Unordentlichkeit als Last: Ich bin unordentlich, das belastet mich


Liebe erfahrene Forums-Nutzer,
dies ist mein erster Beitrag und ich habe lange überlegt, wie ich das am besten schreiben soll. Ich habe ein Problem mit meiner Wohnung: Es ist immer so unordentlich. Nicht dreckig, ich putze regelmäßig und habe überhaupt keine Probleme alles einigermaßen sauber zu halten. Aber ich würde meine Wohnung niemals als aufgeräumt bezeichnen.

Im Arbeitszimmer liegen mehrere Papierstapel, im Schlafzimmer jede Menge Klamotten an verschiedenen Stellen verteilt, auf allen Schränkchen und Vitrinen lege ich allen möglichen Kram ab. Und immer wenn Besuch kommt, muss ich erst einmal anfangen hektisch aufzuräumen ( meistens nur in Schubladen stopfen oder so).

All das stört mich selber, es fühlt sich einfach nicht gut an... Ich weiß auch, dass nur ich selbst daran etwas ändern kann und zwar nur, indem ich endlich lerne das in den Griff zu bekommen. Aber das fällt mir so schwer.

Jetzt meine eigentliche Frage an euch:Geht es nur mir so, dass sich das nach Versagen anfühlt? Dass meine unordentliche Wohnug mir unangenehm ist? Und wie geht ihr damit um - also mit diesem Gefühl?

Habt ihr für euch selbst schon herausgefunden, was euch vielleicht helfen würde?

Ich würde mich wirklich über eure Antworten freuen.

Danke!


Herzlich willkommen bei den Muttis... :)
Um näher auf dein Problem einzugehen müsste man etwas mehr über dich wissen.
Bist du weiblich ( man weis ja nie ) oder männlich , noch ganz Jung, mittleren Alters ,
oder gehörst du schon der älteren Generation an ?
Eigentlich sage ich immer, eine Wohnung sollte sauber sein, darf aber ruhig bewohnt aussehen... :pfeifen:
Ich habe so ein kleines Vorratskämmerchen und manchmal, wenn sich unverhoffter Besuch ansagt,
geht da auch die Tür auf und erst mal rein. Aufräumen kann ich dann morgen. rofl Das finde ich aber garnicht schlimm... :ach:


bei mir liegen auch Sachen rum, nicht "jede Menge Klamotten", aber z.B. die, die ich ausziehe, wenn ich nach Hause komme
gesammelte Papiere liegen auch auf meinem Schrank, bis es mich rappelt und ich den ganzen Stapel wegräume,
und natürlich das, was die Kinder liegen lassen, eigentlich bin ich trotzdem ständig am wegräumen

mich stört das nicht, ist eben so


Vielen Dank, dass du dieses Thema ansprichst. Mir geht es ähnlich wie dir. Ich putze sehr regelmäßig, war vor ein paar Jahren auch schon an der Grenze zu einem Putzzwang. Aber wirklich ordentlich war ich nie. Ich räume gefühlt rund um die Uhr auf, oder zumindest mehrmals am Tag😋. Es ist als würden zwei Personen in mir kämpfen... Ein kleines Kind, das Unordnung schafft und die erwachsene Frau, die hinterher räumt. Dass ich bald Lehrerin ständig tonnenweise Papierkram zu Hause habe und es schwer ist, sich von Material zu trennen, macht es nicht leichter.

Dein auch ich fühle mich ständig als Versagerin in, vor allem, wenn ich die schönen Wohnungen anderer Personen sehe.
Ich glaube aber, dass es hier auch darum geht, sich selbst zu akzeptieren, solange es nicht ausartet.... Es gibt unterschiedliche Charaktere und das zeigt sich eben auch an der Art und Weise des Wohnens. Es ist meine Wohnung und ich bin dafür verantwortlich. Der Vergleich mit anderen macht eigentlich nur unglücklich.
Allerdings kann es sinnvoll sein, sich kleine Ziele zu setzen. Beispielsweise einen bestimmten Stapel Papierkram abzuarbeiten. Wenn die Vorsätze zu groß sind ist zumindest bei mir das scheitern vorprogrammiert.

Bearbeitet von Momo87 am 08.02.2018 19:19:20


Zitat (Momo87 @ 08.02.2018 19:18:00)
Dein auch ich fühle mich ständig als Versagerin in, vor allem, wenn ich die schönen Wohnungen anderer Personen sehe.

:trösten: Euch zum Trost:

Eine Klassenkameradin, die in einem Haus wie aus dem Möbelprospekt aufwuchs, verbrachte als Austauschschülerin ein Jahr in den USA.
In einem ihrer ersten Briefe an die Familie schrieb sie völlig fasziniert: "Die Menschen hier leben nicht für, sondern in ihren Wohnungen."

Woher ich das weiß?
Weil es ihre Mutter -mit allen Anzeichen des Schuldbewusstseins- uns, also den Klassenkameradinnen, bei der Wiedersehensparty erzählte. Danach durften auch in diesem Haushalt Gebrauchgegenstände einfach so "herumliegen".

Hallo alle zusammen!
Vileicht solltest du auch mal was wegschmeissen und entsorgen dann wird es weniger, und dir nen Haushaltsplan erstellen. Hat bei mir auch geholfen.


