Meine Tochter raucht , kifft etc weiß nicht weiter


Hay Leute ich habe vor ein paar Tagen Grass in Zimmer meiner 13 Jährigen Tochter gefunden . Ich wollte mit ihr reden aber sie Blockt alles ab was ich sie Frage was soll ich machen wisst ihr was


Da du selbst keinen Plan hast, wird dir ein Tipp hier nicht weiter Helfen und du brauchst professionelle Hilfe. Lass deiner Tochter von jemanden helfen der ein weing Wissen hat zu diesem Thema

Hier ein Link zur Suchtberatung(Googleergebnisse)

Bearbeitet von Nachi am 24.09.2012 13:46:14


Die Sucht- und Drogenberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
Sucht- und Drogenberatung

Die Caritas bietet Familien in schwierigen Situationen Erstberatung an und hilft dabei, Lösungen zu finden.
Caritasangebote für Eltern und Familien

Die Arbeiterwohlfahrt bietet einen ähnlichen Beratungsservice an
AWO - Elternberatung

Viel Erfolg für Dich und deine Tochter...


Hallo Zicke, da du selbst eine ziemlich junge Mutti bist, musst du dich echt nicht schämen, Profis um Hilfe zu bitten. Die findest du aber nicht hier. Die Suchtberatung ist ein guter Tipp, aber kann ja auch schon der Klassenlehrer helfen? Soweit ich weiß, gibt's auch einen speziell ausgebildeten Beratungslehrer für Drogengeschichten an jeder Schule. Oder vielleicht fällt dir ja auch ein Erwachsener ein, der (momentan) einen besseren Zugang zu deine Tochter hat als du? Oma, Opa, Tante?

Ein bisschen Kiffen haut die wenigsten vom Stuhl, aber mit 13 muss das echt nicht sein. Zumal es sich schlecht kifft, wenn man nicht sowieso schon rauchen "kann". Ich würde daher auf jeden Fall etwas tun.


Zitat (donnawetta @ 24.09.2012 13:56:02)
Ein bisschen Kiffen haut die wenigsten vom Stuhl, aber mit 13 muss das echt nicht sein.

Das Kiffen heute kann man auf keinen Fall mehr mit dem "bisschen Kiffen" zur Hippiezeit vergleichen.
Cannabis enthält heute 10mal mehr Wirkstoff (THC) als vor 30 oder 40 Jahren. Das haut die Konsumenten unter Umständen durchaus vom Stuhl und kann zu einem ausgeprägten Realitätsverlust führen.

Ich würde auch raten, entweder den "Drogenkontaktlehrer" (bescheuertes Wort) oder die Drogenberatungsstelle um Hilfe zu bitten.

den "Drogenkontaktlehrer"(Gemeint ist sicher der Beratungslehrer) würde ich nicht nehmen, der Stempel den das Kind bekommt wirkt die ganze Schulzeit und weil er keine Möglichkeit hat etwas diagnostisches zu machen wird er auch nur Empfehlung/ Vermittlung außerschulischen Beratungsstellen durchführen


Zitat (Nachi @ 24.09.2012 14:17:52)
den "Drogenkontaktlehrer"(Gemeint ist sicher der Beratungslehrer)

Nee, bei uns heißt der wirklich so... :(
Guckst du

Aber dem Rest deiner Antwort stimme ich zu. :winkewinke:

Bearbeitet von Jeannie am 24.09.2012 14:22:44

Zitat (Nachi @ 24.09.2012 14:17:52)
den "Drogenkontaktlehrer"(Gemeint ist sicher der Beratungslehrer) würde ich nicht nehmen, der Stempel den das Kind bekommt wirkt die ganze Schulzeit und weil er keine Möglichkeit hat etwas diagnostisches zu machen wird er auch nur Empfehlung/ Vermittlung außerschulischen Beratungsstellen durchführen

Das halte ich jetzt für sehr pauschal. Meine Freundin macht den Job an einem Gymnasium und ich weiß, dass sie sich sehr für die Kids einsetzt, einen Haufen Freizeit, Herz und Hirn darauf verwendet und mit Sicherheit niemanden abstempelt. Natürlich sind nicht alle Lehrer gleich und das wichtigste ist wahrscheinlich sowieso, dass das betroffene Kind Vertrauen zu dem Lehrer hat und mit ihm (oder ihr) klarkommt. Aber das kann man ja im Vorfeld abchecken.

