Abnehmen - Welche Diät?


Hallo liebe Muttis,

da ich kein aktuellen Thread zum Thema gefunden habe, dachte ich mir ich starte einfach mal ein :wub:
Ich würde gerne abnehmen, nur in dem ganzem Wirrwar an Diäten, Empfelungen und Weisheiten habe ich den Überblick verloren. Teilweise wiersprechen sich die Diäten auch, was ist jetzt der richtige Weg? Welche Möglichkeiten gibt es? Muss es überhaupt eine Diät sein oder reicht auch eine Ernährungsumstellung? Viellciht kann mir jemand ein wenig helfen :trösten:


Gib mal "abnehmen" oben in's Suchfeld ein. Da werden über 7000 Threads aufgelistet. :P ;)


Das einzige, was bei mir wirklich geholfen hat, war WW. Da hab ich 12 Kilo abgenommen, hab sie allerdings inzwischen -fast- wieder drauf. Man muß konsequent dabeibleiben, vor alles das genaue Aufschreiben hat mir geholfen und das persönliche Wiegen im wöchentlichen Treffen. Diesen Tritt brauchte ich. Die Rezepte sind super, man hungert überhaupt nicht.

Nur - wenn man eben anschließend nicht dranbleibt, kommen die kleinen Fehler wieder durch. Es ist ja nicht so, daß ich nicht weiß, woran es liegt! :pfeifen: ich bin nur inkonsequent und genieße zu gerne.

Inzwischen habe ich mich mit Größe 44 arrangiert und kann damit leben, falls es dabei bleibt. Man wird ja nicht jünger! Sonst gehe ich halt wieder zum Treffen. Die online-Version bringt bei mir allerdings gar nichts. Ich muss da hin und Gleichgesinnte treffen und mir den wöchentlichen Tritt holen, :blumen: dann gehts.

Viel Erfolg!


Zitat (cindy_clue @ 31.01.2017 13:57:47)
da ich kein aktuellen Thread zum Thema gefunden habe ...

:unsure:

Wenn ich meine, wieder einmal ein paar überflüssige Pfunde loswerden zu müssen - weil ich z. B. in der Weihnachtszeit wieder einmal nicht konsequent magerer gekocht habe - greife ich am liebsten zur altbewährten Brigitte-Diät.

Ich habe zu dieser Diät noch ein Kochbuch aus den 80er Jahren und das Gute an diesem Kochbuch ist, daß man zum einen nicht allerlei zum Teil teuren Schnickschnack an Lebensmitteln kaufen muß, deren angefangene Packungen dann irgendwann entsorgt werden müssen, weil niemand diese Körner, Pulver oder was auch immer, noch essen möchte und zum anderen wird man bei jedem Rezept und bei jeder Zubereitung dazu angeregt, durch das Selbstkochen auch zu lernen, wie man fettärmer und doch lecker kochen kann, ohne daß man Hunger leiden oder irgendein nicht so appetitlich aussehendes Gericht essen muß.
Man findet im Kochbuch Frühstückszubereitungen und Abendessen mit jeweils 200 Kalorien, keine Snacks von je 100 Kalorien und Hauptgerichte aller möglichen Arten, also Fisch, Fleisch, vegetarisch, warm oder auch kalt, mit jeweils 400 Kalorien.
Für jeden Tag kann man sich seine Speisenkombinationen selbst zusammenstellen und bisher habe ich mal wieder nicht einmal Hunger "außer der Reihe" gehabt und in 2 1/2 Wochen mittlerweile wieder 3 kg abgenommen.

Bis zum Wochenende werde ich mich noch konsequent weiter nach den Rezepten richten. Auch für die kommende Zeit bleibe ich bei den angebotenen Hauptgerichte-Zubereitungen, aber bei Frühstück und Abendessen schau ich dann nicht mehr soooo penibel hin. Da darf es denn sicher auch mal wieder ein Brötchen mit Marmelade sein, aber ich werde es bestimmt nicht übertreiben.

Fazit ist jedenfalls, daß mir diese benannte Diät immer geholfen hat und auch heute noch hilft, wenn ich mit dem Futtern zu sehr "geschludert" hab.

Bearbeitet von Brandy am 31.01.2017 15:25:12


Ich selber hab es zwar noch nicht ausprobiert, aber lese viel darüber im Netz in letzer Zeit. Mitunter hier z.B.: Abnehmen mit Hypnose. Versteht mich nicht falsch, ich bin total skeptisch, aber finde es mal einen anderen Ansatz als die 1000te Diät. Vielleicht hat das jemand schon ausprobiert und kann berichten. ? :)


