Geburtenrate drastisch gesunken

(IMG:/html/emoticons/rofl1.gif)roflroflroflrofl

http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?chan...ort=q&id=548124

DIE MÄNNER SIND SCHULD! :bäh:

Wieder mal so pauschalierender Bericht. Mit Sicherheit spielen mehrere Dinge eine Rolle. Wir sind nicht die Einzigen die das Problem haben. Andere Länder die auf unserem Niveau sind, haben die gleichen Probleme. Ich denk so etwas entwickelt sich in jeder Wohlstandsgesellschaft oder wieso hat eine Frau in Afrika, China, Indien etc. mehr Kinder, obwohl es dort keinerlei Unterstützung der Familien gibt und sie am Existenzminimum leben(heisst aber nicht auf unserem Sozialhilfeniveau- sonst wären sie ja reich). In unserem Land steht eben Luxus und Fun an erster Stelle.

Zitat (pestcontroller, 30.03.2006)
Zitat (gewitterhexe, 30.03.2006)
studiengebühren würd ich erst verlangen, wenn man länger als "notwendig" im hörsaal sitzt - regelstudienzeit bleibt frei.


...dann hätte ich gerne meine Ausbildung auch gerne bis zum Meister vom Staat bezahlt bekommen..ist das gerecht????...und dann meistens nach dem Studium nix in die Sozialsysteme einbezahlen..NEENEE, so nicht!!!

Günter Jauch hat diese Tage auch zu diesem Thema sein Kommentar dazu abgegeben.Vielleicht hat es jemand von euch auch mitbekommen?

"Man sollte Kindergartengebühr streichen und dafür Studiengebühr verlangen"!

Da bin ich voll seiner Meinung. In Ki-ga gehen (fast)alle.Studieren können,wollen,müssen nicht alle.
Und als Student kann ich wohl nebenbei mir etwas dazu verdienen! Da muss ich net nur auf Mutters Taschen liegen.

LG
Schnute

@pesti
bin ich ganz deiner Meinung!!!
Zitat (Sparfuchs, 07.04.2006)
In unserem Land steht eben Luxus und Fun an erster Stelle.

Diese Aussage ist genauso pauschal, wie die im Artikel!

Es gibt viele unterscheidliche Gründe, warum manche Leute keine Kinder möchten, dass auf fun und Luxus zu reduzieren ist ungerecht.

Murphy

Von nicht möchten kann manchmal nicht die Rede sein!
Es geht einfach manchmal nicht.

Ich hätte schon gern noch ein 3. Kind aber meine momentanen
Lebensumstände lassen das nicht zu.

Es ist immer eine persönliche Entscheidung und keiner hat daran schuld.

"In unserem Land steht eben Luxus und Fun an erster Stelle. "

Find ich als Aussage doch sehr vermessen.

Beziehungen sind heute ein sehr heißes Schwert.
Eine Frau muß sich heute 3 x überlegen ob sie mit "dem" Mann ein Kind bekommt.
Ganz schnell ist man als Frau in der Armutsfalle.

Mir ist es passiert......
Nur 2 Wochen nach der Geburt meiner Tochter stand ich plötzlich allein da.
Der Vater meiner Tochter war sicherlich alles andere als ein unreifer Teenie.
Und ich bin auch nicht mehr so jung.

Ich will damit sagen das es in der heutigen Zeit echt schwierig ist sich für ein
Kind zu entscheiden.

Kein Mitleid.......heute 2 Jahre später erfüll ich mir gerade einen Traum.
Quasi aus der Not heraus.
Ich wandere aus.
In ein Land wo es kein Kindergeld gibt aber dafür KOSTENLOSE Betreuung.
Ich habe dort Arbeit und niemand hat interessiert das ich Kinder habe.
Es ist dort einfach eine Selbstverständlichkeit.

Zitat (murphy, 07.04.2006)
Zitat (Sparfuchs, 07.04.2006)
In unserem Land steht eben Luxus und Fun an erster Stelle.

Diese Aussage ist genauso pauschal, wie die im Artikel!

Es gibt viele unterscheidliche Gründe, warum manche Leute keine Kinder möchten, dass auf fun und Luxus zu reduzieren ist ungerecht.

Murphy

Ok, nehm es teilweise zurück aber weit verbreitet ist es eben doch.
Am Geld kanns ja nicht liegen, wie gesagt bei uns hat fast jeder mehr Geld als in armen Ländern, oder wieso haben unter den Sozialhilfeempfänger so viele Kinder? Wenn ich aber seh wie ein großer Teil der heutigen Jugend keine Lust hat zu Lernen stattdessen lieber ausgehn oder mit PC,Gameboy etc. spielen will.

Ja, wenn ich Kinder hab:
-kann ich nicht mehr größere Reisen machen
-ausgehn
-tolle
-ausschlafen
-...
Zitat (Jippie, 07.04.2006)

Find ich als Aussage doch sehr vermessen.

Beziehungen sind heute ein sehr heißes Schwert.
Eine Frau muß sich heute 3 x überlegen ob sie mit "dem" Mann ein Kind bekommt.
Ganz schnell ist man als Frau in der Armutsfalle.

Mir ist es passiert......
Nur 2 Wochen nach der Geburt meiner Tochter stand ich plötzlich allein da.
Der Vater meiner Tochter war sicherlich alles andere als ein unreifer Teenie.
Und ich bin auch nicht mehr so jung.

Ich will damit sagen das es in der heutigen Zeit echt schwierig ist sich für ein
Kind zu entscheiden.

Kein Mitleid.......heute 2 Jahre später erfüll ich mir gerade einen Traum.
Quasi aus der Not heraus.
Ich wandere aus.
In ein Land wo es kein Kindergeld gibt aber dafür KOSTENLOSE Betreuung.
Ich habe dort Arbeit und niemand hat interessiert das ich Kinder habe.
Es ist dort einfach eine Selbstverständlichkeit.

Ich möchte hier ja niemand angreifen, jeder hat seine Gründe, aber das fun doch weit vorne steht hast du ja selbst bestätigt - Stimmt viele Männer stehn nicht zu dem was sie tun - einfach unverantwortlich . Bei den ersten Problemen laufen sie davon.

