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Serviettenkloß (nicht portionierte Knödel)

Hallo, bei uns gibt es regelmäßig Serviettenkloß. Also keine Knödel, sondern die Variante, die in Scheiben geschnitten wird.

Nun möchten wir Lebensmittel aber weder in Kunststoff, noch in Alu oder Silikon kochen. Im Geschirrtuch o.ä., wie Oma früher möchten wir auch nicht.

Bleiben Glas, Edelstahl und Keramik. Oder ginge auch ein Dünsteinsatz oder so etwas in der Art?

Dünsteinsatz wäre prima, oder? Aber wie? Läuft der Teig dann nicht anfangs durch die Löcher?
Oder gibt es eine gute Lösung mit Glas oder Edelstahl?

Teig in eine Glasschüssel und dann im Wasserbad garen haben wir als Zwischenlösung. Zwischen deshalb, weil einem Teil der Familie der Serviettenkloß so manchmal etwas verwässert erscheint. Und einmal nicht rechtzeitig nachgesehen, ob noch genug Wasser im

Hat jemand einen Vorschlag für uns, bei dem Alu, Silikon Folie, Kunststoff und Leinen/Stoff nicht verwendet werden.

Vielleicht kommen wir manchen “spinnert“ vor, aber
in vielen Lebensmitteln ist schon genug Chemie, da wollen wir wenigstens nicht noch Alu, Weichmacher etc beim Zubereiten dazupacken.

Hilfreichste Antwort

Knödel im Glas ist die Lösung, aber nimm lieber sogenannte Einmach-Sturzgläser ...sie sind auch dicker als normale Schüsseln und aus hitzebeständigerem Glas.

...die Knödel sehen hinterher auch wie "richtige" Serviettenknödel aus - nur sind sie senkrecht gegart.

Die Sturzgläser haben im Gegensatz zu Marmeladengläsern keine zurückspringende Innenform, sondern gerade Wände, sodass die Klöße wie ein Kuchen aus der Form gestürzt werden können.
Die 425 ml Gläser haben genau den richtigen Durchmesser ...noch ist Einkochzeit und man bekommt sie in Supermärkten und auch Drogerien.

Die Gläser wie Backformen fetten und zusätzlich mit Mehl ausstäuben ...anschließend über Kopf ein paarmal in eine Schüssel "fallen lassen" - so wird die Mehlschicht hauchdünn und das überschüssige Mehl kann in den Vorratsbehälter zurück.

Wenn du mit Glas in einem Topf kochst, brauchst du unbedingt einen Schutz am Boden ....die Gläser würden sonst, wie du es erlebt hast, springen. Ein Topfboden wird sehr heiß, er gibt die Temperatur ans Wasser ab, bleibt selbst aber immer heißer ...eine Herdpatte schafft teils nahezu 400°C.
Als Schutz nutzt man ein extra für die Küche reserviertes Frotteetuch aus 100% Baumwolle. (ich habe mir, aus am Rand zerfransten Hand-, bzw Frotteegeschirrtüchern, passend zur Topfgröße, zwei Lagen rund zusammen genäht ....und die Mitte ein paarmal quer gesteppt - so entsteht kein "Ballon" der die Gläser umkippen lässt)
Vor der ersten Nutzung kocht man sie mindestens 1x im Topf mit Klarwasser ...wer parfümiertes Waschmittel hat evt 2-3x zur Sicherheit.
Später braucht man es nur Waschen, wenn im Topf mal Teig oder Marmelade etc übergelaufen ist ...es wird ja jedesmal durch den Kochvorgang sterilisiert und braucht nur ausgewrungen und getrocknet zu werden.

Wenn du nur einige Gläser Knödel hast und im Topf Platz ist, stellst du daneben soviel Gläser mit Wasser gefüllt bis nichts mehr umkippen kann.
Fülle die Gläser zu ca 3/4 und verschließe sie, den Topf mit Wasser füllen, sodass die Gläser mindestens zu 3/4 im Wasser stehen ....wenn du sie dann sofort nach dem fertig Kochen rausnimmst, auf einem Handtuch -nicht übereinander!- abstellst und dort in Ruhe auskühlen lasst, hörst du nach einiger Zeit ein Knacken ....die Gläser ziehen ein Vakuum und deine Knödel sind sogar jetzt haltbar ...bis zu 12 Monate ohne Kühlung - allerdings schaue vorher, wie gut sie aufgegangen sind. Für ein gutes Vakuum muss oben auf jeden Fall 1,5-2cm Platz geblieben sein ...wenn ja, zusätzlich Ameisentest, dann bist du auf der sicheren Seite.
Sonst musst du sie im

Viel Spaß beim Testen und guten Appetit

Bearbeitet von Tortenhummelchen am 22.10.2022 12:32:33

Wenn Du ein Leinentuch nimmst, welches ausschließlich für den Serviettenkloß verwendet wird und welches immer mit mindestens 60 Grad und ohne Weichspüler gewaschen wird, hast Du weder Chemie noch künstliche Fasern in Verwendung, sondern ein reines Naturprodukt.