Auch wenn es sich noch so vielversprechend anhört, ich würde die "Hypnose-Diät" sicher nicht ausprobieren wollen, und zwar deshalb, weil ich einfach zu geizig bin, für so etwas so viel Geld auszugeben! Ohne jetzt etwas genaues zu wissen, vermute ich mal, daß eine Sitzung sicher mindestens 50,-- € kosten wird, wenn nicht noch mehr. Und ich kann mir ebensogut vorstellen, daß der Hypnotiseur Dir sagen wird, daß eine Stizung sicher nicht ausreicht, um einen gewissen Erfolg zu bemerken.
Fakt ist doch einzig und allein, daß eine Diät - egal um welche es sich handelt und ja, auch die von mir benannte Brigitte-Diät - letztendlich nur dann hilft, wenn man auch den Willen hat, seine Ernährung langfristig auf eine weniger fettige und reichhaltige Essensweise umzustellen.
Ich jedenfalls lasse mir nicht für viel Geld einreden, daß dieser Wille nur durch Hypnose zu aktivieren ist.

Gib Dir einfach einen Ruck und fang an, überlegter und gesünder zu kochen, dann klappt das mit dem Abnehmen fast von allein. Es braucht natürlich alles seine Zeit, Du kannst nun mal nicht erwarten, daß Du innerhalb einer Woche 3 kg abnehmen kannst und so geht das dann ständig weiter.
Garantiert aber hast Du eine Menge Geld gespart, wenn Du Dich selbst zum überlegten Kochen aufraffen kannst.


Also von Diäten im eigentliche Sinne halte ich nicht wirklich viel. Vor allem wegen dem bekannten JoJo Effekt.

Ich hab ebenfalls mit einigen Kilos zu viel zu kämpfen und bin jetzt seit einer Weile bei Weight Watchers. Das ist in meinen Augen keine Diät, sondern eine Art Lebensumstellung.

Du hast ein Punktesystem, dir wird nicht wirklich was verboten, aber du greifst nach einer Weile automatisch zu den gesünderen und länger sattmachenden Alternative.

Und was ich für mich wichtig finde, die ganze Familie kann mit essen.


Vor Jahren habe ich das abnehmen mit Hypnose probiert, weil ich eigentlich wissen wollte ob Hypnose bei mir funktioniert, da ich nicht so recht daran glaube. Ich habe nicht ein Gramm abgenommen, wurde zwei Stunden vollgelabert mit Ernährung und die eigentliche Hypnose war eine Gruppenhypnose mit 7 Personen und dauert knapp 20 Minuten. Ich hab nichts gemerkt und bin raus wie ich rein bin. Die Kohle war ich los, aber reicher um eine Erfahrung.
Nie wieder


Bitte keine Diäten (zeitlich begrenzt, es wird auf X verzichtet bzw. nur Y eingenommen).. Viel effektiver ist es, die Ernährungsweise umzustellen (auch wenn das im Englischen "diet" heißt - Verwechslungsgefahr!).

Wenn du auf lange Sicht abnehmen und nicht innerhalb von Wochen nach einer Diät wieder im Gewicht zunehmen magst, schau dir mal die Slow Carb Ernährungsweise an. Die hat bei mir (und vielen, vielen anderen) wunderbar funktioniert :)


Hallo Cindy clue,

es gibt so ein großes Angebot an Diäten und Ernährungsumstellungsratgebern zum einen, weil jeder Mensch ein bisschen anders tickt (gut am Beispiel des Low Carb Hypes zu erkennen, nicht jeder verträgt so eine kohlenhydratarme Ernährung), zum anderen, weil sich damit viel Geld verdienen lässt.

Was ich jetzt schreibe, ist also auch nichts weiter, als meine Sicht der Dinge.

Als erstes solltest Du Dir ein paar Dinge klar machen:

Was ist Dein Ziel? Hast Du eine konkrete Vorstellung in Form einer Kleidergröße in die Du passen oder eines Gewichts das Du erreichen möchtest?

Was ist das Problem, warum wiegst Du im Moment nicht Dein Wunschgewicht?

An dieser Stelle hilft eine Analyse des bisherigen Essverhaltens zum Beispiel mit einer App auf dem Handy. Dazu muss man allerdings wirklich ehrlich und genau alles in die App eingeben, was es von der Außenwelt in den Magen geschafft hat B) sonst ist es nichts weiter als Selbstbetrug und endet in den berühmten Worten: "Ich esse doch gar nichts und nehme trotzdem weiter zu!" Was dann ja wohl ein medizinisches Wunder wär ... :pfeifen:

Hast Du einen Überblick über Deine Ernährungsgewohnheiten kannst Du anfangen.

Sind es schlechte Angewohnheiten (z.B. abends vor der Glotze unbewusst alles mögliche in sich hinein schnuckern, das Gefühl, der Teller / Rest muss noch aufgegessen werden, weil sonst morgen die Sonne nicht scheint, Frust mit Essen bekämpfen...)

Oder Heißhungerattacken, da müsste man dann schauen, woher die kommen, ist es irgendein Mangel, ist es hormonell bedingt, ist es psychisch?