Warum Sozialhilfeempfänger oft mehr Kinder haben?

Für mich ist das pure Verantwortungslosigkeit Kinder zu bekommen wenn man keine Arbeit hat.
Es ist aber zu unterscheiden ob man bewußt dann Kinder bekommt oder anschließend dort reinrutscht.

Hallo,
ich verstehe einige Denkanstöße! Ich selber bin auch erst mit 34 Jahren Mutter geworden obwohl ich schon immer Kinder haben wollte. Aber ohne den richtigen Mann geht es nicht und koste es was es wolle, so wollte ich keine Kinder haben.
So hat es erstmal etwas gedauert bis ich den richtigen Mann hatte, zusammen haben wir uns unser "Nest" eingerichtet und dann stellte sich heraus das ich so ohne weiteres keine Kinder bekommen kann! :(
Wenn man sich damit beschäftigt wird einem erst einmal klar wie vielen anderen es genau so geht, erschreckend wenn man mitbekommt wie viel gerne Kinder hätten aber keine bekommen können. Wie ja schon geschrieben bekommt man nicht gerade die Unterstützung wenn man sich überlegt was dagegen zu tun!
Nicht gerade die Unterstützung ist gut gesagt, die Krankenkasse übernimmt 50% der Kosten für 3 Versuche. Natürlich muss auch erst mal ein Antrag gestellt werden ob die Kasse überhaupt mitspielt! 50% wovon? Unterschiedlich! Es liegt ganz daran was man machen muss! Das kann bei einem Eigenanteil von 300 € (pro Versuch) im günstigsten Fall anfangen kann aber locker auch über 1000 gehen! Aber die Kassen fangen ja nicht alles auf so muss man zusätzliche notwendige Untersuchungen wie z.B. Ultraschall komplett bezahlen. Und wenn man über den 3ten Versuch drüber hinaus will bezahlt man alles, Komplett! Dazu kommen dann nach die psychischen Probleme, denn ein einfacher Spaziergang ist das für keinen, weder Frau noch Mann denn man hat schon einiges hinter sich bis man bei der künstlichen Befruchtung landet.
Das das nicht jeder will und kann ist sehr verständlich, einige entschließen sich dann ein Kind zu adoptieren aber wenn man über 35 ist kannste es so gut wie vergessen (außer man ist Bundeskanzler!) Ober man nimmt ein Pflegekind, aber was das mit sich zieht ..... Bekannte von uns wurden Mittags angerufen, 3 Std. später bekamen sie ein 2Tage altes Kind gebracht, mit Nahrung für den Anfang sonst nichts, innerhalb dieser 3 Std. musste meine Bekannte ihrem Chef klarmachen das sie jetzt gehen muss und Elternzeit in Anspruch nehmen muss, und alles organisieren vom Bett bis zur Kleidung, Windeln einfach alles! Frag nicht wie aber sie hat es beschafft! Dann lag Wochenlang die Frage in der Luft ob sie es behalten dürfen oder ob die Mutter das Kind wieder bekommt. Als die Kleine 6 Wo alt war kam sie für 6 Wo wieder zu ihrer Mutter sie sich in einer Therapie befand um zu sehen ob die Mutter das Kind überhaupt versorgen kann. Danach hat sowohl die Mutter als auch der Richter entschieden dass die Kleine zu unseren Bekannten kommt. Aber es kann immer wieder passieren das die leibliche Mutter sagt das sie ihr Kind wieder haben will und der "Terror" geht von vorne Los!
Wenn man also mitbekommt was manche auf sich nehmen um ein Kind zu bekommen und so wenig Unterstützung erhalten frustriert mich das Maßlos!
Bei uns werden alle ohne Kinder über einen Kamm geschert, nach dem Motto ihr habt keine Kinder also müsst ihr zahlen!
Einerseits verstehe ich den Gedanken der dahinter steckt, das diejenigen die nichts für die Sicherung der Rente machen, sprich keine Kinder zu bekommen, weniger Rente bekommen sollen! Da ja unsere Kinder unsere Rente bezahlen! Aber so geht es auch nicht das ist wieder viel zu einfach gedacht!
Es muss viel mehr gemacht werden, die die Kinder haben wollen sollten unterstützt werden nicht nur von der Regierung sondern von allen denn mal ganz Ehrlich unsere Gesellschaft ist recht kinderunfreundlich! Kinder die auf der Straße spielen sind vielen einfach zu laut (da versteht man den Fernseher ja nicht mehr!) Kinder im Urlaubshotel um Gottes willen! Und so geht es weiter!
Wir alle sind ganz schön egoistisch geworden wir denken erst an uns, dann an den Partner und dann irgendwann mal an andere! (Überspitzt gesagt!)
Wie haben es denn unsere Eltern geschafft? Da gab es viel weniger Kindergärten geschweige denn Vollzeitkindergärten. Die Mütter waren meistens Zuhause wenn wir zuhause waren! Ich hab mal einen Bericht gesehen in dem wurden 2 Familien verglichen die eine die "50ger Jahre Familie" und die Moderne. Beide lebten zur heutigen Zeit und hatten 2 Kinder nur das bei der einen die Mutter zuhause war, einen kleinen Garten hatte und selber etwas Gemüse hatte, die Familie selber bekocht hat mal Lebensmittel eingemacht hat und der Vater arbeiten ging. Und als Alleinverdiener die Familie ernährt hat. Bei der anderen Familie waren beide berufstätig, sie hatten eine Putzfrau, öfter mal einen Babysitter und da beide nicht immer Lust und Zeit hatten wurde des öfteren mal z.B. ne Pizza bestellt oder man ging essen! Unterm Strich kam dann heraus das die 50ger Jahre Familie mehr Geld übrig hatten als die moderne, obwohl der Vater mit nur einem Gehalt einiges weniger an Einkommen hatten als die moderne Familie mit 2 Gehältern!
Und es muss ja nicht immer die Frau zuhause bleiben!
Wie sagt mein Göttergatte immer so passend: "Wir jammern auf einem verdammt hohen Niveau!"
Uns muss allen Klar werden das wir alle irgendwas machen müssen, in irgendeiner Form!
Wir sollten alle aufhören nur über andere zu meckern egal ob Politiker, Großfamilien, Kleinfamilien, Kinderlose mehr mit einander schadet keinem, vielleicht werden es dann auch wieder mehr Kinder!
Wenn man denen die Kinder haben möchten mehr Unterstützung entgegen bringen würde wäre das mal ein Anfang, denn die persönliche Belastung die das alles Kostet kann einem niemand abnehmen!
Und wenn alle wieder etwas kinderfreundlicher werden würden sich bestimmt auch wieder mehr zum Kind entschließen.
So nu hab ich euch zugetextet sorry!
Gruß Sabine :blumen:

