Linkshändigkeit: Welche Vor-und Nachteile?


Mein Jüngster ist der Einzige Linkshänder in der Klasse.
Hat bisher keine Probleme. Bei ihm war es schon mit drei Jahren sicher, daß er links bevorzugt.
Welche Erfahrungen habt ihr mit der Linkshändigkeit? :mellow:

Bearbeitet von MeineMutti am 13.12.2007 21:49:58


Junior ist Linkshänder. Die Erzieherinnen im Kindergarten haben mich schon früh darauf angesprochen sodass ich mich bereits vor Einschulung damit befassen konnte, was notwendig wird. Also z. B. darauf achten dass er das Heft "andersherum" legt, mit der linken Seite etwas höher als mit der rechten (Rechtshänder schieben ja die rechte Seite etwas hoch) und dass er einen Füller mit "L"- Feder bekommt. Die Klassenlehrerin hab ich anfangs darauf angesprochen, sie meinte nur das wäre kein Problem, sie würde halt drauf achten dass er entweder neben einem anderen Linkshänder zu sitzen kommt oder, wenn er mit einem Rechtshänder den Tisch teilt, an der linken Tischhälfte sitzt. (So kommen sie sich beim Schreiben nicht mit den Ellbogen ins Gehege)

"Besonderes Zubehör" hab ich abgesehen von den L-Füllern und Linkshänderscheren nicht gekauft- den L-Spitzer wollte er nicht, ein L-Lineal ist meiner Meinung nach unsinnig. Ob es spezielle Linkshänderuhren gibt, weiß ich nicht mal, er trägt seine Armbanduhr einfach so rechts, damit sie beim Schreiben nicht stört.

Irgendwie ist Junior aber auch kein kompletter Linkshänder- er macht durchaus einiges auch mit rechts, z. B. Tennis spielen. Beim Essen nimmt er dann aber wieder die linke Hand für den Suppenlöffel...


Hallo und guten Morgen :blumen:

Mein Enkelkind ist auch Linkshänder. Ich glaube, es gibt keine Probleme. Man sollte niemals den Fehler machen, einen Linkshänder zwingen, rechts zu schreiben.

Bearbeitet von Kati am 13.12.2007 09:39:21


Hallo,

bei uns ist es so, dass sowohl mein Mann als auch ich Linkshänder sind. Unsere Große schlägt aus der Art und ist rechts. Die Kleine hält die Familienbande aufrecht und ist auch links. In meiner Kindheit gab es außer einem Linkshänderfüller keine besonderen "Hilfsmittel". Ich kann mit meiner Rechtshänderschere auch besser schneiden als mit der für Linkshänder meiner Tochter. Wir hatten eher das Problem unserer Großen Dinge zu zeigen (z.B. Schuhe binden), da wir ja alles verkehrt herum machen. Unsere Kleine wird, wenn sie in die Schule kommt außer dem Linksfüller und der Schere auch keine besonderen Dinge bekommen.

LG Alex


Zitat (Valentine @ 13.12.2007 09:37:17)
Junior ist Linkshänder. Die Erzieherinnen im Kindergarten haben mich schon früh darauf angesprochen sodass ich mich bereits vor Einschulung damit befassen konnte, was notwendig wird. Also z. B. darauf achten dass er das Heft "andersherum" legt, mit der linken Seite etwas höher als mit der rechten (Rechtshänder schieben ja die rechte Seite etwas hoch) und dass er einen Füller mit "L"- Feder bekommt. Die Klassenlehrerin hab ich anfangs darauf angesprochen, sie meinte nur das wäre kein Problem, sie würde halt drauf achten dass er entweder neben einem anderen Linkshänder zu sitzen kommt oder, wenn er mit einem Rechtshänder den Tisch teilt, an der linken Tischhälfte sitzt. (So kommen sie sich beim Schreiben nicht mit den Ellbogen ins Gehege)

"Besonderes Zubehör" hab ich abgesehen von den L-Füllern und Linkshänderscheren nicht gekauft- den L-Spitzer wollte er nicht, ein L-Lineal ist meiner Meinung nach unsinnig. Ob es spezielle Linkshänderuhren gibt, weiß ich nicht mal, er trägt seine Armbanduhr einfach so rechts, damit sie beim Schreiben nicht stört.