Und dann kann man, entweder alleine oder mit Hilfe einer Gruppe, oder wenn man z.B. Schilddrüsenprobleme hat mit ärztlicher Hilfe seine Ernährung umstellen.

Dabei sollte man nicht zu krass vorgehen, sondern bei geringer sportlicher Betätigung zumindest in der Nähe des Grundumsatzes, bei viel Bewegung etwas unter dem Tagesumsatz bleiben was die Kalorien angeht, gleichzeitig auch auf Lebensmittel achten, die viele Mineralstoffe und Vitamine enthalten, sonst:

Kommt man in eine Mangelernährung, was bei vielen Diäten mit 1000 - 1200 Kilokalorien pro Tag passiert, wo der Körper dann das Notprogramm anwirft, noch weniger verbraucht und das Gehirn alle Tricks anwendet, um einen zum Essen zu verführen.

Es gibt also nicht die allein schlank machende Diät oder Ernährungsumstellung, Du musst Dich selber kennenlernen, um Deinen Weg zu finden! :blumen:


Zitat (Upsi @ 05.02.2017 17:06:58)
Vor Jahren habe ich das abnehmen mit Hypnose probiert, weil ich eigentlich wissen wollte ob Hypnose bei mir funktioniert, da ich nicht so recht daran glaube. Ich habe nicht ein Gramm abgenommen, wurde zwei Stunden vollgelabert mit Ernährung und die eigentliche Hypnose war eine Gruppenhypnose mit 7 Personen und dauert knapp 20 Minuten. Ich hab nichts gemerkt und bin raus wie ich rein bin.

Leider ist bei Hypnose die Einstellung seeehr wichtig. Man könnte auch "Glaube" sagen, aber das geht dann etwas zu sehr in die esoterische Richtung. An echter Hypnose ist aber nichts esoterisch. Man kann sogar Selbsthypnose oder allgemein Formen der Autosuggestion benutzen.

Einerlei. Bei mir hat einzig Kalorienzählen geholfen. Und viel (Wasser) trinken. Und Bewegung um den "Reaktor" auf Touren zu halten. Leider ist das eigentliche Problem nicht das Abnehmen. Hat man sich erst einmal überwunden und bleibt dran, ist das Abnehmen also keine Sache - auch wenn es hin und wieder Plateauphasen gibt in denen man scheinbar nicht weiter abnimmt. Grob gesagt passiert dies oft wenn man trainiert und dabei Muskeln aufbaut, während man gleichzeitig noch immer Fett verbrennt. Danach die Pfunde nicht mehr zuzulegen ist hingegen das eigentliche Problem.

Kalorienzählen hilft dabei sich bewußt zu machen was und wieviel man ißt. Das ist wichtig. Man darf sich jedoch nicht selbst belügen (und das ist verdammt schwer!). Sandkind hat aus meiner Sicht also vollkommen recht.

Was noch wichtig ist, sind andere kleine Informationen wie die Tatsache, daß man nicht von Kalorien satt wird, sondern von der Menge (Volumen und Masse) an Essen. Will man also beim Abnehmen nicht hungern, muß man die Kaloriendichte der aufgenommenen Nahrung beachten. Ich versuche immer einen Durchschnitt von 100-200 kcal pro 100 g zu erreichen (also 1-2 kcal/g). Als Faustregel half mir: Früchte und Gemüse haben meist unter 0,5-1 kcal/g, Fleisch je nach Fettgehalt 2-3,5 kcal/g, Mehlspeisen 4-5 kcal/g und Fette/Öle 9-10 kcal/g. Orangensaft und Cola haben bspw. in etwa die gleiche Kaloriendichte. Auch ist Orangensaft nicht zwangsläufig "gesund", nur weil er aus Früchten hergestellt ist. Die ganzen Ballaststoffe welche beim Essen einer Orange aufgenommen werden würden, sind im Saft nämlich großteils ausgefiltert. Ballaststoffe helfen übrigens beim Stuhlgang. Übrigens ist das der eigentliche Grund warum man, wenn überhaupt, fettarme Milch trinken sollte. Fettarm an sich hilft nichts, da wir auf diverse Formen von Fett angewiesen sind. Darauf zu achten welche Formen Fett man wie aufnimmt, kann aber hilfreich sein.

Zum Kalorienzählen gibt es Apps, Webseiten und auch Kalorientabellen.

Zuguterletzt darf man sich nicht verunsichern lassen. Das ist auch schwierig, wie ich finde. Es gibt oft Leute, welche Übergewichtigen - sagen wir mal - "skeptisch" bis garstig gegenüberstehen. Wenn du dann bspw. nach ausgiebigem Sport oder auch ohne Sport, nur unter Beachtung der mittleren Kalorienzahl pro Tag oder Woche ein großes Mahl in der Öffentlichkeit verspeist (Restaurant oder ähnliches) kommen nicht selten dumme Kommentare. Dann hilft es nur zu wissen, daß man sich nicht schlank hungern kann. Der "Reaktor", welcher die Kalorien verbrennt braucht nämlich Brennstoff.

