2014 14:33:36)


Edit merkt noch an, dass ich auch anstatt die nicht-schmeckenden Pausenbrote heimlich zu entsorgen, diese besser gegen etwas anderes getaucht hätte. :pfeifen:

Hab ich immer gemacht :grinsen: , weil ich in der Pause als Nicht-Frühstücker (bin ich heute noch; mein Magen schläft anscheinend länger als der Rest von mir) hungrig war und die Brote mit selbstgeräuchertem Schinken oder hausgemachter Leberwurst nicht mehr sehen konnte - meine Tauschpartner dafür umsomehr :D . Nebenbei hab ich gelernt, dass man sich dabei besser nicht von den großen Brüdern erwischen lassen sollte :wacko: und welcher Metzger die beste Gelbwurst und den besten Bierschinken macht... :P

Lass doch dein Kind sein Schulbrot selber "schmieren", unter gewissen Regeln (nur einmal die Woche ein Nutellabrot - so isses bei uns) Meine Jungs essen eher, was sie sich selber zurechtmachen als das was ich Ihnen einpacke.

YO


... das erinnert mich an meinen Lieblings-Brotbelag, den ich niemals getauscht habe: Eszet-Schnitten in der Geschmacksrichtung Orange-Vollmilch. Gibt's heutzutage schon lange nicht mehr, doch ich habe diese Schokoladentäfelchen geliebt ...

... wohingegen die Leberwurst mit Essiggürkchen drauf und die Blutwurst oder der Schwartenmagen schneller weggetauscht waren, als man gucken konnte ...


Wie wäre es mit einen Laugenbrezel. Gibt es doch tiefgefrohren, und ist auch morgens schnell gemacht.
War undist bei meinen Kindern sehr beliebt.


Und sonst bin ich auch der Meinung das ,das Kind in der Schule nicht umbedingt essen muß.
Es sollte aber dann gefrühstückt haben. Wichtiger ist das es trinkt.

Und noch zu den Süßigkeiten.Bei uns sind Süßingkeiten aller art ( sogar auf dem Brot "verboten")


hab zwar keine Kinder, aber ich fand das Konzept meiner Mum gut:
Sie hat mich immer rechtzeitig vorher gefragt was ich auf meiem Brot haben möchte...

Sollte halt rechtzeitig sein so daß Du noch Zutaten - bevorzugte Wurst/Käse etc einkaufen kannst.

Ich hab mein Pausenbrot immer gerne verspeist, weil eben immer das drauf war, was ich mir ausgesucht hatte. Was immer verschimmelt ist: Obst...Welches sich gerne ungebeten in meine Schiltasche "verirrt" hatte... Ich mag zwar gerne Obst, aber in der Früh mochte ich das nie... Mir wird auch heute noch schlecht wenn ich Orange/Apfel etc in der Früh esse (und ich werde dieses Jahr 40...) - Nachmittags vertrag ichs ohne Probleme. keine Ahnung woran das liegt..

Paßt zwar nicht so ganz zum Thema:

Ich hab immer sehr gerne kalten Hackbraten gegessen - blos nicht in der Schule.... Durch den Knofi/Zwiebel der drin ist, hat das Zeug dermaßen gemüffelt daß ich von den Mitschülern angemault wurde... (und ich wenn ichs dann gegessen habe weil mans riecht). Das hat bissl gedauert bis ich meiner Mum verständlich machen konnte, daß ich kalten Hackbraten auf Brot LIIIEBE - aber eben nicht wenn ichs "in Gesellschaft" verspeisen muß.

Mein Rat an Dich also: sprich mit Deinem Kind was es gerne mitnehmen möchte - evt wirds dann auch gegessen. Es schadet auch nicht, wenn Du Deinem Kind einen kleinen Geldbetrag mitgibst für den "kleinen Hunger" - ich hatte damals immer 5 DM als Notgeld dabei damit ich mir wenn ich mal dennoch keine Lust auf mein Brot habe, mir was am Schulkiosk kaufen kann. So alle 4 Wochen hab ich dann wieder um 5 DM gebeten wenn mein "Extageld" alle war, weil ich dann ab und an mal eine Nußschnecke oder einen Hotdog gekauf habe.



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