Wärmepumpe - Erfahrungen

Mein Sohn und seine Frau leben jetzt schon drei Jahren in ihrem neuen Haus und überlegen jetzt schon seit ein paar Monaten ihre derzeitige Öl-Heizung auszutauschen, gegen eine neue Wärmepumpe. Vor allem auch wegen dem Nachhaltigkeitsaspekt. Deswegen wollen sie in eine Wärmepumpe investieren. Sie kenne sich aber nicht bei den ganzen verschiedenen Modellen aus und was es damit auf sich hat und was jetzt das beste ist und ich bin da leider auch keine Hilfe. Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Thema und könnte mir seine Tipps weitergeben? Danke schonmal im Voraus :)

Zitat (caninchen, 17.07.2021)
Mein Sohn und seine Frau leben jetzt schon drei Jahren in ihrem neuen Haus und überlegen jetzt schon seit ein paar Monaten ihre derzeitige Öl-Heizung auszutauschen, gegen eine neue Wärmepumpe.

Wie passt denn das zitierte mit deiner Küchenfrage zusammen?

Zitat (caninchen, 29.05.2021)
Meine Kinder haben sich jetzt vor kurzem ein Haus gekauft, das gerade gebaut wird.

Deine Kinder sollten sich mal informieren über Wärmepumpen in Verbindung mit Solarenergie beide zusammen bringen mehr Ersparniss als nur eine Wärmepumpe.Meine Nachbarin hat mir gerade da einen Tip gegeben und ich habe nachgeschaut unter https://www.solaranlage-ratgeber.de/solarth...%20erh%C3%B6hen.

Zitat (Bigdmasch, 18.07.2021)
Deine Kinder sollten sich mal informieren über Wärmepumpen in Verbindung mit Solarenergie beide zusammen bringen mehr Ersparniss als nur eine Wärmepumpe..

Und was wenn sie eine Wärmepumpe mit Erdbohrung haben möchten bzw. dieser Typ am sinnvollsten ist?
Dann braucht man dazu keine Photovoltaikanlage, weil dieser Typ eben auch bei sehr kalten Temperaturen kaum Strom braucht.

Man sollte sich lieber mal hinsetzen und schauen, was möchte man haben, was das Haus hergibt und dann den passenden Typ finden. Dazu würde ich mal alle Typen genauer anschauen. Sie sollen sich alle Typen erklären lassen und die jeweiligen Vorteile gleich mit. Dann kann man sehen, welche Wärmepumpe am geeignetsten ist. Sich gleich am Anfang auf eine spezielle Variante festlegen, würde ich nicht. Was ist denn, wenn eine Erdbohrung nicht geht oder wenn das Haus eben im Winter keine Sonne abbekommt? Das sind dann ja schon gewisse Ausschlussgründe für einen bestimmten Typ von Wärmepumpe.
Alle Wärmepumpen ansehen und dann erst festlegen, wo man für sich die meisten Vorteile sieht.
Zitat (EmmaB, 20.07.2021)
Und was wenn sie eine Wärmepumpe mit Erdbohrung haben möchten bzw. dieser Typ am sinnvollsten ist?
Dann braucht man dazu keine Photovoltaikanlage, weil dieser Typ eben auch bei sehr kalten Temperaturen kaum Strom braucht.

Man sollte sich lieber mal hinsetzen und schauen, was möchte man haben, was das Haus hergibt und dann den passenden Typ finden. Dazu würde ich mal alle Typen genauer anschauen. Sie sollen sich alle Typen erklären lassen und die jeweiligen Vorteile gleich mit. Dann kann man sehen, welche Wärmepumpe am geeignetsten ist. Sich gleich am Anfang auf eine spezielle Variante festlegen, würde ich nicht. Was ist denn, wenn eine Erdbohrung nicht geht oder wenn das Haus eben im Winter keine Sonne abbekommt? Das sind dann ja schon gewisse Ausschlussgründe für einen bestimmten Typ von Wärmepumpe.
Alle Wärmepumpen ansehen und dann erst festlegen, wo man für sich die meisten Vorteile sieht.

