Cortisonnebenwirkung beim Hund???? Hund kommt nicht auf die Hinterbeine


Hallo, meine alte Hündin erhielt vom Tierarzt Cortisontabletten, um eine Schwellung zu bekämpfen. Seit gestern kommt sie plötzlich nicht mehr alleine auf die Hinterbeine. Wenn sie jedoch einmal steht, läuft sie ganz normal. Kann das eine Nebenwirkung vom Cortison sein?????

Koala


Hallo Koala,
hab mal gegoggelt und herausgefunden, das es bei Cortisonbehandlung zu Schlappheit und Ermüdungserscheinungen kommen kann.
Alles Gute für Deinen Hund wünscht Dir die
yuki


Frag mal morgen den Tierarzt, das könnte schon vom Cortison kommen. Vielleicht kann ihm der Arzt ein anderes Medikament verschreiben.

Alles Gute für deinen Hund :blumen:


:( Leider kann ich dir auch nicht helfen.Mein 11-einhalb-jähriger Schäferhund hat dieses Problem mit dem" hinten hochkommen" auch,nur er schaffts noch allein.Wenn er erst mal in Gang ist,merkt man ihm kaum was an.Bei ihm altersbedingt,sagt TA,Arthrose.Vieleicht kommts ja wirklich vom Cortison :keineahnung: wünsche deinem Hund gute Besserung,und :trösten:


Ich bedanke mich bei Euch. Sie ist 12 1/2 Jahre alt. Es könnte zwar sehr gut altersbedingt sein, nur ist es wie gesagt gestern zum ersten Mal aufgetreten und deshalb hatten wir die Vermutung, daß es an dem Medikament liegen könnte. Ich werde auf jeden Fall beim TA nachfragen.


Gruß Koala :rolleyes:


Ja mach das mal, da bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite bei deiner Hündin :blumen:


Hallo, wollte nur mal kurz berichten: Der TA war gerade da. Die Schwäche der Hinterbeine hat nichts mit dem Cortison zu tun. Sie hat eine Spritze wg. Arthrose bekommen. Jetzt müssen wir abwarten.


Gruß Koala


Ach herrje :trösten: die Arme, Cortison wegen Schwellung, Spritze gegen Arthrose.... da kann man mal sehen.

Gute Besserung für deine Hündin :blumen: knuddel sie mal von mir, was ist sie denn für eine Rasse?

Bearbeitet von Rheingaunerin am 21.08.2006 14:50:28


Koala :trösten: das Problem hatte mein Schäfi im letzten Winter ,er ist der Hündin meiner Tochter hinterher gerannt(wegen Hasen),Boden war gefroren. :( Das Ergebnis war,er konnte am nächsten Tag nicht mehr aufstehen.Zum TA ,hat auch Spritze bekommen.Danach ging es wieder aufwärts.
Gute Besserung :)


Vielen Dank für Eure Zuschriften und guten Wünsche. Ja, ich habe eine alte, total liebe
Schäferhundmixdame. Sie hat in den letzten beiden Jahren sehr viel durchmachen müssen.Zuerst trat bei ihr eine dubiose Schwellung an der Brust auf, die von der ersten Tierärztin als Hämatom falsch diagnostiziert wurde, denn dieses "Hämatom" begann zu wachsen. Als wir dann eine andere TÄ aufsuchten, erklärte die uns, daß es Krebs sei und dass es unmöglich wäre, es zu operieren. Schließlich stießen wir aus unseren jetzigen TA, der herausfand, dass es gar kein Krebs war, sondern ein "lokal wachsender
gutartiger Tumor". Diesen Tumor hat er dann vor ca. 1 1/2 Jahren mit Erfolg herausoperiert (800g schwer!)
Der Hund war danach wie neu, lebenslustig und immer gut drauf. - Dann - letztes Weihnachten - bekam sie eine schlimme Gebährmutterentzündung und mußte wieder
operiert werden. Auch diese Op steckte sie sehr gut weg.

Und jetzt - im Juni - kam der Tumor an der gleichen Stelle zurück. Wir waren am Verzweifeln, wollten ihr aber nicht schon wieder eine Op zumuten zumal dieser Tumor
über das Gelenk wucherte und der TA meinte, dass es zu gefährlich sei, es zu operieren.

Also fanden wir uns damit ab, dass es zuende gehen würde.
Als dieser "Misttumor" vorletzte Woche Riesenausmaße annahm, holte ich vom TA das
besagte Cortison, um ihr die letzten Tage schmerzfrei zu gestalten. - Und dann kam das
"Wunder": Der "Tumor" schrumpfte innerhalb von 3 Tagen um 2 Drittel seines Umfanges und ist jetzt nur noch apfelgroß (vorher wie ein Fußball!!!) Dem Hund ging es toll bis die Sache mit den Hinterläufen kam, aber das bekommen wir in den Griff.

Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass es bergauf geht.
Es tat gut, sich mal alles von der Seele zu schreiben. Danke für Euer Mitgefühl

Gruß
Koala



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