Ich denke Sabine,das deine und auch meine Geschichte doch sehr persönlich sind und das pauschale Problem,warum weniger Kinder geboren werden,nicht im wesendlichen beeinflußen.
Es ist und bleibt ein grundsätzliches Problem.
Nicht jede Familie kann es sich leisten von nur einem Gehalt zu leben.
Arbeit für die Frau ist manchmal einfach notwendig.

Ich werde nie verstehen warum es einen großen Aufschrei gab,als der Finanzminister vorschlug 4-6 Euro vom Kindergeld zu streichen und für dies Summe von immerhin mehreren Millarden eine flächendeckende Kinderbetreuung aufzubauen.
Ja,ja...weil es wieder die finanzieren die Kinder haben.
Aber mal im ernst,4-6 Euro sind eine Schachtel Zigaretten weniger.
Wenn ich dadurch als Frau wieder die Möglichkeit zu arbeiten habe,zahle ich dieses Geld doch gern.
Bis eine andere Finanzierungsmöglichkeit realisierbar ist vergehen wieder Jahre.

Und wieder tut sich nichts.......

Zitat (Sparfuchs, 07.04.2006)
Ja, wenn ich Kinder hab:
-kann ich nicht mehr größere Reisen machen
-ausgehn
-tolle Auto´s fahren
-ausschlafen
-...

1. ich mache keine grösseren Reisen
2. ich gehe nicht aus
3. ich lege keinen Wert auf tolle Autos
4. ich bin Frühaufsteher.

Ich will trotzdem keine Kinder. Was ist dann bei mir der Grund ?

Murphy

Bearbeitet von murphy am 07.04.2006 10:23:59

Sollen wir jetzt darüber spekulieren,Murphy?

Du wirst deine Gründe haben.....

Nein, ich will nur dass die Pauschalierung aufhört. Ich kann die Stammtisch-Argumente einfach nicht mehr hören.

Gib es auf, Murphy. Kann doch nicht sein, dass sich ein erwachsener Mensch ständig für seine Lebensplanung rechtfertigen muss, oder? :(

Es gab zu allen Zeiten Menschen die keine Kinder wollen.
Das ist auch voll in Ordnung und greift auch nicht das eigentliche Problem auf.

Für mich ist das eigentliche Problem immer noch das viele Menschen mit Verantwortungsbewußtsein,sich keine Kinder oder mehrere Kinder mehr leisten können.

Versteht mich nicht bitte falsch, jeder hat das Recht selber zu entscheiden ob oder ob nicht! Ich weiß ich drücke mich manchmal recht konfus aus und es hört sich teilweise anders an wie es gemeint ist! Aber was fackt ist ist das wir alle ziemliche Egoisten sind, fast jeder denkt erst mal an sich!
Naklar kommt nicht jeder mit einem Einkommen aus, nicht jeder kann sich den Luxus erlauben das nur einer arbeiten geht das ist ganz klar!
Vieleicht bedeutet mir Familie auch einfach nur so wahnsinnig viel, ich bin auch sehr auf meine finanzielle Absicherung bedacht ich weiß was es heißt kein Geld zu haben, mein Vater ist sehr früh gestorben und meine Mutter stand sehr früh mit 2 kleinen Kindern alleine da und mußte jeden Pfennig mindestens 2x umdrehen. So gut wie heute ging es mir noch nie! Natürlich finanziell war es ohne Kind besser. Wir gehören auch nicht zu den Leuten die 2x im Jahr in Urlaub fahren müssen (haben wir noch nie!) oder jeden Samstag ausgehen müssen! Ich weiß genau dases genug Familien giebt da müssen beide arbeiten, die mein ich auch nicht! Und es giebt genug Leute bei denen ist es auch genau richtig das die keine Kinder haben! Mir geht es hauptzächlich um den eggoismus der Leute die nur an ihr eigenes Wohl denken und alles haben wollen aber nichts dazusteuern wollen. Naklar wollte ich auch lieber meine freiheit haben, genug Geld ohne sich Gedanken drum machen zu müssen, und und und. Aber das geht nunmal nicht, jeder muß in irgendeiner Weise was dazutun. Nur bekommen wollen aber nicht geben geht nunmal nicht!
Wir haben mehr wie Glück gehabt aber es gibt verdammt viele die es nicht haben!
Man darf einfach nicht jeden und alles über einen Kamm ziehen, weniger egoismus und toleranz täten glaube ich einfach allen gut. Kostenlose Kindergärten, Ganztagsbetreuung, voll finanziertes Studium mehr Kindergeld...... wer wünscht sich das nicht aber alles geht beim besten Willen nicht! Wir müssen auch auf einiges Verzichten was wir gerne hätten! Versteht ihr wie ich es meine?
Gruß

Ja,ich verstehe was du meinst.
Nur mit den kostenlosem Studium hab ich meine Probleme.....
Mit kostenloser Kinderbetreuung für alle kann ich eher etwas anfangen. ;)