Ach ja. Und falls es hier Forenten gibt, die meinen sie hätten in einer Woche 5 kg abgenommen. Kann sein. Dann müßt ihr aber auch deutlich über 150 kg gewogen haben oder Leistungssportler sein die statt der üblichen 10000 kcal (ein gewisser Herr Phelps, bspw.) pro Tag auf 21000 kcal pro Woche umgestellt haben oder so. Ansonsten ist diese Gewichtsabnahme aller Wahrscheinlichkeit nach auf Wasserverlust zurückzuführen. Sprich: schön die Zahl auf der Waage zu sehen, aber echte Gewichtsabnahme ist das nicht. Wenn ich an einem Tag wenig trinke, kann ich auch innerhalb 24 Stunden 2 bis 3 kg "abnehmen". Nur war dies kein verbranntes Fett, sondern eben Flüssigkeit, die auch zum Aufrechterhalten der Reaktion im "Reaktor" notwendig ist.

Noch ein letzter Tip: nicht das Gewicht sondern die Kleidergröße wäre ein sinnvolles das Maß ... wenn man schon ein Maß anlegen will. Muskelmasse ist viel dichter als Körperfett, weshalb man bei gleichem Gewicht schlanker oder vollschlanker sein kann ;)

Hi,

also ich habe erst vor kurzem sehr viel Gewicht mit der ketogenen Diät verloren. Kurz zusammen gefasst isst man während der Diät qzasi keine Kohlenhydrate sondern nur Eiweiß, Fett und Ballaststoffe. Man muss zudem darauf achten, das man weniger isst als man täglich verbraucht. Es war anfangs komisch aber mit der Zeit hat es richtig Spaß gemacht sich mit seinem Essen mal auseinander zu setzen.


Und genau das ist das Problem bei den meisten Abnehmwilligen: DIÄT!!! Eine Diät bringt kurzfristig was, aber langfristig muss man seine Ernährung so umstellen, dass man dies sein Leben lang durchhalten kann. Alles andere ist Murks...

... und das mit dem 'weniger rein als raus' wurde hier ja nun schon bis zum erbrechen durchgekaut ;-)


Zitat (Binefant @ 14.02.2017 12:17:06)
... und das mit dem 'weniger rein als raus' wurde hier ja nun schon bis zum erbrechen durchgekaut ;-)

You made my day! rofl

Ich denke das viele Menschen auf ein kleines Wunder durch Pillen und Pülverchen hoffen, aber sich kaum mit der vernünftigen Ernährung auseinander setzen wollen. Sich seine Fehler einzugestehen, es ist zu ändern und auch zukünftig dabei zu bleiben, ist nicht jeder man's Ding.


Zitat (Klausklauson1 @ 14.02.2017 12:07:45)
Man muss zudem darauf achten, das man weniger isst als man täglich verbraucht.

Dieser Satz hätte doch genügt....
Tolle neue Erkenntnis. :sarkastisch: :sarkastisch:

Kurbel den Stoffwechsel an, trinke viel Tee oder Mineralwasser (1 1/2- 2L sind optimal ) und achte auf die Kalorien, (den tägl. Kalorienbedarf ermitteln) die du jeden Tag zu dir nimmst.


Also bei mir funktionierts. Eine Gefahr ist halt dies bewusstlose vor sich hin naschen, wenn man das abschaltet, und nur konsequent während der Mahlzeiten isst, hat man schon viel gewonnen. Man sollte auch einen Überblick über seinen Kalorienbedarf haben, denn sonst kommt man zu solchen Schreckgespenstern wie "nur 1000 Kalorien am Tag" was man dann sowieso nicht durchhalten kann, und dann isst man wieder mal frustriert...
Ich esse etwa 100 - 200 Kalorien weniger am Tag als ich verbrauche und nehme pro Woche so ein halbes Kilo ab. Kein Hunger, den ich nicht stillen darf, gut, ein bisschen zusammenreißen muss man sich.

Mit einer normalen, gemüse-und obstreichen Ernährung kommt man locker auf 1500 Kalorien, ohne hungrig zu bleiben, und bei vielen reicht das vollkommen aus, um abzunehmen! Dann noch ein bisschen Sport, sobald es endlich wieder lebenswerte Temperaturen hat, wirds Fahrrad abgestaubt...

Wovon soll man da zunehmen??

Und dann brauche ich auch nicht diesen Irrsinn mit einer ketogenen Diät, wo soll das gesund sein? Ich meine, wenn es nur ums abnehmen geht, okay, aber man will ja auch gesund bleiben.

Das die meisten generell zuviele leere Kohlenhydrate in Form von Brot, Teigwaren und poliertem Reis zu sich nehmen, will ich ja gar nicht bestreiten, aber deswegen gleich auf das andere Extrem umzuschwenken und die Kohlenhydrate generell zu verteufeln kanns ja auch nicht sein.

