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Buch verlegen lassen: Erfahrungen mit novum Verlag

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Hallo zusammen. Ich hätte mal wieder eine Frage.

Es geht um Folgendes: Da ich gerne selbst Texte verfasse, habe ich vor einiger Zeit gewagt, ein eigenes Buch zu schreiben. Ich möchte das Buch auch veröffentlichen lassen, jedoch bin ich etwas planlos, wie ich das Buch verlegen lassen könnte. Ich habe mir daher mal eine Liste zusammengeschrieben, welcher Verlag für mein Buch in Frage kommen könnte. Auf der Liste steht unter anderem der novum Verlag. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Verlag bzw. mit dem Veröffentlichen allgemein?

Ich würde mich über sämtliche Ratschläge freuen, da es anscheinend für unerfahrene Autoren ziemlich schwierig ist, in der Szene Fuß zu fassen. Danke schon mal!

Bearbeitet von ellelle am 17.09.2017 14:25:26

Guck doch mal hier oder hier, da wurde schon mal nach Verlagserfahrung gefragt. Vielleicht kannst du dich da auch dranhängen, dann gibt es nicht so viele Themen, sondern einen gesammelten Ideen-/Hilfefred...

Der Novum Verlag ist ein Druckkostenzuschussverlag. Das heisst, Du zahlst einiges dafür, dass er Dein Buch veröffentlicht. Sicherlich preisgünstiger wird es, bei Book on Demand.. Oder bei Amazon Self Publishing. Das kostet Dich nix.

Hallo ellelle!

Ich finde es schön, dass du gerne Texte schreibst – wieder eine mehr im Boot der Schreiberlinge hier im Forum :D das freut mich sehr! Von was handelt dein Buch denn? In welches Genre fällt es?
Wie dir Binefant schon gezeigt hat, gabs schon mal Threads zu dem Thema. Ich selbst habe damals auch beim NV veröffentlicht (kommt bald am Markt) und bin super zufrieden damit. Die Mitarbeiter sind super lieb und kompetent und die Qualität passt auch :D

Was genau würdest du denn gerne wissen? Wenn du magst, kann ich dir gerne mehr darüber erzählen.

Hallo ihr lieben, danke für eure Antworten.
Binefant, ich werde mich mal in die anderen Diskussionen einlesen. Bücherwurm, beim Eigenverlag fehlt mir jedoch die kompetente Beratung, die ich nötig habe...
KerstinM23, Schreiben zählt zu meinen Lieblingshobbies. Das Buch beinhaltet mehrere Erzählungen und ist eher für ein älteres Publikum gedacht (also ich würde sagen so 40+). Wie ist denn das Verlegen beim Novum Verlag so abgelaufen? Und soll ich ihnen einfach mein ganzes Manuskript schicken oder wie macht man das am besten?
Liebe Grüße

Freut mich, wenn du daran Spaß hast. Ist ein sehr beruhigendes Hobby, das aber trotzdem die Hirnwindungen fordert :D Und dein Buch klingt spannend - falls du noch jemanden brauchst, der mal drüberliest und dir ein Feedback gibt, würde ich mich freiwillig melden ^_^

Das Einreichen ist wie bei jedem anderen Verlag auch. Man schickt das Manuskript mit einem Exposee und seinen Daten an den Verlag und wartet auf die Antwort (du kannst das Ganze auch genauer auf der Homepage nachlesen). Denn nur weil es sich hierbei um einen Verlag für Neuautoren handelt, heißt das nicht, dass sie dich nicht ablehnen können. Ich persönlich finde auch, dass das ein Qualitätsmerkmal ist, weil es zeigt, dass sie schon ein gewisses Niveau von den Neuautoren und ihren Werken erwarten.

Wenn alles passt, bekommst du eine Zusage per Mail oder Anruf und dann wickelt man mit dir den Vertrag ab. Hier wird auch besprochen, was du dir denn erwartest und wo du denn die Hilfestellungen brauchen könntest. Also Lektorat oder Grafiker etc. Und dann bist du eigentlich schon mitten im Verlegungsprozess drinnen :D Dabei hast du auch immer einen Ansprechpartner, den du dann jeder Zeit kontaktieren kannst.