Zitat (nessylain, 07.04.2006)
Versteht mich nicht bitte falsch, jeder hat das Recht selber zu entscheiden ob oder ob nicht! Ich weiß ich drücke mich manchmal recht konfus aus und es hört sich teilweise anders an wie es gemeint ist! Aber was fackt ist ist das wir alle ziemliche Egoisten sind, fast jeder denkt erst mal an sich!
Naklar kommt nicht jeder mit einem Einkommen aus, nicht jeder kann sich den Luxus erlauben das nur einer arbeiten geht das ist ganz klar!
Vieleicht bedeutet mir Familie auch einfach nur so wahnsinnig viel, ich bin auch sehr auf meine finanzielle Absicherung bedacht ich weiß was es heißt kein Geld zu haben, mein Vater ist sehr früh gestorben und meine Mutter stand sehr früh mit 2 kleinen Kindern alleine da und mußte jeden Pfennig mindestens 2x umdrehen. So gut wie heute ging es mir noch nie! Natürlich finanziell war es ohne Kind besser. Wir gehören auch nicht zu den Leuten die 2x im Jahr in Urlaub fahren müssen (haben wir noch nie!) oder jeden Samstag ausgehen müssen! Ich weiß genau dases genug Familien giebt da müssen beide arbeiten, die mein ich auch nicht! Und es giebt genug Leute bei denen ist es auch genau richtig das die keine Kinder haben! Mir geht es hauptzächlich um den eggoismus der Leute die nur an ihr eigenes Wohl denken und alles haben wollen aber nichts dazusteuern wollen. Naklar wollte ich auch lieber meine freiheit haben, genug Geld ohne sich Gedanken drum machen zu müssen, und und und. Aber das geht nunmal nicht, jeder muß in irgendeiner Weise was dazutun. Nur bekommen wollen aber nicht geben geht nunmal nicht!
Wir haben mehr wie Glück gehabt aber es gibt verdammt viele die es nicht haben!
Man darf einfach nicht jeden und alles über einen Kamm ziehen, weniger egoismus und toleranz täten glaube ich einfach allen gut. Kostenlose Kindergärten, Ganztagsbetreuung, voll finanziertes Studium mehr Kindergeld...... wer wünscht sich das nicht aber alles geht beim besten Willen nicht! Wir müssen auch auf einiges Verzichten was wir gerne hätten! Versteht ihr wie ich es meine?
Gruß

Gut auf den Punkt gebracht, dem stimme ich zu :)

Wieso denk ich beim Thema Druck zum Kinderkriegen immer wieder an zwei gewisse Diktatoren: an den österreichischen Schreihals mit dem rollenden R aus den Dreißigern und Ceauşescu.
Beim einen wars das propagierte Bild der idealen deutschen Frau: arisch, viele Kinder, ungeschminkt, dumm, gehorsam, ans Haus gebunden, ihrem Mann treu ergeben und "Belohnung" für soviel "Aufopferung" gabs ja auch, das Mutterkreuz.

Der andere hat vier oder fünf Kids für jede Frau vorgeschrieben und Abtreibung war grundsätzlich gegen das Gesetz. Alles für seinen Größenwahn, aus Rumänien ne Großmacht zu machen. Je mehr Kids, desto mehr war die Frau "wert". Wie die ernährt wurden und ob die Kinder überhaupt gewollt waren, war dem völlig latte.

Wenn ich das hier so verfolg, hab ich den Eindruck, als ob manche ähnlich denken, nämlich ne Frau ohne eigene Kids als weniger "wertvoll" betrachten, wenn sie gesund ist und Kinder bekommen könnte, wenn sie nur wollte.
Und es wird immer noch mehr ne Frau unendlich bedauert, wenn sie keine Kids kriegen kann als n Kerl, der zeugungsunfähig ist. Wieder so ne Doppelmoral. <_< <_< <_< <_< <_<

Da geb ich dir vollkommen recht!
Auch ist das Thema "Frau WILL keine Kinder...." am Thema vorbei.

Es sollte in diesem unserem Lande einfach die Möglichkeit geschaffen werden,Kinder zu bekommen nicht vom Geldbeutel oder von der Kinderbetreuung
abhängig zu machen.
Letzteres sollte einfach vorhanden sein,damit man in der Lage ist den Geldbeutel so zu füllen das es leichter ist sich DAFÜR zu entscheiden.

Wenn man keine Kinder will steht das auf einem ganz anderem Blatt und ist eine persönliche Entscheidung die voll in Ordnung ist.

Wenn man keine Kinder bekommen kann,sollte es medizinische Unterstützung geben,die finanziell für jeden tragbar ist oder weniger Steine auf dem Weg zur Adoption.

Das Männer ohne Frauen keine Kinder bekommen können.....tja,daran wird sich so schnell nix ändern.... ;)

Bearbeitet von Jippie am 07.04.2006 11:54:36

minikeks hatte das thema am 17.,3. 06 auf den punkt gebracht, wir hätten gar nicht weitersprechen zu brauchen. in der kürze liegt die würze. helga

Zitat (Jippie, 07.04.2006)
Da geb ich dir vollkommen recht!
Auch ist das Thema "Frau WILL keine Kinder...." am Thema vorbei.

Es sollte in diesem unserem Lande einfach die Möglichkeit geschaffen werden,Kinder zu bekommen nicht vom Geldbeutel oder von der Kinderbetreuung 
abhängig zu machen.
Letzteres sollte einfach vorhanden sein,damit man in der Lage ist den Geldbeutel so zu füllen das es leichter ist sich DAFÜR zu entscheiden.

Wenn man keine Kinder will steht das auf einem ganz anderem Blatt und ist eine persönliche Entscheidung die voll in Ordnung ist.

Wenn man keine Kinder bekommen kann,sollte es medizinische Unterstützung geben,die finanziell für jeden tragbar ist oder weniger Steine auf dem Weg zur Adoption.

Das Männer ohne Frauen keine Kinder bekommen können.....tja,daran wird sich so schnell nix ändern.... ;)

genau!

und eins ist Fakt Männer die sich Kinder wünschen und keine bekommen können leiden genauso wie Frauen!
Nessy

Hi.

Also ich kann mir gut vorstellen warums mit den Kindern nicht klappt.

