Muss man Unterwäsche bügeln ?


Meine (schon lange verstorbene) Frau hat immer die Unterwäsche gebügelt. Meine Haushaltshilfe legt die - von mir gewaschene- 60°-Wäsche aus dem Trockner direkt zusammen und ab in den Schrank. Hab ich jahrelang auch so gemacht. Ist das richtig ? Meine Frau hat die Unterwäsche mit 90° gekocht, ebenso die Bettwäsche und hat sie dann gebügelt, damit " alle Bakterien raus sind". Ich hab heutzutage maximal 60°-verträgliche Unterwäsche und blöderweise auch 40°-Wäsche gekauft und mit 60° gewaschen. Sauber war sie- aber auch sehr knapp danach.
Meine Frage:
Ist es aus hygienischen Gründen nötig, Bett und Unterwäsche mit 90° zu waschen und zu bügeln ?
Ist mir heute grad so eingefallen, weil bei mir ausser ein paar Hemden nix mehr gebügelt wird.


Hilfreichste Antwort

Zitat (Sandkind @ 02.03.2015 11:45:30)
Kannst ja 5 Säcke machen... Bin schon weg :ph34r:

Dann hätte man natürlich eine schöne Sitzgruppe beisammen :sarkastisch:

Zitat (KUBE1953 @ 25.02.2015 19:22:07)
Meine Frage:
Ist es aus hygienischen Gründen nötig, Bett und Unterwäsche mit 90° zu waschen und zu bügeln ?

Bei Pilzinfektionen oder ansteckenden Dünnpfifferkrankungen würden 60°-Wäsche und anschließendes Bügeln Sinn machen.
Ist aber absolut unnötig, solange du gesund bist. 90° muss überhaupt nicht sein.

wenn ich von mir aus gehe, dann muß ich sagen, daß ich die sogenannte kochwäsche nur bei 60° wasche. die waschpulver sind heute so ausgerichtet, daß die wäsche damit blütenweiß und sauber wird.
nach oder während einer krankheit kann man ja mal mit hygienespüler spülen. aber das ist in der regel auch nicht unbedingt nötig.

und bettwäsche bügeln? ach neeee, diese arbeit? und wenn man sich reinlegt ist alles wieder geknittert?

allerdings muß ich sagen würde ich die 40° einhalten, wenn es so angegeben wird. die wäsche geht meist ein, das ist eben so


Bettwäsche bügeln ist nicht nötig - nur für Leute, die gerne bügeln.

60° Wäsche genügt, auch für Unterwäsche (bei ansteckenden Krankheiten ist Hygienespüler zu empfehlen).

Unterwäsche bügeln? Ach nö. Sowas macht meine Schwiegermutter, die bügelt sogar Socken, bevor sie sie zusammenlegt. :toktok:


Meine Mutter hat früher alles gebügelt, ich bügele heute nur noch, wenn es nicht anders geht. Das meiste wird glatt gestrichen und mit der Wärme der Hände "gebügelt" und die restlichen Falten ziehen sich am Leib zurecht :pfeifen:


Ich habe in der Lehre (Hotelfachfrau) gelernt, daß Unterwäsche und Socken NICHT gebügelt werden sollen. Durch das Bügeln werden die Fasern nach unten gedrückt und dadurch können die Feuchtigkeit (Schweiß) nicht mehr so gut aufnehmen. Das Gleiche gilt für Handtücher.

Bei Bettwäsche kommt es auf das Material an. Ich selbst schlafe nur in glatter Bettwäsche wie Linon und das bügele ich immer. Alleine das Gefühl, wenn ich mich da rein lege, ich liebe es einfach. Flauschige Wäsche wie Frottee sollten nicht gebügelt werden, da sie dann nicht mehr so flauschig ist.

Bei Unterwäsche reicht normalerweise 60°C Wäsche. Hygienespüler würde ich aber nicht nutzen, Essig hat ebenfalls eine keimabtötende Wirkung ist ist nicht nur günstiger sondern auch umweltschonender. Andererseits mußt Du Dich natürlich in Deiner Wäsche wohl fühlen.


Zitat (KUBE1953 @ 25.02.2015 19:22:07)
Meine Frage:
Ist es aus hygienischen Gründen nötig, Bett und Unterwäsche mit 90° zu waschen und zu bügeln ?
Ist mir heute grad so eingefallen, weil bei mir ausser ein paar Hemden nix mehr gebügelt wird.