Hallo Kerstin, ja gerne, Feedback kann nie schaden und wenn es von vielen Seiten her positiv ausfällt, dann kann ich bei den Verlagen argumentieren, dass mein Buch gut ankommt.
Und danke für die Erklärung des Prozederes. Ich hätte mir eher gedacht, dass das viel mehr Arbeit sein würde. Aber wenn da alles so organisiert abläuft, sollte einer baldigen Veröffentlichung nichts im Wege stehen. :-) Bleibt nur zu hoffen, dass meine Erzählungen auch zu überzeugen wissen. Ich werde mal die benötigten Unterlagen einreichen und auf mein Bestes hoffen. Aber wie heißt es so schön: wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wird‘ schon gut gehen! :lol:

Hallo,
ich schreibe schon seit ich ein Kind bin gerne Geschichten und nun da ich mit den derzeitigen Umständen und den vielen Lockdowns einmal wieder deutlich mehr Zeit für mich und meine Fantasien hatte, habe ich eine ziemlich coole Idee für ein Buchprojekt gehabt.
Es soll von den Herausforderungen des Erwachsenwerdens handeln und den Fragen der Existenz und des Lebens allgemein auf den Grund gehen, das aber auf fantasievolle Weise in einer Art Abenteuergeschichte verpacken.

Die größte Unsicherheit ist bei mir mit Sicherheit das Schreiben selbst (bisher habe ich nur für die Schule oder Uni, vielleicht einmal für Freunde oder Verwandte Kleinigkeiten geschrieben), aber immer, wenn ich eine gute Idee habe, dann packt mich eine unglaubliche Energie und Motivation und meine Gedanken sprühen und am liebsten würde ich immer alles sofort durchdenken und loslegen.

Für den Schreibprozess an sich brauche ich bestimmt noch länger, aber ich habe mich nun auch schon einmal generell im Internet (und bei Freunden) erkundigt, wie man Bücher dann im Endeffekt verlegen lassen kann, ohne jetzt große Erfahrung oder Connections zu haben. Wie geht man generell an so ein großes schriftliches Projekt heran?
Im Normalfall tendiere ich ja dazu alles in kleinere Einzelschritte herunterzubrechen und dann einfach anzufangen, aber gerade beim Schreiben ist es doch schon sinnvoll einen ungefähren Plan und Überblick über alles zu haben oder?
Welche Erfahrungen habt ihr generell bei euren ersten Werken in dem Bereich gemacht?

Danke schon mal für eure Hilfe und sorry, wenn das der falsche Thread ist.

Ich finde du solltest das Schreiben als schönes Hobby sehen, eine Möglichkeit dir deine Gedanken von der Seele zu schreiben und eventuell auch als Ausgleich zum Alltag oder der derzeitigen Situation zu sehen.
Du schreibst, du hast Unsicherheiten beim Schreiben und denkst schon an das Veröffentlichen. Ich denke, das solltest du mal hinten anstellen. Zuerst solltest du mal deine Geschichte zu Papier bringen und dann, sofern es auch den Anforderungen erfüllt, eventuell in Erwägung ziehen, deine Geschichte auch zu veröffentlichen. Würde da mal den Fokus aufs Schreiben an sich setzen. Also bilde dich dahingehend weiter, mache spezielle Übungen für den Schreibstil, hole Informationen ein und tausche dich mit Gleichgesinnten aus. Ich denke um ein Buch veröffentlichen zu können, braucht es viel Übung und auch Erfahrung. Da sich gleich in den Kopf zu setzen, die erste Geschichte veröffentlichen zu wollen, ist - ich drücks mal so aus - mutig.
Wieso willst du dir auch gleich selbst so einen Druck aufsetzen?
Schreib dir deine Geschichte von der Seele. Ohne großen Plan und ohne dich an Vorgaben für eine Veröffentlichung zu halten. Dann schau dir mal an was rauskommt und wenn du fertig bist, hole dir Feedback von fachkundigen Personen, ob die Geschichte für ein Buch geeignet ist. Wenn dann das Feedback positiv ausfällt, erst dann setz dich hin und schau dir an was du ändern müsstest um deine Geschichte veröffentlichen zu können.
Ich würde jetzt erstmal dazu raten dich weiterzubilden und zu üben. Gewisse Erfahrungswerte aufzubauen und dich weiterzuentwickeln.

es gibt zB an Volkshochschulen und in Stadtteil-/Bezirk bezogenen Mehrgenerationshäusern viele Kursangebote

Stichworte wie: Schreibwerkstatt, autobiografisches Schreiben, Autorenwerkstatt, Geschichten schreiben lernen
sind da gute Suchkriterien

Vorteil, es wird besprochen, wie es ankommt, man bekommt tolle Anleitungen, wie man umformulieren kann, aber je nach Referent durchaus auch Tipps zu Verlagen und Herangehensweise.

