Kuchenrezepte für die kalte Jahreszeit


Hallo,

meine Schwester hat bald Geburtstag und da hat sie mich gebeten, einen Kuchen zu backen (die Auswahl hat sie mir überlassen). Nun bin ich auf der Suche nach einem Rezept, das auch für die kalte Jahreszeit passt, da ich sonst hauptsächlich Kuchen mit Früchten backe... Apfelkuchen wäre natürlich eine Möglichkeit, aber hättet ihr vielleicht noch andere Vorschläge?


Günni, gebe mal oben in den weißen Balken deine Frage ein....dort wirst du fündig... :rolleyes:


in die kalte Jahreszeit passt jede Art von Schokoladentorte

wie wäre es z.B. mit einer Sachertorte ... ist relativ leicht herzustellen :)


Da empfehle ich einen Gewürzkuchen.

Ich hab ein super Rezept, wenn du es möchtest kannst du es gerne haben.


ja ich auch :blumen:


Zitat (Kessy @ 31.10.2014 21:02:30)
Ich hab ein super Rezept, wenn du es möchtest kannst du es gerne haben.

Ja, bitte! :sabber:

Und da ich offenbar nicht allein danach lechze:
Kannst du das Rezept bitte hier einstellen? :blumen:

@Jeannie: Du meinst wahrscheinlich hier, oder :P


ach so, ich auch büdde.... :D

Bearbeitet von Binefant am 31.10.2014 23:50:08


Das Gewürzkuchen-Rezept würde mich auch sehr interessieren :rolleyes: Wäre ebenfalls begeistert, wenn du es mit uns allen teilen würdest.

Ich habe noch eines für einen sehr leckeren Glühweinkuchen mit Schokolade, Nüssen, Vanille, Rum-Aroma.. und natürlich Glühwein im Angebot. Sehr aromatisch und saftig. Bei Interesse kann ich es auch abtippern :)


Wenn das so ist werd das Rezept gerne als Tip einstellen.

Ich mach mich gleich mal drüber.


Der absolute Knüller ist eine Ecclefechan-Tarte. Es gab mal ein tolles Rezept von Jamie Oliver online, leider finde ich es jetzt nirgendwo mehr (es gehörte zu der Schottland-Folge seiner Show).
Das Rezept ist aber sehr traditionell, bestimmt findest du ein anderes, ähnliches Rezept. Google einfach mal danach.

Das ist eine Tarte aus einem blindgebackenen Mürbeteig/Shortbreadteig, der wird mit Zuckerrübensirup oder Melasse bestrichen, darauf kommt eine Mischung aus kleingehackten Trockenfrüchten, Zitronen/Orangenzesten und kandiertem Ingwer, darüber dann eine Mischung aus Ei, Zucker und Butter. Serviert wird es mit einer Schlagsahne, in die man mit Ingwersirup und Whisky gemischt hat.

EDIT: Hab's doch noch gefunden, aber nur auf englisch:
http://www.them-apples.co.uk/2012/01/eccle...or-burns-night/
Es ist in seinem Kochbuch "Jamies Great Britain" drin.

Bearbeitet von Schelmin am 01.11.2014 09:52:33


Lieblings - Gewürzkuchen ist eingestellt.

Leider erst mal ohne Bild. Aber nächste Woche werd ich ihn backen und natürlich fotografieren.

Ich hoffe es dauert nicht so lange bis er Freigeschaltet wird.

Schönes Wochenende euch allen :blumen:


@Schelmin, meinst Du vielleicht dieses hier?


Ich esse in der kalten Jahreszeit immer gerne warmen Apfelstrudel mit Vanillesoße und Eis. :)


Zitat (Schelmin @ 01.11.2014 09:45:11)
Der absolute Knüller ist eine Ecclefechan-Tarte. Es gab mal ein tolles Rezept von Jamie Oliver ...

liebe Schelmin ... dieses Rezept ist grossartig ... und toll geschrieben, ich musste beim Lesen laut lachen :)

ich habe die Zutatenmenge gedrittelt und habe gerade eine Mini-Version im Ofen ... nur beim Boden musste ich improvisieren, ich wollte deswegen nicht extra Whisky kaufen und habe bei der Nachbarin ein Schnapsglas Asbach geschnorrt ... Jamie möge mir vergeben


ein lieber Dank an Kessy, sie hat ihr Gewürzkuchenrezept bei den Tips reingestellt :blumen:

Bitte, gern geschehen.

Kanns jetzt selbst kaum erwarten ihn endlich wieder zu backen.


Nusstorte wäre auch eine gute Wahl. Heißt glaub ich kanadische Nusstorte, es ist ein Mürbteig mit einer Nussmischung belegt.
Oder Brownies.