Bearbeitet von donnawetta am 24.09.2012 14:45:04

Nur um das ganz deutlich zu sagen:
Beratungslehrer, Vertrauenslehrer, Drogenkontaktlehrer unterliegen wie Ärzte und andere Berufgruppen der Schweigepflicht. Sie werden sich hüten, irgendwelche Gesprächsinhalte öffentlich zu machen.


Hallo ,

ich habe mich gerade extra angemeldet um etwas zu diesem thema zu schreiben.

Du sagst deine Tochter ist 13 Jahre alt.
Versuch nochmal mit ihr zu reden aber nicht indem du ihr vorwürfe machst und ihr sagst was das alles
für konsequenzen haben kann, davon wird sie nichts wissen wollen. Sie ist einfach in einer Phase wo sie alles ausprobieren muss.

Mein vorschlag ist , rede mit ihr wie eine freundin.
Setz dich mit ihr in ruhe hin und redet erst über alles mögliche und dann
kannst du vielleicht auf deine Jugend zurück kommen. Sprech das thema an
und erzähl ihr zB. : ja früher da haben ich und nen kumpel das und das gemacht, als wir
in deinem alter waren ...
Dann hat sie viel mehr interesse mit dir darüber zu reden.
Dann frag sie was sie für erfahrungen gemacht hat spiel es nicht runter aber reagiere erstmal gelassener.

Vielleicht ist es ganz anders als du denkst. Vielleicht ist es von einer freundin oder einem freund
der das nicht mit nach hause nehmen kann. Es könnte aber auch der Gruppenzwang sein. Der ist immoment echt heftig. Wer nicht mit macht, gehört nicht dazu. Das will niemand, glaub mir.
Der Außenseiter zu sein , ist immer eine scheiß situation.

Wenn du gleich mit Professioneller hilfe auf sie "losgehst" könnte das euer verhältnis stark verändern.
Ich weis wovon ich rede !!!

Letztendlich musst du wissen was du tust. Ich wollte dir nur mal einen gut gemeinten Rat geben.

Viel Glück ...

Mutti_2012


Musste gerade an eine Episode in meiner Jugend denken ;) habe ab und zu gekifft (naja... zwei drei Züge genommen), und dachte immer, meine Mutter bekommt es nicht mit. Dann fuhren wir nach Holland, standen vor einem Coffeeshop und sie haut raus "Willste was kaufen? Du kennst dich ja damit aus"

Das war ein heilsamer Schock :ph34r:

Generell... Vorwürfe bringen gar nichts. "Spontan von Gefahren erzählen" auch nicht ;) und Suchtberatung... also ich hätte total geblockt.

Es kommt auf den Zusammenhang an. Gras lässt man nicht einfach so auf dem liegen ;) hast du, mit Erlaubnis deiner Tochter, dort aufgeräumt? Oder GESUCHT? Letzteres wäre (aus der Sicht meines damaligen ichs) ein eklatanter Vertrauensmissbrauch und dann würde ich gar nichts erzählen.

Es ist halt ein heikles Thema. Biete ihr ein Gespräch an. Anbieten. Nicht aufdrängen, nicht fragen, nicht vorwerfen, nicht bohren. Und schau, was passiert.