Ich hab nen Beruf gelernt. Aber davon leben kann man nicht wirklich.
Es reicht, um grade selber durchzukommen.
Und wenn ich dann heiraten würde, und meine Frau dann zuhause bleiben wollte, und Hausfrau sein wollte, nee das ginge finanziell gar nicht. Und dann noch ein Kind dazu, was Geld kostet, das ginge erstrecht nicht.

Wie bitte soll man ne Familie gründen, wenn das Geld, was man bekommt nur mal grade so zum selber-durchkommen reicht?
Die Zeiten, in denen ein Partner so viel verdiente, um damit die ganze Familie durchzubringen sind vorbei.

10 Euro Stundenlohn, das ist nicht viel. Und dann ist der Job noch nicht mal längerfristig sicher. Und Man muss flexibel sein, heute hier, morgen da. Richtig längerfristig kann man da auch nicht mehr planen.

Die Firmen, die Lohndumping und Hire-and Fire immer mehr auch bei uns einführen um mit dem Globalisierungswettlauf mithalten zu wollen. Und dann noch die Aktionäre, die immer nur noch mehr Gewinne sehen wollen, so dass selbst gut funktionierende Firmen in Deutschland kaputtrationalisiert werden. Und dann die EU, die alles andere als gut für uns ist.

Der Wurm ist nicht bei den Leuten.

Früher bekamen Familien Wohnungen gestellt, früher hatte man seine sichere Arbeit und die Kinder waren auch gut versorgt.

Der Wurm steckt im neoliberalistischen Kapitalismus mit den ganzen Ausmaßen die das alles mittlerweile angenomen hat.

Bearbeitet von Renarion am 08.04.2006 13:57:35

Zitat (Renarion, 08.04.2006)
Ich hab nen Beruf gelernt. Aber davon leben kann man nicht wirklich. Es reicht, um grade selber durchzukommen.
Und wenn ich dann heiraten würde, und meine Frau dann zuhause bleiben wollte, und Hausfrau sein wollte, nee das ginge finanziell gar nicht. Und dann noch ein Kind dazu, was Geld kostet, das ginge erstrecht nicht.

Wie bitte soll man ne Familie gründen, wenn das Geld, was man bekommt nur mal grade so zum selber-durchkommen reicht?
Die Zeiten, in denen ein Partner so viel verdiente, um damit die ganze Familie durchzubringen sind vorbei.

10 Euro Stundenlohn, das ist nicht viel. Und dann ist der Job noch nicht mal längerfristig sicher. Und Man muss flexibel sein, heute hier, morgen da. Richtig längerfristig kann man da auch nicht mehr planen.

Die Firmen, die Lohndumping und Hire-and Fire immer mehr auch bei uns einführen um mit dem Globalisierungswettlauf mithalten zu wollen. Und dann noch die Aktionäre, die immer nur noch mehr Gewinne sehen wollen, so dass selbst gut funktionierende Firmen in Deutschland kaputtrationalisiert werden. Und dann die EU, die alles andere als gut für uns ist.

Der Wurm ist nicht bei den Leuten.

Früher bekamen Familien Wohnungen gestellt, früher hatte man seine sichere Arbeit und die Kinder waren auch gut versorgt.

Der Wurm steckt im neoliberalistischen Kapitalismus mit den ganzen Ausmaßen die das alles mittlerweile angenomen hat.

Hier muss ich dir widersprechen.
Sicher ist alles teurer als vor ein paar Jahren, es gab mehr Arbeit, und dementsprechend wurde für qualifizierte Mitarbeiter mehr getan.

ABER: Gerade die Familien am Rande des Existenzminimus entscheiden sich heute für Kinder, nicht die Akademiker und Gutverdiener. Deine Frau würde ja nicht nichts "verdienen", sondern erhielte Erziehungs- und Kindergeld (müsste um die 450 Euro liegen). Und wenn diese Einkünfte noch immer nicht reichen (sorry, hab die Ermessungsgrenzen nicht parat), gibts weitere Zuschüsse vom Staat wie beispielsweise Wohngeld.

Geh ruhig nochmal in dich, ich glaube, auch deine momentane Entscheidung gegen Kinder ist eine andere als die der Existenzangst, denn überleben würdet ihr auch als Familie, und das nicht mal so schlecht. Die Frage ist nur: wie, und wie weit dieses wie von deiner Vorstellung eines dir angemessenen Lebensstandards abweicht.

Spannend, oder so:

Zitat (spiegel.de)
NACHRUF AUF DIE EMANZIPATION

Evas antifeministisches Manifest

Von Eva Lodde

Die Emanzipation ist gescheitert. Frauen sind keine richtigen Frauen mehr, Männer wenden sich frustriert vom Familienleben ab: Im Magazin "Cicero" rechnet "Tagesschau"-Moderatorin Eva Herman scharf mit der Frauenbewegung ab.


Berlin - Eva Herman ist das, was man eine Karrierefrau nennt: Sie ist Sprecherin der "Tagesschau", moderiert eine Talkshow im NDR-Fernsehen und hat mehrere Bücher geschrieben. Darunter "Vom Glück des Stillens" und "Mein Kind schläft durch" - denn Eva Herman ist auch Mutter. Sie hat viel erreicht. Aber nach einem Artikel, der morgen im Politikmagazin "Cicero" erscheint und SPIEGEL ONLINE vorliegt, empfindet sie all das als eine Last - aufgedrückt von den deutschen Emanzen.


Ihr Fazit nach einem halben Jahrhundert Feminismus: Die Frauen "sind im beruflichen Kampf gegen die Männer am Ende ihrer Kräfte und Ressourcen angelangt. Sie sind ausgelaugt, müde und haben wegen ihrer permanenten Überforderung nicht selten suizidale Fantasien." Die Folgen sind für die Journalistin eindeutig: Wenn diese berufstätigen Frauen überhaupt Kinder bekommen, dann verwahrlosen sie. "Bei beinahe der Hälfte aller Kinder in Deutschland werden anlässlich der vorschulischen Untersuchungen wegen fehlender Bemutterung deutliche Defizite wie motorische oder sprachliche Störungen, kognitive Enwicklungsbarrieren und verhaltensauffälliges Benehmen festgestellt."