Irgendwie ist Junior aber auch kein kompletter Linkshänder- er macht durchaus einiges auch mit rechts, z. B. Tennis spielen. Beim Essen nimmt er dann aber wieder die linke Hand für den Suppenlöffel...

Das stimmt. Timmy sitzt auf der "falschen" Seite
von seiner Banknachbarin. Werde es der Lehrerin mal sagen.
Ich glaube, soviel Erfahrung mit Linkshändern haben die in
der Schule nicht.
Seine Klassenlehrerin meint nur, dass seine Schrift bisher ziemlich gut
aussieht. Jedoch schreiben die bisher nur in Druckschrift und mit
Rollminen. Nur in Mathe wird der Federfüller verwendet.

Hallo zusammen,
also ich kann Kati nur beipflichten. Man soll einen Linkshänder nicht mit Gewalt umfunktionieren. Die Linkshänder lernen genau so leicht oder auch schwer wie die Rechtshänder, ihre jeweils bevorzugte Hand zu benutzen. Ich selbst wurde in meiner Schulzeit dazu gezwungen, mit der rechten Hand schreiben zu lernen und es war anfangs jedesmal ein Drama, wenn ich etwas auf meine Tafel schreiben mußte. Auch meine Mutter ist fast verzweifelt, weil sie ja auch vom Lehrer dazu angehalten wurde, darauf zu achten, daß ich ausschließlich die rechte Hand benutzte. Letztendlich ist es dann so verlaufen, daß ich zwar mit rechts schreibe, aber ALLE anderen Tätigkeiten - sei es Brot oder Obst/Gemüse schneiden, essen, die Computermaus bedienen, Haare kämmen, ja selbst z. B. stricken und nähen - mit der linken Hand ausführe. Ich habe mich im Lauf meines Lebens ganz gut damit arrangiert, aber das Schreiben lernen mit rechts wird auch heute noch von mir als Zwangsmaßnahme empfunden.
Im übrigen habe ich mal gelesen, daß die Gehirnhälften von Menschen, welche ihre rechte UND ihre linke Hand gleichmäßig nutzen und benutzen können, besser und funktionstüchtiger ausgebildet sein sollen. Weiß nicht, ob das so richtig ausgesagt ist, aber ich denke, im Prinzip stimmt es.
Also Muttis, tut Euren Kindern und auch Euch nicht den Rechtshändig-Zwang an!!!

Gruß Murmeltier


Diese Umdressiererei von Linkshändern gehört ja wohl hoffentlich der Vergangenheit an... Generationen von Schulkindern sind zwar die linken Arme auf den Rücken gebunden worden wenn sie mit links schreiben wollten, aber sowas kann durchaus Auswirkungen auf die Psyche haben. Einmal hat jemand gewagt, mir zu sagen ich solle meinem Kind alles nur in die rechte Hand geben und notfalls beim Essen etc. sogar die linke Hand festzuhalten, aber da ist er bei mir grad an die richtige Adresse geraten- derartige Einmischung habe ich mir strikt verbeten. (Es kam übrigens die Sprache nie wieder darauf...)


Ist das eigentlich Veranlagung?


Hi, Valentine,
da kann ich ja noch von Glück sprechen, daß ich nur mit dem Verbot des Benutzens der linken Hand belegt worden bin. Aber ich hoffe auch, daß heute kein Lehrer mehr auf die Idee kommt, derartige Zwangsmaßnahmen anzuwenden.
Aber in den 50ern hatten die Lehrer halt noch eine größere Macht über die Kinder. Leider wurde diese auch oft genug zum Nachteil der Schüler genutzt.