Etwas Besseres kann es doch sicher nicht geben, oder?

Sorry, ich vergaß, willkommen hier zu schreiben!

Bearbeitet von Barracuda am 22.10.2022 11:46:05

Ich stimme @ Barracuda zu, genau so werden die Servettenknödel gemacht :sabber:

Knödel im Glas ist die Lösung, aber nimm lieber sogenannte Einmach-Sturzgläser ...sie sind auch dicker als normale Schüsseln und aus hitzebeständigerem Glas.

...die Knödel sehen hinterher auch wie "richtige" Serviettenknödel aus - nur sind sie senkrecht gegart.

Die Sturzgläser haben im Gegensatz zu Marmeladengläsern keine zurückspringende Innenform, sondern gerade Wände, sodass die Klöße wie ein Kuchen aus der Form gestürzt werden können.
Die 425 ml Gläser haben genau den richtigen Durchmesser ...noch ist Einkochzeit und man bekommt sie in Supermärkten und auch Drogerien.

Die Gläser wie Backformen fetten und zusätzlich mit Mehl ausstäuben ...anschließend über Kopf ein paarmal in eine Schüssel "fallen lassen" - so wird die Mehlschicht hauchdünn und das überschüssige Mehl kann in den Vorratsbehälter zurück.

Wenn du mit Glas in einem Topf kochst, brauchst du unbedingt einen Schutz am Boden ....die Gläser würden sonst, wie du es erlebt hast, springen. Ein Topfboden wird sehr heiß, er gibt die Temperatur ans Wasser ab, bleibt selbst aber immer heißer ...eine Herdpatte schafft teils nahezu 400°C.
Als Schutz nutzt man ein extra für die Küche reserviertes Frotteetuch aus 100% Baumwolle. (ich habe mir, aus am Rand zerfransten Hand-, bzw Frotteegeschirrtüchern, passend zur Topfgröße, zwei Lagen rund zusammen genäht ....und die Mitte ein paarmal quer gesteppt - so entsteht kein "Ballon" der die Gläser umkippen lässt)
Vor der ersten Nutzung kocht man sie mindestens 1x im Topf mit Klarwasser ...wer parfümiertes Waschmittel hat evt 2-3x zur Sicherheit.
Später braucht man es nur Waschen, wenn im Topf mal Teig oder Marmelade etc übergelaufen ist ...es wird ja jedesmal durch den Kochvorgang sterilisiert und braucht nur ausgewrungen und getrocknet zu werden.

Wenn du nur einige Gläser Knödel hast und im Topf Platz ist, stellst du daneben soviel Gläser mit Wasser gefüllt bis nichts mehr umkippen kann.
Fülle die Gläser zu ca 3/4 und verschließe sie, den Topf mit Wasser füllen, sodass die Gläser mindestens zu 3/4 im Wasser stehen ....wenn du sie dann sofort nach dem fertig Kochen rausnimmst, auf einem Handtuch -nicht übereinander!- abstellst und dort in Ruhe auskühlen lasst, hörst du nach einiger Zeit ein Knacken ....die Gläser ziehen ein Vakuum und deine Knödel sind sogar jetzt haltbar ...bis zu 12 Monate ohne Kühlung - allerdings schaue vorher, wie gut sie aufgegangen sind. Für ein gutes Vakuum muss oben auf jeden Fall 1,5-2cm Platz geblieben sein ...wenn ja, zusätzlich Ameisentest, dann bist du auf der sicheren Seite.
Sonst musst du sie im Kühlschrank verwahren und zeitnah essen ...beim nächsten Mal, dann etwas weniger Teig einfüllen.

Viel Spaß beim Testen und guten Appetit

Bearbeitet von Tortenhummelchen am 22.10.2022 12:32:33

Zitat (Villö, 22.10.2022)
Ich stimme @ Barracuda zu, genau so werden die Servettenknödel gemacht :sabber:

genau so.
Ich mache selber keine aber meine Mutter und die hat wirklich grosse Leinenservietten (3) die nur für die Serviettenknödel genommen werden

Danke fürs Willkommen.

Weichspüler verwende ich grundsätzlich nicht, aber trotzdem hätte ich beim Kochen im Leinen- bzw Geschirrtuch immer Bedenken, dass Rückstände im Stoff verblieben sind. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass nicht noch Waschmittelrückstände im Gewebe verblieben sind und in den Serviettenkloß übergehen.

Zitat (Tortenhummelchen, 22.10.2022)
Knödel im Glas ist die Lösung, aber nimm lieber sogenannte Einmach-Sturzgläser ...sie sind auch dicker als normale Schüsseln und aus hitzebeständigerem Glas.

