Waffeln spezial für NMUler: Waffel Rezept für NMUler

Hallo,

bei meinen multiplen Nahrungsmittelunverträglichkeiten bin ich stark eingeschränkt. Zum Naschen hatte ich mir bisher immer Haferkekse gebacken, aber die sind mir zu trocken und zu krümelig (im Hals). Jetzt wurde ich auf Waffeln aufmerksam. Ich hatte schonmal eine Weile Pfannkuchen gemacht, mit nur Haferflocken (zart) und Wasser sowie Bratfett (weil sie mit Rapsöl zu ölig schmecken). Das geht ganz gut.

Habe mir nun ein Waffeleisen gekauft und heute das erste Experiment gemacht.

- 125 g Butter l-frei (Zimmertemperatur)
- 250 g Dinkelmehl 630
- 320 ml Milch 3,5 % l-frei
- Tütchen Backpulver
- Teelöffel Traubenzucker

Zuerst war es zu flüssig, da ist die ganze Soße aus dem Waffeleisen geflossen. Dann hatte ich mehr Mehl und Milch dazu und die Konsistenz war besser. Allerdings war schon abzusehen, dass es viel zu viel Butter war. Ich hatte gelesen, dass Butter oder Quark mit dazu muss, weil die Waffeln sonst nicht weich werden. Mit der besseren Konsistenz wurden sie auch besser und sind im Waffeleisen schön aufgequollen. Sie waren nach dem Abkühlen auch noch schön weich. Habe sie in eine Plastikdose in den

Habt ihr vielleicht eine Idee, wie viel Butter genügen würde? Ich habe auch noch Magerquark gekauft und werde es die Tage auch mal damit probieren. Der ist ja weniger fettig.
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Tipp von Bernhard aus der Redaktion:

Mit laktosefreiem Magerquark kann ich den hohen Butteranteil im Teig deutlich reduzieren und die Waffeln trotzdem weich und saftig halten. So werden sie bekömmlicher für dich, enthalten weniger Fett und passen besser zu deinen Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

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2 hilfreiche Antworten, nur hilfreiche Antworten anzeigen
Das ist mein Waffelrezept:

Buttermilch-Waffeln

Zutaten:

180 g Butter
50 g Zucker
3 Eier
500 g Mehl
knapp 1 L Buttermilch
1 Vanillinzucker
3/4 Teel. Backpulver
1 Prise Salz
Öl zum Einpinseln

Zubereitung:

Alles gut verrühren und portionsweise Waffeln backen

(Meine brauchen immer jeweils 10 Minuten.)

(Ergibt ca. 12 Stück)

Vielleicht magst Du es ja mal ausprobieren. :)
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@Golden-Girl , du nimmst also auch so viel Butter? Wobei, bei 500 g Mehl ist es schon weniger als bei mir. Zucker und Eier kann ich nicht. Salz hab ich vergessen. "jeweils 10 Minuten"? So lange? Bei mir ging das sehr schnell. Habe mir ein Waffeleisen von Cloer gekauft. Da ist ja nichts weiter dran, noch nicht einmal ein Schalter.
https://cloer.com/de-de/produkte/waffeleise...0-4004631002262

Die ersten hatte ich auf Stufe 1 gemacht, die danach auf Stufe 3 von 5. Das dauerte nur 2-3 Minuten(?) und sie waren braun. Sie gingen auch gleich auf, nachdem der Deckel zu war. Einölen brauchte ich nicht, weil beschichtet. Die gebackenen Waffeln gingen auch sehr leicht raus. Nichts hat geklebt.

Na mal sehen ob das beim zweiten Mal auch so gut geht.
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melibi, Zucker kannst Du durch Honig ersetzen (mache ich auch teilweise), und statt Eier kann man Schmand nehmen. 1 Ei = 1 Eßl. Schmand.

Ich habe noch ein uraltes Waffeleisen aus Metall. Vielleicht liegt es daran, daß die Waffel diese Zeit braucht. Das Gute dabei ist - ich stelle nach dem Einfüllen die Eieruhr auf 10 Minuten - und brauche mich nicht mehr darum zu kümmern, bis der
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Liebe melibi, wirklich gut helfen könnte ich dir nur, wenn ich zumindest den größten Teil (ideal alle) deiner ausgeschlossenen Lebensmittel kennen würde (gerne als PN, wenn dir das lieber ist)
ich habe zB festgestellt, dass dein Rezept kein Ei enthält ...da kommt bei den meisten Waffeln sowohl die Fluffigkeit als auch die Bindung des Teiges her
weich werden sie durch die Zugabe von Milchprodukten
sollen sie knusprig werden arbeitet man mit Wasser oder Saft

viele klassische Waffeln sind sehr fettig - "das gehört dazu" :lecker: :augenzwinkern: aber wie du selbst gemerkt hast - nicht wirklich optimal in "mancherlei" Hinsicht