....sicher zur Zeit sind solche Kurse "Mangelware", aber bis dahin kannst du ja weiter deine Geschichten sammeln und kannst dann mit einer dickeren Mappe starten sobald es wieder losgeht.

Bearbeitet von Tortenhummelchen am 15.04.2021 12:43:23

Ich denke auch, das Beste ist es, irgendwie Gleichgesinnte zu finden. Wenn nicht vor Ort, dann im Internet.
Schreibforen/Hobbyschreiber-Foren gab es schon früher, ich könnte mir vorstellen, dass es seit Corona noch mehr geworden sind.
Ich kann mir auch vorstellen, dass Volkshochschulen derzeit zunehmend auf Zoom-Kurse setzen.

Zitat (EmmaB, 15.04.2021)
Ich finde du solltest das Schreiben als schönes Hobby sehen, eine Möglichkeit dir deine Gedanken von der Seele zu schreiben und eventuell auch als Ausgleich zum Alltag oder der derzeitigen Situation zu sehen. 
Du schreibst, du hast Unsicherheiten beim Schreiben und denkst schon an das Veröffentlichen. Ich denke, das solltest du mal hinten anstellen. Zuerst solltest du mal deine Geschichte zu Papier bringen und dann, sofern es auch den Anforderungen erfüllt, eventuell in Erwägung ziehen, deine Geschichte auch zu veröffentlichen. Würde da mal den Fokus aufs Schreiben an sich setzen. Also bilde dich dahingehend weiter, mache spezielle Übungen für den Schreibstil, hole Informationen ein und tausche dich mit Gleichgesinnten aus. Ich denke um ein Buch veröffentlichen zu können, braucht es viel Übung und auch Erfahrung. Da sich gleich in den Kopf zu setzen, die erste Geschichte veröffentlichen zu wollen, ist - ich drücks mal so aus - mutig.
Wieso willst du dir auch gleich selbst so einen Druck aufsetzen?
Schreib dir deine Geschichte von der Seele. Ohne großen Plan und ohne dich an Vorgaben für eine Veröffentlichung zu halten. Dann schau dir mal an was rauskommt und wenn du fertig bist, hole dir Feedback von fachkundigen Personen, ob die Geschichte für ein Buch geeignet ist. Wenn dann das Feedback positiv ausfällt, erst dann setz dich hin und schau dir an was du ändern müsstest um deine Geschichte veröffentlichen zu können.
Ich würde jetzt erstmal dazu raten dich weiterzubilden und zu üben. Gewisse Erfahrungswerte aufzubauen und dich weiterzuentwickeln.

Hey :) Danke für eure Hilfe!
Jaaa ich weiß – wie gesagt, wenn ich eine Idee habe, die mich begeistert dann träume ich immer schon viel zu weit nach vorne, aber du hast natürlich recht in allererster Linie sollte ich einmal etwas schreiben und dann schauen, ob es auch veröffentlicht werden könnte. Wie gesagt Geschichten und Kleinigkeiten habe ich schon immer wieder einmal geschrieben, aber noch kein richtiges Buch – ich dachte, wenn ich mir ein größeres Ziel setze, dann kann ich Stück für Stück daran arbeiten, klar dass das noch etwas länger braucht.

Gut jetzt schon an das Verlegen zu denken ist Träumerei, aber meint ihr ist es generell unmöglich sein erstes Buch zu veröffentlichen? Braucht es dafür immer viele Jahre an Erfahrung? Und braucht es für die Erreichung eines solchen Ziels nicht einen gewissen Plan schon vor dem Schreibprozess? Ich denke dabei an den Ausbau der einzelnen Personen oder einen gewissen roten Faden, sodass ich am Ende auch alles gesagt habe, was ich unterbringen wollte.

Zitat (Tortenhummelchen 15.04.2021 12:43:01)

es gibt zB an Volkshochschulen und in Stadtteil-/Bezirk bezogenen Mehrgenerationshäusern viele Kursangebote

Stichworte wie: Schreibwerkstatt, autobiografisches Schreiben, Autorenwerkstatt, Geschichten schreiben lernen
sind da gute Suchkriterien

Vorteil, es wird besprochen, wie es ankommt, man bekommt tolle Anleitungen, wie man umformulieren kann, aber je nach Referent durchaus auch Tipps zu Verlagen und Herangehensweise.
.