@Kessy: Vielen Dank für das Rezept, das klingt wunderbar aromatisch :blumen: Wird auf jeden Fall im Advent ausprobiert, ich kann mir schon vorstellen, wie die ganze Wohnung danach duftet.. mmmmh!


Bratapfelkuchen ist im Herbst/ Winter lecker: Hefeteigboden, Äpfel schälen, entkernen, und in kleine Scheibchen schneiden. In einer Schüssel mit Zimt-Zucker mischen, auf dem Hefeteigboden verteilen. Backen bis der Bodenrand leicht gebräunt ist. Dann über die Äpfel einen Guss aus Süßer Sahne, Ei und Vanillezucker geben. Erneut in den schieben und backen, bis der Sahneguss gestockt ist, bzw. gebräunt. Beim Erkalten wird der Guss richtig schnittfest.
( Pro Becher süßer Sahne rechnet man ein großes Ei, für eine Springform von 26-28 cm einen Becher Sahne, für ein Blech braucht man zwei Becher Sahne) ).
Mit in Rum eingeweichten Rosinen ( dann nur etwas normalen Zucker an den Guss geben, Vanille kommt geschmacklich nicht mehr zum Tragen), oder Pinienkernen (sehr fein) kann man die Äpfel aufpeppen, man kann auch Mandelstifte untermischen.
Man braucht keine zusätzliche Schlagsahne dazu, der Kuchen ist schön saftig durch den Guss.


Hallo, schau auch mal nach Kürbiskuchen, entweder bei FM oder bei Chefkoch hatte ich eins gefunden. War saulecker, hatte es mir gleich auf nen Spickzettel für die Abzugshaube geschrieben. Daher weiß ich nicht mehr, woher ich`s hatte. Der Kuchen hat auch für Schoki Liebhaber genügend....

lg und gutfind
Sabine


Zitat
ich habe die Zutatenmenge gedrittelt und habe gerade eine Mini-Version im Ofen ... nur beim Boden musste ich improvisieren, ich wollte deswegen nicht extra Whisky kaufen und habe bei der Nachbarin ein Schnapsglas Asbach geschnorrt ... Jamie möge mir vergeben

Wir machen auch meistens eine kleinere Variante, denn die Tarte ist echt mächtig. Aber total lecker.

Ihr Lieben,

ich habe vor kurzem Kürbis-Cupcakes gemacht mit Vanille, Nelken, Karamell & Zimt.
Die haben auch schön weihnachtlich schon geschmeckt & waren dank dem Kürbis auch sehr luftig.
Also das wäre auch eine schnelle & einfach Option.

Wundervolle Grüße
Jasmin


Habe erst jetzt wieder ein altes Kuchenrezept gefunden, das mir beim Putzen meines Bücherschranks aus eins der Bücher gefallen ist: der Heidenkuchen! Heidenmehl, Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz, Stauzucker und 4 Dotter schaumig rühren (Abtrieb). Die 280 g Heidenmehl linden (in einer trockenen erwärmen), abkühlen lassen und in den Abtrieb rühren. 4 Eiweiß halbsteif aufschlagen, unterrühren und mit Vanillezucker und einer Prise Salz abschmecken. Eine Kasten- oder Rehrückenform mit Butter befetten, mit Mehl bestreuen, die Heidenmasse einfüllen und glattstreichen. Im Rohr bei ca. 170° Celsius eine halbe Stunde backen, auf ein Brett stürzen und mit der Form bedeckt abkühlen lassen.


Ich weiß zwar nicht, ob das bei euch gut ankommt, aber bei uns gibt es ab und an auch Zwiebelkuchen http://rezepte.woxikon.de/239/zwiebelkuchen

Vielleicht sagt dir das ja zu. ;)


Willkommen bei FM, Rebekah! :blumen:

Dein Rezept hört sich interessant an; ich habe aber ein paar Fragen:
280 gr. Heidenmehl. Hm. Wo gibts Heiden zum Mahlen? Nee. im Ernst: Was ist damit gemeint?
Stauzucker? Was ist das, und wieviel braucht man?

Mir wäre erstens mit Erklärungen dazu geholfen, zweitens hätte ich gerne auch fürButter, Zucker und diesen Stauzucker genaue Angaben.
Vanillezucker wahrscheinlich ein Päckchen?
Unddie Reihenfolge der Tätigkeiten ist mir auch nicht ganz klar: Zuerst Mehl, Zucker, Butter usw. schaumig rühren, dann das Mehl "linden". Hm. Scheint mir etwas schwierig... :unsure:

Bearbeitet von dahlie am 04.11.2014 11:01:06



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