Das geht doch aus meinem Post hervor und der beiliegende Link erklärt schon mal vorab,was es alles für Wärmepumpen gibt,welche Kombinationen es gibt,wieviel und welche Förderungsmittel man beanspruchen kann usw.usw..................

Das Thema Wärmepumpenheizung interessiert mich auch, weil mir zum Überwintern in Süd-Italien ein Haus mit Wärmepumpenheizung angeboten wurde. Da ich dort schon in vorherigen Wintern Erfahrungen mit schlecht beheizbaren Häusern gemacht habe, würde mich interessieren, wie effektiv solche Wärmepumpen arbeiten. Ob es sich um eine Luft- oder Erdwärme-Hei- zung handelt, konnte ich nicht erfahren, der Stromverbrauch ist auch von sekundärem Interesse. Wichtig ist nur, ob sie auch gegen Minustemperaturen ankommt. Kann jemand über Erfahrungen berichten?

Zitat
Das geht doch aus meinem Post hervor und der beiliegende Link erklärt schon mal vorab,was es alles für Wärmepumpen gibt,welche Kombinationen es gibt,wieviel und welche Förderungsmittel man beanspruchen kann usw.usw..................


Es wird nach Wärmepumpen gefragt und du gibst Infos zu Solaranlagen.

Zitat
Das Thema Wärmepumpenheizung interessiert mich auch, weil mir zum Überwintern in Süd-Italien ein Haus mit Wärmepumpenheizung angeboten wurde. Da ich dort schon in vorherigen Wintern Erfahrungen mit schlecht beheizbaren Häusern gemacht habe, würde mich interessieren, wie effektiv solche Wärmepumpen arbeiten. Ob es sich um eine Luft- oder Erdwärme-Hei- zung handelt, konnte ich nicht erfahren, der Stromverbrauch ist auch von sekundärem Interesse. Wichtig ist nur, ob sie auch gegen Minustemperaturen ankommt. Kann jemand über Erfahrungen berichten?


In Süditalien bekommt es Minusgrade im Winter?
Die Wärmepumpe kann das schon schaffen, normal gehen die so bis -20 Grad, zumindest die neueren Modelle. Das sollte es dann eher nicht bekommen, bekommt es ja nicht mal bei uns wirklich.
Die Häuser im Süden sind oft schlecht gedämmt, speziell halt die älteren Häuser. Da müsste man sich wohl mehr Sorgen um das Haus machen. Die Wärmepumpe schafft das schon. Frage ist halt, ob das Haus so gedämmt ist, dass man nicht eher die Umgebung heizt:)

@EmmaB

Es wird nach Wärmepumpen gefragt und du gibst Infos zu Solaranlagen.

Kannst Du lesen oder nicht,in den link werden die Wärmepumpen erklärt wie sie alleine funktionieren und dann was die Verbindung mit Solar bringt.

z.B.

Sind hohe Leistungsspitzen zu bedienen oder große Wärmepumpen im Einsatz, können Sie auf Ladespeicher mit externen Wärmetauschern setzen, denn dann lässt sich die Wärmetauscherfläche beliebig groß wählen, so dass große Mengen Warmwasser schnell verfügbar sind. Für den optimalen Wärmepumpenbetrieb und den Erhalt der Temperaturschichtung brauchen die Ladespeicher extra Einströmvorrichtungen, die die Eintrittsgeschwindigkeit des erwärmten Wassers bremsen.

OHNE SOLAR

Oder


Wärmepumpen nutzen bis zu 75 Prozent Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser aus der Umgebung, um Heizwärme zu erzeugen. Der Rest der Heizwärme entstammt elektrischer Antriebsenergie.