Zuerst: Vielen Dank schon einmal für eure Antworten.

@Geli68:
Ich bin weiblich, Mitte 30, lebe zusammen mit meinem Mann, aber noch ohne Kinder und bin Vollzeit berufstätig. "Aufräumen kann ich morgen", das sage ich mir auch oft. Aber "morgen" habe ich dann aus irgendeinem Grund keine Zeit und übermorgen kann es dann auch noch bis zum Wochenende warten und so weiter. Und ich fühle mich damit einfach nicht gut. In meinem Umfeld habe ich immer das Gefühl, dass alle ihre Wohnung viel ordentlicher halten als ich...

@Arjenjoris: Stört dich das tatsächlich nicht? Und war das immer schon so oder wie hast du dir diese Einstellung zugelegt?

@Momo87:
Es tut gut, das zu hören, dass ich offensichtlich nicht alleine bin mitmeinem Gefühl. Mein problem ist, dass ich das eigentlich gar nicht akzeptieren möchte. Ich möchte ordentlicher werden. Und ich wüsste eigentlich auch, was ich tun muss - nur mache ich es dann trotzdem nicht... Manchmal schaffe ich es für eine kurze Zeit lang, aber nie dauerhaft bislang...

@Jeannie:
Eine schöne Inspiration, danke.

@Angels never die:
Das versuche ich immer mal wieder, Dinge weg zu tun. Und mich davon zu trennen fällt mir auch gar nicht so schwer. Aber irgendwie schaffe ich es trotzdem, mit den Sachen, die ich behalte ständig Chaos anzurichten. Und das Schlimmste ist halt wirklich, dass ich mich dabei so schlecht fühle. Ich befürchte immer, dass alle denken, ich würde generell nichts geregelt bekommen (was nicht stimmt, ich bin Vollzeit berufstätig und vor Kurzem sogar einen Halbmarathon gelaufen - grundsätzlich habe ich also keine Probleme damit, mich zu motivieren, eben nur bei diesem Thema). Und ich frage mich halt, ob ich mit diesem Gefühl des Versagens alleine bin, oder ob es anderen auch so geht.


Hallo, Hubertinchen,
Du könntest vielleicht versuchen, jedesmal wenn Du z. B. ein Kleidungsstück im Schlafzimmer ausziehst, dieses nicht irgendwo abzulegen, sondern es sofort auf einen Bügel und dann auf einen Kleiderhaken, an die Schrank- oder Eingangstür zum Lüften aufzuhängen. Wenn Du den nächsten Gang ins Schlafzimmer machst, hängst Du das Kleidungsstück in den Schrank. Handelt es sich ggfs. um Wäsche, die gewaschen werden muß, wird sie nicht einfach irgendwo abgelegt, sondern sofort in den Schmutzwäsche-Sammler gegeben.
Alle Dinge, die Du im Lauf des Tages benutzt, legst Du nicht einfach irgendwo hin, sondern nach Gebrauch sofort wieder dorthin, wo Du sie hergeholt hast oder ggfs. direkt in die Spülmaschine. Du mußt das einfach üben und ich bin sicher, es wird Dir mit der Zeit zur Gewohnheit werden, alles immer wieder zeitnah an seinen Platz zurückzulegen.


Ich bin auch eine Chaotin und habe zuvor immer mit anderen Chaoten zusammen gewohnt. Mir ist das mittlerweile selbst über, alles herumliegen zu lassen. Solange dies aber der andere im Haushalt tut, ist das schwierig. Nun wohne ich allein und bin für meinen Kram selbst verantwortlich. Das erleichtert mir gerade Vieles. Kürzlich habe ich gelesen, dass es hilft, wenn man sich Routinen erarbeitet. Wenn man den benutzten Teller ein paar Mal direkt in die Spülmaschine gestellt hat, geht das langsam aber sicher in Fleisch und Blut über.
Außerdem ist es hilfreich, wenn jeder Gegenstand einen definierten Platz hat (erspart auch die Sucherei).

Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, nun so weit Ordnung zu halten, dass ich nicht in Hektik verfalle, nur weil sich Besuch ankündigt. Bisher brauchte ich diesen „Druck“, um mich zum aufräumen aufzuraffen. Und ja, toll fühlt sich das nicht an. Aber ich gelobe Besserung :)


@Brandy und Dorie

Zeitweise bekomme ich das mit den Routinen bzw. das mit dem direkt erledigen ganz gut hin. Gerade bei allem, was mit Sauberkeit zu tun hat (also zum Beispiel benutztes Geschirr) habe ich damit überhaupt keine Probleme. Aber bei Sachen, die nur unordentlich und nicht dreckig sind, da verliere ich einfach irgendwann wieder den Anschluss - weil mal zwei Tage was dazwischenkommt oder so. Und ich versuche auch, das zu akzeptieren und einfach wieder neu anzufangen, aber meist lähmt mich dann einfach dieses Gefühl, es wieder einmal nicht geschafft zu haben...

Und Besuch ist für mich immer die einzige große Motivation, alles ordentlich zu machen. Da ist es mir einfach nicht egal, was die anderen denken. Aber sobald dann wieder der Normalmodus läuft...


"Ein Dummkopf braucht Ordnung.
Ein Genie beherrscht das Chaos."