Murmeltier


Hallo,

mein Sohn (17) ist auch Linkshänder, es gab und gibt keine Probleme. Er hat zwar eine "Sauklaue", aber ich glaube, dass wäre auch nicht anders, wenn er Rechtshänder wäre.

Habe sogar im Laufe der Jahre beobachtet, dass viele prominente Leute und Künstler Linkshänder sind, vielleicht lässt das die Vermutung zu, dass Linkshänder oft recht kreative Menschen sind.


Zitat (Joan @ 13.12.2007 13:59:23)
Ist das eigentlich Veranlagung?

Hallo Joan,

die Händigkeit kann man nicht er- oder verlernen. Entweder man ist Rechtshänder oder Linkshänder, das wirst du bei deinem Zwerg schon beobachten können wenn er ca. 2 Jahre alt ist, evtl. sogar schon früher.

Solltest du dir bis zur Einschulung nicht sicher sein was dein Kind ist, bitte die Erzieherinnen um Mithilfe- die erleben im Laufe ihres Berufslebens viele hundert Kinder und haben sicher mehr Erfahrung damit als eine Mutter, die nur zwei oder fünf Kinder hat.

Also, ich bin selber eine Linkspfote. Habe selber keine Schwierigkeiten damit, musste auch nicht mehr in der Schule mit rechts schreiben lernen o.ä. Immer wieder stelle ich fest, dass wir Linkshänder mit rechts geschickter sind, als Rechtshänder die mal etwas mit links machen müssen, da die ganze Welt auf "rechts" gepolt ist und wir oft die Rechte zwangsweise benutzen müssen. Besondere "Werkzeuge" hab ich nicht außer einem Sparschäler für Linkshänder. Alles andere halte ich auch für Quark, Korkenzieher oder Dosenöffner oder so. Unnütz. Beim Schreibenlernen mit dem Füller hatte ich einen Pelikan-LH-Füller, der kratzte nicht so auf dem Papier, aber das is ja nu 30 Jahre her, da wird es anderes geben mittlerweile..... Mein Neffe ist auch Linkshänder, dem musste ich z.B. das Binden einer Schleife beibringen, denn da kamen seine rechtshändigen Eltern nicht drauf klar.... ansonsten immer dran denken: Linkshänder sind die wahren Genies. (Goethe, Leonardo da Vinci, Willhelm Busch,.......) :P :P


Och, Charlatan, jetzt bin ich aber traurig.
Hab mich immer darauf verlassen, daß das mit den beiden Gehirnhälften bei den Links- wie Rechtshändern stimmt. Möchte auch gern zu den "Genies" gehören.
Aber ich kann Dir jedoch sagen, wenn meine linke Hand bei irgendwelchen Tätigkeiten im Haushalt o. ä. mal müde wird, nehm ich einfach die rechte zu Hilfe (beim Fensterputzen z. B.), geht übrigens auch ganz gut, rechte Fensterecke = linke Hand, linke Fensterecke = rechte Hand!

Mit humorigen :rolleyes: Grüßen
Murmeltier


Zitat (Valentine @ 13.12.2007 16:11:32)
Hallo Joan,

die Händigkeit kann man nicht er- oder verlernen. Entweder man ist Rechtshänder oder Linkshänder, das wirst du bei deinem Zwerg schon beobachten können wenn er ca. 2 Jahre alt ist, evtl. sogar schon früher.

Solltest du dir bis zur Einschulung nicht sicher sein was dein Kind ist, bitte die Erzieherinnen um Mithilfe- die erleben im Laufe ihres Berufslebens viele hundert Kinder und haben sicher mehr Erfahrung damit als eine Mutter, die nur zwei oder fünf Kinder hat.