Nein, Unterwäsche braucht man nicht bügeln, auch nicht aus hygienischen Gründen. 60°- Wäsche reicht, es sei denn es ist eine bakterielle Krankheit im Spiel, dann sollte man bei 90° waschen.

Man sollte es mit der Hygiene nicht übertreiben. Die steigende Anzahl von Allergikern spricht Bände. Waschen reicht völlig aus, wie schon erwähnt, vielleicht Hemden mal überbügeln, weil sie je nach Material doch knuffelig sein können.
Wäsche gleich aus dem Trockner oder von der Leine ordentlich falten und ab in den Schrank. Außerdem spart man Strom und einen Haufen Zeit. :P


Wenn Du Langeweile hast, kannst Du natürlich bügeln, was Dir unter die Finger kommt. Ist aber größtenteils vermeidbar ;)

Bettwäsche: 60°C-Wäsche reicht. Wenn Du Dich drin wohler fühlst, kannst Du statt Weichspüler einen Hygienespüler verwenden. Nach dem Trockner möglichst noch warm aus der Maschine ziehen und - am besten zu Zweit, das geht einfacher - ordentlich falten und ab in den Schrank. Auf der Leine: Vorher gut ausschütteln und akurat an den Nähten aufhängen. Dann erübrigt sich das Bügeln ebenfalls. Meine Überlegung: Einmal drin geschlafen und das Bettzeug ist ohnehin angeknittert. :pfeifen:

Unterwäsche: Siehe Bettwäsche. Ausnahme: Seidene Boxershorts würde ich - alleine wegen der Optik - doch schon mal ganz vorsichtig bügeln. Dann schmiegen sie sich - nach meinem Empfinden - schöner um den Körper. Das ist aber auch alles. Einmal hingesetzt und schon ist die Bux angeknittert. :pfeifen:

Hemden: Wenn sie aus dem Trockner kommen, noch warm in Form zupfen, vielleicht den Kragen, die Manschetten und die Knopfleiste kurz bügeln und auf einen Bügel hängen. Danach ab in den Schrank. Auf der Leine: Gleich auf den Bügel hängen, in Form zupfen und bei Bedarf die Teile, die unter dem Jacket rausgucken könnten, kurz mit dem Dampfbügler plätten. Oder sich einen Hemdenbügler zulegen. Da hatten wir vor geraumer Zeit mal einen Thread dazu, der über die Suchfunktion leicht zu finden ist. Es ging dabei im Wesentlichen um solch ein Gerät: https://www.test.de/Hemdenbuegler-Siemens-D...Luft-1221305-0/ :pfeifen:

Jeans: Die ziehen sich am Körper glatt. Außerdem sind Jeans mit Bügelfalten ein Relikt der 80er des letzten Jahrhunderts. :pfeifen:

Anzughosen: Die könnten zuweilen schon mal ein Bügeleisen vertragen. Aber: Da man(n) die meistens in die Reinigung gibt, kommen sie ohnehin tadellos geplättet zurück. Nach dem Tragen hängt man sie ordentlich über eine Stuhllehne oder einen Stehbutler und kann sie am nächsten Tag wieder anziehen. :pfeifen:

T-Shirts: Siehe Unterwäsche und Jeans. Ordentlich auf die Leine gehängt oder gleich aus dem Trockner gezogen und glatt gestrichen ziehen sie sich am Körper glatt. :pfeifen:

Fazit: Die Zeiten, wo Wäschepflege noch eine Mammutaufgabe war, sind lange vorbei. Damals gab es keinen Trockner, der einem heutzutage schon jede Menge Arbeit abnimmt. Vor dreißig Jahren noch war es üblich, alles zu bügeln, sobald es auf der Leine getrocknet war. Die Materialien waren aber auch meist nicht so pflegefreundlich wie heutzutage ausgerüstet, so dass Bügeln unumgänglich war. ;)

Grüßle,

Egeria

P.S.: Meine Mama brachte mir auch noch bei, wie frau jedes denkbare Wäschestück korrekt bügelte. Meist kam dann noch der Wäschesprenger zum Einsatz, damit frau die Wäsche überhaupt geplättet bekam. Dampfbügler waren kein Haushaltsstandard. Bin mir auch nicht sicher, ab wann es die für den Normalo-Haushalt zu kaufen gab.