Ich würde auch auf keinen Fall mit einem Lehrer darüber reden...ich hatte nämlich vorhin ein Gespräch mit der "Vertrauenslehrerin" meiner Tochter, das ist richtig in die Hose gegangen.
Da kann man besser mit der Drogenberatungsstelle reden oder mit dem Jugendamt(die haben auch Beratungsleute).
Mit der Tochter drüber reden,aber in einem ruhigen Ton,kann oft etwas bringen.
Allerdings würde ich nicht als Freundin mit ihr darüber reden,sondern wirklich schon als Mutter...also Autoritätsperson.
In dem Alter müssen Eltern eben manchmal durchgreifen und in so einer Situation mussl das Kind merken das die Mutter über Drogen,Alkohol und Zigaretten das Sagen hat.


Ich könnte wetten, sie ist selbst die kleine Tochter und hatte schlicht lange Weile...

Schade um die gut gemeinten Ratschläge


Natürlich kannst du versuchen, mit ihr darüber nochmal zu reden aber wenn das wirklich nichts bringt dann solltest auf jeden Fall mit jemandem zu reden, der sich mit solchen Situationen auskennt.


Ich kenne das, es ist ein schwieriges Alter. Meist sind beide Seiten bei solchen Vorfall aufgeheizt. Du hast in Ihren Sachen gewühlt und bis jetzt schockiert.
Suche das Gespräch !!!
War es nur eine Erfahrung die sie machen wollte?
Oder geht es schon länger, dann müsstest du an ihrem Verhalten etwas gemerkt haben.
Frage sie,warum sie es tut.
Wenn du gleich mit dem Beratungslehrer kommst, ist das Vertrauen zwischen euch hin.
Zeige ihr das sie sehr wichtig für dich ist
Erarbeite dir vorher ein Konzept und bleibe ruhig.
Ich wünsche dir viel Glück.


Lieber kiffen als Alkohol!


Ich würde mich vorab auch bei der Drogenberatung informieren. Evtl. auch einen Termin bei der Caritas etc. ausmachen und "Erziehungsberatung" in Anspruch nehmen. Ich denke die wissen, wie man die Kids erreichen kann - besser als es jede Mutter/Vater in manch schwierigem Alter könnte.

Evtl. hast Du einen Freund/Freundin (oder Bruder/Schwester) zu der deine Tochter ein besonderes (Vertrauens-)Verhältnis hat - und die/der ein Gespräch mit deiner Tochter führen kann und sie auf einer anderen Ebenen erreichen kann. Vielleicht kann diese Person auch von "eigenen Erfahrungen" berichten - die aufklären.

Ich wünsch Dir Kraft.

YO


Zitat (Mutti_2012 @ 26.09.2012 18:38:01)
Du sagst deine Tochter ist 13 Jahre alt. ....
Mein vorschlag ist , rede mit ihr wie eine freundin.


Ohhh, bitte nicht.
Du bist die Mutter - nicht die Freundin. Wenn Du mit Ihr redest, dann rede über die Ängste und Sorgen die Du um Sie hast. Erzähl`Ihr von eigenen Erfahrungen, wenn Du welche gemacht hast - oder warum Du es nicht gemacht hast. Aber bewahre Euer Mutter/Tochter-Verhältnis.
In der Pubertät braucht m.M. kein Kind seine/n besten Freund/in im Haus, die Dinge sagt wie:

"Aufstehen"
"Zähne putzen"
"Räum´doch mal Dein Zimmer auf"
"Nein"
"Ich hab gesagt: NEIN!"
"Du bist um 20.00Uhr Zuhause"
"Ich hol´Dich ab"
"Gute Nacht -Zeit fürs Bett"
"Türe zu"
"Das ist doch keine Musik - mach den Krach leiser"

sondern Stabilität und Unterstützung - und gerade bei einem sensiblen Theman wie "Sucht" können Eltern nur indirekt helfen.

YO

Vielleicht könnte sich ja die Thread-Eröffnerin mal wieder melden.