So eine Art Workshop oder Coaching klingt da schon sehr hilfreich, ich habe bisher nur kleinere Sachen von der Schule oder Uni aus gemacht, aber da ist aktuell das Angebot nicht so gut… Danke für die Stichworte, das hilft mir schoneinmal bei der Suche. Hast du selbst schon einmal einen solchen Kurs/Workshop besucht? Geht es da generell um das Schreiben oder gibt es da auch die Möglichkeit spezielle Ideen zu besprechen (in meinen bisherigen Seminaren ging es nur um Schreibstil und Ähnliches)


Zitat (Tortenhummelchen 15.04.2021 12:43:01)
....sicher zur Zeit sind solche Kurse "Mangelware", aber bis dahin kannst du ja weiter deine Geschichten sammeln und kannst dann mit einer dickeren Mappe starten sobald es wieder losgeht .

Das Bild der dicken Mappe gefällt mir – erste Gedanken und Ideen/Erfahrungen die ich persönlich gemacht habe oder im Gespräch mit Freunden aufgeschnappt habe, sammle ich jetzt schon, aber das stimmt, da gibt es bestimmt noch mehr, das ich verwenden kann.

Zitat (Victoria Sponge 15.04.2021 17:14:08)
Ich denke auch, das Beste ist es, irgendwie Gleichgesinnte zu finden. Wenn nicht vor Ort, dann im Internet.
Schreibforen/Hobbyschreiber-Foren gab es schon früher, ich könnte mir vorstellen, dass es seit Corona noch mehr geworden sind.
Ich kann mir auch vorstellen, dass Volkshochschulen derzeit zunehmend auf Zoom-Kurse setzen.

Danke auch für diesen Tipp 😊 Das stimmt, das ist leicht möglich, ich selbst bin auch vor allem durch Corona auf den Geschmack von Foren gekommen und schreibe sehr gerne in solchen Communities mittlerweile. Habe mich auch schon einmal danach umgesehen, aber noch nicht das richtige Forum für so einen Austausch gefunden, werde noch weitersuchen. Und ja die meisten werden vermutlich über Zoom geführt... das kann schon sehr mühsam sein, auch wenn ich schon auch den ein oder anderen interessanten Kurs hatte.

Moin!

Vorab solltest du dich mit einem Autorenkurs anfreunden, in dem du u.a. kreatives Schreiben lernst. Maßgeblich für einen solchen Kurs ist auch das Genre, mit dem du dich befasst und über das du schreiben willst. Du lernst Aufbau, Ausarbeitung, feilst an deinem Schreibstil. Über einen Autorenkurs wird auch ggf. das Lektorat angeboten, die Begutachtung deines Geschriebenen usw. Letztendlich nützt dir die Herausgabe eines Buches nicht viel oder nichts, wenn bspw. zu viel Durcheinander im Buch erscheint, keine Struktur vorhanden ist usw.

ich denke es gibt schon genug Anlaufstellen wo man solche Kurse finden kann. Die Frage ist halt, wie viele finden derzeit statt?
Online wäre eine Möglichkeit, da müsste man dann halt wieder einen Kurs finden. Das grenzt natürlich wieder das Angebot, das jetzt so und so schon geringer sein wird, nochmals ein und macht es nicht leichter.

Vielleicht fragst du mal in Literaturforen ob die wissen ob und welche Kurse jetzt stattfinden. Vielleicht haben die auch ganz andere Tipps. Vielleicht gibt es ja auch schon Übungsvideos auf Youtube, wäre mir jetzt noch eingefallen.
Man könnte sich auch mal direkt an die Verlage wenden und nachfragen. Im besten Fall sagen die einem wo man sich hinwenden kann, im schlimmsten Fall wissen es die halt auch nicht. Kann ja nix passieren wenn man mal nachfragt.

Geben tut es solche Kurse/Workshops/Seminare bestimmt. Da würde ich mir jetzt keine Gedanken machen. Kann halt sein, dass du erst so einen Kurs machen kannst wenn wieder alles offen ist. Onlineangebote würde ich zumindest nicht ganz ablehnen. Und sei es nur, dass du so "Hausaufgaben" bekommst, die du dann erledigen musst.

