Welche Hunderasse passt zu uns?

In: Tiere
Zitat (Nellle, 19.08.2006)
Wuff! Sie sind ein Collie!


Wär hätte das gedacht rofl Ich nicht :pfeifen:


Bin auch einer. Ausgerechnet Collie... :pfeifen: rofl
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Zitat (Catweazle, 20.08.2006)
Zitat (Nellle, 19.08.2006)
Wuff! Sie sind ein Collie!


Wär hätte das gedacht  rofl Ich nicht  :pfeifen:


Bin auch einer. Ausgerechnet Collie... :pfeifen: rofl

:prost: Wir zwei Armen :wacko:
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Wenn ich solche Sätze lese ...

[...]Das Tier soll nicht vorwiegend im Haus wohnen (wohl zu Schmusestündchen aber nicht über den ganzen Tag/Nacht),[...]

... dann fühle ich mich in meiner Erkenntnis bestätigt, daß mindestens
80% der Leute KEINEN Hund besitzen/haben bzw. sollten/dürften !

Sprache ist übrigens verräterisch.
Bei Dir möchte ich kein Hund sein.
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Zitat (lady-nutella, 18.08.2006)
Also, ich zumindest bin kein Hundeanfänger....

Wenn das so ist, dann verstehe ich nicht unbedingt Deine ursprüngliche Frage. Diese Frage sollte man für sich selbst doch dann schon längst beantwortet haben.
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Oh Gott! :o Ich bin ein Basset??? :( Dabei hätte ich so gern einen Boxer. :heul:
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Zitat (florida4sale, 22.08.2006)
Wenn ich solche Sätze lese ...

[...]Das Tier soll nicht vorwiegend im Haus wohnen (wohl zu Schmusestündchen aber nicht über den ganzen Tag/Nacht),[...]

... dann fühle ich mich in meiner Erkenntnis bestätigt, daß mindestens
80% der Leute KEINEN Hund besitzen/haben bzw. sollten/dürften !

Sprache ist übrigens verräterisch.
Bei Dir möchte ich kein Hund sein.

wen meinst du denn ?? :hmm:
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Guten Morgen ... soviel Zeit muß sein ... ;)

Wen ich meine ?
Na > lady-nuttenella oops Schreibfehler - laddy-nutella < !
Die, die die Frage bezüglich Hundanschaffung letztlich gestellt hat.

Bearbeitet von florida4sale am 23.08.2006 09:45:40
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Hu Hu....Lady-Nutella....habt Ihr Euch denn schon für einen Hund bzw. Hunderasse entschieden???

Interessierte Grüße

Suzi
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Also ich würde mich immer wieder für einen Labrador entscheiden. Freundlich, aktiv, sehr menschenbezogen und treu... und: man kann auf ihm sogar im Bett lesen! :blumen:
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Zitat (Gassine, 18.08.2006)
@schneestern: Border Collies brauchen jede Menge Auslauf, sonst werden sie aggressiv. Sind eigentlich Hütehunde, die den ganzen Tag "arbeiten", Schafe zusammentreiben, usw. Am besten man betreibt Agility mit diesen Hunden. Meinen Freundin hat einen, sie ist schier am Verzweifeln, weil sie die Zeit für den Hund nicht aufbringt und sobald er sich nicht genug bewegt hat, zerlegt er die Wohnung!

Ich habe auch einen Boarder Collie, eine Hündin. Sie ist den ganzen Tag draussen und kann rumflitzen soviel sie will. Wir haben auch noch einen Islandspitz, der ist schon älter. Der rennt nicht mehr soviel, aber dafür kläfft er den ganzen Tag. Die Boarder Collie Hündin MUSS nachts in ihren Zwinger, sonst kommt sie nicht zur Ruhe und zerfetzt alles was ihr zwischen die Zähne kommt. Die Hunde schlafen im Stall. Ist die Hündin nicht eingesperrt für die Nacht sieht es am naechsten Morgen aus als hätte dort eine Bombe eingeschlagen. ES KANN NICHT daran liegen, dass sie zuwenig Bewegung bekommt.
Ich rate Deiner Freundin, den Boarder Collie in einen Zwinger zu sperren wenn sie ihn alleine lassen muss. Nur so kommt er zur Ruhe. Meine Hündin kommt abends immer freudig angerannt und hüpft in ihre Kiste.
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Du hast Recht.

