in meinem Mangold ist in der Mitte eine Knolle. Wa


In meinem Mangold, aus dem KDW, ist in der Mitte eine faustgroße Knolle. Was kann ich damit tun? Kann es genauso verwendet werden?
Es sieht nicht wie das übliche Mangold aus. Es sind gezackte kleine Blätte.


Zuerst mal einen guten Tag! :ruege:

Dann meine Frage an Dich: "Willst Du uns zum Jahresende noch mal eben veräppeln?"

DEIN Mangold ist kein Mangold, sondern Kohlrabi!! Die haben nun mal in der Mitte so eine seltsame Knolle mit kleinen grünen und gezackten Blättchen drauf und Du wirst es nicht glauben, die Kohlrabi kann man sogar essen indem man sie schält, auf Scheiben und dann auf Stifte schneidet, in Salzwasser kocht und eine leckere helle Soße dazu macht. Die kleinen grünen Blättchen kann man auch mitkochen, nur die großen Blätter nicht, aber darüber freut sich am Ende noch das Hauskaninchen! rofl

Auch roh gegesssen, sind die Kohlrabis eine leckere und kalorienarme Knabberei! :sabber:

Und nun bin ich echt gespannt, was da noch so kommt von Dir, wenn überhaupt noch eine Reaktion stattfindet! :hmm: :hmm:

Bearbeitet von Murmeltier am 31.12.2015 13:32:50


Zitat (Murmeltier @ 31.12.2015 13:26:33)
Zuerst mal einen guten Tag! :ruege:


Ich glaube, du hast dich bei den emoticons vertan, Murmeltier.

Mit "Guten Tag" verbinde ich eher dieses Männchen :gestatten:

oder wolltest du zum Jahresende noch ein paar Aggressionen abbauen? :D

Ist es wirklich eine Knolle? Also innen fest? So wie der oben genannte Kohlrabi? Dann wäre vielleicht tatsächlich ein anderes Gemüse zwischen den Mangold gerutscht.
Oder ist es eine Ansammlung junger Blätter, so wie z.B. bei Schnittsalat? Dann kannst Du es genauso verwenden wie den Rest. Also die Blätter mit den dicken Stielen.

Bearbeitet von Sandkind am 31.12.2015 13:41:27


Zitat (Calvados @ 31.12.2015 13:36:25)
Ich glaube, du hast dich bei den emoticons vertan, Murmeltier.

Mit "Guten Tag" verbinde ich eher dieses Männchen :gestatten:

oder wolltest du zum Jahresende noch ein paar Aggressionen abbauen? :D

rofl rofl rofl

:pfeifen:

hier mal eine kleine Warenkunde vom Mangold :pfeifen:

Über eine nette Rückmeldung würden wir uns natürlich freuen :rolleyes:


Guten Tag, Murmeltier :blumen: Mangold hat sehr wohl Knollen.

Mangold- Bilder dazu

Hier ist eine kleine Warenkunde dazu

Calvados... rofl

Bearbeitet von und sonst? am 31.12.2015 13:47:49


Ich muss grad so lachen.

Stelle mir vor, wie ich in das Büro gehe, nicht grüße. Und mein Kollege erst mal Guten Morgen sagt und mir eine Ohrfeige verpasst.

:sarkastisch:


rofl
:ruege: Tach, Frau Aquatouch und Herr Calvados... ymmd


Zitat (und sonst? @ 31.12.2015 13:45:47)
Guten Tag, Murmeltier  :blumen:  Mangold hat sehr wohl Knollen.

Mangold- Bilder dazu

Hier ist eine kleine Warenkunde dazu

Calvados...   rofl

Bei dem mit den Knollen behafteten "vermeintlichen Mangold" handelt es sich um die Rote Bete und je nach Region auch Rote Rübe genannt! Sie ist lediglich eine Verwandte des Mangold und die Blätter der Roten Bete isst man nicht mit, sondern nur die Knolle!

Soweit mir bekannt ist, kann man diese auch roh essen, allgemein bekannter ist sie jedoch als süß-sauer eingelegtes Gemüse, welches u. a. sehr gut zu den bekannten Königsberger Klopsen schmeckt!

Zu den Verwandten des Mangold gehören übrigens auch Sellerie und Radieschen, deshalb sind sie aber noch längst kein Mangold, auch wenn sie grüne Blätter und eine Knolle haben!