Hier sieht man,wenn man kombiniert,welche Arten es von Wärmepumpen gibt,dann kann man sich noch immer wo anders informieren

500 Euro Förderung (Mindestbetrag) bei leistungsgeregelten oder monovalenten Luft-Wärmepumpen
6.000 Euro Förderung (Mindestbetrag) bei Wasser-Wärmepumpen
6.750 Euro Förderung für eine innovative Erd-Wärmepumpe mit Erdsondenbohrung im Gebäudebestand

OHNE SOLAR

Aber damit man nicht suchen muß,hier der Link für Wärmepumpen

https://www.effizienzhaus-online.de/waermepumpe-uebersicht/

Bearbeitet von Bigdmasch am 23.07.2021 12:16:53

Zitat (EmmaB, 23.07.2021)
In Süditalien bekommt es Minusgrade im Winter?
Die Wärmepumpe kann das schon schaffen, normal gehen die so bis -20 Grad, zumindest die neueren Modelle. Das sollte es dann eher nicht bekommen, bekommt es ja nicht mal bei uns wirklich.
Die Häuser im Süden sind oft schlecht gedämmt, speziell halt die älteren Häuser. Da müsste man sich wohl mehr Sorgen um das Haus machen. Die Wärmepumpe schafft das schon. Frage ist halt, ob das Haus so gedämmt ist, dass man nicht eher die Umgebung heizt:)

Ja, in Süditalien (Apulien) habe ich schon in zwei Wintern Eis, Frost und Schnee erlebt. Jeweils für etwa eine Woche, immer um den Jahreswechsel herum. Sieht schon irre aus: Palmen mit Schneemütze, und erst die Trulli, die auch noch ein Zipfelmützchen aus Schnee aufhaben. Und Italiener, die mit abgefahrenen Sommerreifen, aber darübergezogenen Schneeketten, versuchen, gerade Spur auf der ungeräumten Straße zu halten!
Das Haus, das mir angeboten wurde, ist wärmegedämmt (doppelschalige Mauern), auch relativ neu (knappe 10 Jahre alt), deutsche Erbauer und Besitzer (sprachliche Missverständnisse gibt es also nicht).
Ich wurde misstrauisch, weil ein früherer Mieter in einer Bewertung geschrieben hatte, dass er im April mit der Heizleistung nicht ausgekommen sei. Im April sind -meiner Erfahrung nach- die Außentemperaturen so hoch, dass man eigentlich keine Heizung mehr braucht. Da wird sich wohl einer recht dumm angestellt haben!

Vielen Dank für Deine Informationen!

Bearbeitet von whirlwind am 24.07.2021 09:43:22
Zitat (Bigdmasch, 23.07.2021)
@EmmaB

Es wird nach Wärmepumpen gefragt und du gibst Infos zu Solaranlagen.

Kannst Du lesen oder nicht,in den link werden die Wärmepumpen erklärt wie sie alleine funktionieren und dann was die Verbindung mit Solar bringt.

z.B.

Sind hohe Leistungsspitzen zu bedienen oder große Wärmepumpen im Einsatz, können Sie auf Ladespeicher mit externen Wärmetauschern setzen, denn dann lässt sich die Wärmetauscherfläche beliebig groß wählen, so dass große Mengen Warmwasser schnell verfügbar sind. Für den optimalen Wärmepumpenbetrieb und den Erhalt der Temperaturschichtung brauchen die Ladespeicher extra Einströmvorrichtungen, die die Eintrittsgeschwindigkeit des erwärmten Wassers bremsen.

OHNE SOLAR

Oder


Wärmepumpen nutzen bis zu 75 Prozent Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser aus der Umgebung, um Heizwärme zu erzeugen. Der Rest der Heizwärme entstammt elektrischer Antriebsenergie.

Hier sieht man,wenn man kombiniert,welche Arten es von Wärmepumpen gibt,dann kann man sich noch immer wo anders informieren

500 Euro Förderung (Mindestbetrag) bei leistungsgeregelten oder monovalenten Luft-Wärmepumpen
6.000 Euro Förderung (Mindestbetrag) bei Wasser-Wärmepumpen
6.750 Euro Förderung für eine innovative Erd-Wärmepumpe mit Erdsondenbohrung im Gebäudebestand

OHNE SOLAR

Aber damit man nicht suchen muß,hier der Link für Wärmepumpen

https://www.effizienzhaus-online.de/waermepumpe-uebersicht/

Toll. Und dann soll man alleine entscheiden was für einem das Beste ist. Weil man sich ja so gut auskennt und das locker auch alleine schafft. Verstehe nicht was so schwer ist, eine normale Antwort zu geben und stattdessen auf irgendwelche Seiten weiterleiten muss, wo man dieselben Informationen findet wie auf 1000 anderen Seiten. Dann kann man sich ja erst wieder hinsetzen und dasselbe zum x-ten Mal lesen.