Der Eingangspost ist jetzt über einen Monat alt, viele wollen helfen, aber keine Reaktion :hmm:


Mal ehrlich; wegen ein bisschen Gras würde ich noch lange nicht zur Suchtberatung gehen (wer von euch hat nicht mal gekifft als Teenie?). Und ich würde auch kein Riesen-Zinnober darum machen. Grass ist keineswegs eine "Einstiegsdroge", da wird von den Medien viel zu viel Bohei darum gemacht Ich finde Alkohol viel schlimmer, weil legal und leichter zu bekommen. Und ich weiß, wovon ich rede: einer meiner Brüder ist Alkoholiker und unsere Familie hat damals die Hölle durchgemacht, bevor er einen gottlob geglückten Entzug gemacht hat.

Da die Thread-Eröffnerin sich nicht mehr meldet, gehe ich davon aus, dass sich das Problem erledigt hat.


Zitat (mops @ 03.11.2012 01:05:19)
Grass ist keineswegs eine "Einstiegsdroge", da wird von den Medien viel zu viel Bohei darum gemacht

EINSPRUCH! :nene:

Das kann ich so nicht stehen lassen. Cannabis ist definitiv Einstiegsdroge. Nicht jeder, der mal kifft, wird zum Heroinjunkie, aber fast alle Drogenabhängigen haben ihre "Karriere" mit kiffen begonnen.
Und es sind nicht die Medien, die hierzu maßgebliche Aussagen machen, sondern Drogenberater, Mediziner und Wissenschaftler.

Natürlich ist Alkohol ein großes Problem, das macht Cannabis aber längst nicht harmlos.

Ich hätte meine Töchter zu jeder Drogen- und Suchtberatung geschleppt, die ich hätte finden können, alleine schon, damit sie merken, dass das gar kein Späßchen ist, "mal zu kiffen". (Musste ich bei meinen natürlich nicht, sie sind mit Drogen nicht in Kontakt gekommen.)

Ich habe bezüglich Drogen selbst einiges durch und kann von "ich habe" und "ich war" reden, nicht nur von "ich hätte" und "ich würde".

Und ja, das war wohl ein Spässle der Fragenden - aber die Diskussion geht ja offensichtlich auch ohne sie :) .

Zitat (mops @ 03.11.2012 01:05:19)
Mal ehrlich; wegen ein bisschen Gras würde ich noch lange nicht zur Suchtberatung gehen (wer von euch hat nicht mal gekifft als Teenie?). Und ich würde auch kein Riesen-Zinnober darum machen. Grass ist keineswegs eine "Einstiegsdroge", da wird von den Medien viel zu viel Bohei darum gemacht Ich finde Alkohol viel schlimmer, weil legal und leichter zu bekommen. Und ich weiß, wovon ich rede: einer meiner Brüder ist Alkoholiker und unsere Familie hat damals die Hölle durchgemacht, bevor er einen gottlob geglückten Entzug gemacht hat.

Da die Thread-Eröffnerin sich nicht mehr meldet, gehe ich davon aus, dass sich das Problem erledigt hat.

Sehe ich genauso....Ich meine mit 13 ist es schon krass aber je mehr sich Mutti aufregt, umso mehr wird es doch gemacht....
Ich finde aber auch das ums Kiffen viel zuviel Zinober gemacht wird...Ich denke auch das es Leute sind die überhaupt keine Ahnung haben von Canabis und für die ist es natürlich "Teufelswerk"...lach...

Ich würde auch vorschlagen, mit der Tochter mal vernünftig zu reden...Aber bitte nicht immer Canabis so verteufeln, ich zb. bin froh das es Gras gibt denn ich helfe mir damit meine Rückenschmerzen zu lindern....;)

Bearbeitet von NinjaChikitoka am 01.02.2014 10:32:56

ist das dein ernst ? :hirni:


In einigen Ländern ist medizinisches Cannabis (nicht das unkontrollierte und mit Gottweißwas verschnittene Zeug vom Ticker um die Ecke) als Schmerzmittel zugelassen. Aber sichbselbst ohne ärztliche Kontrolle ne Tüte gegen den Schmerz zu rauchen halte ich für eher Gefährlich. Es kuriert nicht, sondern dämpft die Symptome.

