Kreatives Schreiben - Teil 7: Was mit vor Augen liegt ...


Kreatives Schreiben - Teil 7

Hallo zusammen.
Jede/er ist wieder aufgerufen.

Dieser Thread ist der sieb(en)te Teil des Kreativschreibens.

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Ziel soll es wie schon bei den anderen Teilen sein, sich spontan etwas zu einem vorgegebenen Thema einfallen zu lassen und etwa eine Viertelstunde darüber zu schreiben und es hier zu veröffentlichen.
Man(n)/Frau kann es auch erst auf einen Zettel, in ein Heft, auf einen Block oder offline schreiben.

Ungefähr eine Viertelstunde schreiben!

Aber bitte nicht nur ein, zwei Sätze oder gar nur eine superkurze Antwort von einem oder ein paar Wörtern!

Es muss nicht (super)akademisch sein.

Versucht es einfach wieder!
Lasst Eurer Phantasie wieder freien Lauf!
Jede/er kann es.

Neben den "Aktiven" sind besonders die Leute aufgerufen, die bis jetzt "nur" mitgelesen haben.
Zeigt mal, dass Ihr es auch könnt.
"Ich kann nicht." heißt "Ich will nicht."
Ihr wollt doch, oder liege ich da etwa falsch?

Lasst uns nicht im Stich!
Von knapp 2700 Mitgliedern im Forum sind nur knapp dreißig, vierzig aktiv beim Kreativ-Schreiben beteiligt.
Die Quote muss besser werden.



Regeln:
1.) Thema lesen und dann "schreiben".
2.) Die Zeit dafür ist ungefähr eine Viertelstunde.
3.) Alles wird akzeptiert.
4.) Wem das Thema zu persönlich ist, muss nichts schreiben. :)
5.) Die Kritik muss sachlich bleiben.
5.) Es gibt keine Veröffentlichung außerhalb von Frag-Mutti.

Das Thema ist diesmal:

Was mir vor Augen liegt ...

Dann mal los!

Die anderen Thread (s.o.) sind nicht geschlossen, es kann noch etwas dazu geschrieben werden.
Alles ist offen.
Vielleicht will auch jemand mehrere Statements zu einem Thema abgeben...
Kein Problem!
Das ist natürlich erlaubt und gewollt.

Was mir vor Augen liegt,
bist du Lena, mein Kind der Liebe.
In freudiger Erwartung habe ich dich unter meinem Herzen getragen.
Es war eine schöne, zum Ende beschwerliche Zeit.
Diese Ahnung, Unruhe in mir,
ich spürte dich nicht mehr,
keine Tritte von innen,
dann die Gewissheit,
es sollte nicht sein.
Dein Herz hat aufgehört zu schlagen,
warum nur ?
Deine Geburt,
ein einziger Albtraum,
doch die Hoffnung stirbt zuletzt.
Jetzt liegst du mir vor Augen
in deinem kleinen Grab,
mein Himmelskind.



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