[Spruch]

Solange Du weißt, wo sich alles befindet, ist alles im grünen Bereich. :blumen:

Das VersagensGefühl hat mit dem Anspruch zu tun. Löse Dich von dem Anspruch und das unerwünschte Gefühl verschwindet.

Halte Dich nicht mit negativen Gefühlen auf, denn das nährt sie nur.
Ein Gefühl taucht auf -- nimm es in dem Moment mit liebevoller Akzeptanz wahr [Du kannst Dich für den Hinweis bedanken.] -- und dann laß es weiterziehen bzw. vergehen..

Für eine gewisse Ordnung braucht man auch den notwendigen Platz -- existiert der überhaupt? Ist eine Ordnung überhaupt herstellbar?

Der Trick einfach Ordnung zu halten ist, die Dinge, die man sich nimmt und nutzt, sofort wieder an ihren eigenen Ort zurückzubringen und nicht im 'Exil' verwaisen zu lassen.

Anstelle von Anspruch, könnte man auch mal über Respekt nachdenken. Wieviel Respekt ist da, gegenüber den Dingen, die mit einem das Leben teilen und einem jederzeit zu Diensten sind?

~~~

Wieso räumt Dein Mann nicht auf? Wie geht er mit seinem VersagensGefühl um?
Frag ihn doch mal, ob er sich bei euch wohlfühlt ... und was er darfür tut, dass es Dir gut geht?


Obriges sollen alles nur Hinweise sein, um mal in anderes GedankenWasser zu tauchen.

Gruß ~ :)

Nein, mich stört das nicht. Ich muss auch nicht über Sachen drüber steigen, auf dem Boden liegt nichts.
Ausser in den Kinderzimmern.
Da gibt's dann ne Wochenendaktion und die beiden müssen, unter Aufsicht, aufräumen.
Z.B. liegt gerade einiges auf dem , weil jeder von uns 4 was abgelegt hat. Na und? Räume ich schon weg, oder jeder seins, aber nicht jetzt, sondern morgen.


Ein bißchen Unordnung ist doch nicht schlimm, zuviel mag ich aber nicht. Ich fühle mich dann zwar nicht schlecht, aber es macht mich nervös. :D


Ich bin seit einigen Jahren viel entspannter. Keine Ahnung ob das mit dem Alter zu tun hat😁

Ich hab es schon einigermaßen ordentlich, allerdings sind meine Schwachpunkte die Kleiderschränke. Da stopfe ich schon gern mal was rein und dann Tür zu😂

Wenn ich aufräume gehe ich einen Raum nach dem anderen durch... So sieht man was man schon geschafft hat.

Super finde ich auch diese Regale von Ik ea wo man so Stoffkisten reinstellt, heißen glaube ich Kallax oder so ähnlich. Da von haben wir einige, im Wohnzimmer und auf dem Flur... da kann man einiges verschwinden lassen😀

Bearbeitet von VIVAESPAÑA am 08.02.2018 22:43:02


Bei mir ist das Sternzeichen schuld: Schützen räumen nicht gerne auf. Aber das Chaos hier stört mich nicht wirklich!! Mein Mann schimpft zwar immer - tut aber nichts dagegen. Wird auch gut sein, denn seine Aufräumtaktik: alles wahllos in Schränke stopfen :ruege:

Als Kind dachte ich immer, meine Mutter sei die perfekte Hausfrau - perfekt saubere, aufgeräumte Wohnung. Als junge Frau startete ich einen Putz- und Aufräummarathon, wenn sich meine Mutter ankünfigte. Je älter ich wurde, desto egaler wurde mir es dann, wenn sie kam. Soll sie sich doch aufregen, was für eine miese Hausfrau ich bin.

Nach ihrem Tod mussten wir ihre Wohnung ausräumen. Soooo viel in soooo vielen Schränken. Klar: aufgeräumt, aber wie!!!


Ich bin auch mit zunehmendem Alter gelassener geworden, was das Aufräumen angeht. So habe ich neben mir auf der Couch auf dem freien Platz so einiges liegen, was ich immer gerne schnell zur Hand habe. Wenn sich Besuch ankündigt, räume ich das zwar weg, aber es muss bei mir nicht aussehen, wie in einem Möbelkatalog. Eine gewisse "Unordnung" gehört für mich zum gemütlichen Wohnen dazu :pfeifen:


Zitat (Kampfente @ 08.02.2018 22:48:36)
Eine gewisse "Unordnung" gehört für mich zum gemütlichen Wohnen dazu :pfeifen:

😀 Das hast du schön gesagt!!!

Zitat (Kampfente @ 08.02.2018 22:48:36)
. Eine gewisse "Unordnung" gehört für mich zum gemütlichen Wohnen dazu :pfeifen:

Das sehe ich auch so, und so schlimm, das es nicht schnell wieder aufgeräumt
ist, ist es ja auch nicht. Und wenn unter dem Tisch Brötchenkrümel liegen und ich
habe keine Lust dann liegen die da morgen noch... :ach:

Das Haus, das sich von selbst aufräumt: Endlich Ordnung in Ihren vier Wänden
Weitere Informationen: https://www.amazon.de/dp/3417262283/ref=cm_...U_z9mFAb3KSDVHF
:blumen:


Zitat (Geli68 @ 08.02.2018 23:31:25)
Das sehe ich auch so, und so schlimm, das es nicht schnell wieder aufgeräumt