Eine intakte Familie kann nach ihrer These mit einer Karrierefrau nicht gegründet werden. Aber keine aus diesem "Heer strukturell überforderter Frauen" will das zugeben. Bis auf Eva Herman.


Zurück zur klassischen Rollenaufteilung


Der Grund der deutschen Kinderlosigkeit ist in ihrem Artikel "Die Emanzipation - ein Irrtum?" daher schnell gefunden. Es sind nicht die fehlenden Kindertagesstätten oder die noch weit verbreitete Machokultur in den oberen Firmenetagen. Nein, diese angeblichen Systemfehler lässt sie nicht gelten. Es sind die Frauen selbst, geleitet von "Selbstgefälligkeit und Eitelkeit", "im dünkelhaften Glauben an unsere nahezu übernatürlichen Kräfte, in Selbstüberschätzung und unreflektierter Emanzipationsgläubigkeit".

Für diese Frauen sei Fortpflanzung "Option, keine Selbstverständlichkeit". Dass Frauen sich in den Führungsetagen bislang kaum durchsetzen konnten, ist für Eva Herman kein Zustand der zu verändern ist, sondern eine Bestätigung, dass die Talente der Frau ganz woanders liegen.

Der Platz der Frau sei zu Hause. "Es ist die Frau, die in der Wahrnehmung ihres Schöpfungsauftrages die Familie zusammenhalten kann", argumentiert Herman christlich. Als Pendant zum Manne sei sie "der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil". Nicht der heutige Versuch der Gleichberechtigung, sondern die klassische Rollenaufteilung hätte in unserer Gesellschaft über Jahrhunderte funktioniert. "Wenn sie aber eingehalten wird, so hat das in aller Regel dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge."

Allerdings räumt Eva Herman ein, dass das Hausfrauen- und Mutterdasein nicht die einzige Erfüllung sein muss: "Es ist selbstverständlich, dass Frauen etwas lernen, dass sie sich weiterbilden und Aufgaben auch außerhalb der Familie übernehmen, wenn sie das Talent dafür haben. Doch all das sollte in Maßen geschehen." Ob sie nach diesen Erkenntnissen nun selbst ihr Engagement im Beruf für ihr Kind zurückschrauben will, schreibt sie nicht.


"Der Wunsch nach starker Männlichkeit"


Mit der traditionellen Aufteilung "Frau-Kinder, Mann-Arbeit" glaubt Eva Herman auch, die Männer wieder für eine Familie gewinnen zu können. Sie seien vom weiblichen Karrierebewußtsein verunsichert. "Denn mit diesem Handeln, auch das ist nur logisch, lähmen wir jede starke Männlichkeit in unseren Partnern, die wir uns in der Tiefe unserer Seelen sehnlichst wieder herbeiwünschen."

Dass die heutigen Frauen den Idealen der "lila Latzhosen-Demos" gefolgt sind, war für Herman von Anfang an zum Scheitern verurteilt. "Sie wussten damals schon nicht, was das Glück bedeutet, ein Baby zu bekommen, einen liebenden Mann an der Seite zu haben und - manchmal unter größten Mühen - etwas zu erschaffen, was man Familiensegen nennt." Die Emanzen von damals würden heute zu der ganzen Debatte schweigen - "schamvoll", wie sie schreibt. Denn sie trügen einen wesentlichen Anteil der Schuld an der grauen Zukunft Deutschlands.

So ist es nicht verwunderlich, wie Eva Herman den Lebensabend der Kinderlosen zeichnet: "Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden."

Ich hoff mal, dass keine Frau und kein Mann den Kack glaubt, den die Frau da vom Stapel lässt. Auf was für nem Trip ist die denn? :wacko: :wacko: :wacko:

Zitat (nessylain, 07.04.2006)
Zitat (Jippie, 07.04.2006)
Da geb ich dir vollkommen recht!
Auch ist das Thema "Frau WILL keine Kinder...." am Thema vorbei.

Es sollte in diesem unserem Lande einfach die Möglichkeit geschaffen werden,Kinder zu bekommen nicht vom Geldbeutel oder von der Kinderbetreuung 
abhängig zu machen.
Letzteres sollte einfach vorhanden sein,damit man in der Lage ist den Geldbeutel so zu füllen das es leichter ist sich DAFÜR zu entscheiden.

Wenn man keine Kinder will steht das auf einem ganz anderem Blatt und ist eine persönliche Entscheidung die voll in Ordnung ist.

Wenn man keine Kinder bekommen kann,sollte es medizinische Unterstützung geben,die finanziell für jeden tragbar ist oder weniger Steine auf dem Weg zur Adoption.

Das Männer ohne Frauen keine Kinder bekommen können.....tja,daran wird sich so schnell nix ändern.... ;)

genau!

und eins ist Fakt Männer die sich Kinder wünschen und keine bekommen können leiden genauso wie Frauen!
Nessy

..wichtig wäre in diesem Zusammenhang, WARUM sie keine Kinder bekommen können!!!!!

..abgesehen von einigen genetischen Unverträglichkeiten sind auch eine Menge eigenverursachte Befindlichkeitsstörungen dafür verantwortlich ( Rauchen, Alkoholmißbrauch, Fahrrad fahren, etc.....) :D
Zitat (Kalle mit der Kelle, 27.04.2006)
Ich hoff mal, dass keine Frau und kein Mann den Kack glaubt, den die Frau da vom Stapel lässt. Auf was für nem Trip ist die denn? :wacko: :wacko: :wacko:

...ich glaube sie hat gar nicht so unrecht..gerade was die Belastung angeht..die ganze Sache hat einen wahren Kern..Emanzipation ist auch eine Art Extremismus...... :D

die erkenntnisse und forschung haben die frau dahingebracht, daß sie entscheiden kann, will ich kind oder nicht. Dabei sollte man die religiöse frage nicht außeracht lassen. Aus welchen gründen habe ich mir einen mann angeschafft und welches menschsein will ich als frau haben? Wo beginnt das morden im mutterleib und wo hört es auf? Dies sind alles fragen, die idealerweise mann und frau beantworten sollten und für sich entscheiden.( ja, wenn sie sich n u r für sich entscheiden, ist es doch grober egoismus.) Dann brauch man auch keine partnerschaft- Man wird doch mal weniger mal mehr auf die fahrbaren stahlhütten zugunsten eines kindes verzichten können, immerhin kostet ein kleinwagen mit allem drum und dran auch 3500,- euro pro jahr. helga

helga122

auf eine "fahrbare stahlhütte" kann man mit Kind aber auch nur dann verzichten, wenn
man gute öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung hat.
Wir wohnen zur Zeit ca. 5 km vom nächsten Lebensmittelgeschäft entfernt, der Bus in den nächsten größeren Ort fährt unter der Woche zwar stündlich, aber der erste kurz nach 7 Uhr morgens und der letzte Bus kommt abends um 20.00 Uhr hier an.
Was soll man hier ohne Auto machen???? :hmm: :hmm: :hmm:

Hoffentlich bald auf Landflucht :mussweg:

tante ju

In dieser Zeit sollte man sich überlegen ob man Kinder in die Welt setzt,ich habe zwar selbst welche und möchte sie auch nicht missen aber wenn ich jetzt erst mit Kindern anfangen würde dann würde ich mich wahrscheinlich dagegen entscheiden es gibt so viel was man denen ersparen könnte (kaum Ausbildungsstellen,Arbeit generell schlecht zu finden,finanzielle Gründe,schlechte Schulbedingungen u.v.m).
Das ist meine Meinung.

Zitat

Aus welchen gründen habe ich mir einen mann angeschafft und welches menschsein will ich als frau haben?


"angeschafft" ? Wie jetzt, im Laden gekauft, beim Türken um die Ecke gestohlen oder was soll die Aussage "angeschafft"? :blink:

Ich habe mir noch nie einen Mann "angeschafft"! Gegenstände ja aber nie einen Menschen.

Mein Menschsein heisst mit dem Partner glücklich zu sein...allerdings wenn ich ihn mir nur angeschafft habe, wird das wohl nix.

Zitat

ja, wenn sie sich n u r  für sich entscheiden, ist es doch grober egoismus.


Verstehe ich Dich richtig dass Menschen die sich nicht für Kinder entscheiden und nur zu Zweit glücklich sind, Egoisten sind ? Und warum braucht man dafür keine Partnerschaft ? Echt krude was Du da schreibst. Als ob Partnerschaft nur sinnvoll ist, wenn man Kinder bekommt.
Schlussfolgerung: wer keine Kinder will soll gefälligst alleine bleiben.

Ah ja...danke, keine weiteren Fragen.

@murphy

Danke - Du sprichst mir aus der Seele!
Kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen!

Ursprünglich ging es hier ja um die sozialen Probleme der Überalterung. Natürlich muß jeder selbst entscheiden ob er Kinder haben möchte oder nicht. Ich hab mich für 2 Kinder entschieden und bereue es nicht. Im Übrigen werden gut ausgebildete Fachkräfte bald händeringend gesucht und dann muß wahrscheinlich aufs Ausland zurückgegriffen werden, weil wir nicht in der Lage sind den Markt zu sättigen.
Wer keine Kinder hat, muß halt fürs Alter vorsorgen und zwar gewaltig, ansonsten darf er in richtiger Armut leben.

Zitat (Sparfuchs, 18.05.2006)
Wer keine Kinder hat, muß halt fürs Alter vorsorgen und zwar gewaltig, ansonsten darf er in richtiger Armut leben.

Muß man doch heute auch schon. Oder wer garantiert mir, daß meine Kinder mich im Alter nicht in irgend nen Heim abschieben und nur das nötigste für mich zahlen..

Aus dem gesetzlichen Rententopf bekommt ja (noch) jeder was, egal ob er Kinder hat oder nicht...

Früher, als wir noch ne Agrargesellschaft waren, machten Kinder als Altersvorsorge noch Sinn, da man seinen Lebensabend ja auf dem Hof verbrachte, den die Kinder übernommen haben...

@melly: richtig. Ich zahle bereits höhere Steuern, höhere Rentenbeiträge (von denen ich nichts mehr sehen werde) und ich sorge privat für mich vor und werde daher hoffentlich niemandem auf der Tasche liegen...auch eventuellen Kindern nicht -_-

Und von den Sprüchen ganz abgesehen, die frau zur zeit in grösserer Menge in den Medien ertragen muss: sie entziehe sich ihrer natürlichen Bestimmung, wäre egoistisch, bla, bla, bla...dafür müsste ich mal Schmerzensgeld einfordern!

DAS EWIGE MÄRCHEN VON DEN HÖHEREN STEUERN!!!

ELTERN ZAHLEN GENAU SO VIEL STEUERN!!!



Und wie sorgst du privat vor?

Lebensversicherung?

Im Falle Arbeitslosigkeit kannste die erst mal verkaufen.


Kinder bedeuten ARMUT - und ALTERSARMUT.

In diesem Land.

Ich hab trotzdem welche. :P


Frankreich macht es VIEL besser!

Hort und Kindergarten ohne Problem und günstig für alle.

Karriere und Kind - kein Problem!

Familiensplitting!

Ab 3 Kinder zahlt man keine EKS.

Nicht wie bei uns - wo die kinderlose Zahnarztgattin dem

Gatten 6800 € Steuern spart. Jährlich.

Na gut, sie gibt das für Tennisstunden aus :P

Bearbeitet von Ingeborg am 18.05.2006 15:40:30

Zitat (fenjala, 17.05.2006)
In dieser Zeit sollte man sich überlegen ob man Kinder in die Welt setzt,ich habe zwar selbst welche und möchte sie auch nicht missen aber wenn ich jetzt erst mit Kindern anfangen würde dann würde ich mich wahrscheinlich dagegen entscheiden es gibt so viel was man denen ersparen könnte (kaum Ausbildungsstellen,Arbeit generell schlecht zu finden,finanzielle Gründe,schlechte Schulbedingungen u.v.m).
Das ist meine Meinung.