Bearbeitet von Sandkind am 14.02.2017 14:07:12


Schnelles abnehmen klappt wirklich. Ich habe neulich in 2 Tagen 2,5 kg. abgenommen. :D Die waren aber genauso schnell wieder drauf.

Nun, nicht dass ich das wollte, sondern mir ging es so schlecht (Bronchitis), dass ich nicht mal was essen wollte. Als es mir besser ging, waren die Kilos wieder da.

Soll nur ein kleiner Scherz sein, von wegen schnell abnehmen usw. :lol:


Zitat (Jeannie @ 14.02.2017 12:21:47)
You made my day!  rofl

*schäm* ... kann man das noch editieren büdde... :ph34r: :D ... ich glaube, ich sollte mir immer noch mal durchlesen, was ich da so von mir gebe :pfeifen:

Bearbeitet von Binefant am 14.02.2017 14:46:25

Bei mir war am 12. Februar ein Monat Intervallfasten rum und ich kann aufrechnen was es meiner Gesundheit gebracht hat. Mein Blutdruck ist von 155/ 87 auf regelmäßig 132 / 73 gegangen und 4,5 Kilo sind auch verschwunden. Ich hatte nicht einmal Hunger und habe tagsüber alles gefuttert wie immer. Süßes gabs aber nur Sonntags. Mein Männe und ich wir behalten das so bei, für uns die einfachste Art sich gesund zu ernähren. :pfeifen:


Zitat (Upsi @ 14.02.2017 15:12:04)
Bei mir war am 12. Februar ein Monat Intervallfasten rum und ich kann aufrechnen was es meiner Gesundheit gebracht hat. Mein Blutdruck ist von 155/ 87 auf regelmäßig 132 / 73 gegangen und 4,5 Kilo sind auch verschwunden. Ich hatte nicht einmal Hunger und habe tagsüber alles gefuttert wie immer. Süßes gabs aber nur Sonntags. Mein Männe und ich wir behalten das so bei, für uns die einfachste Art sich gesund zu ernähren. :pfeifen:

Wow, respekt :o

Was genau ist unter Intervallfasten zu vrstehen? Nur 1x die Woche süßes oder wie?

Zitat (Sandkind @ 14.02.2017 14:06:53)
Ich esse etwa 100 - 200 Kalorien weniger am Tag als ich verbrauche und nehme pro Woche so ein halbes Kilo ab. Kein Hunger, den ich nicht stillen darf, gut, ein bisschen zusammenreißen muss man sich.

Ein Kilo Fett entspricht ziemlich genau 7.000 kcal. Um also ein halbes Kilo = 500 g in der Woche abzunehmen, braucht man ein Defizit von 3.500 kcal / 7 Tage = 500 kcal. Das ist für mich mit meinen 1.800 kcal Tages-Gesamtumsatz nur zu erreichen, wenn ich zusätzlich etwas Sport mache. Das ist übrigens auch der Grund, warum viele meinen, dass sie nicht abnehmen könnten: es geht einfach zu langsam.

Sonst stimme ich dir zu.

Zitat (Upsi @ 14.02.2017 15:12:04)
Bei mir war am 12. Februar ein Monat Intervallfasten rum und ich kann aufrechnen was es meiner Gesundheit gebracht hat. Mein Blutdruck ist von 155/ 87 auf regelmäßig 132 / 73 gegangen und 4,5 Kilo sind auch verschwunden. Ich hatte nicht einmal Hunger und habe tagsüber alles gefuttert wie immer. Süßes gabs aber nur Sonntags. Mein Männe und ich wir behalten das so bei, für uns die einfachste Art sich gesund zu ernähren. :pfeifen:

Upsi, hab das ja schon im Tippbereich gesagt: das finde ich toll, dass ihr beide das zusammen macht, ist besonders toll. Ob die Senkung des zu hohen Blutdrucks nun von der anderen Ernährungsweise oder (wie ich mutmaße) von den abgenommenes Kilos kommt, ist ja eigentlich auch schon egal, es ist auf alle Fälle super.

Zitat (HörAufDeinHerz @ 14.02.2017 16:12:55)
Upsi, hab das ja schon im Tippbereich gesagt: das finde ich toll, dass ihr beide das zusammen macht, ist besonders toll. Ob die Senkung des zu hohen Blutdrucks nun von der anderen Ernährungsweise oder (wie ich mutmaße) von den abgenommenes Kilos kommt, ist ja eigentlich auch schon egal, es ist auf alle Fälle super.

