Freund ist eingezogen...monetäre Beisteuerung? Monetäre Unterstützung vom Freund?

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  Mein Freund ist bei uns eingezogen (Ich+2Kids), er ziert sich bei der monetären Unterstützung...Was soll ich tun?  
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ich hab viele paare erlebt, die gemeinsame konten hatten, da gabs immerzu streit.
der eine hatte sehr teure hobbys und lebte in saus und braus...
der andere war eher ein heimchen und verbrauchte kaum geld und hätte sich lieber ein schickes auto gekauft, dafür war aber kein geld da... .


laluna*, das sind jetzt aber extreme Beispiele. Seit wie hier auf El Hierro leben haben mein Mann und ich (auch als wir noch nicht verheiratet waren) ein gemeinsames Konto. Das sind jetzt über 20 Jahre und wir haben keinerlei Probleme damit.
Es ist und war auch nie so, dass ich finanziell von ihm abhängig bin.


Mein Mann und ich haben auch seitdem wir verheiratet sind, ein gemeinsames Konto und wir haben uns ebenfalls noch niemals dieserhalten gestritten! Wenn einer von uns Geld benötigt, holt er sich die entsprechende Summe und fertig. Größere Anschaffungen tätigen wir gemeinsam und haben keine Probleme mit dieser Verfahrensweise.


Die TE hat sich glaube ich seit dem 22.2. nicht mehr beteiligt....
Es knallt ja auch jede/r - wie ich auch - ihr die eigene Meinung und Erfahrung vor die Füße.

Trotzdem. Ich würde schon gerne wissen, ob sie, und wenn ja, welche Schlüsse UND Konsequenzen sie gezogen hat. Denn so, wie es lief, kann es eigentlich nur noch schlimmer werden. :(


Zitat (idun @ 28.02.2018 14:59:49)
Seit ich 18 bin, sorge ich für mich selber und da war nie Platz für Schnorrer.

Das ist natürlich ein Argument. Wenn du die Befürchtung hast, dass dein LAG sich als Schnorrer erweisen könnte, dann ist es nachvollziehbar. ;)
Die Befürchtung hatte ich nie und bisher gab es in über 30 Jahren niemals Streit wegen der Verteilung unseres Geldes. Nicht zu der Zeit, als wir beide Vollzeit berufstätig waren und bis auf 50 DM das gleiche verdienten und erst recht nicht seit ich beruflich zurückstecken musste wegen der Kinder. Vielleicht liegt da der Unterschied, dass ihr keine Kinder habt und du daher weiter ganztags arbeiten konntest.
Für mich ist es definitiv eine Frage des Vertrauens und ob man den Partner kennt und einschätzen kann.

@laluna
Ich kenne im Gegenzug eine Reihe Paare, die überhaupt kein Problem mit ihrem gemeinsamen Geld haben. Und die wenigen Paare, die getrennte Kassen haben, finde ich auch irgendwie in ihrer Partnerschaft recht eigenwillig. Die streiten tlw. wochenlang darüber, wohin es in den Urlaub geht - z. B. weil der Eine genügend Geld für die ersehnte Fernreise hat während der Andere sein Geld in ein neues
Es gibt wohl für beide Lebensweisen Negativbeispiele. Mir stellt sich dennoch die Frage, wieso man heiratet (ziemlich sicher in den Fällen mit Gütertrennung) wenn man dem anderen nicht mal traut, was die Finanzen angeht? Damit die Aufteilung des Hausstandes einfacher ist bei der Scheidung? Das wäre für mich das einzige Positive daran. :hmm:

Zitat (CracklinRosie @ 01.03.2018 12:02:40)
Das ist natürlich ein Argument. Wenn du die Befürchtung hast, dass dein LAG sich als Schnorrer erweisen könnte, dann ist es nachvollziehbar. ;)
Die Befürchtung hatte ich nie und bisher gab es in über 30 Jahren niemals Streit wegen der Verteilung unseres Geldes. Nicht zu der Zeit, als wir beide Vollzeit berufstätig waren und bis auf 50 DM das gleiche verdienten und erst recht nicht seit ich beruflich zurückstecken musste wegen der Kinder. Vielleicht liegt da der Unterschied, dass ihr keine Kinder habt und du daher weiter ganztags arbeiten konntest.
Für mich ist es definitiv eine Frage des Vertrauens und ob man den Partner kennt und einschätzen kann.

mal ganz kurz zur Info:
ich habe 2 Kinder grossgezogen und bis auf ein Jahr immer gearbeitet.
Also bevor du hier meinen Lebensstil analysierst, mach dich erst mal richtig schlau.
Und einen Schnorrer hab ich nie gehabt, da hab ich vorher drauf geachtet. Mein Herzblatt würde mir sofort sein Konto zur Verfügung stellen, will ich nicht, hab ich nie gewollt. Über Geld zu sprechen ist für uns dank ausgewogener Regelung kein Thema. Und es so hinzustellen, als würde ich meinem Herzblatt nicht trauen, nur weil unser Lebensmodel deinem nicht gleicht, ist schlicht weg eine Anmassung.
Also bitte eine Allgemeinplätze und Unterstellungen.