Einfach eine Beratung vor Ort suchen. Entweder man schaut sich einen Heizungsbauer aus der Umgebung an, der kann dann eventuell auch gleich das ganze Haus anschauen und so auch entscheiden was am besten ist. Oder man geht zu einem Hersteller wie Vaillant und lässt sich dort beraten. Der Vorteil ist bei einem Hersteller, dass er alle Typen von Wärmepumpen hat und diese erklärt bzw. zeigt. Wenn man zu einem Heizungsbauer geht, kann es auch sein, dass dieser nur ein oder zwei Typen verbaut. Einfach, weil er es immer so macht. Das muss dann halt nicht die richtige für einen sein.

Auch was die Förderungen betrifft, ist eine Beratung zielführender. Jedes Land, Bundesland oder sogar Gemeinde hat da unterschiedliche Regelungen. Auch das muss man sich Fall für Fall ansehen.
Zitat (whirlwind, 24.07.2021)
Ja, in Süditalien (Apulien) habe ich schon in zwei Wintern Eis, Frost und Schnee erlebt. Jeweils für etwa eine Woche, immer um den Jahreswechsel herum. Sieht schon irre aus: Palmen mit Schneemütze, und erst die Trulli, die auch noch ein Zipfelmützchen aus Schnee aufhaben. Und Italiener, die mit abgefahrenen Sommerreifen, aber darübergezogenen Schneeketten, versuchen, gerade Spur auf der ungeräumten Straße zu halten!
Das Haus, das mir angeboten wurde, ist wärmegedämmt (doppelschalige Mauern), auch relativ neu (knappe 10 Jahre alt), deutsche Erbauer und Besitzer (sprachliche Missverständnisse gibt es also nicht).
Ich wurde misstrauisch, weil ein früherer Mieter in einer Bewertung geschrieben hatte, dass er im April mit der Heizleistung nicht ausgekommen sei. Im April sind -meiner Erfahrung nach- die Außentemperaturen so hoch, dass man eigentlich keine Heizung mehr braucht. Da wird sich wohl einer recht dumm angestellt haben!

Vielen Dank für Deine Informationen!

Also meines Wissens können moderne Wärmepumpen mit Minustemperaturen im zweistelligen Bereich umgehen. Erst dann würde da ausschießlich mit Strom geheizt werden.
Kann schon sein, dass die Wärmepumpe unterdimensioniert ist. Heißt, sie würde schon die Leistung bringen aber eventuell ist das Haus ja zu groß und man hätte die Heizung jetzt nur um das erste Stockwerk zu heizen.
Von Weitem lässt sich das halt nur schwer sagen. Eventuell bekommst du ja einige Pläne vom Haus. Energieausweis oder so wäre natürlich hilfreich.
Wenn das jetzt ein Ferienhaus ist und da mal ein Mieter eine Woche das Haus mietet, kann es schon sein, dass es da einigen auch noch im April zu kalt ist. Wenn man da jetzt versucht mit einer geringen Vorlauftemperatur und Fußbodenheizung das Haus aufzuheizen, dann dauert das eben auch seine Zeit. Da ist es dann die ersten tage sicherlich noch sehr kühl.
Zitat (Binefant, 17.07.2021)
Wie passt denn das zitierte mit deiner Küchenfrage zusammen?