...die Knödel sehen hinterher auch wie "richtige" Serviettenknödel aus - nur sind sie senkrecht gegart.

Die Sturzgläser haben im Gegensatz zu Marmeladengläsern keine zurückspringende Innenform, sondern gerade Wände, sodass die Klöße wie ein Kuchen aus der Form gestürzt werden können.
Die 425 ml Gläser haben genau den richtigen Durchmesser ...noch ist Einkochzeit und man bekommt sie in Supermärkten und auch Drogerien.

Die Gläser wie Backformen fetten und zusätzlich mit Mehl ausstäuben ...anschließend über Kopf ein paarmal in eine Schüssel "fallen lassen" - so wird die Mehlschicht hauchdünn und das überschüssige Mehl kann in den Vorratsbehälter zurück.

Wenn du mit Glas in einem Topf kochst, brauchst du unbedingt einen Schutz am Boden ....die Gläser würden sonst, wie du es erlebt hast, springen. Ein Topfboden wird sehr heiß, er gibt die Temperatur ans Wasser ab, bleibt selbst aber immer heißer ...eine Herdpatte schafft teils nahezu 400°C.
Als Schutz nutzt man ein extra für die Küche reserviertes Frotteetuch aus 100% Baumwolle. (ich habe mir, aus am Rand zerfransten Hand-, bzw Frotteegeschirrtüchern, passend zur Topfgröße, zwei Lagen rund zusammen genäht ....und die Mitte ein paarmal quer gesteppt - so entsteht kein "Ballon" der die Gläser umkippen lässt)
Vor der ersten Nutzung kocht man sie mindestens 1x im Topf mit Klarwasser ...wer parfümiertes Waschmittel hat evt 2-3x zur Sicherheit.
Später braucht man es nur Waschen, wenn im Topf mal Teig oder Marmelade etc übergelaufen ist ...es wird ja jedesmal durch den Kochvorgang sterilisiert und braucht nur ausgewrungen und getrocknet zu werden.

Wenn du nur einige Gläser Knödel hast und im Topf Platz ist, stellst du daneben soviel Gläser mit Wasser gefüllt bis nichts mehr umkippen kann.
Fülle die Gläser zu ca 3/4 und verschließe sie, den Topf mit Wasser füllen, sodass die Gläser mindestens zu 3/4 im Wasser stehen ....wenn du sie dann sofort nach dem fertig Kochen rausnimmst, auf einem Handtuch -nicht übereinander!- abstellst und dort in Ruhe auskühlen lasst, hörst du nach einiger Zeit ein Knacken ....die Gläser ziehen ein Vakuum und deine Knödel sind sogar jetzt haltbar ...bis zu 12 Monate ohne Kühlung - allerdings schaue vorher, wie gut sie aufgegangen sind. Für ein gutes Vakuum muss oben auf jeden Fall 1,5-2cm Platz geblieben sein ...wenn ja, zusätzlich Ameisentest, dann bist du auf der sicheren Seite.
Sonst musst du sie im Kühlschrank verwahren und zeitnah essen ...beim nächsten Mal, dann etwas weniger Teig einfüllen.

Viel Spaß beim Testen und guten Appetit

Das ist eine prima Idee und ich werde das baldmöglichst ausprobieren. Passende Sturzgläser bekomme ich bestimmt noch irgendwo.

Tatsächlich koche ich manchmal Obst und Gemüse im Kochtopf statt meinem Einkochautomaten ein. Da lege ich den Topf auch vorher aus. Dummerweise hatte ich gerade das beim Zubereiten von Serviettenkloß vergessen. Mir war bisher auch gar nicht klar, dass da am Topfboden dermaßen hohe Temperaturen entstehen.

Danke für Tipp und detaillierte Erklärung dazu.
Zitat (Villö, 22.10.2022)
Ich stimme @ Barracuda zu, genau so werden die Servettenknödel gemacht :sabber:

Meine Bedenken dabei sind Waschmittelrückstände im Tuch.
Zitat (Barracuda, 22.10.2022)
Wenn Du ein Leinentuch nimmst, welches ausschließlich für den Serviettenkloß verwendet wird und welches immer mit mindestens 60 Grad und ohne Weichspüler gewaschen wird, hast Du weder Chemie noch künstliche Fasern in Verwendung, sondern ein reines Naturprodukt.

Etwas Besseres kann es doch sicher nicht geben, oder?

Sorry, ich vergaß, willkommen hier zu schreiben!

Danke fürs Willkommen.