Find ich auch und wir freuen uns, vor allem wegen des Blutdrucks. Dick sind wir beide nicht und ich denke das Abnehmen stoppt auch langsam, weil sich der Körper an diese Ernährungsform gewöhnt. Die paar Kilo weniger freuen mich trotzdem, die Gelenke danken es und das Herz auch. Nun will ich noch von meinem Arzt testen lassen, ob die Blutfettwerte sich gebessert haben, denn das ist mir total wichtig.
Vor ein paar Jahren musste ich an der Halsschlagader operiert werden, weil sie dicht war. So etwas möchte ich nicht noch einmal erleben, deswegen achte ich sehr auf eine gesunde Lebensweise.

Zitat (Klausklauson1 @ 14.02.2017 12:07:45)
...also ich habe erst vor kurzem sehr viel Gewicht mit der ketogenen Diät verloren. Kurz zusammen gefasst isst man während der Diät qzasi keine Kohlenhydrate sondern nur Eiweiß, Fett und Ballaststoffe. Man muss zudem darauf achten, das man weniger isst als man täglich verbraucht...


Wenn man nicht die richtigen Gene hat, ist es so tödlich, wie Rauchen. Ja leider - wäre ja sonst zu schön, um wahr zu sein.
Kohlenhydrate sind sogar sehr wichtig!

Zitat (Sarah-Lisa @ 14.02.2017 15:22:19)
Wow, respekt :o

Was genau ist unter Intervallfasten zu vrstehen? Nur 1x die Woche süßes oder wie?

Intervallfasten ist nichts anderes, als dem Körper lange Zeit zum verdauen zu geben. Wir essen von 9.00 morgens bis 17.00 uhr alles wie sonst auch. Danach nichts mehr, nur Wasser oder Tee und zum Abendessen wenig Kohlehydrate. Die Nacht zum fasten ist günstig, weil man eh schläft. Wir haben uns nach ein paar Tagen daran gewöhnt und hatten keinen Appetit mehr nach dem Abendessen. In einem Monat hat es meinem Mann 4 und mir 4,5 Kilo gebracht.
Obst esse ich meist nachmittags, auf keinen Fall abends.

@Upsi: Das ist auch eine interessante Art, obwohl ich mich kenne, 17.00 Uhr schon aufhören mit Essen würde mir schwerfallen, zumal ich erst so ab 17.00 Uhr Zeit habe zum Kochen, Essen gibts dann meist so 19.00 Uhr.

@hörAufDeinHerz: Ich benutze ja zum Tracking meiner Daten nur meine doofe Samsung App, und da habe ich "wenig Aktivität" angegeben, aber inzwischen glaube ich, dass ich sehr viel mehr Energie verbrauche, weil ich halt so viel rumhoppe, von daher könnte das mit den 500 Kalorien Defizit auch hinkommen, Hauptsache, ich muss nicht hungern, da werde ich unangenehm :pfeifen:

@Juka: Das habe ich auch schon erlebt, wenn man krank ist nimmt man ab... Ich hatte vor ein paar Jahren Malaria, da sah ich aus wie ne Leiche auf Urlaub... :(


Tja Sandkind, so muss nun mal jeder selbst heraus finden, was für ihn am besten und erträglichsten ist. Ganz ohne kürzer zu treten gehts nicht.
Für mich und meinen Mann ist die Art des Intervallfastens das beste was ich je versucht habe. Gewicht ist uns nicht wichtig, aber die ganzen anderen Vorteile für den Körper schon. Vor allem wir machen keinerlei Sport und hungern nicht eine Minute.
Was kann es besseres geben.


Zitat (Upsi @ 14.02.2017 20:19:33)
Obst esse ich meist nachmittags, auf keinen Fall abends.

Warum nicht abends? Wegen dem Zucker?

Gute Frage, ich habe mir nämlich auch angewöhnt am Abend immer noch die ein oder andere Mandarine oder Kiwi zu mampfen...
Ist das jetzt kontraproduktiv wenn man abnehmen möchte?


Zitat (Upsi @ 14.02.2017 20:19:33)
Wir essen von 9.00 morgens bis 17.00 uhr alles wie sonst auch. Danach nichts mehr, nur Wasser oder Tee und zum Abendessen wenig Kohlehydrate.

Was jetzt? Nach 17Uhr nicht mehr essen; danach (....) und zum Abendessen wenig Kohlehydrate.
:unsure: :unsure:

vermutlich zum Abendessen vor/bis 17 Uhr ;-)


Ist doch kein Abend, sondern später Nachmittag.

Wenn man bedenkt, dass Essen dann um 17 Uhr vorbei sein soll, muss man ja schon früher anfangen.

Bearbeitet von dahlie am 16.02.2017 18:21:54


So ganz streng machen wir das nicht mit der Zeit. Ich mache kurz vor 17 Uhr Vorbereitung für das Abendessen und essen tun wir so gegen 17.15. Kann mal etwas früher oder auch später sein. Frühstück gibts immer zwischen 9 und halb 10. Wichtig ist zwischendurch nichts, aber auch absolut garnichts.
Bei uns funktionierts gut, mein Mann ißt normal Abendbrot mit Kohlehydrate und ich esse abends wenig bis keine.
Wiegen machen wir nur Sonntags, sonst macht einen das auf und ab verrückt. Wie schon gesagt, uns gehts super wie nie zuvor


Zitat (Sarah-Lisa @ 16.02.2017 13:57:55)
Warum nicht abends? Wegen dem Zucker?