Bearbeitet von Murmeltier am 31.12.2015 14:44:20

Guten Tag Murmeltier :gestatten:
Das haben wir ja schon gelernt, dass Mangold mit den "Roten Rüben" verwandt ist :ach:

oder willst du mit deinen Ausführungen andeuten, dass man der/dem TE "Rote Bete" angedreht hat? :hmm:


Derzeit ist doch überhaupt keine Saison für Mangold.


Zitat (viertelvorsieben @ 31.12.2015 15:34:01)
Derzeit ist doch überhaupt keine Saison für Mangold.

Da hast Du vollkommen recht, Viertelvorsieben!!

Mangold kann man stehen lassen. Gerade bei den jetzigen milden Temperaturen ist der so gut wie unkaputtbar. Den kannst du schneiden wie du willst, der wächst fröhlich weiter. Auch geringe Minustemperaturen belasten ihn kaum. Nur dauerhaft nasse Füsse äh Wurzeln mag er nicht.

Wir sind gerade jetzt sehr dankbar über das üppige Gemüse.

Bearbeitet von Eifelgold am 31.12.2015 15:53:30


Ich habe bei meinem Mangold noch nie eine Knolle entdeckt. Bei dem Link von "und sonst" sehe ich auch kein Mangold mit Knolle. Die TE hat bestimmt ein anderes Gemüse gekauft.


Ich habe mal den Mangold ausgegraben.
Rübe, Knolle oder was sonst hängt da unten dran?


Genauso sieht mein Mangold auch aus. Knolle oder Rübe würde ich das Wurzelwerk nicht nennen. Eher Wurzelballen.....


Stimmt, das sind die Wurzeln. Aber damit wird Mangold nicht verkauft, habe ich jedenfalls noch nie in den Geschäften gesehen.


Das Mangold-Foto zeigt nun jetzt wohl recht eindeutig, daß Mangold KEINE Knolle, sondern allenfalls den bereits besagten Wurzelballen hat!
Es mag wohl richtig sein, daß meine Annahme, daß die TE wohl Kohlrabi gekauft hat, etwas zu vorschnell war! Die angesprochenen kleinen, gruenen und gezackten Blättchen haben mich wohl in die Irre geführt! Fakt ist aber wohl, daß die TE ganz offensichtlich Rote Bete gekauft hat!

Mangold wird niemals mit seinem Wurzelballen verkauft, nur die Blätter mit den Stängeln kommen in den Handel. Die Rote Bete jedoch wird sehr oft mitsamt Blättern an den KNOLLEN verkauft!

Bearbeitet von Murmeltier am 01.01.2016 22:18:14


Hoffentlich meldet sich die TE noch mal und schreibt was sie mit dem Gemüse gemacht hat. :)


Auch wenn ich denke, dass da mal wieder ein TE am Werk war der für Kurzweil sorgen wollte, :rolleyes: möchte ich noch ergänzend anfügen, dass die Mangoldwurzel durchaus essbar ist.
Deshalb halte ich es für denkbar, dass das Zeug auch mit Wurzel verkauft wird.
Nichts ist unmöglich.

Auch Mangoldwurzeln eignen sich zum Essen. Sie werden ausgegraben, wenn die Vegetationsphase vorbei ist und die Blätter abgeerntet sind. „Mangoldwurzeln haben eine wunderbare Farbe und sind hauchdünn aufgeschnitten roh oder gekocht essbar“, erläutert der Koch.
Quelle


Zitat (Calvados @ 02.01.2016 08:33:04)

"Auch Mangoldwurzeln eignen sich zum Essen. Sie werden ausgegraben, wenn die Vegetationsphase vorbei ist und die Blätter abgeerntet sind. „Mangoldwurzeln haben eine wunderbare Farbe und sind hauchdünn aufgeschnitten roh oder gekocht essbar“, erläutert der Koch."

Bei der TE waren aber die Blätter noch dran. :P

Bearbeitet von viertelvorsieben am 02.01.2016 12:05:05

.......und außerdem schrieb sie ausdrücklich von einer Knolle und daß das ganze nicht wie der/das übliche Mangold ausgesehen habe! Sie beschrieb kleine, grüne und gezackte Blätter.

Solche Blättchen sitzen bei den Kohlrabi oben auf der Knolle, egal ob es sich um die weißen Kohlrabi handelt oder um die blauen. Insgesamt haben die Kohlrabi, gleich welcher Farbe, nur relativ dünne Stiele mit den grünen und breiten Blättern darn, nur die kleinen Blättchen sitzen direkt auf den Knollen!



