Tomatenpflanzen / Frage zum Unterstand

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Seit gegrüßt Ihr lieben,
da ja bald wieder Sommer ist hätte ich da mal eine frage ob mein vorhaben funktioniert oder ob es nichts wird.
Man kann ja Tomaten pflanzen fertig gezogen kaufen im Bau Markt oder Baumschulen, oder man kauft Samen und zieht sich selber welche. Von beiden hab ich keine Ahnung aber das kann man sich ja aneignen.
Hab nur ein Standort neben der terassentür an der hauswand, da steht die pflanze geschützt auch quasie.
Das ganze ist hinterm Haus quasie ist glaube ich Süd Seite weil über mir der Bewohner hat ein Balkon.
Am Haus ist hinten von einer seite bündig angefangen bis fast zur anderan Seite, also mehr als die Hälfte ein dach.
Das Dach ist oben aus echtglas, und es ist kein klarglas wie Fensterscheiben, sondern milchglas ist das.
Das ist auch neu gemacht worden hier.
Meine frage wenn ich an der Hauswand neben der terassentür 1-2 tomatenpflanzen hinstelle wird das was oder wird das nichts unter dem milchglas.


LG
Stefan

Bearbeitet von Stefan. am 25.01.2018 13:19:50

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Also kurz zusammengefasst (ich persönlich finde deine Romane immer etwas schwer zu lesen, weil so viel drumherumgeredet ist):

Du weißt nicht, welche Himmelsrichtung deine Terrasse ist (Balkon = Süden ist nicht immer richtig) und möchtest unter Milchglasdach Tomatenpflanzen ziehen. Richtig?

Ja, wenn es hell und warm genug ist, sowie vor Regen geschützt ist, sollte das gehen.


Tomaten sind sehr wasserempfindlich. Da sie bei dir aber überdacht stehen und dieses Dach auch noch Milchglas und damit lichtdurchlässig ist, sollte das funktionieren. Sonne ist natürlich ein wichtiger Faktor.

Wo geht denn morgens die Sonne auf? Von daher kannst du schnell sehen, wo bei dir die Südseite ist.

Spruch:
Im Osten geht die Sonne auf,
im Süden nimmt sie ihren Lauf,
im Westen wird sie untergehn,
im Norden ist sie nie zu sehn.


Wir haben im vergangenen Jahr Tomaten gesät und waren überrascht, dass das tatsächlich so gut funktioniert hat.
Die Tomatenpflanzen standen bei uns auf der Terrasse, wo sie durch das Dach vor Nässe geschützt waren und da das Dach lichtdurchlässig ist, genug Sonnenlicht bekommen haben.
Ich denke, dass das wohl funktionieren wird mit deinen Tomaten an dem Standort, den du ausgesucht hast.Es gibt ausreichend Licht und sie sind da Wind und Regen geschützt.


Hallo

Ja, das Funktioniert!

Wenn Du Samen säst, Erde feucht halten.

Am besten nimmst Du durchsichtige Folie,Löcher reinstechen und steckst ein Ästchen in die Mitte des Topfes. Darüber legst du die Folie. Ich beschwere die immer mit Steinen am Boden,ist einfacher beim gießen.

Wenn sich Pflanzen gebildet haben, lässt Du nur eine im

Wichtig ist eine Rankhilfe! Dort muss die Pflanze und ihre Triebe befestigt werden können. Sonst brechen Dir die Triebe mit Tomaten ab!

Düngen später nicht vergessen und Du wirst viele leckere Tomaten haben ;-)


Hallo. Man muss es sich gar nicht so umständlich machen mit den Tomate. Ich nehme mir ein 12 cm Töpfchen mit Anzuchterde. Mach da die Samen rein, halte sie gleichmässig feucht und stell das kleine Töpfchen ins Wohnzimmerfenster schön warm.. Nach ca. 1-2 Wochen sieht man schon was. Wenn die Keimlinge das 2. Plattpaar bekommen haben,kann man vereinzeln( pikieren). Und dann bitte in ein kühleres Zimmer stellen oder Flurfenster., damit sie nicht zu stark wachsen( vergeilen).Sie mussen ja schliesslich noch ein paar Wochen drin bleiben. Umso kräftiger werden sie. Und noch ein wichtiger Tipp, ; Die Tomate immer so tief wie möglich einpflanzen, ungefähr die Hälfte der Grösse. Umso mehr Wurzelwerk gibts.