Jedem seinen Rausch, ich hätte garantiert nichts gegen eine Legalisierung. Aber das Zeug, was man hier bekommt ist so weit von einem Medikament entfernt wie Omma Ilses Selbstgebrannter von einem Champagner.


ja, sicher, aber bei einem 13 jährigem kind? :hmm:


Kleine_ZIcke, mache Dir keine all zu große Platte deswegen. Mit etwas Glück eine Phase aus der Deine Tochter auch wieder rauswachsen wird. Allerdings bestimmt nicht wenn Du sie dauernd damit bedrängst.

Das sage ich Dir nur weil ich in dem Alter selbst so ein Kaliber war. Bin im Ausland aufgewachsen wo Mädels viel zu früh als erwachsene Frauen betrachtet wurden. Desdo mehr meine Eltern nörgelten und versuchten mir Vernunft einzureden um so wilder trieb ich es mit Jungs, Bier, Zigaretten und eben auch "leichten" Drogen. Die harten Sachen wurden erst ausprobiert als ich mit 19 alleine auswanderte. Dennoch schaffte ich mein Abi, erlernte einen guten Beruf und verheiratete mich gut.

13 ist sowieso ein schwieriges Alter weil man weder Kind noch Erwachsener ist. Wo die Hormone Überstunden ma
chen und Sexualität als Neuland peu a peu erobert werden. Auch meine Eltern schleppten mich zu verschiedenen Psychatern und Therapeuten. Desdo mehr sie es taten um so mehr tobte ich mich aus.

Ich würde Dir eher raten mit Deiner Tochter wie eine gute Freundin darüber zu sprechen, versuchen ihr Ver-
trauen zu gewinnen und ihr zu vermitteln das Du stehts für sie da sein wirst anstatt nur Verbote und Kritik aus-
zusprechen. Schließlich leben wir ja in einem Zeitalter wo Jugendliche viel zu schnell ihre kindliche Unschuld verliehren Dank der Medien. Und noch etwas. Wenn Du es noch nicht gemacht hast laß Deiner Tochter die Pille verschreiben. Meine Mutter machte es kurz nach meinem 13. Geburtstag obwohl ich noch nicht einmal meine erste Periode hatte. Bin ihr bis heute dankbar da dadurch eine Teenie Schwangerschaft nie ein Thema wurde.


Mädels, ich will ja nicht nörgeln, ABER: Der Tread ist jetzt zwei Jahre alt.


Zitat (freespirit @ 01.02.2014 23:19:11)
Dennoch schaffte ich mein Abi, erlernte einen guten Beruf und verheiratete mich gut.

Ach ja?
Das klingt hier aber ganz anders:
Zitat (freespirit @ 31.01.2014 23:27:02)
Und hier das völlig Unmoralische was sich Keiner wagen würde zu sagen ... liebe meinen Schatz für seine Kohle weil er sonst nix zu bieten hat.  Der Rest ist eine viel zu lange und problematische Geschichte die hier bei FM nicht rein passen würde, und gut ist.
Falls Jemand für meinen Mann Mitleid haben sollte weil man mich nun als raffgierige Zicke sieht ... als Gegenleistung bekommt er Alles was er sich wünscht und hat keinen Grund zum Klagen.  Ohne lang und breit die Muttis langweilen zu wollen füge ich nur hinzu das Alles im Leben seinen Preis hat und auch eine verratschte Ehe die dooferweise auf-
recht erhalten werden muß ist nicht umsonst.  Damit meine ich beide Fronten.

Oder meinst du mit "gut verheiratet" einfach nur "gut versorgt"?

Jeder kann doch selbst definieren, was er oder sie als gute ehe empfindet... wie die Hessen sagen: Dem ahne sei Uhl is em annern sei Nachtigall.


@Jeannie ,stimme dir zu ! :angry:



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