Im übrigen bin ich der Meinung, daß sich der/die TE wohl nicht mehr melden wird, entweder weil es ihr zu peinlich ist, statt des vermeintlichen Mangolds ein vollkommen anderes Gemüse gekauft zu haben oder aber sie wollte uns, wie ich bereits zu Beginn vermutete, einfach nur zum Jahresende nochmal schön "auflaufen" lassen!
Das ist ihr ja recht gut gelungen und von daher hat sich ihr "Mangold-Problem" einfach in Luft aufgelöst!


Also ein Kohlrabi wird es nicht gewesen sein, denn 'in der Mitte' befindet sich die Knolle nun wirklich nicht!

Und liebe @Murmeltier, bitte nicht böse sein, aber wenn ich in der ersten Antwort auf meinen ersten Beitrag hier so angegangen worden wäre, würde ich mich auch nicht mehr melden. Sonst schätze ich Deine Beiträge wirklich sehr, aber das war wirklich nicht ok.

So wie der TE schreibt, klingt es für mich so, als ob er/sie Mangold kennt und nicht versehentlich Kohlrabi kauft.

@henibe: wenn Du hier noch mitliest, vielleicht kannst Du ja mal ein Foto auf einem Bilderhoster hochladen und die Webadresse hier einstellen (bitte ohne das www. davor, verlinken kannst Du hier nämlich noch nicht)? Dann kann man besser sehen, was Du da eventuell mitgekauft hast.


Der oder die TE hätte bei ihrem Eingangsposting ohne Not durchaus ein freundliches "Guten Tag", ein "Hallo zusammen" oder dergleichen schreiben können. Das hat er/sie nicht gemacht und das finde ich extrem unhöflich und von daher habe ich die Smilie-Rüge erteilt!

Desweiteren fand ich die Beschreibung des "Mangold" schon durchaus atypisch, so daß ich mich schon ein wenig "auf den Arm genommen" gefühlt habe!

Nun, die Knolle sitzt vielleicht nicht in der Mitte der Blätter, sondern am Ende der Blattstängel, aber ich denke mal, es war eben genau so gemeint mit der Aussage "in der Mitte sitzt eine Knolle"!

Offensichtlich kennt der/die TE Mangold aber doch nicht sooo gut, sonst hätte der Griff nach der Knolle nicht gar nicht erst stattgefunden und sie wußte ja offensichtlich auch, daß Mangold eigentlich irgendwie anders aussieht! Also frage ich mich, warum sie dann diesen seltsamen "Knollen-Mangold" überhaupt gekauft hat!! Wenn man so unsicher ist, was man denn nun wirklich kaufen möchte, dann könnte man doch auch ganz einfach mal eine Mitarbeiterin der Obst- und Gemüseabteilung fragen, ob die gekaufte seltsame Knolle nun Mangold ist oder aber irgend ein anderes Gemüse!


Zitat (Calvados @ 02.01.2016 08:33:04)
Auch Mangoldwurzeln eignen sich zum Essen. Sie werden ausgegraben, wenn die Vegetationsphase vorbei ist und die Blätter abgeerntet sind. „Mangoldwurzeln haben eine wunderbare Farbe und sind hauchdünn aufgeschnitten roh oder gekocht essbar“, erläutert der Koch.
Quelle

Das ist interessant, das wußte ich bisher nicht. Muß also demnächst mal die Wurzel ausgraben.

Moin Mädels,

ich lese hier ja schon ein paar Tage mit und überlege ebenfalls, was sich @Henibe wohl eingekauft hat. Hm, könnte es sich eventuell um Mairübchen handeln? Schaut doch mal bitte hier durch. Du, liebe @Henibe, bitte auch: https://www.google.de/search?q=mair%C3%BCbc...KHdudAC0QsAQILQ

Und hier wären dann die Rezepte zu diesem äußerst delikaten, zarten Gemüse: http://www.lecker.de/rezepte/rezeptsammlun...ngsgemuese.html

Ich kam drauf, dass es dieses Gemüse sein könnte, als ich mich daran erinnerte, dass ich so etwas kürzlich auf dem Markt entdeckte und spontan einkaufte. War wirklich supi-dupi lecker. Die Blätter erinnern jedoch durchaus an Mangold, der übrigens eine ebenso wunderbare, alte und in Vergessenheit geratene Gemüsesorte ist. Wusstet Ihr schon, dass Mangold zugunsten des wesentlich zarteren Spinats vom Markt verdrängt wurde? Obwohl mir gerade der etwas herzhaftere Mangold besser schmeckt.