Zitat (KUBE1953 @ 25.02.2015 19:22:07)
Meine Haushaltshilfe legt die - von mir gewaschene- 60°-Wäsche aus dem Trockner direkt zusammen und ab in den Schrank.

Also kurzgefasst: Deine Haushaltshilfe macht es richtig. :blumen: :blumen:

Ich bügele fast überhaupt nichts mehr, außer Tischdecken. Bettwäsche behandle ich wie hier schon beschrieben. Jeans kommen in den Trockner, da habe ich ein spezielles Jeansprogramm und sie kommen absolut knitter- und faltenfrei da raus. Hemden stelle ich auf bügelfeucht, dann kommen sie auf einen Bügel, Kragen werden gezupft und wenn sie komplett nachgetrocknet sind - ab in den Schrank. Unterwäsche & Co. habe ich noch nie gebügelt. Die Waschtage mit den anstrengenden Bügelzeiten früherer Jahre gibt es nicht mehr.


Bettwäsche bügeln? Neeeiiiiin ! :(
Unterwäsche bügeln???Neeeeiiiiiin !! :(
Das ist alles Strom-und Zeitverschwendung ! :o :o :o :o :o :blumen: :blumen:


Zur Frage: nein muss man nicht :pfeifen:


Zitat (Shaila @ 25.02.2015 20:46:06)
Ich habe in der Lehre (Hotelfachfrau) gelernt, daß Unterwäsche und Socken NICHT gebügelt werden sollen. Durch das Bügeln werden die Fasern nach unten gedrückt und dadurch können die Feuchtigkeit (Schweiß) nicht mehr so gut aufnehmen. Das Gleiche gilt für Handtücher.

Bei Bettwäsche kommt es auf das Material an. Ich selbst schlafe nur in glatter Bettwäsche wie Linon und das bügele ich immer. Alleine das Gefühl, wenn ich mich da rein lege, ich liebe es einfach. Flauschige Wäsche wie Frottee sollten nicht gebügelt werden, da sie dann nicht mehr so flauschig ist.

Bei Unterwäsche reicht normalerweise 60°C Wäsche. Hygienespüler würde ich aber nicht nutzen, Essig hat ebenfalls eine keimabtötende Wirkung ist ist nicht nur günstiger sondern auch umweltschonender. Andererseits mußt Du Dich natürlich in Deiner Wäsche wohl fühlen.

Stimme zu.
Sehr gutes Statement @ Shaila :daumenhoch:

Wäsche braucht man auch nicht zusammenfalten und in den Schrank stapeln. -_-
Ein großer Sack aus Baumwolle reicht vollkommen aus: da stopft man alle getrocknete Wäsche rein und verschnürt den oben mit einem Schuhbändel, bevor man den in eine passende Ecke schmeißt.

So läßt sich ganz viel Zeit einsparen.
Zu Anfangszeiten habe ich alles gebügelt. :o
(Bei uns zu Hause gabs damals auch für die Jungs eine ordentliche Ausbildung in Hauswirtschaft und Haushaltstechnik. :P)
Die Kreativität gewann dann irgendwann (eigentlich schon recht frühzeitig) die Überhand, Bügeleisen würde verschenkt, der restliche Haushaltskrimskrams auf eine Rucksackfüllung reduziert, und natürlich wurden auch alle Prozesse bzgl. Zeitaufwand optimiert. rofl
Bei Knöpfen kaufe ich mittlerweile auch nur noch solche, die man mit dem Hammer montiert. -_-


Zitat (Dudelsack @ 26.02.2015 14:19:13)
Ein großer Sack aus Baumwolle reicht vollkommen aus: da stopft man alle getrocknete Wäsche rein und verschnürt den oben mit einem Schuhbändel, bevor man den in eine passende Ecke schmeißt.


Und wenn du dann eine Unterbüx brauchst, wühlst du dich durch den Sack, bis du eine gefunden hast? Oder wie? :schockiert:

Zitat (Dudelsack @ 26.02.2015 14:19:13)
Wäsche braucht man auch nicht zusammenfalten und in den Schrank stapeln. -_-
Ein großer Sack aus Baumwolle reicht vollkommen aus: da stopft man alle getrocknete Wäsche rein und verschnürt den oben mit einem Schuhbändel, bevor man den in eine passende Ecke schmeißt.

So läßt sich ganz viel Zeit einsparen.