Und nicht vergessen: Seitenzweige, die sich in den Blattachseln bilden, abknipsen ("ausgeizen"). Damit fördert man die Blütenbildung an der Hauptachse.


@whirlwind
Es sei denn, man hat Buschtomaten oder auch Cherry-Größen. Erstere sollte man nicht und letztere braucht man nicht ausgeizen. ;)
Alles was niedrig wächst (bei Tomaten sicher alle unter 1 m Höhe) ist idR buschig vom Wuchs und kann wachsen wie es will. Auch bei den hohen Sorten gibt es welche, die 2- oder mehrtriebig gezogen werden können.
Und nicht vergessen: Aus den abgetrennten Seitentrieben kann man recht problemlos neue Pflanzen ziehen. Tomaten sind da sehr überlebensfreudig. ;)


Zitat (CracklinRosie @ 06.05.2018 12:49:40)
Und nicht vergessen: Aus den abgetrennten Seitentrieben kann man recht problemlos neue Pflanzen ziehen. Tomaten sind da sehr überlebensfreudig. ;)

guter Hinweis ... ich habe diesen Sommer zum ersten Mal Tomatenpflanzen auf dem Balkon :blumen:


die brauchen wahnsinnig viel Wasser, ich giesse morgens und abends :blink:

Zitat (CracklinRosie @ 06.05.2018 12:49:40)
Aus den abgetrennten Seitentrieben kann man recht problemlos neue Pflanzen ziehen. Tomaten sind da sehr überlebensfreudig.  ;)

Danke für den Hinweis.
Meine Tomatenpflanzen
Die Pflanze der Geschmackstomaten auf dem Bild links ist klein geblieben. Sie ist meiner Meinung nach, nach dem Kauf und dem Einpflanzen vor 4 Wochen, kein Stück gewachsen. Ich habe sie aber genauso gegossen und gedüngt wie die anderen beiden Pflanzen auch. In der Mitte habe ich Pflaumen-Cherry-Tomaten und rechts Cocktail-Tomaten.
Hier seht ihr jetzt wie meine Pflanzen gewachsen sind:
Tomatenpflanzen ohne Haube

Bearbeitet von Orgafrau am 07.05.2018 11:36:14

Zitat (Orgafrau @ 07.05.2018 11:24:02)
Die Pflanze der Geschmackstomaten auf dem Bild links ist klein geblieben.

Sie ist meiner Meinung nach, nach dem Kauf und dem Einpflanzen vor 4 Wochen, kein Stück gewachsen. Ich habe sie aber genauso gegossen und gedüngt wie die anderen beiden Pflanzen auch.

Was sind denn Geschmackstomaten? :hmm:
Das ist allerdings sehr seltsam, dass sie so gar nicht gewachsen ist. Da scheint mit den Wurzeln irgend etwas nicht in Ordnung zu sein, dass sie die Pflanze nicht versorgen können.

Zitat

In der Mitte habe ich Pflaumen-Cherry-Tomaten und rechts Cocktail-Tomaten.

Die sehen doch recht ordentlich aus. Wenn es beides Cherry-Größen sind, würde ich kaum bis gar nicht ausgeizen. Die reifen idR sehr zügig und man kann auch von den Seitentrieben ordentlich ernten. Alles was an Trieben ab spätestens Mitte August kommt würde ich allerdings abzwicken. Das gibt nichts mehr bei kühleren Temperaturen.

Wenn du eine vernünftige Sortenangabe auf den Etiketten dann kannst du auch im net gucken, was zu der genauen Sorte empfohlen wird.

Zitat CracklinRosie:
Was sind denn Geschmackstomaten?

https://volmary.de/geschmackstomate-sportiv...edelt-3018.html

Hier die Bilder von dem Etikett
Bild 1

Bild 2


Was die sich heute alles für Namen einfallen lassen... :D
Wieder was gelernt.
Aus der brauchst du jedenfalls keine Samen ernten, weil das vergebene Liebesmüh bzw. reine Glückssache ist. Die musst du immer wieder neu kaufen, wenn die Samen aufgebraucht sind.

Noch ein Tipp, den ich letztens ganz vergessen hatte: Ich habe gesehen, dass du die Pflanzen in schwarzen Eimern stehen hast. Generell kein großes Problem, aber wenn die viel Sonne abbekommen, kann es sein, dass die Wurzeln stark leiden. Also falls die bis zum Pott in der Sonne stehen, solltest du über einen Sonnenschutz für die Kübel nachdenken, damit die feinen Wurzeln, die sich idR nach außen ausbreiten, nicht verbrennen. Die einfachste aber auch nicht gerade beste Lösung ist eine Runde Alufolie um den Pott - besser sind Isomatten oder diese Schutzmatten gegen Frost (Hanf?).