Der Zucker vom Obst ist abends nicht gut, weil er die Fettverbrennung verhindert. Ich esse gern Obst, aber dann eben lieber über den Tag verteilt.
Wie gesagt, wer es versuchen will, muss schon ein wenig diszipliniert sein, sonst passiert nix.
Wer abends gerne nascht, macht lieber irgend etwas anderes

Übrigens die Zeiten kann man sich selbst aussuchen. Es ist nur wichtig nach acht Stunden essen, 16 Stunden Pause zu machen.


Tja, dann...
Deine zeitlichen Vorgaben sind nämlich nix für normal Werktätige, die erst so um 18 Uhr nach Hause kommen und auch morgens schwerlich um 9 oder 1/2 10 oder noch später im Büro oder in der Werkstatt Frühstück essen können.


Aber es geht doch gar nicht um bestimmte Uhrzeiten, Dahlie. Intervallfasten, egal nach welchem Modus man es handhabt, ist ja nur ein Gerüst, das dafür sorgt, dass man wenig(er) Kalorien zu sich nimmt. Bei 10in2 fastet man jeden zweiten Tag, bei 5:2 fastet man zwei Tage und fünf Tage isst man "normal" und beim Intervallfasten 16/8 isst man nur noch an einem Drittel des Tages und an 2/3 nicht. "Normal" ist ja genau andersrum, da ist der größere Zeitraum auch der, in dem man essen kann. Ich kenne aus einem Abnehmforum auch Leute, die denken, dass die Methode alleine schon den Gewichtsverlust ausmacht, das ist natürlich Quatsch. Wer sich in den verbleibenden 8 Stunden mit hochkalorischem Zeug geradezu zuschüttet, der nimmt damit auch nicht ab. Mussten die auch leidvoll erfahren, bevor sie das Prinzip der Kalorienreduktion durch zeitliche Begrenzung verstanden haben.

Darüber hinaus hat das Intervallfasten nur positive Effekte, die nicht aufs eigentliche Fasten selbst, sondern auf den Gewichtsverlust oder die geringere Menge zurückzuführen sind. Die hätte man auch, wenn man Weig.ht Wat.chers oder Kalorienzählen macht und so abnimmt. Aber ist ja egal, Hauptsache, man kommt auf Normalgewicht, um die optimalen Voraussetzungen für gute Gesundheit zu haben. Jeder Mensch motiviert sich doch anders. Intervallfasten hat für viele den positiven psychischen Effekt, dass sie sich nichts oder nur wenig verbieten müssen.

Ich komme auch mit dem stinknormalen Kalorienzählen ganz gut klar. Ich nehme auch gerade wieder ein paar Kilo ab, die sich wieder angeflanscht hatten. :D

Bearbeitet von HörAufDeinHerz am 17.02.2017 13:19:20


Viel Sport, am besten eine Mischung aus Cardio und Krafttraining, auf die Kalorienmenge achten und wenig kalorienreiche Lebensmitteln essen. Das ist der einfachste und und nachhaltigste Weg, um effektiv abzunehmen.


Zitat (Upsi @ 16.02.2017 19:58:31)
Der Zucker vom Obst ist abends nicht gut, weil er die Fettverbrennung verhindert. Ich esse gern Obst, aber dann eben lieber über den Tag verteilt.
Wie gesagt, wer es versuchen will, muss schon ein wenig diszipliniert sein, sonst passiert nix.
Wer abends gerne nascht, macht lieber irgend etwas anderes

Achso, danke :)
Werde mir mal überlegen, ob ich das ausprobiere ;)

Hör Auf Dein Herz, danke, du hast es auf den Punkt gebracht, so ausführlich hätte ich das Intervallfasten nicht erklären können. Habe eben nur meine Zeit geschrieben.
Bei mir ist es wohl die Nascherei am Abend, da ein Apfel, ein Pralinchen, lecker Joghurt usw, die ich nun komplett weglasse und die mir inzwischen nicht mehr fehlen. Ich habe auch sonst tagsüber mich vernünftig ernährt und auf die Kalorien geachtet.
Im Laufe des Lebens bekommt man ein Gespür dafür, was einem nicht gut tut.
Ich habe zum Glück jetzt meinen Weg gefunden, das abnehmen ist mir nun nicht mehr wichtig, fünf Kilo weniger sind mir eigentlich genug, aber die anderen positiven Effekte wird meinen Doc freuen im März. Ausdauer oder Kraftsport war noch nie was für mich, mir reicht es , den täglichen Strand und Waldspaziergang zu machen.
Ich wünsche allen ein schönes und entspanntes Wochenende. :winkewinke: :blumengesicht:


für den Anfang empfehle ich, mal eine oder besser zwei Wochen lang ganz konsequent aufzuschreiben, was man so den Tag über isst und trinkt ... dann sieht man meist schon selbst, wo der Hase im Pfeffer liegt und kann entsprechend gegensteuern :)