Na, ob sich da Zeit sparen lässt, das möchte ich auch bezweifeln :pfeifen:

Mir würde das auch nicht gefallen, mich da durchzuwühlen.

Zitat (Drachima @ 26.02.2015 14:36:14)
Und wenn du dann eine Unterbüx brauchst, wühlst du dich durch den Sack, bis du eine gefunden hast? Oder wie? :schockiert:

Alditüte = Unterwäsche
Lidltüte = Socken
H & M Tüte = T-Shirts usw.

:pfeifen:

:D :D

Meine Schwiegermutter hat das ähnlich gehandhabt: alles Gewaschene kam wieder in den Wäschekorb, und jeder zog sich da raus, was er brauchte.


Die schmutzige Wäsche war in einer Art Wandschrank hinter der Toilette. Da stellte sie sich dann davor und fragte sich: Was werden wir die kommende Woche wohl brauchen? - Der Rest blieb dann halt liegen. Entsprechend roch es da denn auch... :kotz:
Als sie mal bettlägerig wasr und ich im Haushalt aushalf, habe ich ALLES gewaschen. Was da zutage kam! Z.B. Bettwäsche, mindestens 6 oder 7 Jahre da drin gewesen, denn ich hatte die noch nie gesehen. Und sie stellte dann erstaunt fest, dass sie um die 15 "Schlüpfer" hatte: Im Frühjahr kaufte sie schon mal 2 oder 3 neue, und im Herbst auch, schön warme. Die alten waren dann nicht mehr interessant.


Zitat (domalu @ 26.02.2015 14:39:39)
Na, ob sich da Zeit sparen lässt, das möchte ich auch bezweifeln  :pfeifen:

Mir würde das auch nicht gefallen, mich da durchzuwühlen.

Probiers doch einfach aus. :P
Zum Suchen muß ich nicht Wühlen: ein Teil vom Sackinhalt auf meine Schlaffläche ausgekippt, ein kurzer Blick und Zugriff. Der Rest kommt wieder zurück in den Sack und der wieder verschlossen in die Ecke.

Energie spart dieses Verfahren übrigens auch, Stichwort Entropie. Wen es interessiert im Lehrbuch für Thermodynamik oder theoretische Physik nachlesen. -_-

Auf die Idee hat mich übrigens meine ältere Schwester gebracht: die hat den ganzen Wäscheplunder nach ihrem Auszug von zu Hause getrocknet in einen Schrank geschmissen und die Türe danach wieder zugemacht. :o

Zitat (Dudelsack @ 26.02.2015 14:19:13)
Ein großer Sack aus Baumwolle reicht vollkommen aus: da stopft man alle getrocknete Wäsche rein und verschnürt den oben mit einem Schuhbändel, bevor man den in eine passende Ecke schmeißt.


Jetzt weiß ich auch, woher Dein Nick stammt. rofl

Bearbeitet von viertelvorsieben am 26.02.2015 15:20:25

rofl rofl rofl

Der erstaunten Leserin erschließt sich dann ziemlich rasch, welche Wäsche überwiegend getragen wird.


Zitat (Dudelsack @ 26.02.2015 15:14:44)
Probiers doch einfach aus. :P
Zum Suchen muß ich nicht Wühlen: ein Teil vom Sackinhalt auf meine Schlaffläche ausgekippt, ein kurzer Blick und Zugriff. Der Rest kommt wieder zurück in den Sack und der wieder verschlossen in die Ecke.

Energie spart dieses Verfahren übrigens auch, Stichwort Entropie. Wen es interessiert im Lehrbuch für Thermodynamik oder theoretische Physik nachlesen. -_-

Auf die Idee hat mich übrigens meine ältere Schwester gebracht: die hat den ganzen Wäscheplunder nach ihrem Auszug von zu Hause getrocknet in einen Schrank geschmissen und die Türe danach wieder zugemacht. :o

Oh Mann, oh Mann, oh Mann :pfeifen:

Warum nur wundere ich mich jetzt nicht.....?? :hmm: :hmm:

Zitat (KUBE1953 @ 25.02.2015 19:22:07)
Meine Frau hat die Unterwäsche mit 90° gekocht, ebenso die Bettwäsche und hat sie dann gebügelt, damit " alle Bakterien raus sind".

Wer nicht genug Arbeit hat, der macht sich welche.