Zitat (CracklinRosie @ 09.05.2018 15:01:42)
Noch ein Tipp, den ich letztens ganz vergessen hatte: Ich habe gesehen, dass du die Pflanzen in schwarzen Eimern stehen hast. Generell kein großes Problem, aber wenn die viel Sonne abbekommen, kann es sein, dass die Wurzeln stark leiden. Also falls die bis zum Pott in der Sonne stehen, solltest du über einen Sonnenschutz für die Kübel nachdenken, damit die feinen Wurzeln, die sich idR nach außen ausbreiten, nicht verbrennen. Die einfachste aber auch nicht gerade beste Lösung ist eine Runde Alufolie um den Pott - besser sind Isomatten oder diese Schutzmatten gegen Frost (Hanf?).

Das mit der Alufolie und dem Verfaulen habe ich noch nie gehört. Ich habe mir diese schwarzen Baueimer extra für die Tomatenpflanzen gekauft.Ich habe aber eine Drainage gemacht indem ich vor dem Einpflanzen Löcher in den Boden der Eimer gebohrt habe . Dann habe ich unten in die Eimer Dachziegelscherben reingelegt und dann erst die Erde, die Pflanze und einen extra Topf mit Löchern wo ich das Gießwasser reingebe. Denn ich habe gehört dass man die Tomatenpflanzen nicht direkt gießen soll.( immer 1-2 Füllungen des Zusatztopfes) Den Dünger gebe ich auch nicht direkt an die Pflanze sondern in den Zusatztopf.

@ Orgafrau
Nicht alleine die Topfgröße entscheidet

Zweifellos sollte der raumgreifende Wurzelballen einer Tomatenpflanze genügend Platz im Kübel finden. Darüber hinaus achten kundige Hobbygärtner darauf, dass sich im Topfboden mindestens eine Öffnung befindet. Überschüssiges Gießwasser sollte ablaufen können, damit sich keine Staunässe bildet.

Die Farbe gilt als weiteres, maßgebliches Attribut. So wärmeliebend Tomaten auch sind; im schwarzen Kübel heizt sich das Substrat unter der Sonne deutlich zu stark auf. Ideal sind helle Farbtöne, die zugleich für ein fröhliches Ambiente sorgen auf Balkon und Terrasse.

Quelle Garten journal


Zitat (frenchi @ 10.05.2018 06:26:44)
Die Farbe gilt als weiteres, maßgebliches Attribut. So wärmeliebend Tomaten auch sind; im schwarzen Kübel heizt sich das Substrat unter der Sonne deutlich zu stark auf. Ideal sind helle Farbtöne, die zugleich für ein fröhliches Ambiente sorgen auf Balkon und Terrasse.

Quelle Garten journal

Das wusste ich nicht. Danke für die Info.

Zitat (Orgafrau @ 09.05.2018 21:23:53)
Das mit der Alufolie und dem Verfaulen habe ich noch nie gehört. Ich habe mir diese schwarzen Baueimer extra für die Tomatenpflanzen gekauft.Ich habe aber eine Drainage gemacht indem ich vor dem Einpflanzen Löcher in den Boden der Eimer gebohrt habe . Dann habe ich unten in die Eimer Dachziegelscherben reingelegt und dann erst die Erde, die Pflanze und einen extra Topf mit Löchern wo ich das Gießwasser reingebe. Denn ich habe gehört dass man die Tomatenpflanzen nicht direkt gießen soll.( immer 1-2 Füllungen des Zusatztopfes) Den Dünger gebe ich auch nicht direkt an die Pflanze sondern in den Zusatztopf.

