Haare färben zu einem Kupferrot

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Folgendes: ich habe mittel-bis dunkelbraune Haare, die auch nicht gerade dünn sind mit leichter Naturkrause. Ich würde sie gerne kupferrot färben. Also eher eine Mischung aus kupferrot und braun. Rehbraun sagt man dazu wohl auch. Ich hatte bereits 3 Friseure gefragt und sie meinten, dass "Rot" allgemein eine schwere Farbe ist und ich müsse meine Haare erst aufblondieren lassen, bevor mein gewünschter Farbton aufgetragen werden kann.
Kan mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen?! Wollen sie alle eher noch an einer Zusatzleistung, also dem Aufblondieren verdienen? Ich verlange eigentlich nichts außergewöhnlich schweres...

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Bei deiner beschriebenen Naturhaarfarbe müssen dem Haar erstmal die dunklen Pigmente entzogen werden, das heißt, die Haare müssen blondiert werden, bevor deine Haare rote Pigmente erhalten. Für mich ist das logisch.

Wenn alle Friseure das sagen, sollte es wohl stimmen. ;)

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Ich habe in meine fast schwarzen Haare problemlos einen Rotton reinbekommen.
Allerdings ein dunkles Rot, Mahagoni oder so.
Willst du es nicht erstmal selbst probieren, mit einer ähnlichen Farbe, bei der nichts schief gehen kann?

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'tschulligung für die Einmischung :D Rotton ist was anderes, ich hatte früher dunkelbraun, respektive fast schwarz, mit Blaustichton, das ging ebenfalls problemlos.

Aber Kupferrot... Bin mir ziemlich sicher, dass das nur geht wie oben beschrieben. Falls nicht, dann esse ich statt einem Besen meine Haare, die über den Nacken gehen... :pfeifen: :lol:

Vielleicht schaut Sille ja hier mal rein, sie ist doch Friseurin.


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Tante Edit sagt, dass ich keine Haare essen muss :D (da sind nämlich keine :hihi: ) , weil deshalb: Dunkelbraune Haare Kupferrot färben. Im Infokasten bei Punkt 2 steht was von Blondierung.

Bearbeitet von Wecker am 18.04.2018 12:25:49

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Natürlich gibt es auch Pumucklrot oder Bordeaux, aber es war doch von Rehbraun die Rede. Das kann doch nicht so schwer sein. (Wobei wahrscheinlich Kupferrot und Rehbraun unterschiedlich aussehen? )

Bearbeitet von Arjenjoris am 18.04.2018 13:17:22

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Du hast recht, Rehbraun habe ich irgendwie überlesen. :rolleyes: Könnte mir vorstellen, dass das machbbar wäre.

Rehbraun unterscheidet sich auf jeden Fall sehr von Kupferrot. Bleibt die Frage, nach welcher Färbung beim Friseur denn explizit gefragt wurde.

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Passiert das bei einer richtigen Färbung nicht sowieso?
Ich dachte immer, eine richtige Färbung besteht immer aus diesen zwei Schritten: erst Entzug der natürlichen Pigmente, dann neue Haarfarbe/Pigmente drauf. Warum ist Rot dann eine besondere Herausforderung oder braucht noch eine Extra-Blondierung?

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Nicht immer. Von dunkel zu hell müsste wohl blondiert werden, andersherum eher nicht. Deshalb erhalten viele, die dunkle Haare haben und blond werden möchten, ein seltsames Farbresultat; gerade von Farben aus dem Drogeriemarkt. Dieses "Kupferrot" oder "Kupfergold" besteht meines Wissens nach aus rot und blond, deshalb die Prozedur, um das optimale Farbergebnis in Bezug auf das Aufbrechen der Pigmente zu erzielen.
Davon abgesehen, würde ich nicht Blondieren wollen. Das kann unter Umständen je nach Empfindlichkeit in Kopfhautgeblubber und späteren Sauerkrauthaaren ausarten, wenn vom Friseur nicht entsprechend gearbeitet und die Haare nicht gut gepflegt werden... :wacko:

Vielleicht wäre die von Arjenjoris geschriebene Alternative eine gesundere, es erstmal mit einem anderen Rot-Ton auszuprobieren, bevor es ans Eingemachte geht - falls es Kupferrot werden sollte.

Und vielleicht bekommen wir ja noch ein Feedback von der Threaderöffnerin...

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