hier findest du eines meiner Rezepte ...knusprige Waffeln
https://www.frag-mutti.de/knuspermuerbchen-...anmilch-a56376/
das normale Mehl kannst du ohne weiteres gegen Dinkel austauschen
für das Eigelb kannst du entweder 40 g "trockenes" Apfelmus (geht Ruckzuck in der
...den Zucker könntest du reduzieren, aber er karamellisiert beim Backvorgang und härtet beim Abkühlen aus, daher werden die Mürbchen so unheimlich knusprig und bekommen ihren typischen Geschmack

melde dich gern, wenn du weitere Hilfe benötigst - Familienangehörige und ich müssen aus den gleichen Gründen seeeehr viel "anders" machen, dabei sind über 40 Jahre Erfahrung zusammen gekommen

Nachtrag - habe eben die Beiträge gelesen, die kamen als ich schrieb
klar - Traubenzucker geht hier natürlich auch ...aber hast du schon einmal mit Isomalt gearbeitet ...darfst du das ? - - dann wäre eine 50:50 Mischung ideal

...ach ja lies gern die ganzen Kommentare - zufällig hat eine andere Userin ähnliche aber zuckerfreie schwedische Waffeln gesucht - das Originalrezept konnte ich ihr durch meine Schwester besorgen
und auch hier kannst du Ei zB gegen Apfelmus (sollte das bei dir nicht gehen - es gibt noch viele Alternativen) austauschen
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Danke für die Antworten.
Honig, Apfelmus, Bananenmus geht nicht. Isomalt? Manchmal nehme ich Maltodextrin, wenn es größere Mengen sein sollen, aber das schmeckt ein bisschen pappig. Bei kleineren Mengen nehme ich Traubenzucker. Ob es Schmand auch laktosefrei gibt? Glaube ja.

Knusprig sollen sie nicht werden, sondern weich. Deswegen probiere ich Waffeln, weil mir Kekse zu trocken sind.

Die Waffeln sind ja soweit gelungen, auch optisch. Nur die Butter war wohl zu viel. Also Ei und Zucker braucht es keinen. Ich hatte einfaches Dinkelmehl 630 zum Ausprobieren genommen. Kein teures Demeter Bio. Optimal wäre Hafermehl. Das ist auch teuer und wollte ich nicht riskieren zu verschwenden.

Tortenhummelchen, du hast auch viel Butter. Golden-Girl hat weniger. Ich werde es das nächste Mal mit der Hälfte an Butter versuchen. Aber hier sehe ich, dass andere auch so viel Butter verwenden (Hälfte vom Mehl): https://www.frag-mutti.de/rezept/24489/einf...waffeln#zutaten

Bei mir war beim ersten Durchgang die Soße zu flüssig. Danach hatte ich sie fester gemacht, so dass sie etwas zäh ist. So zwischen Soße und Teig. Habe sie dann mit einem Esslöffel in das Waffeleisen. Jeweils 3 Esslöffel und mit dem Löffel verteilt.

Wichtig ist wohl auch, dass das Waffeleisen vorgewärmt ist.

Die Waffeln sind nach einem Tag im Kühlschrank (Plastikdose) weiterhin weich, aber nicht mehr ganz so "fluffig" wie frisch. Schmecken aber. Naja, nach was Waffeln eben schmecken, nach nicht viel. Sie lassen sich gut beißen und rupfen und kauen und schlucken. Die viele Butter ist nicht mehr zu schmecken. Vielleicht muss so viel Butter sein.

Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Das nächste Mal vielleicht mal mit Schmand probieren.

hmmm ... aber ich bemerke, dass mir die Zunge ein bisschen brennt. Woran könnte das liegen? Am Backpulver?
Edit: es soll wohl tatsächlich am Backpulver liegen, bzw. dem Phosphor darin. Das soll ein "Bitzeln" auslösen. Abhilfe würde Weinsteinbackpulver schaffen. Dann probiere ich mal das.

Jetzt hab ich wieder eine Nachspeise.
Soooo, jetzt bin ich aber pappsatt.

Bearbeitet von melibi am 29.03.2026 12:19:53
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Zitat (melibi @ 29.03.2026 12:11:32)
hmmm ... aber ich bemerke, dass mir die Zunge ein bisschen brennt. Woran könnte das liegen? Am Backpulver?
Edit: es soll wohl tatsächlich am Backpulver liegen, bzw. dem Phosphor darin. Das soll ein "Bitzeln" auslösen. Abhilfe würde Weinsteinbackpulver schaffen. Dann probiere ich mal das.