:blumenstrauss:

Immer wieder gibt es Berufe, in denen Linkshänder gesuchte Mangelware sind. Bei Gärtnern z.B., und insbesondere bei Baumschulern, ist es echt praktisch, zwei Arbeiter rechts und links an einer Pflanzenreihe entlang zu schicken, und dafür braucht's Linkshänder. Und spezielle Werkzeuge gibt's hier schon lange.

Bearbeitet von Lirio am 13.12.2007 17:24:04


Na,und was meinst du,wie beim Handball händeringend starke Linkshänder gesucht werden... ;)
...oder Linksfüssler beim Fussball...was war ich mal begehrt. :rolleyes:
Mein Grosser ist Linkshänder und kommt auch wunderbar klar.Sogar seine Schrift ist halbwegs anständig....und er kommt auch von der Schnelligkeit mit.
Für mich kam es nie in Frage,irgendwas an seiner Veranlagung zu ändern.
Ich finde seine Haltung beim Schreiben beeindruckend,da er seinen Arm ganz elegant hält,um nichts zu verwischen. :D


Ich schreibe mit rechts,aber fast alles andere mache ich mit links. B)
Wurde als Kind auch umgelernt,hatte damit aber nicht so grosse Schwierigkeiten.Kann mich jedenfalls an keine erinnern. ;)
Mein Grosser ist auch Linkshänder und nicht der einzigste in seiner Klasse.Außer Füller mit L-Feder hat er keine besonderen L-Sachen.Braucht er auch garnicht.Wir haben es mal mit der Schere versucht oder ich hatte ihn mal das L-Lineal gezeigt,das wollte er aber nicht.Er hat mit der Linkshändigkeit auch überhaupt keine Probleme.Ist heutzutage zum Glück auch keine Thema mehr,ob man mit rechts oder links seine Sachen erledigt.


Ja, damals...... in den 60er Jahren......

.... ich MUSSTE mit rechts schreiben lernen, MUSSTE das "Schöne" Händchen geben, DURFTE mich nicht entfalten, wie es für einen Linkshänder angebracht gewesen WÄRE. Ich hatte deswegen als Kind Komplexe, kam mir "anders" vor, und konnte mich aufgrund von Komplexen vielleicht nicht zu dem entwickeln, was kindgerecht gewesen wäre und meinen Talenten entsprochen hätte.

Noch heute ist für mich der Zahlenblock der Tastatur vollkommen sinnlos, da ich als Linkshänder damit nicht umgehen kann. Ich nutze die Zahlen in der oberen Reihe.

Schreiben mit der Hand verursacht bei mir erhebliche Schmerzen im Unterarm, weil ich (wahrscheinlich) die Muskulatur verkrampfe.

Scheren halten bei mir (mit Ausnahme von Linkshänderscheren) nicht allzu lange, da ich die Schneiden auseinanderbiege.

Ein neues Messer in der Küche würde erhebliche Verletzungen verursachen, da fast jedes Koch - Entbein - Brot - oder Filetiermesser rechtshändig geschliffen wird. Ich schleife ein neues Messer grundsätzlich um.

Selbst in der Autowerkstatt gibt es gelegentlich Probleme, da selbst Autokonstruktionen rechtshändig gestaltet werden. Man kommt einfach an viele Schrauben nur mit der rechten Hand dran.

Viele sog. seriöse "Wissenschaftler" bescheinigen Linkshändern mehr Fantasie als Rechtshändern. Ich aber glaube, dass das nur Quatsch ist. Es hat sich herausgestellt, dass ca. 50 % der Menschheit Linkshänder sind. Die sind mit Sicherheit nicht fantasieloser als viele Linkshänder.