Entschuldige für die Verwirrung, aber mein letzter Post, den du meinst also bezüglich des Fenster in der Küche, war das Haus meiner Tochter, die haben sich jetzt eins gekauft in Riedenthal und jetzt das Haus meines Sohns mit seiner Frau. Da hab ich mich wohl nicht verständlich ausgedrückt :)

Danke für alle Antworten und euer Input :) Die Nutzung der Sonne für Energie, würde in meinem Fall nicht funktionieren, da ihr Einfamilienhaus etwas abgeschirmt ist und das nicht wirklich eine effiziente Nutzung wäre. Sie haben sich auch mal erkundigt nach einer Wärmepumpe, die als Energiequelle Grundwasser verwendet. Vor allem, weil sie in ihrem Garten auch ein Brunnen haben. Das würde sich demnach also am besten anbieten. Ich hab auch mal geschaut, von wem es dieses Angebot geben würde und hab mal Vaillant gefunden. Die würden diese Art von Wärmepumpe anbieten. Hattet ihr selber schon Erfahrung mit diesem Typ oder mit diesem Anbieter (oder auch ein anderer) und wie war das bei euch?
Zitat (EmmaB, 26.07.2021)
Also meines Wissens können moderne Wärmepumpen mit Minustemperaturen im zweistelligen Bereich umgehen. Erst dann würde da ausschießlich mit Strom geheizt werden.
Kann schon sein, dass die Wärmepumpe unterdimensioniert ist. Heißt, sie würde schon die Leistung bringen aber eventuell ist das Haus ja zu groß und man hätte die Heizung jetzt nur um das erste Stockwerk zu heizen.
Von Weitem lässt sich das halt nur schwer sagen. Eventuell bekommst du ja einige Pläne vom Haus. Energieausweis oder so wäre natürlich hilfreich.
Wenn das jetzt ein Ferienhaus ist und da mal ein Mieter eine Woche das Haus mietet, kann es schon sein, dass es da einigen auch noch im April zu kalt ist. Wenn man da jetzt versucht mit einer geringen Vorlauftemperatur und Fußbodenheizung das Haus aufzuheizen, dann dauert das eben auch seine Zeit. Da ist es dann die ersten tage sicherlich noch sehr kühl.

Vielen Dank für Deine Überlegungen! Das Haus ist nur einstöckig (Erdgeschoss) und knapp 80qm groß. Aber die Wärmepumpe scheint was Besonderes zu sein (zumindest für mich): im Winter kann man mit ihr heizen, im Sommer fungiert sie als
Ich werde den Vermieter noch einmal anschreiben, wenn ich konkrete Pläne habe - noch ist die Reise nicht sicher, auch wegen Corona.
Zitat
Ich hab auch mal geschaut, von wem es dieses Angebot geben würde und hab mal Vaillant gefunden. Die würden diese Art von Wärmepumpe anbieten. Hattet ihr selber schon Erfahrung mit diesem Typ oder mit diesem Anbieter (oder auch ein anderer) und wie war das bei euch?


Also wenn das jetzt kein ausgefallener Typ ist, wird den wohl jeder Hersteller haben.
Ich habe selbst keine Wärmepumpe, habe aber viele in meinem Umfeld, die ein eigenes Haus bzw. Ferienhaus haben.
Ich habe eine Gastherme bei mir zu Hause. Bin da aber sehr zufrieden. Auch mit der Wartung, die direkt vom werkseigenen Kundendienst übernommen wird.


Zitat
Vielen Dank für Deine Überlegungen! Das Haus ist nur einstöckig (Erdgeschoss) und knapp 80qm groß. Aber die Wärmepumpe scheint was Besonderes zu sein (zumindest für mich): im Winter kann man mit ihr heizen, im Sommer fungiert sie als Klimaanlage zum Kühlen. Vielleicht hatte der Nutzer sie im April versehentlich auf Klimaanlage gestellt ca.gif
Ich werde den Vermieter noch einmal anschreiben, wenn ich konkrete Pläne habe - noch ist die Reise nicht sicher, auch wegen Corona


Kann natürlich auch sein oder man erwartet, dass eine Bodenheizung das gesamte Haus in 5 Minuten aufheizt. Wenn das Haus davor leer stand und eben nicht geheizt wurde, dauert es halt mal ein paar Stunden. Denke, das wird eher der Fall sein. Der Vermieter wird halt nur vergessen haben ein paar Stunden vor der Ankunft die Heizung aufzudrehen. Ich denke jetzt nicht, dass es generell an der Wärmepumpe liegt.
Wenn es eben eine ist, mit der man auch Kühlen kann, scheint es schon ein moderneres Modell zu sein.
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