Von Verfaulen war auch keine Rede ;)
Die Wurzeln veröden/verbrennen regelrecht, wenn die Sonne auf die schwarzen Kübel knallt. Und es sind gerade die ganz feinen Würzelchen, die sich bis zum Topfrand ausbreiten wie ein feines Gespinnst. Und gerade diese ganz feinen Würzelchen sind für die Nährstoffaufnahme zuständig und sind dann abgestorben. Dann kannst du im Hochsommer, wenn die Tomaten eigentlich reifen sollen, Dünger rein werfen wie du willst - die können das nicht mehr aufnehmen und an die Pflanze weiterleiten. Dann hängen die 3 Wochen unreif dran und werden einfach nicht rot.
Ich hatte das Problem mal in einem recht sonnigen Sommer (wann war das noch mal??? :hmm: ) und habe den Hinweis von einem befreundeten Biogärtner bekommen, der mich besuchte. Inzwischen habe ich alle Baukübel (die hatte ich natürlich auch extra wegen der Tomaten besorgt) durch große Tonkübel oder zumindest cotto-farbene Kunststoffteile ersetzt. Ton funktioniert bei mir am besten, weil die auch an den Wurzeln für Verdunstungskühle sorgen im Bedarfsfall und alles "atmen" kann. Obendrein sieht man in den etwas kühleren Zeiten im Spätsommer/Herbst auch besser, ob noch genügend Feuchtigkeit vorhanden ist. Man vermeidet so einfacher zu viel Feuchtigkeit.
Dass man Tomaten nicht direkt gießen soll, habe ich hingegen bisher noch nicht gehört - wie sollen das denn auch z. B. im Freiland-Anbau funktionieren? Was man wenn möglich vermeiden soll ist, die Pflanze heftig zu gießen, sodass alles nach oben spritzt. So kann man Pilze und Bakterien übertragen, der von der Erde auf das untere Laub spritzen. Deshalb soll man auch - wenn die Pflanzen schon etwas höher sind, die untersten Blätter entfernen, um diese Gefahr einzudämmen.
Mit der Gießkanne einfach unten direkt auf die Erde gegossen passiert hingegen nichts. Einfacher ist ohnehin, die Erde der Kübel beim Pflanzen mit Langzeitdünger zu versorgen, der sich erst nach und nach mit dem Bewässern löst und seine Bestandteile an die Erde weitergibt - z. B. Hornspäne, getrockneten Pferdemist oder Rinderdung oder direkt speziellen Tomaten-Biodünger. Der wird gut in die Pflanzerde eingearbeitet und verrichtet über etliche Wochen seine Arbeit. Auch eine Zugabe von Urgesteinsmehl ist bei Tomaten durchaus hilfreich und ich gebe immer noch Kalk hinzu, da ich idR mit Regenwasser gieße.
Wenn man ausschließlich mit Flüssigdünger arbeitet sollte der auch von der ganzen Erde aufgenommen werden können und nicht durch gießen in einem eingegrabenen Topf nur die untersten Schichten durchlaufen. Das Verfahren leuchtet mir wirklich nicht ein. :verwirrt:

Zitat (CracklinRosie @ 13.05.2018 12:44:00)
Von Verfaulen war auch keine Rede ;)
Die Wurzeln veröden/verbrennen regelrecht, wenn die Sonne auf die schwarzen Kübel knallt. Und es sind gerade die ganz feinen Würzelchen, die sich bis zum Topfrand ausbreiten wie ein feines Gespinnst. Und gerade diese ganz feinen Würzelchen sind für die Nährstoffaufnahme zuständig und sind dann abgestorben. Dann kannst du im Hochsommer, wenn die Tomaten eigentlich reifen sollen, Dünger rein werfen wie du willst - die können das nicht mehr aufnehmen und an die Pflanze weiterleiten. Dann hängen die 3 Wochen unreif dran und werden einfach nicht rot.
Ich hatte das Problem mal in einem recht sonnigen Sommer (wann war das noch mal??? :hmm: ) und habe den Hinweis von einem befreundeten Biogärtner bekommen, der mich besuchte. Inzwischen habe ich alle Baukübel (die hatte ich natürlich auch extra wegen der Tomaten besorgt) durch große Tonkübel oder zumindest cotto-farbene Kunststoffteile ersetzt. Ton funktioniert bei mir am besten, weil die auch an den Wurzeln für Verdunstungskühle sorgen im Bedarfsfall und alles "atmen" kann. Obendrein sieht man in den etwas kühleren Zeiten im Spätsommer/Herbst auch besser, ob noch genügend Feuchtigkeit vorhanden ist. Man vermeidet so einfacher zu viel Feuchtigkeit.
Dass man Tomaten nicht direkt gießen soll, habe ich hingegen bisher noch nicht gehört - wie sollen das denn auch z. B. im Freiland-Anbau funktionieren? Was man wenn möglich vermeiden soll ist, die Pflanze heftig zu gießen, sodass alles nach oben spritzt. So kann man Pilze und Bakterien übertragen, der von der Erde auf das untere Laub spritzen. Deshalb soll man auch - wenn die Pflanzen schon etwas höher sind, die untersten Blätter entfernen, um diese Gefahr einzudämmen.
Mit der Gießkanne einfach unten direkt auf die Erde gegossen passiert hingegen nichts. Einfacher ist ohnehin, die Erde der Kübel beim Pflanzen mit Langzeitdünger zu versorgen, der sich erst nach und nach mit dem Bewässern löst und seine Bestandteile an die Erde weitergibt - z. B. Hornspäne, getrockneten Pferdemist oder Rinderdung oder direkt speziellen Tomaten-Biodünger. Der wird gut in die Pflanzerde eingearbeitet und verrichtet über etliche Wochen seine Arbeit. Auch eine Zugabe von Urgesteinsmehl ist bei Tomaten durchaus hilfreich und ich gebe immer noch Kalk hinzu, da ich idR mit Regenwasser gieße.
Wenn man ausschließlich mit Flüssigdünger arbeitet sollte der auch von der ganzen Erde aufgenommen werden können und nicht durch gießen in einem eingegrabenen Topf nur die untersten Schichten durchlaufen. Das Verfahren leuchtet mir wirklich nicht ein. :verwirrt:

Und warum sind dann 2 der 3 Pflanzen schon super gut gewachsen und die 3. nicht?
Dass man Tomaten nicht dirwkt gießen soll habe ich von meiner Mutter. Sie macht das genauso . Ich habe vor ein paar Jahren mal die Tomatenpflanzen im Beet (auch 3 Stück) gehabt. Die habe ich auch nicht direkt gegossen.Dort habe ich auch zu jeder Pflanze einen Zusatztopf neben den Pflanzen in die Erde gesetzt.
Hornspäne habe ich für Tomaten noch nie verwendet.
Urgesteinsmehl und Kalk, wozu das denn?

Auf die Himmelsrichtung zu schließen, weil ein anderer Bewohner dort einen Balkon hat, ist doch reichlich spekulativ.

Da gibt es dich bessere Methoden.


Entschuldige bitte, aber das waren alles keine Begründungen dafür, weshalb die eine Pflanze nicht wächst bei dir. :ohgrosserbernhard:
Sie wird nicht richtig versorgt, aber weshalb, das ist Sterndeuterei aus der Entfernung, ohne die auszubuddeln und sich die Wurzeln anzugucken.
Es waren allesamt lediglich Tipps für eine möglichst störungsfreie Aufzucht und Ernte. Nur gut gemeinte Hinweise auf mögliche zukünftige Problemquellen.

Zitat
Urgesteinsmehl und Kalk, wozu das denn?

Wie ich schon schrieb...
Zitat
...und ich gebe immer noch Kalk hinzu, da ich idR mit Regenwasser gieße.

Im Regenwasser ist kein Mineral und auch kein Kalk vorhanden. Daher sollte man schon von außen was zufügen, denn sonst könnte man z. B. schnell mit Blütenendfäule zu tun bekommen.
Tomaten sind Starkzehrer - die brauchen ordentlich Nährstoffe und auch Mineralien und Kalk, wenn alles reibungslos laufen soll. Deswegen auch u. U. das Gesteinsmehl.
Zitat
Hornspäne habe ich für Tomaten noch nie verwendet.

Muss man ja auch nicht - war lediglich eine Möglichkeit neben Mist oder granuliertem Tomatendünger die Erde über Wochen zu versorgen mit den nötigen Nährstoffen.
Ich weiß nicht, warum du gereizt reagierst. Mir ging es lediglich um deine Tomatenpflanzen und habe daher Tipps zur Tomatenaufzucht gegeben, unter Erwähnung einiger Faktoren, die für Probleme sorgen können - teils aus eigener schlechter Erfahrung in den vergangenen 10 Jahren.
Und weil ich auch immer die Ohren aufgesperrt habe, wenn (Hobby-)Gärtner mir Tipps gegeben haben und ich vor allem offen war, dazu zu lernen, ging ich davon aus, dass das auch für dich von Interesse sein könnte. Das war vermutlich eine Fehleinschätzung. Du kannst alles jederzeit so machen, wie du es immer schon gemacht hast. :yes:

Mittlerweile ist die Pflanze jetzt schon etwas gewachsen. Vielleicht ist das eine Tomatensorte die etwas später kommt. Was ich aber nicht genau weiß.

Wo und wann habe ich denn gereizt reagiert?
Ich bin ja auch für jede Hilfe dankbar.

Bearbeitet von Orgafrau am 20.05.2018 20:09:06


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