Ja, gerne, Upsi.
Ich stelle immer wieder fest, dass viele denken, beim Abnehmen müsste man noch irgendetwas anderes tun als nur "weniger essen und mehr Bewegung" so etwas wie einen Zauberspruch, ein bestimmtes Lebensmittel oder ein anderes unbedingt weglassen. Ich verstehe absolut, dass man sich nicht einschränken will, aber es hilft nun mal alles nichts: wenn man zugenommen hat und oberhalb des Normalgewichts liegt, muss man was ändern und an den beiden Schrauben "Kalorienzufuhr" und "Bewegung" kann in der Regel auch jeder drehen. Aber das ist vielen zu einfach, die suchen noch die Zauberformel. Erinnert ihr euch noch an den Tipp, man solle einfach morgens kurz nach dem Aufstehen einen EL Olivenöl zu sich nehmen und davon würde man abnehmen? Da gabs ganz schön viele, die das glaubten und über Monate hinweg hier einen Thread, in dem sich dazu ausgetauscht wurde.

Mir gehts genau wie dir, Upsi. Mein normales Essen ist sehr gesund und daran muss ich gewiss nichts ändern. Aber abends vor dem Fernseher und tagsüber bei Stress ruft meine Süßigkeitenschublade regelmäßig nach mir und wehe, ich gebe ihr nach. Ich kann dann richtig beobachten, wie ich von Woche zu Woche mehr Süßes (und Salziges) esse, was überhaupt nicht sein muss. Kaum enthalte ich mich ganz, fehlt es mir auch weniger. Aber ein Leben mit moderatem Süßigkeitenkonsum, sagen wir 100 kcal täglich, das kriege ich längerfristig einfach nicht hin. Also müssen alle paar Jahre wieder ein paar Kilo runter, so 5-10, damit ich im Normalgewicht bleibe. Übergewichtig möchte ich nicht sein.

Agnetha, benutzt du auch eine App zum Aufschreiben?

Bearbeitet von HörAufDeinHerz am 18.02.2017 15:40:30


Bei mir hat geholfen, als ich angefangen habe meine Kalorien zu zählen und dann im Defizit war. Habe dann auf schnelle Kohlenhydrate verzichtet und nur langsame gegessen, wie Linsen, Roggen usw. Habe mich dann nur noch natürlich und unverarbeitet ernährt und damit ca. 25 kg abgenommen. Lg


25 KILO?? Wow, Glückwunsch!
In welchem Zeitraum hast Du das geschafft?


Hallo Ihr Abnehmwilligen!
Wie schon in einigen Beiträgen genannt sollte man das Wort Diät und Kalorienzählen erst gar nicht in den Mund nehmen.
Es ist wirklich die Ernährungsumstellung! Bei mir hats gewirkt schon 1 Jahr. Seit Ostern 2016 hab ich 18 kg abgenommen. Von 106 kg auf 88 kg. Ich hab einfach die ersten 2 Wochen Kohlehydrate und Obst- ja! Obst ( Fruchtzucker ) weggelassen, aber man sollte auch die guten und schlechten Kohlehydrate auseinander halten. Sprich: weisses Mehl-Kartoffeln. Kein Toast,sondern Kürbiskern etc. und dann Zucker und Süssigkeiten hab ich alles weggelassen. Wobei das mit dem Zucker gar nicht so einfach ist. Zucker ist fast in jedem Lebensmittel. Auch bei den Getränken: keinen Saft,Cola oder Limo nur noch Wasser, Tee, Kaffee (an und ab ein Saidla Bier oder auch 2oder 3, da ich Oberfranke bin und darauf nicht verzichten will) übrigens: a Saidla ist ein halber Liter. Ich esse keine abgepackte Wurst aus dem Supermarkt auch Schweinefleisch reduziert, 1 mal pro Woche, lieber Rind oder Huhn. Nach 18 Uhr gar nix mehr. Ab und zu mal nen Obsttag einlegen.
Was auch wichtig ist Sport egal Hauptsache man bewegt sich und ist oft an der frischen Luft.

gutes Gelingen


Gratulation Angela, du hast eine gute Wahl fürs abnehmen getroffen, denn alle einseitigen Diäten machen dick. :blumen: :blumengesicht: :blumenstrauss:


Zitat (barfusslaeufer @ 23.02.2017 13:44:50)
Habe mich dann nur noch natürlich und unverarbeitet ernährt und damit ca. 25 kg abgenommen. Lg

Also nur Rohkost???