Zitat (, 16.04.2021)
Moin!

Vorab solltest du dich mit einem Autorenkurs anfreunden, in dem du u.a. kreatives Schreiben lernst. Maßgeblich für einen solchen Kurs ist auch das Genre, mit dem du dich befasst und über das du schreiben willst. Du lernst Aufbau, Ausarbeitung, feilst an deinem Schreibstil. Über einen Autorenkurs wird auch ggf. das Lektorat angeboten, die Begutachtung deines Geschriebenen usw. Letztendlich nützt dir die Herausgabe eines Buches nicht viel oder nichts, wenn bspw. zu viel Durcheinander im Buch erscheint, keine Struktur vorhanden ist usw.

Danke auch für den Tipp, danach habe ich noch nicht gesucht. Ich denke solche spezifischen Autorenkurse könnten dann ja auch eine gute „Plattform“ sein, um erste Kontakte auch zu Verlegern oder zumindest mit Menschen aus diesem spezifischen Umfeld zu knüpfen und den Markt dafür kennenzulernen – oder irre ich mich da jetzt?

Ja genau das habe ich mir auch gedacht, deswegen fällt es mir noch etwas schwer einfach anzufangen und drauflos zu schreiben. Das würde ich nur machen, wenn ich etwas für mich persönlich schreibe, wenn ich schon das Ziel im Hinterkopf habe dieses Buch möglicherweise veröffentlichen zu wollen, beziehungsweise eben ein richtiges Buch zu schreiben und nicht nur Geschichten, dann würde ich da mit mehr Plan herangehen. (auch wenn mir genau dieser Plan noch fehlt…)
Zitat (EmmaB, 23.04.2021)
ich denke es gibt schon genug Anlaufstellen wo man solche Kurse finden kann. Die Frage ist halt, wie viele finden derzeit statt?
Online wäre eine Möglichkeit, da müsste man dann halt wieder einen Kurs finden. Das grenzt natürlich wieder das Angebot, das jetzt so und so schon geringer sein wird, nochmals ein und macht es nicht leichter.

Vielleicht fragst du mal in Literaturforen ob die wissen ob und welche Kurse jetzt stattfinden. Vielleicht haben die auch ganz andere Tipps. Vielleicht gibt es ja auch schon Übungsvideos auf Youtube, wäre mir jetzt noch eingefallen.
Man könnte sich auch mal direkt an die Verlage wenden und nachfragen. Im besten Fall sagen die einem wo man sich hinwenden kann, im schlimmsten Fall wissen es die halt auch nicht. Kann ja nix passieren wenn man mal nachfragt.

Geben tut es solche Kurse/Workshops/Seminare bestimmt. Da würde ich mir jetzt keine Gedanken machen. Kann halt sein, dass du erst so einen Kurs machen kannst wenn wieder alles offen ist. Onlineangebote würde ich zumindest nicht ganz ablehnen. Und sei es nur, dass du so "Hausaufgaben" bekommst, die du dann erledigen musst.

Ja klar, das ist leider bei allen Kursen etwas mühsam zurzeit… das kenne ich schon von der Uni, manche Seminare sind einfach nur zum Vergessen und verlieren sehr an Wert, was ich wirklich schade finde, andere Vortragende bemühen sich wiederum schon sehr, aber ich freue mich schon wieder mehr Kurse mit persönlicher Anwesenheit zu haben – gerade bei so einem Autorenkurs ist es doch wesentlich angenehmer direkt mit jemanden reden zu können und die Kursleiter auch persönlich kennenlernen zu können (eben um eventuelle Kontakte zu knüpfen). Schreiben kann ich alleine auch, aber da geht es ja um mehr denke ich und das geht mit dem „online“ verloren…

Oh Youtube ist auch ein guter Tipp für solche Übungen, danke – da habe ich bisher immer nur für technische Videos nachgeschaut…
Meinst du nach einem Mentoring/Coaching/Unterstützung bei der Ideenentwicklung zu fragen oder nach Workshops/Kursen? Gibt es denn Verlage, die sich speziell auf noch unerfahrene Autoren fokussieren oder die auch kleinere Projekte verwirklichen, die da vielleicht eher die Probleme am Anfang kennen? Oder denkst du kann man damit durchaus auch an größere Verleger herantreten, weil die ein breiteres Spektrum bedienen? Mit der Gefahr eventuell keine Rückmeldung zu erhalten klarerweise…
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