Mal ganz friedlich, bitte... :peace:
Ich hatte gar nicht nötig, irgendetwas hinzustellen. Du hast deine Beweggründe doch selbst dargestellt und ganz nebenbei noch angedeutet, dass bei anderen (den jungen bzw. naiven?), die ein gemeinsames Konto haben, einer vermutlich ein Schnorrer ist bzw. einer nicht für sich selbst sorgen kann:

Zitat
...bei mir hätte sich auch früher, als ich jung und naiv war nie ein Mann durchgeschnorrt. Seit ich 18 bin, sorge ich für mich selber und da war nie Platz für Schnorrer.

Es kommt ziemlich eindeutig rüber, dass du misstrauisch bist (Schnorrer) in der Hinsicht und obendrein nie von einem Mann abhängig sein möchtest. Insofern war ich eigentlich schon schlau genug. Und beides ist für mich Ausdruck von wenig Vertrauen dem Lebenspartner gegenüber.
Ob ihr Kinder habt wusste ich ja nicht - daher mein vielleicht. Es war keine Unterstellung sondern lediglich die Suche nach einer Erklärung, denn so oft kommt es ja nicht vor, dass Frauen trotz Erziehungszeiten und sogar auch währenddessen so viel verdienen wie ihre Männer. Daher meine Vermutung, dass bei dir vielleicht einfach keine Erziehungszeiten anfielen.
Wenn die Einkommen nicht annähernd gleich wären, wäre es für mich persönlich allerdings noch weniger akzeptabel, die Einkommen nicht zusammen zu legen. Von Halbtagstätigkeit ganz zu schweigen.
Wenn beide voll berufstätig sind, dann werden sie sich ja auch die Erziehung und den Haushalt entsprechend aufteilen. Das passt dann prima und du hast echtes Glück, wenn dein Partner das alles gemeinsam mit dir bewältigt hat! :daumenhoch:
Ich bedauere, wenn dich meine Antwort irgendwie verletzt hatte - das sollte natürlich nicht sein. Soll ja jeder nach seiner Facon glücklich werden, ganz wie es für ihn passt. :blumen:

Wir haben zwar mehrere Konten, aber das Geld kommt irgendwie doch in einen

Getrennte Kasse kann ich mir gar nicht vorstellen. Jeder nimmt sich was er braucht und gut ist.

Über größere Anschaffungen reden wir vorher.

Es käme mir sehr komisch vor, mit meinem Mann essen zu gehen und getrennt zu zahlen. Aber jeder wieder mag... 😀


Mittlerweile sind wir ja ziemlich weit vom Eröffnungsbeitrag weg.

Ob sich die TE wohl nochmal melden wird? :hmm:


Vielleicht hat sie momentan keine Zeit, da sie mit ihrem Freund einiges zu klären hat. :pfeifen:


Das Problem scheint sich wohl in Luft aufgelöst zu haben... :hmm: ... :keineahnung:...


Zitat (Geli68 @ 19.03.2018 13:06:52)
Das Problem scheint sich wohl in Luft aufgelöst zu haben... :hmm: ... :keineahnung:...

oder war nie vorhanden B)

Vielleicht ist sie auch einfach nur geschockt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie diese Antworten hier erwartet hat. Das muss auch erstmal verdaut und verarbeitet werden. Vielleicht hat sie auch alles in den Wind gepustet und belässt vieles beim alten. Was sollte sie dann nach den vielen Warnungen hier schreiben?


Zitat (Drachima @ 19.03.2018 16:05:56)
Vielleicht ist sie auch einfach nur geschockt.

Ich glaube eher das war ein Fake, denn von 62 Kommentaren waren nur zwei von ihr selber... :pfeifen:

Aber sehr professionell gemacht.
Man konnte wohl sogar ankreuzen, ob man Verständnis zeigen, eine Erklärung abwarten würde usw. ;)

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier ab und zu ausgelotet wird, ob diese oder jene Anfrage, ein interessantes Thema für das nächste Journal, zB. einer Frauenzeitschrift werden könnte.
Immerhin haben sich über 3600 Leute dafür interessiert.
Alles richtig gemacht, Herr/Frau Redakteur. :yes:

Bearbeitet von Tessa_ am 19.03.2018 20:52:42


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