Weichspüler verwende ich grundsätzlich nicht, aber trotzdem hätte ich beim Kochen im Leinen- bzw Geschirrtuch immer Bedenken, dass Rückstände im Stoff verblieben sind. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass nicht noch Waschmittelrückstände im Gewebe verblieben sind und in den Serviettenkloß übergehen.
Zitat (emmairis, 22.10.2022)
Meine Bedenken dabei sind Waschmittelrückstände im Tuch.

..und wenn du die Tücher nur mit heißem Wasser, ohne Waschmittel ausspülst?
Zitat (emmairis, 22.10.2022)
Hat jemand einen Vorschlag für uns, bei dem Alu, Silikon Folie, Kunststoff und Leinen/Stoff nicht verwendet werden.

Vielleicht kommen wir manchen “spinnert“ vor, aber
in vielen Lebensmitteln ist schon genug Chemie, da wollen wir wenigstens nicht noch Alu, Weichmacher etc beim Zubereiten dazupacken.

Warum heißt das wohl Serviettenknödel?
Ich benutze dafür tatsächlich eine Serviette, die ausschließlich dafür verwendet wird.

Die wird nach Gebrauch in heißem Wasser mit Spülmittel ausgewaschen. Da kommt kein Waschpulver ran. Es bleiben auch keine Reste zurück.

Oder ist Dir Spülmittel auch suspekt? Ich nehme mal an, dass Du es für Dein Geschirr akzeptabel hältst.

Ansonsten musst Du eben auf Serviettenknödel verzichten.

:pfeifen:

Bearbeitet von DWL am 22.10.2022 13:44:39
Zitat (Villö, 22.10.2022)
..und wenn du die Tücher nur mit heißem Wasser, ohne Waschmittel ausspülst?

Das ist auch eine Idee. Ich müsste dann die Tücher im Topf aufkochen.
Zitat (DWL, 22.10.2022)
Warum heißt das wohl Serviettenknödel?
Ich benutze dafür tatsächlich eine Serviette, die ausschließlich dafür verwendet wird.

Die wird nach Gebrauch in heißem Wasser mit Spülmittel ausgewaschen. Da kommt kein Waschpulver ran. Es bleiben auch keine Reste zurück.

Oder ist Dir Spülmittel auch suspekt? Ich nehme mal an, dass Du es für Dein Geschirr akzeptabel hältst.

Ansonsten musst Du eben auf Serviettenknödel verzichten.

:pfeifen:

Natürlich habe ich nichts gegen Spülmittel. Aber eben gegen unnötig dann auch noch bei der Zubereitung zugeführte Chemie wie Duftstoffe etc im Essen. Wie gesagt, da ist schon genug drin, was man da eigentlich nicht haben möchte.

Jeder kann das handhaben, wie er möchte. Wir haben in unsrer Familie manches umgestellt. Glas und Edelstahl statt Kunststoff z.B.

Woher der Name Serviettenkloß kommt, ist mir natürlich bekannt. Wir wollen auch nicht das Leinentuch verbannen, sondern suchen einfach nach einer guten Alternative.

@emmairis

mir ist noch etwas eingefallen, allerdings für die "nicht gemeinten" portionierten Knödel.

Wenn du doch mal runde Klöße, oder zB gefüllte Varianten wie Kartoffelknödel mit Croutons, Zwetschen- oder Marillenklöße zubereien möchtest.

Dafür eignen sich die unten kugelig geformten Weckgläser Tulpenform 370 ml RR 80 mit Deckel Nr.746 und Klammern ...da liegen sie dann locker drin.

Ein Riesenvorteil der Glasmethode ist auch, dass sie im Wasser nicht auslaugen oder gar zerfallen können.
...nur beim Salz muss man genügend berücksichtigen ....es entfällt ja die Salznote vom Kochwasser.

Bearbeitet von Tortenhummelchen am 22.10.2022 17:16:59

Zitat (Tortenhummelchen, 22.10.2022)
@emmairis

mir ist noch etwas eingefallen, allerdings für die "nicht gemeinten" portionierten Knödel.

Wenn du doch mal runde Klöße, oder zB gefüllte Varianten wie Kartoffelknödel mit Croutons, Zwetschen- oder Marillenklöße zubereien möchtest.

Dafür eignen sich die unten kugelig geformten Weckgläser Tulpenform 370 ml RR 80 mit Deckel Nr.746 und Klammern ...da liegen sie dann locker drin.

Ein Riesenvorteil der Glasmethode ist auch, dass sie im Wasser nicht auslaugen oder gar zerfallen können.
...nur beim Salz muss man genügend berücksichtigen ....es entfällt ja die Salznote vom Kochwasser.

Dankeschön. Das werde ich mir gerne für gefüllte Knödel vormerken.

Ich nehme für meine Klöße meinen Wok mit Siebeinsatz. Den fette ich ein un darunter ist das Wasser und im Wasserdampf garen die Klöse bzw. der Klos gleichmäßig. Einfach mal ausprobieren. Viel Glück

Cara51

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