Mir gefällt es zumindest sehr gut, dass mittlerweile wieder die alten, traditionellen Gemüse unserer Großmütter wieder auf dem Markt zu haben sind. Siehe Pastinaken, Petersilienwurzeln oder Topinambur. Das bereichert die Gemüseküche ungemein :)

Grüßle,

Egeria

P.S.: Willkommen bei den Muttis @Henibe.

Tante Edit fällt noch ein: Nun aber mal hurtig mit der Verarbeitung des Gemüses. Was auch immer es ist. Vom herumliegen wird es nicht besser und verliert an wichtigen Vitaminen und Spurenelementen ;)

Bearbeitet von Egeria am 03.01.2016 04:20:43


Könnte es sich um einen knospigen Blütenstand handeln, die da in der Mitte hochschießen will?


Zitat (Egeria @ 03.01.2016 04:05:40)
Siehe Pastinaken, Petersilienwurzeln oder Topinambur. Das bereichert die Gemüseküche ungemein :)

Gerade die Petersilienwurzel finde ich sehr lecker

... die Petersilienwurzel gibt jeder Gemüsesuppe oder Gemüsebrühe den letzten Pfiff ...

Ich verarbeite sie regelmäßig im Suppengrundstock.


Ich liebe diese alten Gemüsesorten, es zeigt aber auch, wie alt wir sind ;) Diese Sorten kaufen die jungen Frauen kaum bis gar nicht, sagte mir meine Gemüsefrau.


Zitat (Drachima @ 03.01.2016 13:23:23)
Diese Sorten kaufen die jungen Frauen kaum bis gar nicht, sagte mir meine Gemüsefrau.

doch, ich schon :pfeifen:

:P

Zitat (Egeria @ 03.01.2016 11:40:14)
Ich verarbeite sie regelmäßig im Suppengrundstock.

Schneide sie mal in fingerdicke Stücke, vermische sie mit etwas Wasser, etwas Olivenöl und einen Teelöffel Honig und gebe die Petersilienwurzel in den Backofen. Das ist lecker

Lieben Dank @Eifelchen für das Rezept. Ich werde es ausprobieren. Kurze Rückfrage noch: In welchem Behältnis gibst Du denn diese raffiniert klingende Mischung in den Ofen, damit der Honig nicht davontropft? Und bei welcher Temperatur? Eher langsam rösten oder eher zügig backen? Ich würde jetzt alles in eine kleine Auflaufform geben und dann mal warten bis die Geschichte gar oder knusprig ist. Ähm, wie lange braucht die denn, bis sie wieder rausgeholt und genossen werden kann? Woran erkenne ich das? Ich verlasse mich auf die Sichtprüfung. Das würde mir als Anleitung auch genügen.

Lieben Dank @Agnetha, für Deine äußerst erbauliche Bemerkung. Doch im Umkehrschluss frage ich mich, warum junge, aufgeschlossene Kundinnen das "aale Zeuchs" nicht kaufen. Es gibt nur eine Erklärung dafür: Sie kennen es nicht. Wie auch. In Zeiten von EU-genormtem Gemüse. Oder dem überbordenden Angebot der einschlägig bekannten Fast-Food-Versorger. Da passt das nicht rein. Umso erfreulicher ist es, dass es dieses "aale Zeuchs" endlich wieder zu kaufen gibt. Es hat schließlich die Generationen der Altvorderen auch schon ernährt.

Ich stolperte eher unbeabsichtigt über die Mairübchen, als ich für einen Gemüseeintopf - verfeinert mit Mettenden - auf Gemüsejagd war. Bei dem türkisch-stämmigen Gemüsehändler meines Vertrauens entdeckte ich die Rübchen und fragte ihn, was das denn sei. Joa, das sind Mairübchen. Punkt. Frage: Wie werden die denn verwendet? Antwort: Eher etwas vage aber immerhin die Aussage, sie bräuchten etwa fünfzehn Minuten Garzeit. Frage: Wie schmecken die denn? Antwort: So etwa meerrettichartig, aber ganz mild. Das stellte sich als richtig heraus.