Spitze und deren Abzüchtungen (Wolfs-, Samojeden-,Zwergspitz kläfft, was das Zeug hält.
Den Border-Collie kann man im Zwinger halten- nachts sollte er dort rein. Tagsüber ist er -sofern nicht auffällig- das absolute Familientier, welches jedoch viel Arbeit und klare Befehle braucht. Ein Hütehund,eben.
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Der Eignungstest oder Wie ich die folgende Tabelle lese

Die folgende Tabelle ist ein Anhaltspunkt für eine ehrliche Selbstanalyse:

Bin ich überhaupt geeignet für einen Hund, und wenn ja, für welchen und für welchen nicht ?

Ich erlebe immer wieder Menschen, die sich gegenüber einem mindestens mittelgrossen (ab 55 Zentimeter Schulterhöhe) Hund nicht durchsetzen können - und damit meine ich nicht nur die körperlichen Haltekräfte, sondern in einer konsequenten Grundausbildung. Aber sie haben sich einen - sagen wir mal - Schäferhund zulegt, weil sie sich - warum auch immer - beschützt fühlen wollen, oder der Hund soll sich selber gegenüber anderen zur Wehr setzen können. Aber die Halter - nicht nur Frauen! - sind schon im Junghundealter, in der Pubertät, mit dem Hund überfordert. Der Hang zum grossen Hund ist leider so gross wie fatal. Drei Viertel der meistgekauften Hunde in Deutschland sind mindestens mittelgross. Dabei wären die meisten Halter nicht nur wegen der Umgebungs- und Zeit-Situation mit einem kleinen Hund besser bedient - vor allem der Hund. In der Tabelle sind nur die maximalen Hundegrössen erwähnt.

Er kann, soll, darf auch immer kleiner sein.

Also fragen Sie sich nach dieser Tabelle, ob sich nicht doch was anderes als der Wunsch-Traumhund findet. Eine Fehleinschätzung wird für Mensch und Hund zum Trauma.
Es kann natürlich sein, dass der Hund eine menschliche Schwäche aufdeckt und gar beheben lehrt. Dass man sein bisheriges Leben anders einrichtet, die nicht nur dem Hund gerecht wird, sondern auch selbst eine neue Lebensform ermöglicht. Das wäre die weiseste Art, auf den Hund zu kommen.
Auf den Richtigen ...

Menschen : Hunde

Zierlicher, ruhiger oder älterer Typ in kleiner City-Wohnung >
alle Kleinhunde bis 35 cm Schulterhöhe (ausser Terrier)

Aktiver jüngerer Typ in kleiner Citywohnung >
alle Kleinhunde bis 40 cm (besonders Terrier)

Zierlicher, ruhiger oder älterer Typ in mittlerer Wohnung im Randbezirk >
Hunde bis 50 cm (keine Terrier und Zwergschnauzer, keine Jägerhunde)

Aktiver jüngerer Typ in mittlerer Wohnung im Randbezirk >
Hunde bis 50 cm (keine Jägerhunde)

Ruhiger, kleiner, hundeerfahrener Typ in grosser Wohnung/Haus mit Garten in Kleinstadt/Aussenbezirk >
mittelgrosse Hunde bis 65 cm (kein Rottweiler oder grosser Molosser, keine Schlitten-, Herden- schutz- und Hetzhunde)

Ruhiger, kräftiger, hundeerfahrener Typ in grosser Wohnung oder grossem Haus mit Garten in Kleinstadt/Aussenbezirk >
mittelgrosse Hunde bis 70 cm (keine Schlitten- und Hetzhunde)