ist, ist es ja auch nicht. Und wenn unter dem Tisch Brötchenkrümel liegen und ich
habe keine Lust dann liegen die da morgen noch... :ach:

Das ist ja das "Schöne", dass alles unter dem Tisch liegen bleibt, bis ich mal mit dem vorbei komme und nicht von selber die Flucht ergreift.
Mein Entenstall muss gerade so sauber sein, dass niemand krank wird und nur so aufgeräumt, dass es nicht ungemütlich wird :pfeifen: :sarkastisch:

Zitat (SissyJo @ 08.02.2018 22:46:45)
Bei mir ist das Sternzeichen schuld: Schützen räumen nicht gerne auf.

Na ganz so stimmt das nicht, ich bin ja auch Schütze. Oder besser gesagt, damit ich nicht aufräumen muß halte ich Ordnung :D

Ich hatte früher auch immer den Anspruch, es muss alles pikobello aufgeräumt uns sauber sein - wie sieht das denn sonst aus wenn einer kommt, oder was sagen denn sonst die Leute........

Mit den Jahren bin ich da viiieel gelassener geworden. klar wird aufgeräumt usw. aber wenn ich mal nicht kann oder keine Lust hab, nagut es rennt nicht weg und machen tuts auch kein anderer - dann halt später. Wenn Besuch kommt starte ich auch keine Frühjahrsputzaktion mehr, es muss keiner die Füße heben um durchzukommen ;) tja und wem es nicht gefällt wie es bei mir aussieht, der muss ja nicht kommen. B) Allerdings hat sich bisher noch niemand beschwert. :D


Ich habe ja schon öfter erzählt, dass ich eine kleine Werkstatt für meinen Traktor habe. Dieser Raum wird leider nicht nur als Werkstatt benutzt, sondern auch als Lagerraum für Erntegüter (Kartoffeln, Kohl, Rüben etc.). Außerdem werden dort unsere Getränke aufbewahrt (Bier- und Wasserkisten, mehrere dutzend Saftkanister usw.).
Meine Familie neigt dazu, in diesen Raum zusätzlich irgendwelche Dinge "erstmal dort rein" zu stellen.
Die Folge ist, dass in meiner Werkstatt in regelmäßigen Abständen das heillose Chaos herrscht. Eine gewisse Zeit nehme ich das auch hin, da ich auch keinen übermäßigen Ordnungsdrang habe. Aber wenn es mich überkommt, sage ich meiner Familie, dass ich am Wochenende aufräume. Sie haben dann Gelegenheit, einige Dinge zu retten. An dem besagten Wochenende schiebe ich dann den PKW-Anhänger in die Werkstatt und alles was mich irgendwie stört, fliegt drauf. Man glaubt gar nicht, was da für Mengen zusammen kommen.
Das geht dann alles zur Entsorgung und ich habe wieder so einigermaßen Ordnung in der Werkstatt.

Will sagen: Aufräumen beginnt mit Aussortieren.


Ich habe Küche und Bad und WC immer sauber, das ist mir wichtig.
Für Sonntag hat sich Besuch angekündigt, eigentlich müsste ich mal durchsaugen, mache es aber erst am Montag, wenn der Besuch wieder weg ist.
Kind und Hund bringen logischerweise immer Dreck und Krümel mit sich. So lohnt sich der Hausputz am Montag dann wenigstens, alles andere wäre Quatsch.


Ich erkenne mich in vielen Beiträgen hier wieder. -_-

Unordnung herrscht bei uns zu Hause leider auch öfters.
Klar, 2 Kinder im "besten" Alter hinterlassen halt Spielsachen und Zeugs.
Und ich habe ehrlich gesagt nicht immer Lust, hinterher zu räumen.
Dann bleibt das Lego einen Tag länger am Wohnzimmerfußboden liegen.

Und ich bin manchmal komisch.
Ich liebe aufgeräumt Schränke und Kästen. Und bevor ich Sachen irgendwo reinstopfe, bleiben die Sachen heraußen herumliegen. :pfeifen:

Und ja, manchmal habe ich schon ein komisches Gefühl wenn es bei anderen pikobello aufgeräumt ist.
Und ja, auch ich räume bei Besuch immer vorher auf - nur es hält nicht lange vor.
Und ja, Spontanbesuch versetzt mich manchmal in Panik

:blumen: :blumen:


Zitat (Sammy @ 09.02.2018 11:04:26)
Dann bleibt das Lego einen Tag länger am Wohnzimmerfußboden liegen.

Och nee, das wäre das erste, was bei mir weggeräumt werden müsste.
Oder bist du noch nie draufgetreten? :blink:

@molch
Mein Mann hilft ist leider sehr viel unterwegs, aber wenn er da ist, hilft er definitiv mit. Und er findet auch, dass ich übertreibe und es gar nicht so unordentlich ist. Grundsätzlich denke ich schon, dass genug Platz da ist. Nur fällt es mir halt schwer auf diesem Platz auch ornung zu halten.

@1Sterni und andere
Einige von euch schreiben, dass sie früher auch so ähnlich waren und mittlerweile gelassener sind. Gibt es da einen Trick oder gaubt ihr wirklich, dass das mit dem Alter zu tu hat? Prioritätenverschiebung?