Vermutlich liege ich falsch, aber Unterwäsche auf 90° zu waschen ist ist m. E. noch ein Relikt aus der Zeit, in der man/frau die Wäsche so lange wie erträglich äh möglich am Po hatte, weil keine Waschmaschine im Hause war oder es an Unterwäshe mangelte.
Auf diese Art konnte man den Wäscheberg klein halten.

Heute sehe ich nur noch diese Gründe, um die Kochwäsche zu benutzen: Pilzerkrankung von Kopf bis unter den Füßen, Pfeifferisches Drüsenfieber und Läuse bei Kindern.

Bügeln? Wer nicht genug Arbeit hat, der macht sich welche.

Was machst du eigentlich mit der vielen gesparten Zeit ?


Zitat (KUBE1953 @ 26.02.2015 18:51:00)
Was machst du eigentlich mit der vielen gesparten Zeit ?

Wen meinst du nu genau?

Ich für meinen Teil kann nur sagen: ich lese dann ein Buch

nee Bügeln muß ich nicht...................... allerhöchstens mal 3x im Jahr
dann ist es eine Schürze oder Bluse vom Dirndl :P

aber wenn du meine Freundin fragen würdest.................................. sie Bügelt alles, aber wirklich alles.
aber sie macht es auch wirklich gerne :wub:

und sonnst wird bei uns sehr oft nur bei 30° gewaschen, selten 60° und gaaaanz selten mal eine 90° Wäsche, wenn es eben mal sein muß wie andere schon shrieben.
bei mir war es 13 da hatte ich ne ansteckende Gürtelrose, hieß für mich : ich bin tot geschrieben, da ich in Gaststätten arbeite. :wub:


Ich wasche doch öfter bei 60°C. Weniger aus Überzeugung, als weil die Waschmaschine ansonsten irgendwie müffelt, wenn ich immer nur bei 30°C wasche.


Zitat (mops @ 25.02.2015 20:17:48)
Unterwäsche bügeln? Ach nö. Sowas macht meine Schwiegermutter, die bügelt sogar Socken, bevor sie sie zusammenlegt. :toktok:

Da müsste mir ein Fuß fehlen, Sorry ;)

Und Bettwäsche kommt bei mir auch nicht in die Tüte. Schlafe mal drin und dann ist eh alles wieder zerknittert :D

Das einzige, was ich bügel, sind meine Blusen und vom GöGa die Hemden. Aber das, wars auch schon.

Aber mal ne Frage, was habt ihr denn für Unterwäsche?
Meine können nicht mehr, als höchstens 40° gewaschen werden :blink:

Bearbeitet von ichdiebine am 27.02.2015 17:46:33

Zitat (ichdiebine @ 27.02.2015 17:45:57)

Aber mal ne Frage, was habt ihr denn für Unterwäsche?
Meine können nicht mehr, als höchstens 40° gewaschen werden :blink:

Feinripp vielleicht :lol:

Zitat (ichdiebine @ 27.02.2015 17:45:57)
Aber mal ne Frage, was habt ihr denn für Unterwäsche?
Meine können nicht mehr, als höchstens 40° gewaschen werden :blink:

Fast nur 100% Baumwolle. Für mich kommt nichts anderes mehr infrage. :)

Zitat (ichdiebine @ 27.02.2015 17:45:57)
...
Aber mal ne Frage, was habt ihr denn für Unterwäsche?
Meine können nicht mehr, als höchstens 40° gewaschen werden :blink: ...

Handwäsche-Teile, die aber auch den Schonwaschgang bei 30°C bis 40°C im Wäschenetz mitmachen. Meine Überlegung: Meine eigene Körpertemperatur beträgt so etwa 36°C bis 37°C. Warum sollten also drei bis vier Grad Celsius zusätzlich in der Waschmaschine - wenn ich bei 40°C wasche - meine Leibwäsche ruinieren?! Die Maschine hat es bisher nicht geschafft, da sie schonender wäscht, als ich das mit der Handwäsche hinbekommen würde. Der Schonwaschgang wiegt die Wäsche eher hin-und-her. Bei der Handwäsche kommt auch schon mal rubbeln ins Programm. Eins zu Null für die Maschine.