Ja, 1 Päckchen Backpulver ist zuviel!
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melibi, denke dran, dass Hafermehl kein Gluten hat - das macht eine Teigstruktur schwieriger - hilfreich könnte da sein, einen Teil als Kochstück aufzuarbeiten

...und ja, dass "brennen" kommt vom Backpulver - aber Weinstein ist "nur" das Säuerungsmittel - im konventionellen wird stattdessen eher Zitronen- oder Ascorbinsäure eingesetzt
Weinstein soll "verträglicher" sein, aber das Britzeln kommt mehr vom

...ich kaufe übrigens Weinstein in der Apotheke und mische mir mein Backpulver selbst - für die Tütchen werden schon üppige Preise gefordert
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im Prinzip kannst du einen zu dick geratenen Pfannkuchenteig nutzen - der wir ja sogar ganz ohne Butter (außer zum Eisen fetten) und mit nur einer großen Prise Zucker (oder für herzhaft ohne) gemacht - du siehst also, bei Fett kannst du gut variieren - ganz ohne ist sicher Geschmackssache ...aber wenn du zB Sahne nimmst kannst du viel einsparen

...wie sieht es aus mit Kartoffel ? - die kann man wunderbar roh feinst püriert auch für Waffeln verwenden

und schaue gerne mal zum Vergleich bei den französischen Galette (eigentlich herzhaft) aber hier wird das ebenfalls glutenfreie Buchweizenmehl verarbeitet - da kann man viel von der Zubereitung lernen
...auch die deutsche Variante, Buchweizenpfannkuchen mit Kaffee lange quellen lassen, ist eine tolle technische Variante

diese Waffeln sind herzhaft, aber im dazugehörigen Video gibt es viele Tipps - und der Teig lässt sich leicht auf süß wandeln
https://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/all...dicken-100.html
ab Minute 15:30
https://www1.wdr.de/fernsehen/kochen-mit-ma...achsen-100.html
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OK, also weniger Backpulver. Danke.
Dann ist der Teig wohl so schön und schnell wegen dem Zuviel an Backpulver aufgegangen. Ob er mit weniger auch so schön und schnell aufgeht?

Geht nicht:

Buchweizen mag ich persönlich nicht.

Hafermehl - Teigstruktur ... dann waren die Kekse deswegen so trocken und krümmelig?
Bevor ich Hafermehl für Waffeln verwende, werde ich noch einiges mit Dinkelmehl ausprobieren.
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Zitat (melibi @ 29.03.2026 18:09:07)
OK, also weniger Backpulver. Danke.
Dann ist der Teig wohl so schön und schnell wegen dem Zuviel an Backpulver aufgegangen. Ob er mit weniger auch so schön und schnell aufgeht?

Geht nicht: Zitronensäure (echte), Ascorbinsäure, Kartoffeln, Kaffee.

Buchweizen mag ich persönlich nicht.

Hafermehl - Teigstruktur ... dann waren die Kekse deswegen so trocken und krümmelig?
Bevor ich Hafermehl für Waffeln verwende, werde ich noch einiges mit Dinkelmehl ausprobieren.

ja, Gluten bindet halt auch Feuchtigkeit - sobald du Stärke nutzt, hilft der Trick, einen "viel zu dicken Pudding" zu kochen ...das geht auch mit Hafermehl - wobei ich gerne die viel preiswerteren Kölln Schmelzflocken (die klassischen sind Vollkorn!) nehme - ich koche sie in wenig Wasser 1x ordentlich auf und lasse sie einen Moment ziehen, diesen "Batz" arbeite ich dann in die weiteren Zutaten ein und justiere die Feuchtigkeit nach, so bekommt man eine schönere Bindung
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Zitat (Tortenhummelchen @ 29.03.2026 20:06:49)
ja, Gluten bindet halt auch Feuchtigkeit - sobald du Stärke nutzt, hilft der Trick, einen "viel zu dicken Pudding" zu kochen ...das geht auch mit Hafermehl - wobei ich gerne die viel preiswerteren Kölln Schmelzflocken (die klassischen sind Vollkorn!) nehme - ich koche sie in wenig Wasser 1x ordentlich auf und lasse sie einen Moment ziehen, diesen "Batz" arbeite ich dann in die weiteren Zutaten ein und justiere die Feuchtigkeit nach, so bekommt man eine schönere Bindung

übrigens gekochte Buchweizengrütze schmeckt nochmal anders als Buchweizenmehl im Teig

das tolle - Buchweizengrütze "klebt herrlich" ...ich streiche sie für Feingebäck so schnell als möglich noch durch ein feines Sieb - dann auskühlen und quellen lassen - minimal lauwarm weiterverarbeiten

da man nur relativ wenig benötigt (für 1 Ei wären so 60-80 g Grütze"paste") schmeckt sie in den fertigen Plätzchen (und ja, es gibt auch saftige ...zB Makronen 😁) und Waffeln kaum bis garnicht durch
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Tortenhummelchen! Schmelzflocken ... Buchweizengrütze ... was du alles kennst ...