Beschwert hat sich bei mir auch noch keiner, aber die Frage, was die anderen wohl ganz ehrlich denken ist eine der sachen, die mich so belastet...

Grundsätzlich scheinen die meisten hier aber ja sehr viel lockerer als ich mit dem Thema umzugehen. Vielleicht ist es tatsächlich eine Einstellungsfrage...

Danke auf alle Fälle für die ehrlichen Meinungen


Zitat (JUKA @ 09.02.2018 00:11:22)
....  damit ich nicht aufräumen muß halte ich Ordnung :D
rofl Sehr gut!
Es mag gut sein, dass ich nur deswegen ein "ordentlicher" Mensch geworden bin, weil ich einen Vater hatte, der auf seiner Art ordentlich war, indem er vieles (Zeitungen, Prospekte, Zigarettenschachteln usw.) zwar nicht heillos, aber schön säuberlich ........................... unter den Couchtisch ablegte ... da sah man keinen Teppichboden mehr, das Zeug verdeckte den.

Ich lasse höchstens mal eine kleine Decke auf der Couch liegen, nehme die manchmal abends, wenn ich es mir vorm Fernseher gemütlich mache.
Es liegen auch mal Zeitungen, Werbeblättle, Zeitschriften rum .... aber in einem schönen, dekorativen Weidekorb neben der Couch. :pfeifen:
Lose Kleidungsstücke liegen bei uns keine rum, der Garderobenständer im Gästezimmerchen wird von Männe jedoch gerne "überstrapaziert" und sage ich dann schon mal, dies oder jenes muss gewaschen werden, werf das mal in den Waschkorb, davon stehen zwei in einem großen Eckschrank - einen für helle, einen für dunkle Wäsche.

Die Wohnung sieht zwar nicht aus wie geleckt, aber wenn Besuch kommt, oder sich ankündigt, wird nicht außer der Reihe sauber gemacht. Wir haben relativ helle Möbel, da sieht man den Staub auch nicht so :pfeifen: Es wird auch regelmäßig Jagd auf Wollmäuse gemacht ... Nur kann ich sehr gut mit Naturgardinen am Fenster leben. Seit ich nach dem Fenster putzen mal wahnsinnige Schmerzen in den Händen bekam, stehe ich mit Fenster putzen auf Kriegsfuß. :ph34r:

Nachdem wir in der jetzigen Wohnung eine Spülminna haben, wird das gebrauchte Geschirr (meistens) direkt oder recht bald zumindest reingestellt. Das hat mich früher nämlich gestört, wenn jemand eine Spülminna hat und die Küche trotzdem voll mit "dreckigem" Geschirr steht.

Meine Mutti wäre stolz auf mich ..... früher musste sie immer für uns Kinder hinterher räumen und im Haushalt half ich nur - gezwungenermaßen :( - beim Abwasch, den Luxus einer Spülminna hatten wir damals nicht.

@Arjenjoris: Mein Mitgefühl hast du .... Lego ist ein tolles Spielzeug, beim drauftreten kann der höflichste Mensch jedoch das fluchen lernen :heul:
Ich glaube aber schon, dass ich nicht genauso wäre, wenn wir Kinder hätten .... da muss man schon mal ein Auge zu drücken ...

Wie heißt es so schön: Wohnst du noch, oder lebst du schon? :rolleyes:

Zitat (hubertinchen @ 09.02.2018 18:11:58)
Beschwert hat sich bei mir auch noch keiner, aber die Frage, was die anderen wohl ganz ehrlich denken ist eine der sachen, die mich so belastet...

Das ist eine Frage des Selbstbewusstseins. Was andere wirklich über dich denken, kannst du sowieso nicht wissen. Jedem schaut man nur vor und nicht in den Kopf. Also belaste dich nicht damit, sondern steh zu dir selbst, auf deine Art zu leben und auf deine Art, den Haushalt zu führen. Führe dein Leben selbstbestimmt. Es sollte dir nicht Last, sondern Lust sein.

Zitat (Backoefele @ 09.02.2018 18:25:09)
rofl Sehr gut!
Es mag gut sein, dass ich nur deswegen ein "ordentlicher" Mensch geworden bin, weil ich einen Vater hatte, der auf seiner Art ordentlich war, indem er vieles (Zeitungen, Prospekte, Zigarettenschachteln usw.) zwar nicht heillos, aber schön säuberlich ........................... unter den Couchtisch ablegte ... da sah man keinen Teppichboden mehr, das Zeug verdeckte den.

Ich lasse höchstens mal eine kleine Decke auf der Couch liegen, nehme die manchmal abends, wenn ich es mir vorm Fernseher gemütlich mache.
Es liegen auch mal Zeitungen, Werbeblättle, Zeitschriften rum .... aber in einem schönen, dekorativen Weidekorb neben der Couch. :pfeifen:
Lose Kleidungsstücke liegen bei uns keine rum, der Garderobenständer im Gästezimmerchen wird von Männe jedoch gerne "überstrapaziert" und sage ich dann schon mal, dies oder jenes muss gewaschen werden, werf das mal in den Waschkorb, davon stehen zwei in einem großen Eckschrank - einen für helle, einen für dunkle Wäsche.