Als zweite Lage in der kalten Jahreszeit dann Leggings aus Baumwolle/Viskose-Gemisch als lange Unaussprechliche. Ein langärmeliges T-Shirt aus Baumwolle/Viskose-Gemisch. Und darüber dann die nächste Zwiebelschale. :pfeifen:

Grüßle,

Egeria

Zitat (ichdiebine @ 27.02.2015 17:45:57)
Aber mal ne Frage, was habt ihr denn für Unterwäsche?
Meine können nicht mehr, als höchstens 40° gewaschen werden :blink:

Nur farbige. :D
Das meiste Baumwolle, jedoch auch ein paar Teile für Spezialeinsatz: so ca. 5 hochseetaugliche aus PP und 3 mit Rehledereinsatz, damit die Sitzfläche auch nach 200 km auf dem Fahrradsattel noch nicht wundgescheuert ist. -_-

75 °C Wassertemperatur hält das Zeug beim Waschen schon stand.

Zitat (GEMINI-22 @ 27.02.2015 17:51:18)
Feinripp vielleicht :lol:

:D
Ich frag jetzt nicht, was du trägst ;)

Zitat (Egeria @ 27.02.2015 18:24:40)
Handwäsche-Teile, die aber auch den Schonwaschgang bei 30°C bis 40°C im Wäschenetz mitmachen. Meine Überlegung: Meine eigene Körpertemperatur beträgt so etwa 36°C bis 37°C. Warum sollten also drei bis vier Grad Celsius zusätzlich in der Waschmaschine - wenn ich bei 40°C wasche - meine Leibwäsche ruinieren?! Die Maschine hat es bisher nicht geschafft, da sie schonender wäscht, als ich das mit der Handwäsche hinbekommen würde. Der Schonwaschgang wiegt die Wäsche eher hin-und-her. Bei der Handwäsche kommt auch schon mal rubbeln ins Programm. Eins zu Null für die Maschine.

Als zweite Lage in der kalten Jahreszeit dann Leggings aus Baumwolle/Viskose-Gemisch als lange Unaussprechliche. Ein langärmeliges T-Shirt aus Baumwolle/Viskose-Gemisch. Und darüber dann die nächste Zwiebelschale. :pfeifen:

Grüßle,

Egeria

Eins zu Null für WaMa :applaus:

Und die zweite Lage? Geht doch auch nicht anders :D

Das mit den Wäschesäcken und der Thermodynamik ist nicht schlecht ! Braucht man keine Schränke mehr und wenn man Müllsäcke nimmt kann man sie auch am Balkon unterstellen. Schafft gewaltig Platz. Frage: geht das mit Büchern auch?


Theoretisch kannst Du alles auf dem Balkon lagern. Fragt sich nur, wie's dann nachher aussieht und riecht. :P


Wie bereits erwähnt, braucht man Unterwäsche nicht auf 90 Garad zu waschen, 60 oder 40 Grad reichen, wenn man nicht unter ansteckenden Krankheiten leidet.

Ich bügele fast gar nichts mehr. Mein Mann hatte jahrelang betont, dass ich seine Baumwollhemden nicht bügeln müsse, da er aber in leitender Position arbeitete, hatte ich die Hemden trotzdem gebügelt. Inzwischen ziehe ich sie nach dem Waschen nur noch in alle Richtungen glatt und trockne sie im Heizungsraum auf Bügeln. Das Glattziehen wende ich auch bei Bettwäsche, Jeans, Pullovern...... an.

ndr.de/ratgeber/gesundheit/waesche101.html

Bearbeitet von Ringelstrumpf am 01.03.2015 11:48:46


@dudelsack
Theoretische Physik....
Hausfrauen haben es da wohl eher mit praktischer Physik, denke ich. ;)
Ob es Energie spart? Theoretisch ja - praktisch nein, denn der Prozess des Sack hochnehmens, aufbinden, teilentleeren, gewünschte Teile suchen, Rest wieder rein stopfen, zubinden, Sack wegstellen.....
....ist doch um einiges aufwändiger als Schranktür öffnen, rein greifen und Tür zu.
So gesehen spart die veraltete Mütterchen-Methode mit einmaligem Aufwand beim Zusammenlegen und in den Schrank verfrachten täglich Energie, wenn man ein Kleidungsstück braucht - womöglich noch gar ein bestimmtes, weil die schwarze Unterhose unter der weißen Sommerhose irgendwie unterirdisch aussieht. :pfeifen:
Das besagt auch schon das seit Urzeiten überlieferte Sprichwort eines unbekannten (theoretischen) Physikers: Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen!
Insofern kann man dir nur sagen, dass du ruhig weiter fleißig suchen kannst - aber verkauf es uns bitte nicht als Energieersparnis! :ruege:


Zitat (viertelvorsieben @ 27.02.2015 21:19:07)
Theoretisch kannst Du alles auf dem Balkon lagern.
Geht auch praktisch. Statt Müllsäcken nimmt man als Umhüllung jedoch besser wasserdicht verschraubbare Plastikfässer, wie sie zum Schutz von Ausrüstung bei Expeditionen üblich sind.