Gruß

Abraxas


Hallo Undie,

Ich hatte auch nie vor, was an seiner Veranlagung zu ändern.
In Fußball geht er schon, seit er 5 ist. Da ist er auch schon ganz
gut.
Ich hoffe nur, dass er bei der Schreibschrift klar kommt.
Wenn er in Mathe mit dem Federfüller schreiben muß,
gefällt es ihm nicht, aber er akzeptiert es. <_<

Bearbeitet von MeineMutti am 13.12.2007 21:44:49


Zitat (Abraxas3344 @ 13.12.2007 20:36:20)
Ja, damals...... in den 60er Jahren......

.... ich MUSSTE mit rechts schreiben lernen, MUSSTE das "Schöne" Händchen geben, DURFTE mich nicht entfalten, wie es für einen Linkshänder angebracht gewesen WÄRE. Ich hatte deswegen als Kind Komplexe, kam mir "anders" vor, und konnte mich aufgrund von Komplexen vielleicht nicht zu dem entwickeln, was kindgerecht gewesen wäre und meinen Talenten entsprochen hätte.

Noch heute ist für mich der Zahlenblock der Tastatur vollkommen sinnlos, da ich als Linkshänder damit nicht umgehen kann. Ich nutze die Zahlen in der oberen Reihe.

Schreiben mit der Hand verursacht bei mir erhebliche Schmerzen im Unterarm, weil ich (wahrscheinlich) die Muskulatur verkrampfe.

Scheren halten bei mir (mit Ausnahme von Linkshänderscheren) nicht allzu lange, da ich die Schneiden auseinanderbiege.

Ein neues Messer in der Küche würde erhebliche Verletzungen verursachen, da fast jedes Koch - Entbein - Brot - oder Filetiermesser rechtshändig geschliffen wird. Ich schleife ein neues Messer grundsätzlich um.

Selbst in der Autowerkstatt gibt es gelegentlich Probleme, da selbst Autokonstruktionen rechtshändig gestaltet werden. Man kommt einfach an viele Schrauben nur mit der rechten Hand dran.

Viele sog. seriöse "Wissenschaftler" bescheinigen Linkshändern mehr Fantasie als Rechtshändern. Ich aber glaube, dass das nur Quatsch ist. Es hat sich herausgestellt, dass ca. 50 % der Menschheit Linkshänder sind. Die sind mit Sicherheit nicht fantasieloser als viele Linkshänder.

Gruß

Abraxas

Wenn es 50 % Linkshänder gibt, warum wurde dann früher auf rechts umgeschult?
Scheinen ja auch heute noch "Exoten" zu sein? :mellow:
Das mit den Messern habe ich auch noch nicht gewußt.
Deshalb hat wohl unser Junior Probleme beim Fleisch schneiden?

Zitat (MeineMutti @ 13.12.2007 21:31:25)
Hallo Undie,

Ich hatte auch nie vor, was an seiner Veranlagung zu ändern.

Hatte ich auch so nicht verstanden.... :)
Ich habe keine Ahnung,ob das von einem jeweiligen Kulturkreis abhängt....nur,wie Abraxas schon sagte,das "schöne Händchen" ist schon immer die rechte gewesen...grade beim schreiben.
Es gab auch damals kein Schreib-oder Werkzeug für Linkshänder.Kinder wurden einfach umerzogen...was ich persönlich genau so behämmert finde,als wenn jemand versuchen wollte,mich umzuerziehen.... ;)
Bei mir ist die rechte Hand die "Filigrane"...mit der ich schreibe oder schneide.
Die linke ist der "Holzhammer"...mit der ich z.B. Deckel abdrehe.
Mir vorzustellen,das ich das andersrum machen soll....mit Methoden wie eine Hand auf den Rücken....alte Vater,das wäre eine Folter.
Linkshänder gelten heutzutage zum Glück nicht mehr als Exoten...überall,auch im Kindergarten,hat es niemanden gestört,das der grosse Rabauke mit links gemalt oder geschnitten hat.
Er hat heute sein Schulwerkzeug für einen Linkshänder....mit allem anderen kommt er bisher so zurecht.
Das ist aber bei jedem verschieden...


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