Sportlich-aktiver Typ in grosser Behausung auf dem Lande mit viel Auslauf >
mittelgrosse Hunde bis 70 cm zum Beispiel Schlittenhunde (keine schweren Molosser und Hirtenhunde)

Eher unsportlicher, sehr kräftiger Typ auf dem Lande in grosser Behausung mit viel Auslauf >
grosse Hunde bis über 70 cm (keine grossen Hetzhunde)

Junges Paar mit Kleinkind oder Kindwunsch in mittlerer Wohnung mit Garten >
Hunde mit hoher Reizschwelle von 40 bis 65 cm (eher Hof- und Sennenhunde als Terrier, Ausnahme: Airedale)

Menschen, die einerseits einen nervenstarken Schutz-und Wachhund wollen, aber viel Fremdbesuch erwarten; mit grossem Anwesen >
kein Herdenschutzhund, kein Fila Brasileiro, sonst alle Molosser oder grosse Hirtenhunde

Menschen mit grossen Anwesen, mit Hundeerfahrung und Durchsetzungsvermögen, die einen unbestechlichen Wach- und Schutzhund, aber nur ausgesuchten Kontakt wollen.
Tabu für "Schutzhundler" und unsichere Menschen >
Herdenschutz- und grosse Wachhunde

Sehr selbstsichere und geduldige, sportliche, aber sehr konsequente und körperlich robuste Menschen, die sehr sozial eingestellt und hundeerfahren sind >
Bullterrier-Varietäten von verantworlichen Züchtern, und Molosser

Die sich nicht durchsetzen können >
nur einen kleinen, unterwürfigen ... besser aber keinen Hund ... weil "tiffy" hat Recht.


Generell unzuverlässige Menschen; die eine Waffe auf vier Beinen, die einen Hund "scharf" machen wollen, die Minderwertigkeitskomplexe kompensieren wollen; die "keine Zeit haben"; die einen Hund als Kindersatz oder Spielzeug wollen; die jähzornig sind; die alkohol- bzw. drogenabhängig sind; die nur unterwegs, noch nicht sesshaft sind; die nicht "nein" sagen können. >

Keinen Hund !

Bearbeitet von florida4sale am 01.09.2006 10:55:16
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Hallo,

Deine Tabelle ist sicher ein sehr guter Anhaltspunkt für Neuhundebesitzer. Nur in einem Punkt muss ich widersprechen


Die sich nicht durchsetzen können >
nur einen kleinen, unterwürfigen Hund

Die hättest Du besser unter der Kategorie KEINEN HUND einfügen sollen.

Ich habe seit über 30 Jahren Hunde, immer aus dem Tierheim. Manchmal hatte ich nur einen, manchmal 4 gleichzeitig, momentan sind es 2. Ich hatte auch mal einen "kleinen unterwürfigen" Hund. Hunde sind nicht von Natur aus so, sie werden so gemacht. Mein Hund war erst 3 Jahre alt, als ich ihn bekam. Bei uns sind Hunde immer Familienhunde, Erziehung durch Schläge oder ähnlich drastische Maßnahmen gibt es nicht. Dieser Hund war durch seinen Vorbesitzer seelisch kaputtgemacht worden. Der Hund war das liebste Tier, was man sich vorstellen kann, aber die Angst haben wir nie ganz aus ihm herausbekommen. So etwas kommt heraus, wenn Menschen, die sich im Leben nicht durchsetzen können, einen Hund kaufen.

Ansonsten finde ich Deine Tabelle wirklich gut.
Vielleicht hätte man noch auf die Besonderheiten von Hunden aus dem Tierheim eingehen können. Denn bei diesen sind manche Rassemerkmale nicht mehr so, wie sie von Natur aus sind.

Neuhundebesitzern oder solchen, die es werden wollen, wünsche ich viel Freude mit ihrem Hund.

LG tiffy
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