Die Wohnung sieht zwar nicht aus wie geleckt, aber wenn Besuch kommt, oder sich ankündigt, wird nicht außer der Reihe sauber gemacht. Wir haben relativ helle Möbel, da sieht man den Staub auch nicht so :pfeifen: Es wird auch regelmäßig Jagd auf Wollmäuse gemacht ... Nur kann ich sehr gut mit Naturgardinen am Fenster leben. Seit ich nach dem Fenster putzen mal wahnsinnige Schmerzen in den Händen bekam, stehe ich mit Fenster putzen auf Kriegsfuß. :ph34r:

Nachdem wir in der jetzigen Wohnung eine Spülminna haben, wird das gebrauchte Geschirr (meistens) direkt oder recht bald zumindest reingestellt. Das hat mich früher nämlich gestört, wenn jemand eine Spülminna hat und die Küche trotzdem voll mit "dreckigem" Geschirr steht.

Meine Mutti wäre stolz auf mich ..... früher musste sie immer für uns Kinder hinterher räumen und im Haushalt half ich nur - gezwungenermaßen :( - beim Abwasch, den Luxus einer Spülminna hatten wir damals nicht.

@Arjenjoris: Mein Mitgefühl hast du .... Lego ist ein tolles Spielzeug, beim drauftreten kann der höflichste Mensch jedoch das fluchen lernen :heul:
Ich glaube aber schon, dass ich nicht genauso wäre, wenn wir Kinder hätten .... da muss man schon mal ein Auge zu drücken ...

Wie heißt es so schön: Wohnst du noch, oder lebst du schon? :rolleyes:

Ganz toller Beitrag... :daumenhoch: Du scheinst ein sehr ordentlicher Mensch zu sein. :)
Aber beim lesen habe ich dich auch leicht schmunzeln gesehen. :pfeifen:

Zitat (Drachima @ 09.02.2018 18:31:44)
Das ist eine Frage des Selbstbewusstseins. [...] steh zu dir selbst, auf deine Art zu leben und auf deine Art, den Haushalt zu führen. Führe dein Leben selbstbestimmt.

Vielleicht hilft es ja, wenn Du Dir sagst: "Ich bin eben die mit der lebendigen Wohnung und mit dem liebenswerten Mann, der sich darin wohl fühlt." :blumen:

Ansonsten: Keinen Weg mit leeren Händen gehen, sondern immer sehen, dass man eine Kleinigkeit an seinen Platz befördert. :blumen:

Bearbeitet von zumselchen am 09.02.2018 19:54:26

Zitat (Drachima @ 09.02.2018 18:31:44)
Das ist eine Frage des Selbstbewusstseins. Was andere wirklich über dich denken, kannst du sowieso nicht wissen. Jedem schaut man nur vor und nicht in den Kopf. Also belaste dich nicht damit, sondern steh zu dir selbst, auf deine Art zu leben und auf deine Art, den Haushalt zu führen. Führe dein Leben selbstbestimmt. Es sollte dir nicht Last, sondern Lust sein.

Genau. Das ist eine Frage des Selbstbewusstseins.Bei mir sind Küche, Bad und WC sauber. Dass ist mir wichtig. Wenn zu viel Zeugs rumliegt musst du mal ausmisten.
Wer viele Sachen hat, hat auch mehr Arbeit damit. Denn alles will gepflegt, geordnet sein.
Was Andere darüber denken wie deine Wohnug aussehen soll.Kann dir herzlich egal sein. Es ist deine Wohnung.

Zitat (Arjenjoris @ 09.02.2018 17:18:54)
Och nee, das wäre das erste, was bei mir weggeräumt werden müsste.
Oder bist du noch nie draufgetreten? :blink:

Doch schon. :ph34r:
Aber es reicht mir, wenn er die Sachen an den Rand schiebt.
Und ich gehe drum herum.

Nicht jeden Tag und immer. Aber so wie heute Abend: Ich weiß, dass er morgen Früh gleich weiter spielt. Wozu dann alle Teil in die Kiste packen?

Ich glaube - wenn ich den Blick so über das Wohnzimmer schweifen lasse - gehe ich jetzt mal für ein paar Minuten aufräumen. :pfeifen: :pfeifen:

Eine liebe Nachbarin von mir sagt immer "Mein Haus hat sein Eigenleben!" Bei ihr ist es wirklich sehr chaotisch. Aber Gäste sind ihr immer willkommen.

Das Beste ist, wenn ich von einem Besuch bei ihr nach Hause komme, finde ich es bei mir total aufgeräumt😁


Zitat (Geli68 @ 09.02.2018 18:34:54)
Aber beim lesen habe ich dich auch leicht schmunzeln gesehen. :pfeifen:
:sarkastisch:

Liebes Hubertinchen,

ich bin früher auch immer in Aufräumhektik verfallen, wenn sich spontan Besuch ankündigte.
Der absolute Albtraum war für mich der Besuch meiner damaligen Schwiegermutter in Spe.
Sie erweckte bei mir immer den Eindruck, sie hätte so eine Art Röntgenblick und könnte selbst
das Chaos hinter geschlossenen Schranktüren sehen.

Es gibt in meinem Bekanntenkreis ein paar Exemplare jener sagenumwobenen perfekten Hausfrauen.