Fazit: Hätte mir der Händler gesagt, dass die Blätter und Stiele nicht in den Kompost müssen, sondern ein leckeres Gemüse ergeben, weil Knolle UND Blätter verwendet werden können, hätte ich noch eine zusätzliche Gemüsebeilage für den zweiten Weihnachtsfeiertag mit gebackenem Lachs im Kräutermantel gehabt. Hätte sicherlich perfekt gepasst. Hmpf.

Tja, frau lernt immer noch dazu ;)

Liebe Grüße,

Egeria

P.S.: @Henibe: Gib doch bitte mal eine Rückmeldung, wie Du mit Deinem Gemüse verfahren bist. Und auch, ob Du rausfinden konntest, ob das als Mangold bezeichnete Gemüse einfach nur in die falsche Verkaufskiste gerutscht ist. Bitte.

P.P.S.: Wir beißen nicht. Wir wollen nur spielen ;)

Bearbeitet von Egeria am 03.01.2016 14:39:31


Zitat (Drachima @ 03.01.2016 13:23:23)
... Ich liebe diese alten Gemüsesorten, es zeigt aber auch, wie alt wir sind  ;) ...

Nein, liebe @Drachima, das zeigt nicht, wie alt wir sind. Da muss ich Dir widersprechen, was Du mir hoffentlich verzeihst.

Begründung: Diese alten Gemüsesorten sind schon länger nicht mehr auf dem Markt gewesen. Auch zu unserer Jugendzeit nicht mehr. Das war die Generation unserer Großmütter. Die waren so ungefähr um die (vor-)letzte Jahrhundertwende geboren.

Beispiel: Meine Oma war 1910 geboren. Die kannte das Gemüse sicherlich noch. Sie konnte auch mit Fug und Recht behaupten, mehrere regionale Küchen kochen zu können. Die Bayerische, die Hessische, die Württembergische und die Badische Küche. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, welches Schlemmen angesagt war, wenn wir Enkelchen zu Gast am Tisch waren. Dabei war es für sie nur "Cooking as usual". Nichts Besonderes. Für uns als Gastesser aber schon.

Grüßle,

Egeria

Bearbeitet von Egeria am 03.01.2016 15:08:00

Zitat (Egeria @ 03.01.2016 14:30:15)
Lieben Dank @Eifelchen für das Rezept. Ich werde es ausprobieren. Kurze Rückfrage noch: In welchem Behältnis gibst Du denn diese raffiniert klingende Mischung in den Ofen, damit der Honig nicht davontropft? Und bei welcher Temperatur? Eher langsam rösten oder eher zügig backen? Ich würde jetzt alles in eine kleine Auflaufform geben und dann mal warten bis die Geschichte gar oder knusprig ist. Ähm, wie lange braucht die denn, bis sie wieder rausgeholt und genossen werden kann? Woran erkenne ich das? Ich verlasse mich auf die Sichtprüfung. Das würde mir als Anleitung auch genügen.

Du, das kommt auf die Menge der Petersilienwurzeln an.
ca 250 gr. ergeben eine Beilage für zwei Personen. Da nehme ich ne kleine feuerfeste Form und stelle sie neben dem Braten aufs gleiche Rost. Wasser und Öl gebe ich mehr nach Gefühl hinzu. Honig lieber etwas weniger. So, dass die Wurzeln gut befeuchtet sind.

Bei größeren Mengen auch wieder nach Gefühl, dann auf dem Blech ausbacken. Stichprobe mit dem Messer Bissfest müssen sie sein. Falsch machen kannste du daran nix, außer verkohlen lassen.

Ich schau mal, ob ich was im WWW finde. Mom eben

Hat was gedauert...

diese Variante kommt meiner Zubereitung schon sehr nahe.

Obwohl ich zugeben muss, das klingt noch besser :sabber:


Bei der Menge der Petersilienwurzeln kann ich nicht so recht mitreden. Meist sind es 500g. Doch die Peperonis stören mich. Alle anderen Zutaten habe ich vorrätig.

Doch: Welche Temperatur muss ich einstellen, wenn ich keinen Braten nebenbei in der Röhre habe? Und welche Dörrzeit?

Grüßle,

Egeria


Hm, es geht in diesem Thema jetzt um Petersilienwurzeln. Na, dann brauche ich ihn nicht mehr anzuklicken, wenn ein neuer Beitrag geschrieben wurde. -_-


Ein hilfreicher Mod könnte das Thema doch splitten :rolleyes:



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