Also so was wie Frühstücksflocken (Corn Flakes) geht ebenso nicht wie Paniermehl. Da weiß ich nicht wie das mit Schmelzflocken wäre.

Bis ich für die Waffeln mal Hafermehl nehme, das wird noch eine Weile dauern. Erstmal mit weniger Butter und weniger Backpulver und dann mal mit Magerquark probieren und mal nach l-freien Schmand Ausschau halten, sowie Weinsteinpulver probieren. Da habe ich erstmal genug zu tun.

Übrigens schmecken sie einen Tag später gar nicht mehr so fettig und sie sind auf jeden Fall besser als Plätzchen. Aber vermutlich halten sie nicht so lange.
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EDIT:
Sorry, ich hatte im ersten Anlauf das mit den Eiern überlesen, deswegen ist mein Tipp hinfällig.
Ich wollte das Rezept hier empfehlen:

https://www.einfachbacken.de/rezepte/haferf...ngs-fruehstueck
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Zitat (Victoria Sponge @ 30.03.2026 00:20:50)
Sorry, ich hatte im ersten Anlauf das mit den Eiern überlesen, deswegen ist mein Tipp hinfällig.

Das macht nichts. Meine Erfahrungen sind, dass alles auch ohne Ei und ohne Zucker geht. Einfach einen Brei zusammenrühren und braten oder backen, fertig. ;)
Bei den Pfannkuchen habe ich nur Haferflocken (zart) und Wasser genommen, sowie Bratfett zum braten - geht auch. Bei Plätzchen nur Hafermehl und Butter und Maltodextrin sowie Quinoa - geht auch. Und die Waffeln jetzt mit nur Mehl, Milch und Butter, sowie ein bisschen Traubenzucker und Backpulver - geht auch.

Backpulver - brennen auf der Zunge - Natron ... Waffeln fettig ... dann ist das Natron auch gut für die Verdauung.
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melibi, auch wenn du bei Flocken spontan an Flakes gedacht hast ...gaaanz andere Baustelle

richtiger wäre megasuperfeine Haferflocken, ursprünglich als leicht anzurührende hochwertige Kindernahrung, heute eher für Babybrei (erste Beikost) gedacht
sie sehen ähnlich aus wie kleine Hafermehlblättchen und sie bestehen auch zu 100% aus reinem Hafer ...nix dazu wie bei Cornflakes & Co
das Tolle, sie lassen sich sehr viel vielseitiger anwenden, als nur für Brei ...ich mache damit binnen Sekunden auch Hafermilch und habe so keinerlei abgepresste Reste (die bei manchen leider sogar in die Tonne wandern)
schau gern mal auf der Firmenproduktseite
auf diesem Foto kann man die Struktur der superdünnen Flocken gut erkennen

....zur Haltbarkeit von Waffeln (versus Kekse) - du kannst sie einfrieren und sie lassen sich im
übrigens, es gibt ein paar Kuchen, die nach dem Backen mit Butter übergossen werden und erst am nächsten Tag "fertig" sind
durch die Hitze im Waffeleisen kommt ja das Fett auch an die Oberfläche, ich denke, da ist dein Eindruck garnicht so falsch - über Nacht ist die Butter, vergleichbar mit solchen Kuchen, wieder gleichmäßiger vom Teig aufgesogen worden
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Ich kaufe auch nie Hafermehl, sondern stecke einfach Haferflocken (wir haben meistens Feinblatt) in den Multiquick und mahle sie zu Mehl bzw feinem Schrot. Dann lässt es sich leichter verarbeiten.

Bei Keksen mache ich es dann so, dass ich für mein Rezept 4/5 "Haferflocken-Mehl" nehme, und 1/5 ganze Haferflocken. So hat man feinen Teig, aber ein bisschen Crunch dabei.
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Danke, danke, werde ich mir merken.
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@Tortenhummelchen , poste das Video doch mal hier.

Ich habe die Waffeln jetzt mit diesem Rezept gemacht:

- 75 g Butter l-frei (Zimmertemperatur)
- 250 g Dinkelmehl 630
- 320 ml Milch 3,5 % l-frei (Menge geschätzt)
- 5 g Backpulver (gehäufter Teelöffel)
- Teelöffel Traubenzucker

Der Teig ist zäher/klebriger. Habe ihn diesmal nicht mit

Die Sache ist beim Backen zwar weniger fettig, aber die weniger Butter ist zu schmecken. Sie schmecken fader. Die Menge an Backpulver erzeugt kein brizzeln mehr im Mund.

Haltbar sind sie ebenso, bzw. nach einem Tag Kühlschrank genauso lätschrig wie die davor, sowie ein winzig kleines bisschen zäher.

Also die Menge an Butter (125 g) von vorher scheint schon berechtigt zu sein.
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