Ich habe schon vor langer Zeit aufgegeben, diesen Vorzeigehausfrauen nachzueifern, weil ich
erkannt habe, dass es sehr viel wichtigere Dinge im Leben gibt!
Außerdem kann man sich noch so anstrengen, man wird diesen Perfektionistinnen sowieso nie gerecht.

Für Freunde, denen Du wirklich etwas bedeutest, spielt es keine Rolle, dass Du unordentlich bist.
Also einfach mal entspannt bleiben.

Vor kurzem habe ich einen schönen Spruch dazu gefunden:

Sei wer Du bist und sag, was Du fühlst.
Denn die, die das stört, zählen nicht
und die , die zählen stört es nicht!

In diesem Sinne, ein schönes und entspanntes Wochenende
wünscht Dir Schoki :blumen:


Solange es nur unordentlich ist und nicht dreckig....
Auf der anderen Seite muss man natürlich erst aufräumen, bevor man Staub wischen uns Saugen kann.
Sonst reinigt man nur drum herum.


Zitat (Schokoräubärin @ 10.02.2018 01:04:15)
Liebes Hubertinchen,

ich bin früher auch immer in Aufräumhektik verfallen, wenn sich spontan Besuch ankündigte.
Der absolute Albtraum war für mich der Besuch meiner damaligen Schwiegermutter in Spe.
Sie erweckte bei mir immer den Eindruck, sie hätte so eine Art Röntgenblick und könnte selbst
das Chaos hinter geschlossenen Schranktüren sehen.

Es gibt in meinem Bekanntenkreis ein paar Exemplare jener sagenumwobenen perfekten Hausfrauen.
Ich habe schon vor langer Zeit aufgegeben, diesen Vorzeigehausfrauen nachzueifern, weil ich
erkannt habe, dass es sehr viel wichtigere Dinge im Leben gibt!
Außerdem kann man sich noch so anstrengen, man wird diesen Perfektionistinnen sowieso nie gerecht.

Für Freunde, denen Du wirklich etwas bedeutest, spielt es keine Rolle, dass Du unordentlich bist.
Also einfach mal entspannt bleiben.

Vor kurzem habe ich einen schönen Spruch dazu gefunden:

Sei wer Du bist und sag, was Du fühlst.
Denn die, die das stört, zählen nicht
und die , die zählen stört es nicht!

In diesem Sinne, ein schönes und entspanntes Wochenende
wünscht Dir Schoki :blumen:

Hallo Schoki, dass ist ein guter zutreffend er Spruch.

Zitat (hubertinchen @ 08.02.2018 18:39:33)
Ich habe ein Problem mit meiner Wohnung: Es ist immer so unordentlich. Nicht dreckig, ich putze regelmäßig.... Aber ich würde meine Wohnung niemals als aufgeräumt bezeichnen.

Im Arbeitszimmer liegen mehrere Papierstapel, im Schlafzimmer jede Menge Klamotten an verschiedenen Stellen verteilt, auf allen Schränkchen und Vitrinen lege ich allen möglichen Kram ab.....

All das stört mich selber, es fühlt sich einfach nicht gut an...

Na, dass kenne ich auch zu gut.

Auch ich putze regelmäßig und dennoch dachte ich oft und denke es ab und an noch, mein Gott, kriegste die Hütte denn nie ordentlich?

Auch ich habe mir im Laufe der Zeit eine gewisse Gelassenheit sowie ein System angeeignet.

Hier flog und fliegt auch heute noch an gewissen Stellen Dinge rum, die da eigentlich nicht hingehören.

Ich habe für mich festgestellt, dass gerade die Dinge für(optische)Unordnung sorgen, die gar nicht brauche. Ich habe von allem viel zu viel. Das belastet mich sehr.

Das Zuviele wird seit einem Jahr immer wenn ich Zeit und Lust habe oder einen Rappel bekomme entsorgt. Zeitschriften werden nach dem Lesen sofort entsorgt, Bücher verschenkt. Alles was mir im Weg liegt und nicht mehr benötigt wird, fliegt raus. Sobald was in der Tonne landet, fühle ich mich erleichtert. Klingt komisch, ist aber so.

Vermutlich hilft dir das nicht weiter, aber sei dir Sicher, du bist nicht alleine.

@Eifelgold
Was mir auf alle Fälle hilft, ist zu hören, dass es doch noch andere gibt, denen es ähnlich geht.
Auch ich bekomme solche "Rappel" nur leider schaffe ich es bislang nicht, die dadurch entstehende Ordnung auch beizubehalten. Zu hören, dass es offensichtlich nicht nur mir nicht so leicht fällt, damit ganz gelassen umzugehen, tut gut. Danke dafür!


Mal etwas offtopic:
Hubertinchen, ich mag deine offene Art. :blumen:
Es würde mich freuen, wenn du hier im Forum weiterhin aktiv bleibst und kräftig mitmischt. :) :)


im laufe der jahre sammelt sich so schrecklich viel an. und manchmal miste ich gnadenlos aus. kleidung, die meinem jüngeren sohn zu klein ist, wird aussortiert. manches behalte ich, andere dinge verschenke oder spende ich, anderes leihe ich aus.