Es gab noch nie ne TOLLE Zeit um Kinder zu bekommen?
Zitat (Ingeborg, 18.05.2006)
Zitat (fenjala, 17.05.2006)
In dieser Zeit sollte man sich überlegen ob man Kinder in die Welt setzt,ich habe zwar selbst welche und möchte sie auch nicht missen aber wenn ich jetzt erst mit Kindern anfangen würde dann würde ich mich wahrscheinlich dagegen entscheiden es gibt so viel was man denen ersparen könnte (kaum Ausbildungsstellen,Arbeit generell schlecht zu finden,finanzielle Gründe,schlechte Schulbedingungen u.v.m).
Das ist meine Meinung.



Es gab noch nie ne TOLLE Zeit um Kinder zu bekommen?

richtig.

zu mir meinte neulich auch jemand:
es werden/wurden kinder in kriegen gezeugt, geboren oder wachsen bzw. sind in kriegen aufgewachsen.

Bearbeitet von kLeiner am 18.05.2006 15:34:49

Aber wirklich!

Und hier wo alles möglich ist, ERSPART man ihnen geboren zu werden?

Das mögen sie dann doch bitte selbst entscheiden.

Müssen ja nicht kommen. :P


++++++


gegen das Argument "für die Kinder" hab ich keine Kinder


bin ich etwas allergisch :P

Dann bitte lieber ehrlich sein:

Zu FAUL zu GEIZIG zu MODISCH zu ERGEIZIG .....

Was auch immer.

Ist doch o.k.

Wenn einer keine Kinder mag - dann soll er auch keine bekommen.

Wie schön das dann im Alter ist, kommt ja immer drauf an.

Und wie viel Rente ihnen dann die inzwischen islamistische Regierung zugesteht

müssen sie halt sehn. :P

Bearbeitet von Ingeborg am 18.05.2006 16:52:20

Ganz ehrlich, ich hab zwei Kinder bin auch heilfroh,dass ich sie habe. Würde ich aber jetzt erst anfangen eine Familie zu gründen, ich glaube ich würde mich nur noch für 1 entscheiden. Es ist doch alles erschreckend. Aus den jetzigen Schulabgängern unserer Schule ( 68 Mann ), haben 3 Leute eine Lehrstelle. Da kriege ich richtig Angst, wenn das Lehrstellengesuche bei mir in 2 Jahren losgeht.

Auf der anderen Seite gibt es tausende unbesetzte Lehrstellen, weil es halt keine Traumberufe sind und andere wiederum nicht vor der Haustüre.

In absehbarer Zeit werden gut ausgebildete Fachkräfte gebraucht, an Ingenieuren fehlt es heute schon.

Zitat (kLeiner, 18.05.2006)
Zitat (Ingeborg, 18.05.2006)
Zitat (fenjala, 17.05.2006)
In dieser Zeit sollte man sich überlegen ob man Kinder in die Welt setzt,ich habe zwar selbst welche und möchte sie auch nicht missen aber wenn ich jetzt erst mit Kindern anfangen würde dann würde ich mich wahrscheinlich dagegen entscheiden es gibt so viel was man denen ersparen könnte (kaum Ausbildungsstellen,Arbeit generell schlecht zu finden,finanzielle Gründe,schlechte Schulbedingungen u.v.m).
Das ist meine Meinung.



Es gab noch nie ne TOLLE Zeit um Kinder zu bekommen?

richtig.

zu mir meinte neulich auch jemand:
es werden/wurden kinder in kriegen gezeugt, geboren oder wachsen bzw. sind in kriegen aufgewachsen.

trifts genau!!!......und gut jeder soll nach seiner Fassung, aber keiner soll jammern, wenn in 100 Jahren nur noch Asiaten hier leben...... :D

..wer soll denn sonst den ganzen Scheiß und die Dienstleistungen in Anspruch nehmen, bzw. kaufen, wenn es kein volk mehr gibt..... rofl


...und zur Blechhütte zieht dahin, wo die Arbeit ist..wer auf dem Land wohnt bekamm ne billige Hütte und Kilometergeld...in 20 Jahren sind die Dörfer tot..siehe Osten...viel Spaß bei dee weiteren Diskusion.... :lol:
Zitat (Sparfuchs, 18.05.2006)
Auf der anderen Seite gibt es tausende unbesetzte Lehrstellen, weil es halt keine Traumberufe sind und andere wiederum nicht vor der Haustüre.

In absehbarer Zeit werden gut ausgebildete Fachkräfte gebraucht, an Ingenieuren fehlt es heute schon.

100%.........habe nach langer suche nun auch endlich mal wieder ein gescheiten arbeitsamen Azubi gefunden...und das in einer Großstadt...nicht das Zeugnis zählt unbedingt..NEIN...die EINSTELLUNG!!!!!

..Erziehung = NULL...die Eltern geben sich keine Mühe mehr...nicht autoritär...nicht antiautoritär..Erziehung gibt´s gar nicht mehr...und dann wundern sie sich, dass sie keine Lehrstelle bekommen, wenn sie noch nicht mal pünktlich zur Arbeit erscheinen...in der Schuhole unentschuldigte Fehlzeiten haben?!?!? :angry: :angry: :angry:

Wie kommst du auf Asiaten? :D

Ich seh hier nur noch Kopftücher!

Neulich in Hanau waren die Kopftücher schon in der Mehrheit.

Zuwachs: 6,6 % im Jahr!

Weltrekord!

Der libanesiche Knabe, der in Berlin der Lehrerin das Gesicht gebrochen hat,

hat 15 Geschwister!

Die normale Kopftuchmama hat schon die ersten ENKEL auf dem Schoß,

wenn die deutsche Akademikerin ihren 2. Hund kauft.

Die Wiege wird durch das Hundekörbchen ersetzt.

Aber das ist nicht neu, dass Zuwanderer die Eingeborenen überflügeln.

Bearbeitet von Natze am 12.03.2020 14:07:00

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