Kenne jemand, der lagert seine Getreide-, Mehl- und weitere Lebensmittelvorräte bei sich in der Küche vor Insektenbefall geschützt in so einer dicht verschlossenen Tonne. ;)

Bei Büchern hab ich mittlerweile weitgehendst auf eBooks umgestellt: was auf einer Festplatte gespeichert in die Hosentasche paßt, wiegt auf Papier gedruckt Tonnen. ;)

Zitat (CracklinRosie @ 01.03.2015 11:47:40)
... denn der Prozess des Sack hochnehmens, aufbinden, teilentleeren, gewünschte Teile suchen, Rest wieder rein stopfen, zubinden, Sack wegstellen.....
....ist doch um einiges aufwändiger als Schranktür öffnen, rein greifen und Tür zu.
Du mußt den Gesamtprozeß der Wäschelagerung betrachten:

bei dir Schrank mit gefalteter und sortierter Wäsche auffüllen,
bei mir alles in den Sack, zubinden und in die Ecke

mußt du mit in die Berechnung aufnehmen. ;)
Dein Einsortieren erfordert sehr viel Energie. Und insgesamt liege ich mit meiner Sackmethode (Füllen und partionsweises Entnehmen) energiemäßig günstiger.

Also bei aller Liebe: aussehensmäßig wird mir die ordentlich gebügelte und aufbewahrte Kleidung aber mit Sicherheit besser bekommen, als die Krumpelsackmethode. Außerdem dient mein Balkon der Erholung und nicht der Sackaufbewahrung.


Die Höchsttemperatur mit der ich wasche ist 60 Grad.


Also saubere Wäsche im Sack anstatt im Schrank aufzubewahren und den dann durchwühlen, das wäre nichts für mich.


Vielleicht kommt's auf den Sack drauf an? Plastiksack, Jutesack, Ledersack, Seesack......??


In meinem Leben habe ich noch nie Unterwäsche gebügelt und bin der Meinung, daß es unnötig ist.

Schwiegermutter hat damals Socken, Baumwollunterwäsche, Waschlappen und Handtücher gebügelt , bzw. durch ihre kleine Mangel laufen lassen.
Es hat ihr so einfach besser im Schrank gefallen und sie hatte auch seeehr viel Zeit.

Ich ziehe alles glatt, häng´s auf und lege es dann getrocknet zusammen. Klappt gut :D


Zitat (Drachima @ 01.03.2015 16:25:13)
Vielleicht kommt's auf den Sack drauf an? Plastiksack, Jutesack, Ledersack, Seesack......??

Ein großer Sack aus Baumwolle war erwähnt.

Der würde auf meinem Balkon nicht nur feucht, sondern gleich richtig naß werden.

Aber wie gesagt, diese Alternative ist absolut keine Option für mich.

Zitat (Shaila @ 01.03.2015 16:36:33)
Aber wie gesagt, diese Alternative ist absolut keine Option für mich.

Ich glaube auch nicht, dass das Ernst gemeint ist von Dudelsack. Ich denke, der nimmt uns hier gewaltig auf den Arm :D

Zitat (Drachima @ 01.03.2015 16:47:06)
Ich glaube auch nicht, dass das Ernst gemeint ist von Dudelsack. Ich denke, der nimmt uns hier gewaltig auf den Arm :D

:lol: Liest mit und pfeift sich in´s Fäustchen.... :pfeifen: ;)

Zitat (Drachima @ 01.03.2015 16:47:06)
Ich glaube auch nicht, dass das Ernst gemeint ist von Dudelsack. Ich denke, der nimmt uns hier gewaltig auf den Arm :D

Da hat er aber ganz schön was zu schleppen.... rofl

Zitat (Kampfente @ 01.03.2015 16:52:34)
Da hat er aber ganz schön was zu schleppen.... rofl

..und der Sack mit den vielen Pfeifen wird ganz schnell abbrechen :sarkastisch: :sarkastisch:


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