deko kaufe ich so gut wie gar nicht mehr. stattdessen interessiert mich mehr, wo stauraum geschaffen werden kann. ich bin da recht erfinderisch geworden. zeitungen werden nicht täglich, aber doch mehrmals die woche direkt zum altpapier oder zu nachbarn gebracht. was kaputt ist, wird entweder repariert oder entsorgt.

die bäder und toiletten sind sauber, auch das spülbecken in der küche. es darf nicht nach müll stinken oder so, als würden wir nicht baden oder duschen. nichts darf verschimmeln oder vergammeln. wo sich nahrungsmittel befinden, muss es auch sauber sein. über unordnung der kinder rege ich mich kaum auf. sie räumen alle selbständig ihre getragene kleidung in die wäschekörbe, hängen ihre jacken auf oder bitten dabei um hilfe, und sie stellen ihre schuhe weg.

es darf etwas herumliegen, ich räume nicht alle meine kreativen projekte weg, wenn besuch kommt. wir haben beinahe jeden tag besuch. er darf ruhig sehen, dass sich bügelwäsche stapelt, die kinder nicht nur in ihren zimmern spielen oder kisten und kartons herumstehen. wir achten jedoch darauf, dass beim essen nichts auf dem tisch liegt, was nicht dorthin gehört.

staub wischen gehört auch nicht zu unseren hobbys. dann ist es eben manchmal etwas staubiger oder man sieht den fenstern an, dass sie eine reinigung bräuchten. damit können wir alle leben.


Zitat (Sammy @ 10.02.2018 20:50:28)
Mal etwas offtopic:
Hubertinchen, ich mag deine offene Art. :blumen:
Es würde mich freuen, wenn du hier im Forum weiterhin aktiv bleibst und kräftig mitmischt. :) :)

Jau!!! :daumenhoch: :daumenhoch:

genau... :D


Ich war ja fast den ganzen Januar wiedermal nicht fit, so das einiges halt nicht erledigt werden konnte - das wird nach und nach halt nachgeholt/erledigt.

Premiere ist z.B. das ich die , normal am Wochenende nach den heiligen drei Königen, zwar schon teilweise abgeräumt aber noch nicht weggeräumt habe. Die steht auf dem (der wird nur genutzt wenn Gäste da sind), von dem es dann in diverse Kisten und Karton verfrachtet wird - aber das habe ich halt noch nicht geschafft, u.a. weil andere Sachen vorgingen. Ja und wenn ich so sehe was diese Woche wieder so ansteht...... :pfeifen:


Zitat (1Sterni @ 11.02.2018 09:34:07)
Premiere ist z.B. das ich die Weihnachtsdeko,

Selbst die Weihnachtskiste wurde dieses Jahr entrümpelt. Alles, was ich eh nicht mehr aufstelle, wurde gnadenlos entsorgt. Dazu gehörten auch die weniger gelungenen Töpfereien der Kinder, Lametta und sonstiges.

ich könnte einen Gegen-Thread eröffnen

"ich bin ordentlich und räume immer alles weg - das belastet mein Mitmenschen" :ph34r:


Zitat (Agnetha @ 11.02.2018 09:59:55)
"ich bin ordentlich und räume immer alles weg - das belastet mein Mitmenschen" :ph34r:

rofl rofl


Magst du mal zu mir zu Besuch kommen? Da könntest du dich nach Herzenslust austoben und mich würdest du garantiert damit nicht belasten :sarkastisch:

manchmal hilft es schon etwas ,in jeden Zimmer einen zu stellen und einen Sack für Klamotten im ,die man in die Kleidersammlung geben möchte.Sachen über die man sich ärgert gleich rein :lol:


Zitat (Sammy @ 11.02.2018 11:19:11)
rofl rofl


Magst du mal zu mir zu Besuch kommen? Da könntest du dich nach Herzenslust austoben und mich würdest du garantiert damit nicht belasten :sarkastisch:

Agnetha könnte eine Deutschlandrundreise machen rofl

Hallo,
wenn Du eine gute Freundin/ Freund hast, frage doch mal, ob sie mit dir zusammen diese Aufgabe angeht. Zu zweit bringt es sicher mehr Spaß, als wenn man alleine vor diesem "Berg" steht. Mach einfach eine "Aufräumparty" daraus. Zukünftig musst Du dann ernsthaft versuchen, alles sofort wegzuräumen (schmutzige Kleidung s o f o r t in die WM und die noch saubere ab in den Schrank. Genau so in der Küche - alles sofort wieder an seinen Platz stellen (ich räume immer schon während des Kochens auf), säubern, Geschirr in den Spüler. Vor dem Schlafengehen noch das WZ in Ordnung bringen (Gläser wegräumen und die auf der Couch ordnen). Es sind eigentlich immer nur sehr wenige Handgriffe, mit großer Wirkung. Du wirst sehen, es macht viel mehr Freude, am nächsten Tag nach der Arbeit in eine ordentliche Wohnung zu kommen. Vor allem kannst du auch ganz spontan jemanden zu dir einladen. :D

Bearbeitet von schneeflocke1 am 11.02.2018 19:16:43